Grand Theft Auto VI (GTA VI) ist ab sofort vorbestellbar

Rockstar Games hatte es ja schon nachmittags mitgeteilt: Die Vorbestellung des mit Sicherheit am heißesten erwarteten Spiels des gesamten Jahres, „Grand Theft Auto VI“, beginnt nicht irgendwann am 25. Juni 2026, sondern jeweils nach lokaler Uhrzeit exakt ab Mitternacht. Ab sofort geht es also los! Damit kennen wir jetzt auch den offiziellen Preis für Deutschland.

Letzteren hatten die Entwickler von „GTA VI“ bzw. der Publisher Take-Two vorab nämlich nicht genannt. Einige Medien kolportierten zwar 79,99 Euro für die Standard- und 99,99 Euro für die Ultimate Edition, beriefen sich dabei aber jeweils auf die englischsprachige Pressemeldung – und die nannte ausschließlich die US-Preise. Da wurden also lediglich stupide die US-Beträge 1:1 übertragen. Jetzt haben wir jedoch Gewissheit, denn „Grand Theft Auto VI“ ist offiziell sowohl über den PlayStation Store als auch über den Xbox Store bestellbar – und tatsächlich prangen dort jeweils 79,99 bzw. 99,99 Euro.

Vorbesteller erhalten dabei das kosmetische Vintage Vice City Pack als Bonus. Dieses enthält diverse Spielobjekte im Retro-Stil. Zudem gibt es bei Vorbestellung der digitalen Version einen Monat GTA für „GTA Online“ in der bekannten Version aus „GTA V“ kostenlos. Zu einer neuen Generation des Multiplayer-Modus ist noch nichts bekannt. Die dürfte wohl erst nach dem Launch der Singleplayer-Kampagne nachgereicht werden.

Der Preload des Spiels beginnt im Übrigen ab dem 12. November 2026, damit ihr pünktlich ab dem 19. November 2026 loszocken könnt.

Es wird auch eine Box-Version von „Grand Theft Auto VI“ im Handel geben, passend zum Preload ebenfalls ab dem 12. November 2026. Denn herunterladen müsst ihr das Spiel auch dann, wenn ihr euch im stationären Handel bedient. Die Box wird nämlich bedauerlicherweise keine Disc, sondern nur einen Download-Code enthalten. Bleibt zu hoffen, dass wenigstens wieder wie bei vorherigen Rockstar-Titeln eine Karte der Spielwelt beiliegt.

Welche Edition sich mehr für euch lohnt, solltet ihr dabei abwägen. Die teurere Ultimate Edition beinhaltet exklusive In-Game-Items und sogar den Zugang zu speziellen Bekleidungsgeschäften, Tattoo-Shops und Mod-Stores für euer Auto. Jene Bereiche werden den Käufern der Standardversion verschlossen bleiben.

Kleiner Hinweis:

Im Xbox Store funktioniert die Vorbestellung der Standardversion bereits, jene der Ultimate Edition noch nicht. Im PlayStation Store sind schon beide Versionen bestellbar. (Ergänzung: Inzwischen klappt auch im Xbox Store die Vorbestellung der Ultimate Edition).

Händler wie Amazon.de, MediaMarkt, Saturn und Co. müssen ihre Produktseiten erst noch online stellen.

Update:

Bei MediaMarkt und Saturn lässt sich mittlerweile die Standardversion als Code-in-a-Box vorbestellen – die Ultimate Edition listen die beiden Ketten nicht. Amazon.de nimmt sich weiterhin Zeit.

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Xbox: Updates für Gamertags, Game-Streaming während Updates & mehr

Microsoft rollt im Xbox-Insider-Programm wieder einmal eine ganze Reihe an Neuerungen aus. Im Fokus: Weniger Wartezeit und mehr Spielzeit während Updates oder Installationen.

Eindeutige Gamertags dürfen künftig wieder bis zu 15 Zeichen lang sein. Microsoft hebt damit das bisherige Limit von 12 Zeichen an und reagiert nach eigenen Angaben auf Wünsche der Community, die sich beim Namen schlicht etwas mehr Spielraum gewünscht hat. Wichtig zu wissen: Die Erweiterung gilt nur für Gamertags, die eindeutig und verfügbar sind. Wer einen nicht eindeutigen Namen oder Sonderzeichen außerhalb des lateinischen Alphabets nutzt, erhält weiterhin einen angehängten Suffix und bleibt bei maximal 12 Zeichen.

Xbox spendiert den Game-Hubs nun auch Karten für Xbox-360-Titel. Öffnet man die Spielkarte eines installierten Spiels, lassen sich Fortschritte, Aufnahmen und weitere Infos direkt einsehen.

Neuerungen gibt es zudem fürs Thema Game-Streaming. Verlangt ein Spiel ein Update und ist es zugleich per Game-Pass-Mitgliedschaft streambar, kann man sofort über Cloud-Gaming loslegen, während das Update im Hintergrund heruntergeladen wird. Die Option zum Start per Cloud taucht direkt auf der Spielkarte auf, sobald ein Titel installiert oder aktualisiert wird. Heißt im Klartext: weniger Däumchen drehen vor dem Ladebalken.

Zu guter Letzt baut Microsoft die Wunschliste aus. Künftig lassen sich sowohl bereits veröffentlichte als auch kommende Spiele direkt von der Spielkarte auf die Wunschliste setzen. Den Anfang machen wie üblich die Tester im Ring „Alpha Skip-Ahead“, weitere Insider-Ringe sollen nach und nach folgen. Wann genau die Features Einzug in die stabilen Versionen halten, ist noch nicht bekannt.

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GTA VI: Vorbestellungen starten am 25. Juni, Preload im November

Rockstar Games macht ernst und öffnet am 25. Juni um Mitternacht die Schleusen für die Vorbestellungen von Grand Theft Auto VI. Wer Bock auf das Spiel hat, kann dann pünktlich zum Datumswechsel zuschlagen. Neben der Standardversion schickt der Entwickler die Ultimate Edition ins Rennen. Diese kommt mit zusätzlichem Kram wie Fahrzeugen, Waffen und Klamotten für die beiden Hauptfiguren Jason und Lucia um die Ecke.

Das Spiel bleibt eine reine Single-Player-Erfahrung und erscheint am 19. November für die PlayStation 5 und die Xbox Series X|S. Wer sich vor dem 20. November für einen Kauf entscheidet, bekommt das Vintage Vice City Pack als Bonus obendrauf. Das Paket enthält diverse Gegenstände im Retro-Stil.

Damit man zum Release direkt loslegen kann, startet der Pre-Load der digitalen Fassung bereits am 12. November. Interessantes Detail für Sammler ist die physische Version im Laden. Diese steht ebenfalls ab dem 12. November in den Regalen, enthält im Karton allerdings nur einen Download-Code, damit Käufer der Box-Version den Vorab-Download zeitgleich mit den Digital-Kunden nutzen können. Digitale Vorbesteller erhalten zudem einen Monat GTA kostenlos. Alle weiteren Details zu den Inhalten lassen sich auf der offiziellen Webseite von Rockstar Games nachlesen.

Update: 

EU-Preise lassen sich derzeit noch nicht finden, aber die US-Version von „GTA VI“ wird 79,99 US-Dollar (Standard) bzw. 99,99 US-Dollar (Ultimate) kosten.

Für Kontroversen sorgt übrigens bereits vorab ein anderer Aspekt: In den Angaben zur Ultimate Edition ist erkennbar, dass einige Shops nur dann für euch geöffnet sind, wenn ihr diese teure Version kauft. Einige Kleidungs-, Tattoo- und Mod-Stores bleiben Besitzern der Standardversion also im Spiel verschlossen.

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AMD FSR 4.1: Stark verbessertes Upscaling erreicht verfrüht die Radeon RX 7000

Upscaling-Techniken wie Nvidia DLSS, Intel XeSS oder eben AMD FSR geben im PC-Bereich schon lange den Ton an. Allerdings kann es da manchmal unübersichtlich werden. Beispielsweise funktionieren die neuesten DLSS-Versionen eben auch nur mit den neuesten Grafikkarten von Nvidia. Und auch bei AMD war die aktuellste und beste Version von FSR, 4.1, bislang den Radeon RX 9000 vorbehalten. Das sollte sich eigentlich ab Juli 2026 ändern. Da wollte man auch die Radeon RX 7000 beglücken. Überraschung: Es ging schneller und ihr könnt schon jetzt loslegen.

So hat AMD schon gestern den neuen Treiber Adrenalin 26.6.2 veröffentlicht, welcher FSR 4.1 auf Grafikkarten der Reihe Radeon RX 7000 bringt. Obacht jedoch: Das gilt nicht für die integrierten GPUs in APUs. In den Genuss kommen sonst aber sowohl Einstiegsmodelle wie die Radeon RX 7600 als auch das ehemalige Flaggschiff Radeon RX 7900 XTX. Zuvor hingen die auf RDNA 3 basierenden Modelle noch bei FSR 3.1 fest. Da ist der Umstieg auf FSR 4.1 fürs Upscaling ein erheblicher Qualitätssprung.

We power over 1 billion gaming devices worldwide.

That scale comes with responsibility: push innovation forward and bring it to more gamers everywhere.

Today, we’re bringing @AMD FSR Upscaling 4.1 to Radeon RX 7000 Series graphics cards, extending our latest machine learning… pic.twitter.com/bpVHmQ7l0b

— Jack Huynh (@jackhuynh) June 22, 2026

AMD wirft jedoch ein, dass die Ergebnisse nicht zu 100 % mit denen der Radeon RX 9000 identisch sein werden, aber nahe herankommen sollen. Das liegt daran, dass FSR 4.1 auf den Radeon RX 9000 FP8-Berechnungen als Basis nutzt. Diese können die älteren Grafikkarten aber nicht effizient genug ausführen, weswegen der Hersteller eine Portierung auf INT8 durchgeführt hat. Daher kann es in der Praxis leichte Abweichungen geben.

Im Übrigen hat AMD auch noch den Plan, FSR 4.1 auf Grafikkarten der Reihe Radeon RX 6000 zu bringen. Jene Modelle nutzen noch die ältere Architektur RDNA 2. Sie sollen das verbesserte KI-Upscaling ab Anfang 2027 erhalten. Da müssen Besitzer entsprechender Modelle also erst einmal noch ein wenig Geduld mitbringen.

Die entsprechenden Infos zum Adrenalin-Treiber für die AMD Radeon RX 7000 und eine Download-Weiterleitung findet ihr im Übrigen hier. Nach der Installation sollte FSR 4.1 mit den kompatiblen Grafikkarten in allen Games funktionieren, welche die Upscaling-Technik unterstützen.

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SteamOS jetzt offiziell für Desktop-PCs verfügbar

Valve hat mit SteamOS 3.8 einen Schritt gemacht, auf den mit Sicherheit viele gewartet haben: Das Betriebssystem lässt sich nun offiziell auf normalen Desktop-PCs installieren. Wer also eine eigene Steam Machine aus selbst zusammengestellten Komponenten bauen wollte – there you go.

Das Update auf Version 3.8.10 liefert dabei gleich eine erweiterte Kompatibilität für aktuelle AMD- und Intel-Plattformen. Technisch gesehen war eine Installation auf eigener Hardware zwar schon früher möglich, in der Praxis aber war das eine ziemlich hakelige Angelegenheit – hauptsächlich auf AMD-Systeme beschränkt und nur über ein Wiederherstellungs-Image des Steam Decks zu bewerkstelligen. Das entfällt jetzt weitgehend.

Weiterhin mit Abwesenheit glänzt die Unterstützung für Nvidia-Grafikkarten. Valve arbeitet daran und hat dabei angeblich eine enge Zusammenarbeit mit Nvidia laufen, aber ein konkreter Termin steht nicht fest. Noch in diesem Jahr ist laut aktuellem Stand eher nicht damit zu rechnen.

Angebot


Valve Steam Deck - 1tb Console - OLED (PC)

Wenn ihr SteamOS auf dem PC installiert, solltet ihr euch im Klaren sein, dass das System aktuell klar auf ein Konsolen-Setup ausgelegt ist – also ein Rechner, der fest am Fernseher hängt, mit einem einzigen Laufwerk. Die Installation überschreibt das Speichermedium vollständig, ein Dual-Boot-Setup mit Windows oder einem anderen System ist derzeit nicht vorgesehen. Auch bei Funktionen wie HDMI-CEC gibt es noch Lücken. Die wichtigen Kernbestandteile wie die SteamOS-Grafiktreiber und die Shader-Vorkompilierung sind aber vollständig mit dabei.

Günstig gelagert ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung: Aktuell ist der Markt für Arbeitsspeicher noch immer sehr angespannt, was einen neuen Gaming-PC teuer macht – oft auf einem Preisniveau, das sich mit einer fertigen Steam Machine messen lässt. Wer aber ohnehin noch Hardware herumliegen hat oder nicht auf Vorbestellungen warten möchte, hat jetzt eine echte Alternative.

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