Congstar: Jahrespakete und Kinder-Smartwatch starten

Congstar hat die Einführung eines neuen Prepaid-Jahrespakets bekannt gegeben. Für einen Festpreis von 100 Euro bietet dieses Paket Nutzern 12 Monate lang Zugang zu 100 GB Daten sowie eine unbegrenzte Telefonie- und SMS-Flatrate. Das Datenvolumen kann innerhalb dieses Zeitraums flexibel genutzt werden, ohne dass monatliche Limits gelten. Ein zusätzlicher Vorteil ist der congstar Treuebonus „GB “, der das Datenvolumen jedes Jahr um 10 GB erhöht, sofern das Jahrespaket erneut gebucht wird. Interessierte können das Paket seit heute über die congstar-Webseite unter congstar.de/prepaid buchen.

Beim Erwerb des congstar Prepaid Jahrespakets bis zum 23. September 2024 bekommen Kunden bei Aktivierung oder beim Wechsel des Tarifs zusätzlich 20 GB Datenvolumen, wodurch sich das Gesamtvolumen auf 120 GB (anstatt der üblichen 100 GB) für 100 Euro erhöht.

Bei Buchung bis zum 23. September 2024: 120 GB (statt 100 GB) Datenvolumen für 12 Monate


Telefon- und SMS-Flat in alle dt. Netze


Preis: 100 Euro für 12 Monate


Surfen im 5G-Netz der Telekom


Mit „GB “: pro Jahr Nutzungsdauer Erhöhung des zur Verfügung stehenden Datenvolumens um 10 GB

Ab heute können Familien auch das neue Produktangebot von congstar in Anspruch nehmen. Rechtzeitig zum Schulbeginn wird die Xplora X6 Play Kidswatch in das Sortiment von congstar aufgenommen. Ergänzend wird der neue Basic Tarif angeboten, der 1 GB Daten, 100 Freiminuten sowie 100 SMS in alle deutschen Netze umfasst und 5 Euro monatlich kostet. Die Kidswatch Xplora X6 kann bei congstar zusammen mit dem Basic Tarif erworben werden. Der Kaufpreis liegt bei einmalig 181 Euro oder bei 36 Monatsraten von jeweils 5 Euro zuzüglich 1 Euro bei der Bestellung.

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WahlSwiper für Wahlen in Sachsen und Thüringen startet

Im September finden Landtagswahlen in drei Bundesländern statt. Am 1. September sind Sachsen und Thüringen an der Reihe. Zur Unterstützung bei der Entscheidung steht ab heute die kostenlose App WahlSwiper zur Verfügung.

Die App wird vom gemeinnützigen Verein VoteSwiper e.V. bereitgestellt und ist bereits zum 36. Mal im Einsatz. Sie hilft Wählern, die passende Partei zu finden, indem sie sie durch knapp unter 40 Fragen zu verschiedenen Themen der Landespolitik führt. Bei diesen Landtagswahlen erhalten die Nutzer auch Unterstützung von dem jungen TV-Moderator Benedict Bartsch von „Sachsen Fernsehen“. In kurzen Clips betrachtet er politisch kontroverse Themen, wie z. B. die Frage, ob die Anzahl der Polizeistreifen im Land erhöht werden sollte oder ob Smartphones in der Grundschule verboten werden sollen. Auch kontroverse Themen wie ein möglicher Austritt Sachsens aus der Bundesrepublik Deutschland (Säxit) werden angesprochen.

Das Team um den Politikwissenschaftler Prof. Dr. Uwe Wagschal von der Universität Freiburg, bestehend aus sechs Mitgliedern, hat die Fragen hauptsächlich auf Grundlage der Parteiprogramme erarbeitet.

Den politischen Parteien wurden zunächst 57 Fragen zur Beantwortung präsentiert, aus denen dann 38 Fragen für Sachsen und 37 Fragen für Thüringen nach inhaltlichen und statistischen Gesichtspunkten ausgewählt wurden.

„Wir möchten den Wählern auf wissenschaftliche und spielerische Weise bei ihrer Entscheidung helfen und dadurch das politische Interesse sowie den Diskurs fördern“, erklärt Wagschal.

Matthias Bannert, Projektleiter und Vorstand des Vereins, fügt hinzu: „Es liegt uns am Herzen, die Wähler nicht nur mit Fragen zu konfrontieren, sondern ihnen auch die Zusammenhänge politischer Debatten durch leicht verständliche Erklärungen näherzubringen.“

Daher können die Nutzer bei sämtlichen Fragen auf kurze Erklärungsvideos zugreifen. Die Fragen sind mit Ja oder Nein zu beantworten und können bei besonderer Relevanz doppelt gewichtet werden. Fragen können auch übersprungen werden.

Die Analyse basiert auf einem mathematischen Vergleich mit den Antworten der Parteien. Die Nutzer können sehen, wie hoch die Übereinstimmung ihrer Antworten mit denen der Parteien ist und können die Begründungen der Parteien zu einzelnen Fragen detailliert nachverfolgen. Die anonymisierten Daten werden von den Forschern auch genutzt, um zu untersuchen, welche Parteien sich ähnlich sind oder wie die Zustimmung zu spezifischen Themen ausfällt.

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D-Link stellt seine 5G-Mesh-WLAN-Lösung DWP-1010/KT vor

D-Link stellt eine neue 5G-Mesh-WLAN-Lösung vor: Das Paket DWP-1010/KT besteht nämlich aus einer 5G-Outdoor-Antenne und einem Wi-Fi-6-Router. Das Komplettpaket bewirbt der Anbieter als geeignet für Bereiche, in denen Festnetzinternet nur unzureichend oder überhaupt nicht zur Verfügung steht. Beispielsweise könnte diese Lösung etwas fürs Camping, das Ferienhaus oder auch Bau- und Wohncontainer sein.

Das Mesh-WLAN-Kit DWP-1010/KT liefert euch also ein externes 5G-Modul (Outdoor Device Unit – ODU) und einen Wi-Fi-6-Router (Indoor Device Unit – IDU). Das externe 5G-Modem ist eine Richtantenne mit integriertem SDX62-Modul von Qualcomm, das eine Mobilfunkverbindung mit einer Bandbreite von bis zu 1 Gbit/s ermöglicht. Ein Gehäuse mit Schutzklasse IP65 schützt das Gerät vor Witterungseinflüssen.

Dank Dual-Modus lässt sich je nach Empfangsqualität zwischen 5G- und LTE-Konnektivität wählen. Mittels PoE-Unterstützung können über dasselbe Kabel Daten übertragen und das Gerät mit Strom versorgt werden. Im Innenbereich sorgt parallel der Wi-Fi-6-AX1500-Router (M15/IDU) für WLAN-Verbindungen mit bis zu 1,5 Gbit/s. Er verfügt auch über einen Ethernet-Gigabit-WAN-Port sowie einen Ethernet-Gigabit-LAN-Port und spannt über zwei interne Antennen je ein 2,4 und ein 5 GHz-WLAN auf. WPA3-Verschlüsselung findet ebenfalls Verwendung.

Preise und Verfügbarkeit

Das D-Link DWP-1010/KT ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz für 499,00 € bzw. 434,00 CHF erhältlich.

Die wichtigsten Features im Überblick

  • D-Link DWP-1010/KT: Mesh-Kit für 5G/Wi-Fi 6 mit externer Antenne
  • Integriertes 5G-/LTE-LGA-Modem mit Dual-Modus
  • Wi-Fi 6 (802.11ax) mit 4 simultanen Streams, 1024 QAM und OFDMA-Technologie
  • D-Link Wi-Fi Mesh
  • Schutzklasse IP65, ideal für den Einsatz im Außenbereich (ODU)
  • Standards von 802.3at Power over Ethernet (PoE) erfüllt
  • Einrichtung und Konfiguration mit EZ-Site Survey- oder Falcon-App

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Immer wieder sonntags KW 31: Sonos stillt Akku-Hunger der iOS-App, Intel bringt bald neue Chips

Guten Morgen, besonders natürlich an die Frühaufsteher, die bereits um halb sieben in diesen Beitrag hereinlesen. In diesem Post findet ihr einen kurzen Rückblick auf einige beachtenswerte News der letzten Tage, eine Erinnerung an unsere Tests vom letzten Wochenende und natürlich eine Liste der 10 meistgelesenen Beiträge der (fast) verstrichenen Woche.

Beispielsweise hat Roborock in dieser Woche mit dem Qrevo Plus einen neuen Saug- und Wischroboter vorgestellt. So gliedert dieser sich in der Qrevo-Serie zwischen dem Qrevo Pro und dem Qrevo S ein. Ihr findet, die Namensgebung ist da nicht so wirklich aufschlussreich? Das betrifft ja bedauerlicherweise aktuell viele Saugroboter.

Schön hingegen, dass Sonos schnell wieder Abhilfe geschaffen hat: Die App des Unternehmens fiel unter iOS unvermittelt bei vielen Nutzern durch einen massiven Akkuverbrauch auf. Glücklicherweise liegt bereits ein Fix vor. Verbesserungen gibt es aber auch bei PayPal: Dort optimiert man endlich die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Stammnutzer.

Amazon wiederum profitiert von steigenden Werbeeinnahmen. Offenbar hat sich die Einführung von Werbung bei Prime Video ausgezahlt. Die große Kündigungswelle scheint damit ausgeblieben zu sein.

Unsere Tests vom letzten Wochenende, Neues von Intel

Intel wiederum hat inzwischen bestätigt, dass die nächste Generation der Core Ultra am 3. September 2024 vorgestellt wird. Gleichzeitig soll im August 2024 ja noch ein Patch für die Chips der 13. und 14. Generation erscheinen, der Änderungen am Micro-Code vornimmt und somit Probleme mit zu hoher Spannung verhindert. Dumme Sache: Wer bereits dadurch Schäden an der Hardware erlitten hat, wird keine Linderung erfahren.

Am letzten Wochenende sind wiederum hier im Blog auch noch einige Tests erschienen, die ihr vielleicht verpasst habt. Beispielsweise hatte ich mir den TWS-Kopfhörer Audio-Technica ATH-CKS30TW angehört. Für seinen verhältnismäßig günstigen Preis ist das klanglich ein sehr gutes Modell. Auch das Spiel „Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“ kann ich empfehlen – zumindest wenn ihr etwas mit japanischer Folklore und entsprechender Ästhetik anfangen könnt. Olli widmete sich hingegen dem WHOOP SportFlex Band. Das Accessoire hat beim Kollegen gut abgeschnitten.

Auch am heutigen Sonntagmorgen wünsche ich allen Lesern im Namen des Teams noch einen angenehmen Restsonntag und für morgen einen guten Start in die Woche! Caschy, Benny, Olli, Felix, Mike und ich freuen uns, wenn ihr weiter dem Blog treu bleibt und gerne auch bei Lust und Laune einen Kommentar hinterlasst. Jetzt folgen zum Schluss die zehn meistgelesenen Posts der letzten Woche.

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Konsumklima gerät im Juli 2024 in den Aufwind

Laut der GfK befindet sich das Konsumklima in Deutschland im Juli 2024 im Aufwind. Die Einkommenserwartungen legen deutlich zu und sowohl die Konjunkturerwartung als auch die Anschaffungsneigung steigen moderat an. Die Sparneigung zeigt sich allerdings nahezu unverändert, also recht hoch.

Der Indikator für das Konsumklima steigt aber in der Prognose für August im Vergleich zum Vormonat (revidiert -21,6 Punkte) um 3,2 Zähler auf -18,4 Punkte. Auch die Anschaffungsneigung kann ein leichtes Plus verbuchen. Offen ist, ob es hier ein kurzes, positives Aufflackern gegeben hat oder sich ein dauerhafter Trend zur Besserung ergibt.

Der Indikator für die Einkommenserwartung gewinnt ganze 11,5 Zähler hinzu und klettert damit auf 19,7 Punkte. Dies ist der höchste Wert seit Oktober 2021. Damals wurden 23,3 Punkte gemessen. Der leichte Rückgang der Inflationsrate in Deutschland im Juni auf 2,2 Prozent (nach 2,4 Prozent im Mai) in Verbindung mit Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenerhöhungen sorgen laut GfK dafür, dass der Einkommensoptimismus wieder zunimmt.

Deutsche Wirtschaft in der Krise?

Nach Einschätzung der befragten Bundesbürger wird sich die deutsche Wirtschaft wiederum in den kommenden 12 Monaten nur mühsam erholen können. Zwar legt der Indikator Konjunkturerwartung um 7,3 Zähler zu – aber er kann damit nur die Verluste aus dem Vormonat ausgleichen. Aktuell weist die Konjunkturstimmung einen Wert von 9,8 Punkten auf. Dies entspricht exakt dem Wert aus Mai 2024.

Zu beachten ist, dass man diese Ergebnisse nicht auf die Goldwaage legen sollte, da sie nicht den Stellenwert einer strengen wissenschaftlichen Studie haben, sondern durch monatliche Verbraucherumfragen erhoben werden. Ist aber ein interessanter Fingerzeig.

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