Humble Summer Sims 2 Anthology Bundle gestartet

Wer Interesse hat, kann aktuell noch ein Humble Bundle mitnehmen, das in Kooperation mit Astragon Entertainment geschnürt worden ist. Im Humble Summer Sims 2 Anthology Bundle sind nämlich zahlreiche Simulations-Spiele enthalten. Die erste Stufe kostet 4,66 Euro und verheißt euch direkt die beiden Games „TransOcean: The Shipping Company“ sowie „Construction Simulator (2015) Deluxe Edition“. Dazu gibt es zwei Rabattcodes, die euch 50 % Preisreduktion auf „Construction Simulator – Season Pass Year 1“ und „Police Simulator: Patrol Officers: Gold Edition“ gewähren.

Stufe 2 kostet euch 9,33 Euro und legt dann folgende Titel noch obendrauf:

  • Abriss – build to destroy
  • Bus Simulator 18
  • Bus Simulator 18 – Official map extension
  • Bus Simulator 18 – MAN Bus Pack 1
  • Bus Simulator 18 – MAN Interior Pack 1
  • Bus Simulator 18 – Mercedes-Benz Bus Pack 1
  • Bus Simulator 18 – Mercedes-Benz Interior Pack 1
  • Bus Simulator 18 – Setra Bus Pack 1
  • TransOcean 2: Rivals

Vielleicht wollt ihr sogar 18,66 Euro ausgeben? Dann stoßen noch diese beiden Spiele hinzu:

  • Firefighting Simulator – The Squad
  • Bus Simulator ’21 Next Stop

Zahlt ihr mindestens 23,33 Euro, dann dürft ihr das Komplettpaket mitnehmen, das noch zwei Spiele ergänzt:

  • Construction Simulator
  • Bus Simulator 21 Next Stop Gold Upgrade

Ihr findet das aktuelle Humble Summer Sims 2 Anthology Bundle direkt hier (Affiliate). Viel Spaß beim Zocken!

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

„Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“ im Test: Japanischer Charme

Capcom hat mit „Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“ ein Spiel veröffentlicht, dessen Name es dem Marketing-Team schon schwer machen dürfte. So wundert es auch nicht, dass das Spiel ohne viel Hype erschienen ist und unter dem Radar zu fliegen scheint. Erhältlich ist der Titel dabei nicht nur für den PC und die PlayStation 4|5, sondern auch für die Xbox One und Series X|S – und sogar direkt Teil der Spieleflatrate Game Pass. Ich habe mir das Spiel einmal für euch angeschaut.

Gleich der Hinweis für die Ungeduldigen: Solltet ihr den Game Pass abonniert haben, dann probiert „Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“ definitiv einmal aus. Ihr habt nichts zu verlieren und meiner Ansicht nach ist der Titel von Capcom einer der besten Neuzugänge der letzten Monate. Voraussetzung ist allerdings, dass ihr mit der japanischen Ästhetik etwas anfangen könnt. Technisch spielt man hier zwar nicht an vorderster Front, doch das Meer von Farben und abgedrehten Gegner-Designs nimmt einen mit seiner Atmosphäre schnell gefangen.

Grundsätzlich ist „Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“ ein Tower-Defense-Spiel. Die Story, welche euch dazu treibt euch der Gegnerhorden zu erwehren, gibt jedoch nicht so viel her, wie das stilvolle Setting. Ihr seid der Beschützer der Göttin Yoshiro, die sich vor dämonischen Monstern auf einen Berg geflohen hat. Nachts entfleuchen diese unzähligen Portalen und es liegt an euch, sowohl Yoshiro als auch die Bewohner der Umgebung zu schützen.

Strategie mit einem Kniff

Dafür müsst ihr tagsüber die richtige Planung entwickeln: So weist ihr den Bewohnern bestimmte Rollen zu und bereitet euch auf die nächtlichen Angriffe vor. Beispielsweise können Bogenschützen aus der Ferne aushelfen, während Schamanen eure Nahkämpfer kampfbereit heilen können. Gleichzeitig müsst ihr das Terrain nutzen. Die erwähnten Bogenschützen stehen etwa am besten an hoch gelegenen Punkten, während ihr eure Heiler vielleicht durch eine Barriere schützt.

Dabei könnt ihr nicht unendlich herumspielen, denn Kristalle stehen für Ressourcen, die begrenzen, was ihr anstellen könnt. Zumal es auch noch Zeitdruck gibt, denn wenn ihr tagsüber zu langsam plant, bricht auch schon die Nacht herein und die Monster greifen an – 5 Minuten habt ihr jeweils nur in Echtzeit. Glücklicherweise müsst ihr auch nachts nur 5 Minuten durchhalten, sodass sich stets ein fliegender Wechsel aus strategischen Planungs- und Kampfphasen ergibt. Nach einer Weile gelangt ihr dann in der Regel an ein Tor, das ihr versiegeln und auch besondere Endgegner niederstrecken müsst.

Neben Strategie müsst ihr euch in den Kämpfen dann auch in der Rolle des Beschützers Sohl als guter Haudrauf-Spieler beweisen. Klingt dabei vielleicht in meiner Beschreibung nach einem etwas monotonen Rhythmus, macht aber viel Spaß, zumal es auch immer wieder neue Kniffe gibt. So müsst ihr gerade bei Bosskämpfen nicht nur Draufknüppeln, sondern immer auch andere Faktoren beachten, damit die Göttin nicht zur Strecke gebracht wird. Obendrein gibt es Bonus-Vorgaben, die weitere Belohnung freischalten – etwa einen Abschnitt unter einem gewissen Zeitlimit zu bewältigen.

„Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“: Vom alten Schlag

Mich erinnert „Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“ ein wenig an die PS2-Ära, als es noch verstärkt solche eher ungewöhnlichen Gameplay-Kombinationen mit eigenem, optischen Stil gegeben hat. So gefällt mir hier das Art-Design, das an traditionelle japanische Malerei erinnert, richtig gut. Weniger gut finde ich aber, dass die Story belanglos ist und es an Cutscenes und echten Charakteren mangelt, um eine emotionale Bindung zu erzeugen.

Auch müsst ihr sehr lange mit den Techniken auskommen, die ihr zum Spielstart mit Soh einsetzen könnt. Erst ab der Spielmitte erlernt er neue Fähigkeiten. Da wäre es besser, häppchenweise Upgrades zu ermöglichen, um für mehr Frische zu sorgen. An die PS2-Ära erinnert im Übrigen auch der Schwierigkeitsgrad, der teilweise ganz schön knackig ist. Zumal es vorkommen kann, dass man ein Level locker durchspielt, sich dann aber plötzlich am nächsten die Zähne ausbeißt. Es wird also nicht gleichmäßig schwieriger, sondern teils sehr sprunghaft. Hier könnt ihr auch keine Auswahl treffen – es gibt nur einen Schwierigkeitsgrad.

An der Xbox Series X, auf der ich das Spiel ausprobiert habe, gibt es dabei optional auch einen Performance-Modus mit 60 fps, unter dem natürlich Auflösung und Grafikqualität leiden. Hier kann aber jeder selbst entscheiden, ob Bildrate oder Bildqualität wichtiger sind.

Mein Fazit

„Kunitsu-Gami: Path of the Goddess“ ist ein interessanter Mix aus strategischer Towe Defense und Kampfspiel, der von seinem von der japanischen Folklore inspirierten Grafikstil lebt. Der Schwierigkeitsgrad ist ziemlich knackig und die Story eher rudimentär. Allerdings wurde ich dennoch von der Kombination aus düsterer Atmosphäre und buntem Grafikstil schnell gefesselt.

Habt ihr den Xbox Game Pass abonniert, dann solltet ihr auf jeden Fall mal hereinschauen. Ansonsten kostet das in rund 20 Stunden durchgespielte Game 49,99 Euro. Ich finde, um die eigenwilligen Ideen zu belohnen, kann man das ausgeben – sollte aber dann wirklich auf den Grafikstil abfahren. Im Übrigen hat mir auch die Japano-Musikuntermalung sehr gefallen. Warnung aber an Synchro-Fans: Es gibt nur wenige Dialoge, die vertont worden sind – und die sind auf Japanisch belassen worden. Immerhin wurden aber die Texte ins Deutsche übersetzt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

No Rest For The Wicked: „The Crucible“ Patch ist da

Ich habe in vor ein paar Wochen das Spiel „No Rest For The Wicked“ ausprobieren dürfen. Ich bin sehr angetan von dem, was Moon Studios mit dem Soulslike hingelegt hat. Die Entwickler verbessern den Titel nach wie vor, schließlich befinden wir uns erst in der Early-Access-Phase.

Nun ist der Early Access Patch „The Crucible“ erschienen, der sehr umfangreich ist und allerlei Verbesserungen mitbringt. Dazu gehört unter anderem etliche Performance-Verbesserungen wie Speicheroptimierungen, reduzierte CPU-Last, bessere Übergänge zwischen den Gegenden und mehr. Auch neuen Content gibt es. So wurden neue Dungeons hinzugefügt, jeder Run ist unterschiedlich, es gibt neue Anpassungsoptionen, eine neue Fraktion, ihr könnt streunende Tiere streicheln etc. Das ist nur ein kleiner Auszug von dem, was euch erwartet.

Die kompletten Änderungen findet ihr direkt bei Moon Studios im Forum. Das Video fasst die wichtigsten Dinge zudem zusammen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Monster Hunter Now: Dimensionstore und MrBeast als neue Inhalte

Nicht nur Pokémon GO wird von Niantic noch regelmäßig mit neuen Inhalten befeuert, auch das etwas erwachsenere Monster Hunter Now bekommt hin und wieder neue Events, aber auch neue Funktionen verpasst. Vor ein paar Tagen durfte ich mir dann schon einmal vorab zeigen lassen, welche neuen Ankündigungen es seitens Niantic als nächstes zu sehen geben wird und freue mich hierbei vor allem auf die neue Funktion „Dimensional Links„.

Hierbei handelt es sich im Grunde um eine globale Erweiterung für die Gruppenjagd, bei der ihr besonders große und vor allem schwere Monster nicht mehr nur noch mit anderen Spielern in der Nähe, sondern dank der Dimensionstore dann auch mit Spielern aus anderen Ländern der Welt jagen dürft.

Eine andere Neuigkeit ist zumindest von temporärer Natur (Samstag, 27. Juli 2024, um 17:00 Uhr bis Montag, 02. September 2024, um 16:59 Uhr) und betrifft eine Partnerschaft mit dem YouTuber MrBeast (Jimmy Donaldson). Fans und Nicht-Fans können dadurch ab dem 27. Juli 2024 eine exklusive Questreihe starten, welche gemeinsam mit Jimmy erstellt worden ist.

Parallel wird es im Spiel dann mit etwas Aufwand auch spezielle MrBeast-Items in Form einer Waffe und eines Outfits geben. Die Waffe ist nicht nur im MrBeast-Logodesign gehalten, sie versprüht als Angriffseffekt auf die Kanal-typischen Farben Blau und Pink. Das Outfit wiederum gefällt hier vermutlich eher reinen MrBeast-Fans, passt meines Erachtens aber nicht unbedingt in die Monster-Hunter-Welt. Hinzu kommen dann auch noch eine passende Gildenkarte, eine Medaille und mehr.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Spiele-Demos: Valve baut bei Steam um

Das Unternehmen Valve baut bei den Spiele-Demos um. Demos müssen beispielsweise nicht mehr sofort installiert werden, sondern lassen sich auch so zur Bibliothek hinzufügen. Demos können selbst dann installiert werden, wenn Nutzer bereits die Vollversion des Spiels besitzen. Das erleichtert hauptsächlich Entwicklern, Demos zu testen.

Entwickler können nun vollständige Shopseiten für kostenlose Demos aktivieren. Dadurch können sie den Inhalt ausführlicher beschreiben, separate Screenshots hinzufügen, einen Trailer hochladen und unterstützte Funktionen angeben. Beim Klicken auf eine Demo wird entweder die vollständige Demo-Shopseite oder die Seite des vollständigen Spiels mit einer Installations-Schaltfläche für die Demo geladen.

Eigenständige Demo-Shopseiten zeigen automatisch eine Installations-Schaltfläche und ein Widget, das auf die Vollversion des Spiels verlinkt. Das erleichtert es interessierten Spielern, die Demo auf die Wunschliste zu setzen oder zu kaufen.

Für Demos mit einer eigenen Shopseite können Spieler auch Nutzerrezensionen veröffentlichen. Diese erscheinen auf der Demo-Shopseite wie bei anderen kostenlosen Spielen auf Steam. Wenn keine separate Shopseite für eine Demo eingerichtet wurde, sind keine Nutzerrezensionen möglich.

Demos verhalten sich jetzt ähnlich wie kostenlose Spiele und können in denselben Bereichen und Listen erscheinen. Demos erscheinen somit jetzt in den Ranglisten der Steam-Homepage, z. B. unter „Neu und angesagt“, auf der Seite „Neu bei Steam“ und auf relevanten Tag- und Kategorieseiten.

Ebenfalls nett: Bei Veröffentlichung einer spielbaren Demo für ein Basisspiel auf eurer Wunschliste oder einer von euch gefolgten Entwickler- bzw. Publisher-Seite werdet ihr von Steam per E-Mail benachrichtigt.

Nette Anmerkung von Valve aus den häufigen Fragen zu Demos: Frage: Was bedeutet das Demo-Symbol? Ist das ein Teller? Oder eine Schallplatte? Antwort: Dieses klassische Symbol stammt aus Tagen, in denen Demos oft per Post in einem aus Überresten toter Bäume hergestellten Pressepaket inklusive eines runden Mediums namens Compact Disc (CD) verteilt wurden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies