Chrome 127: Google patcht kritische Sicherheitslücke

Google hat den Browser Chrome in einer neuen Version veröffentlicht. Anwender bekommen Version 127.0.6533.99/.100 für Windows und macOS und 127.0.6533.99 für Linux. Laut der Entwickler habe man fünf Schwachstellen geschlossen, eine davon ist kritisch. Technische Details zur kritischen Lücke liegen noch nicht vor (CVE-2024-7532: Out of bounds memory access in ANGLE). Sie ermöglicht einem entfernten Angreifer möglicherweise die Ausnutzung von Heap-Korruption über eine manipulierte HTML-Seite.

Normalerweise werden Updates im Hintergrund ausgeführt, wenn Nutzer den Browser ihres Computers schließen und wieder öffnen. Wenn Anwender ihren Browser allerdings schon längere Zeit nicht geschlossen haben, sehen sie möglicherweise ein ausstehendes Update.

  1. Öffnet Chrome auf dem Computer.
  2. Achtet rechts oben auf das Dreipunkt-Menü Dreipunkt-Menü.
  3. Wenn ein Update verfügbar ist, wird das Symbol farbig angezeigt:
    • Grün: Ein Update wurde vor weniger als zwei Tagen veröffentlicht.
    • Orange: Ein Update wurde von etwa vier Tagen veröffentlicht.
    • Rot: Ein Update wurde vor mindestens einer Woche veröffentlicht.

So aktualisiert ihr Google Chrome:

  1. Öffnet Chrome auf dem Computer.
  2. Klickt rechts oben auf das Dreipunkt-Menü Dreipunkt-Menü.
  3. Klickt auf Hilfe und dann Über Google Chrome.
  4. Klickt auf Google Chrome aktualisieren.
    • Wichtig: Wenn Nutzer diese Schaltfläche nicht sehen, haben sie bereits die neueste Version.
  5. Klickt auf Neu starten.

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OpenAI: macOS-App von ChatGPT bekommt Verbesserung für das Multitasking

OpenAI hat ein Update für die macOS-App von ChatGPT veröffentlicht, das einen neuen Side-by-Side-Modus mitbringt und damit die Arbeit mit dem Tool und der App, die ihr gerade benutzt, deutlich verbessert.

Bisher hat Option Space ein Spotlight-ähnliches Fenster geöffnet, in das ihr die Frage für ChatGPT einfügen konntet, ihr konntet Dateien hochladen etc. Derselbe Shortcut öffnet immer noch ein ChatGPT-Fenster. Dieses ist jetzt jedoch eine kleine Version, die neben eurer aktiven App auftaucht. Damit spart ihr euch den Fensterwechsel, wenn ihr Inhalte aus der aktuellen App für die Anfrage benutzen wollt. Das kleine Fenster kann aber nach wie vor vergrößert oder maximiert verwendet werden.

Das Update ist ab sofort verfügbar.

The ChatGPT desktop app for macOS is now available for all users.

Get faster access to ChatGPT to chat about email, screenshots, and anything on your screen with the Option Space shortcut: https://t.co/2rEx3PmMqg pic.twitter.com/x9sT8AnjDm

— OpenAI (@OpenAI) June 25, 2024

Take a screenshot of a specific window or your entire screen. pic.twitter.com/bGDqCepR1p

— OpenAI (@OpenAI) June 25, 2024

Search past conversations. pic.twitter.com/8ZBXy762nd

— OpenAI (@OpenAI) June 25, 2024

Quickly and easily ask about anything on your computer. pic.twitter.com/agXJvShepe

— OpenAI (@OpenAI) June 25, 2024

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X: Kartellrechtliche Klage aufgrund Aufforderungen zum illegalen Boykott der Plattform

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

Das Logo des Musk-Unternehmens X (ehemals Twitter)

Der Kurznachrichtendienst X, genauer gesagt CEO Linda Yaccarino, richtet sich mit einem offenen Brief an Werbetreibende. Sie geht darin auf einen Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses ein. Im Rahmen des Berichts wurden Beweise für einen illegalen Boykott, darunter auch X, dargelegt. Konkret geht es hierbei um organisierte oder indirekte Taktiken der GARM‘ (Global Alliance for Responsible Media), um Plattformen, Inhaltsersteller und auch Nachrichtenorganisationen zu boykottieren.

Sie sieht dadurch den Markt untergraben, wenn Journalisten, Politikern und auch anderen Personengruppen der Kurznachrichtendienst vorenthalten wird. X hat aufgrund dessen kartellrechtliche Klage gegen GARM, die World Federation of Advertisers (WFA) und die GARM-Mitglieder CVS Health, Mars, Orsted und Unilever eingereicht. Die illegalen Aktionen der Organisation und ihrer Führungskräfte hätten, so Yaccarino, X Milliarden von US-Dollar gekostet. Steile These: Diverse Machenschaften im Rahmen der Übernahme von Musk haben sicherlich auch die eine oder andere Einbuße mit sich gebracht.

Trotz des Boykotts berichtet sie über einen Höchststand an Nutzern. Im August 2022 verbrachten die Nutzer 7,2 Milliarden aktive Minuten auf der Plattform. Heute sind es mehr als 9 Milliarden, was einem Anstieg von 25 Prozent entspricht. Auch bei den täglichen Videoaufrufen habe man Nutzerzuwachs zu verzeichnen: um 45 Prozent auf 8,2 Milliarden tägliche Videoaufrufe. Unterm Strich will sie damit Werbetreibende wieder von der Plattform überzeugen.

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Abwrackprämie für Messer gefordert: Jahresabo für Netflix dient als Beispiel

Bildquelle: Ken Iso auf Wikimedia unter der Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported.

Normalerweise versuchen wir hier die Politik aus dem Blog herauszuhalten, weil sich die Diskussionen in der Kommentarspalte oft im Kreise drehen und sehr hitzig sind. Bringt meistens recht wenig. Aber hier machen wir mal wieder eine Ausnahme.

Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat in Bezug auf eine Abwrackprämie für Messer einen Vorschlag gemacht, der im Netz für Lacher und Diskussionen sorgt. Viele Medien sind drauf aufgesprungen, das Thema polarisiert.

„Verbotene und gefährliche Messer müssen schnell aus privaten Händen entfernt werden, für mehr öffentliche Sicherheit“, unterstrich Kopelke. Schon im Jahr 2009 wurde politisch über eine sogenannte ‚Abwrackprämie‘ für Waffen diskutiert. Angesichts der zunehmenden Vorfälle müsse dieser Ansatz nun auch auf Messer ausgeweitet werden.

Kopelke schlug vor, eine Amnestie für Messer könne ein erster Schritt sein. Er hoffe dabei auf die Kooperation der Eigentümer. Weiterhin erklärte er: „Damit diese Maßnahme effektiv ist, muss die Bundesregierung für Abgebende ernsthafte Anreize schaffen. Konkret könnte das bedeuten: ein Jahr Netflix für die Abgabe eines verbotenen Butterfly-Messers.

Logo, Netflix ist hier lediglich ein Beispiel. Es könnte so etwas sein. Es kann aber auch etwas völlig anderes sein. Bitte gehen Sie weiter. Ob die Idee gut ist? Nun ja, vielleicht habt ihr schon einmal vom Kobra-Effekt gehört. Die britische Kolonialregierung in Indien hatte ein Problem mit einer Überpopulation von Kobras in Delhi. Um dieses Problem zu lösen, bot die Regierung eine Prämie für jede tote Kobra an. Zunächst schien die Maßnahme erfolgreich zu sein, da viele Kobras getötet und die Prämien ausgezahlt wurden.

Allerdings erkannten einige findige Menschen schnell, dass sie durch das Züchten von Kobras und deren anschließende Tötung leicht an Geld kommen konnten. Als die Regierung dies bemerkte, wurde das Prämienprogramm eingestellt. Daraufhin ließen die Züchter ihre nun wertlosen Kobras frei, was zu einer noch größeren Kobra-Population führte als ursprünglich. Klar, nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich – aber es gibt sicherlich viele Sichtweisen auf dieses Thema. Ich persönlich glaube nicht, dass das fruchten würde.

Bildquelle: Ken Iso auf Wikimedia unter der Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported.

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FRITZ!Smart Gateway: Laborversion bringt Unterstützung für neue Geräte mit

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AVM hat eine neue Laborversion (7.62-114848) für das FRITZ!Smart Gateway veröffentlicht. Die neue Version bringt Unterstützung von Rollläden, Rollos und Bewegungsmeldern für Matter-Controller mit sich, so das Unternehmen. Ausprobierwillige können sich hier das Paket herunterladen und installieren.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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