Apple öffnet Private Cloud Compute für Sicherheitsforscher

Apple hat im Juni auf der WWDC Apple Intelligence vorgestellt, das auf dem Gerät läuft, Anfragen aber auch in der Cloud abarbeiten kann. Private Cloud Compute ist Apples Lösung für die sichere Verarbeitung von KI-Anfragen in der Cloud. Wenn ihr zum Beispiel Siri nutzt oder andere KI-Features von Apple verwendet, sorgt dieses System dafür, dass eure Daten dabei geschützt bleiben. Jetzt macht Apple dieses System für Sicherheitsforscher zugänglich.

Dafür stellt Apple eine virtuelle Forschungsumgebung (VRE) bereit, die auf Macs mit Apple Silicon und mindestens 16 GB RAM unter macOS 18.1 Developer Preview läuft. Zusätzlich veröffentlicht das Unternehmen den Quellcode ausgewählter Komponenten und einen detaillierten Security Guide.

Wer Sicherheitslücken findet, die die grundlegenden Privatsphäre- und Sicherheitsgarantien von PCC gefährden, kann sich über eine Belohnung von bis zu einer Million Dollar freuen.

Ihr wollt euch das Ganze genauer ansehen? Dann schaut mal im Blog-Post von Apple vorbei. Es gibt auch eine Anleitung zum Start mit dem Virtual Research Environment.

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iOS 18.2: Siri sieht, was auf eurem Bildschirm ist

Apple hatte jüngst die erste Beta von iOS 18.2 auf den Testplatz geworfen. Entwickler können nun ausprobieren, was demnächst an Features von Apple Intelligence auf den Markt kommen wird. Unter anderem erhält Siri die nächsten Verbesserungen und bekommt die von Apple versprochene Integration in ChatGPT. Das heißt, sollte Siri nicht direkt weiterhelfen können, werdet ihr gefragt, ob ChatGPT hinzugezogen werden soll. Doch das ist noch nicht alles.

Ihr könnt Siri auch zu Dingen auf eurem Bildschirm um Hilfe bitten. Schaut ihr euch etwa gerade ein Video an, kann Siri sehen, was passiert, wenn ihr fragt, ob sie euch mit „dieser Sache“ weiterhelfen kann. Wie das funktioniert? Siri nimmt einen Screenshot auf und schickt diesen zu ChatGPT. Wie gesagt: Ihr müsst bei jeder Anfrage Richtung OpenAI separat bestätigen. Das Ganze funktioniert offiziell ohnehin noch nicht in Deutschland. Apple möchte das Feature weiter ausbauen und im nächsten Jahr sein eigenes Model zur Erkennung der Dinge nutzen – also ohne ChatGPT. Bis dahin ist aber noch ein ganzes Stück Weg zu gehen.

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Raycast für iOS: Ein erster Blick auf die frühe Testversion

Raycast ist ein bekanntes Tool für macOS, wird bald aber auch für Windows und iOS erscheinen. Ich habe das Meetup in Berlin besucht und dadurch die Chance erhalten, die Alpha-Version der iOS-App auszuprobieren. Ich möchte euch gern einen ersten Einblick in die App geben.

Nachdem man etliche Gehversuche auf iOS unternommen und Prototypen entwickelt hat, ist für den ersten Schritt der App, der KI-Teil geplant. Das heißt: Aktuell kann man mit der App, die KI befragen, wenn man das Raycast Pro AI-Abo besitzt. Der Vorteil: Ihr könnt damit nicht nur GPT-Modelle nutzen, sondern auch Meta, Perplexity, Anthropic etc.

Die aus dem AI-Chat auf dem Mac bekannten AI-Presets (vorgefertigte GPTs, wenn man so will) lassen sich ebenfalls nutzen. Die werden auch schon vom Mac auf iOS synchronisiert. Ihr müsst euch bei der ersten Benutzung ohnehin erst mit dem Raycast-Login anmelden. Alle Chats werden aktuell noch auf dem Gerät gespeichert, sollen zukünftig aber auch synchronisiert werden. Ich habe mir Raycast AI jetzt auf den Action-Button gelegt.

Zusätzlich dazu, könnt ihr über das Sharesheet die AI Commands aus Raycast nutzen. Aktuell werden die Platzhalter {Argument} {Clipboard Text} {Selected Text} unterstützt.

Zu guter Letzt unterstützt die App noch Shortcuts, die ihr in eure Routinen einbauen könnt. Dazu gehört aktuell “Ask AI” und “Run AI Command”. Wie zuvor erwähnt: Das ist aktuell alles noch sehr am Anfang. Geplant ist Voice, Raycast Notes, Clipboard History, Snippets, die Extensions und viele weitere beliebte Funktionen von Raycast auch auf iOS zu bringen.

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TestFlight erhält größeres Update

Apple hat der TestFlight-App ein größeres Update spendiert. Dieses bringt nicht nur ein aufgehübschtes Design mit sich, sondern verbessert außerdem den Prozess des Beta-Tests. So enthalten Beta-Invites ab sofort auch eine App-Beschreibung, und Entwickler können Screenshots in diese Einbauen. Obendrein können Kriterien festgelegt werden, die ein Tester erfüllen muss, um an einem Test teilzunehmen. Sollte man als Tester nicht an einem Test teilnehmen wollen, kann man dem Entwickler auch die Gründe für die Ablehnung mitteilen.

Das Update ist ab sofort im App Store für iPhone und iPad verfügbar.

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iOS 18.2 Beta 1: Das ist neu

Apple hat gestern Abend etwas überraschend die neue Beta für iOS 18.2 veröffentlicht. Diese Version bringt den nächsten Rucksack an Features aus der Apple-Intelligence-Kiste mit. Wir möchten die wichtigsten Neuerungen wie üblich gern für euch zusammenfassen (via).

Folgende intelligente Funktionen sind ab sofort für Nutzer in den USA und Ländern außerhalb der EU testbar:

  • Image Playground: Generiert Bilder, besitzt auch eine Messages-Integration
  • Image Wand: Macht aus Zeichnungen mit dem Pencil ein aufgehübschtes Bild
  • Genmoji: Ein Emoji, der nach euren Vorstellungen erstellt wird
  • ChatGPT Integration für Siri: Siri kann jetzt auf Nachfrage auch ChatGPT um Hilfe bitten.
  • Visual Intelligence: Mit dem iPhone 16 kann man Visual Intelligence nutzen, um Objekte zu identifizieren und mehr Informationen zu bekommen. Gewissermaßen Apples Google Lens.
  • Writing Tools: Die sind nicht neu und sind bereits seit 18.1 am Start.
  • Mehr Sprachen: Apple Intelligence unterstützt in 18.2 auch Englisch in Australien, Kanada, Neuseeland, Südafrike und Großbritannien.

Apple Arcade besitzt jetzt einen neuen Drop-Down-Filter, mit dem man die Game-Previews abschalten kann.

Die Mail-App bekommt jetzt die neuen Kategorien für wichtige Mails, Käufe, Updates und Werbung. Kennt man schon aus Gmail. Generell sieht die App jetzt auch moderner aus. Funktioniert auch in Deutschland, wenn das iPhone die englische Sprache nutzt.

In der Sprachaufnahme können jetzt zwei Tracks übereinandergelegt werden.

Nutzer in der EU können den App Store, Safari, Nachrichten, Kamera und Fotos löschen.

In den Einstellungen gibt es eine neue Sektion für die Standard-Apps. Hier kann man ab sofort nicht nur den Browser und Mail festlegen, sondern hierzulande auch die Telefon-App oder Nachrichten ersetzen. Klappt auch bei uns.

In den Sound-Einstellungen lässt sich eine neue Option zur Begrenzung der Lautstärke aktivieren.

Das Control Center besitzt ein neues Toggle, um mit Siri direkt schreiben zu können.

Safari bekommt in den Einstellungen neue Optionen zum Import und Export eurer Daten.

Ist euch noch mehr aufgefallen? Lasst bitte einen Kommentar da.

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