Firefox im neuen Gewand: Project Nova bringt frischen Wind

Mozilla arbeitet bekanntlich am Firefox und verpasst dem Browser unter dem Codenamen Project Nova eine Frischzellenkur. Das Ziel der Entwickler ist ein sauberes und schnelleres Nutzererlebnis, ohne den Browser komplett neu zu erfinden. Vielmehr geht es um eine Evolution des Bestehenden, die später im Jahr für alle Nutzer ausgerollt wird. Die Privatsphäre rückt dabei noch stärker in den Fokus.

Funktionen wie das integrierte VPN oder der private Modus sind prominenter platziert. Auch die Einstellungen wurden überarbeitet, damit die Kontrolle über die eigenen Daten verständlicher wird. Wer keine Lust auf KI-Funktionen hat, kann diese künftig komplett abschalten.

In Sachen Geschwindigkeit hat Mozilla ebenfalls nachgelegt. Durch das Blockieren von Trackern laden Seiten ohnehin zügiger, aber auch die Priorisierung von Seiteninhalten wurde optimiert, was die Ladezeiten für wichtige Elemente um etwa 9 Prozent verbessert hat. Produktivitätsfeatures wie Tab-Gruppen, Split-View und vertikale Tabs sind nun leichter erreichbar. Ein Highlight für viele Nutzer dürfte die Rückkehr des Kompakt-Modus sein, mit dem sich die Bedienelemente auf ein Minimum reduzieren lassen.

Optisch setzt der neue Firefox auf weichere Formen und Verläufe bei den Tabs. Die gesamte Oberfläche wirkt durch abgerundete Ecken bei Menüs und Panels konsistenter. Die Icons wurden für helle und dunkle Themes überarbeitet, um die Erkennbarkeit zu verbessern, ohne das Auge zu überfordern. Farblich orientiert sich die Palette an Feuertönen, was dem Browser einen wärmeren Anstrich verleiht. Diese Designänderungen ziehen sich über die Desktop-Version bis hin zu den mobilen Apps auf dem Smartphone, um ein einheitliches Bild zu gewährleisten.

Anpassbarkeit bleibt ein Kernaspekt. Neue Themes und Hintergrundbilder ziehen ein, zudem experimentiert das Team mit weiteren Optionen für die Form der Benutzeroberfläche. Barrierefreiheit spielt eine große Rolle, weshalb Kontraste und die Bedienung per Tastatur optimiert wurden. Auch der Dark Mode wurde verfeinert, da dieser für viele Anwender längst der Standard ist, um die Augen zu schonen oder das Systemdesign zu vervollständigen. Wer sich das alles durchlesen will, findet es hier.

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Firefox 151.0.1 veröffentlicht

Firefox 151.0.1 ist da und Mozilla liefert mit diesem kleinen Update wichtige Fehlerbehebungen nach. Nutzer mit einem Intel Raptor Lake Prozessor dürften sich freuen, da ein spezifischer Absturz in Verbindung mit dieser Hardware behoben wurde. Wer unter Windows unterwegs ist und WebSerial nutzt, um etwa Firmware auf Geräte zu flashen, sollte nun ebenfalls weniger Probleme haben. Zuvor kam es dort wohl zu unerwarteten Fehlern bei der Übertragung. Weitere große Neuerungen stecken in diesem Punkt-Release nicht, es geht rein um die Stabilität im Alltag. Das Update wird wie üblich automatisch über die interne Aktualisierungsfunktion eingespielt, das kennt ihr ja.

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Thunderbird 151.0 steht zum Download bereit




Mozilla hat ein frisches Update für den Thunderbird veröffentlicht. Die Version 151.0 bringt vor allem unter der Haube einige Verbesserungen mit. Wer EWS-Konten nutzt, kann nun die Details der OAuth-Anbieter manuell überschreiben und die Einrichtung via Thundermail OAuth klappt jetzt direkt über die automatische Konten-Konfiguration.

Im Kalender lassen sich Aufgaben nach Erstellungs- oder Änderungsdatum sortieren. Außerdem prüft die Software beim Start wieder, ob sie als Standardanwendung festgelegt ist. Eine kleine Änderung betrifft die Sicherheit: OpenPGP-Schlüssel werden bei signierten Nachrichten nicht mehr automatisch angehängt.

Die Entwickler haben laut eigener Aussage an der Stabilität geschraubt. Mehrere Absturzursachen beim Verarbeiten von Headern, beim Programmstart oder während der Spam-Filterung gehören der Vergangenheit an. Unter macOS wurde ein Fehler behoben, bei dem das Rausziehen von Anhängen zu doppelten Dateien führte. Auch bei der Darstellung gab es Korrekturen, etwa bei falschen Zeitstempeln in IMAP-Postfächern oder verschwundenen Formatierungen in HTML-Antworten.

Die Suche zeigt wieder die Anzahl der Ergebnisse an und im Aufgabenbereich flogen fehlerhafte Einträge aus dem Kontextmenü. Wer das Programm mit Parametern über die Kommandozeile steuert oder virtuelle Ordner nutzt, findet ebenfalls Nachbesserungen vor. Die üblichen Sicherheitsfixes runden das Paket ab. Das Update wird in der Regel automatisch eingespielt.

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Mozilla Firefox 151 ist da: Das ist alles neu




Mozilla hat Version 151 seines Browsers Firefox veröffentlicht und schraubt dieses Mal vor allem am Design der Startseite. Wer einen neuen Tab öffnet, blickt auf ein überarbeitetes Layout, das den Weg für kommende Widgets und verbesserte Verknüpfungen ebnen soll. Das geschieht hn bis zu Version 152.

Über das Stiftsymbol unten rechts lassen sich zudem frische Hintergrundbilder auswählen. Wer im privaten Modus unterwegs ist, findet neben der Adresszeile nun ein Flammen-Icon. Damit lässt sich die aktuelle Sitzung sofort beenden und bereinigen, ohne das komplette Fenster schließen zu müssen. Firefox löscht dann alle Daten und startet direkt eine saubere Privat-Sitzung.

Beim Thema Datenschutz legt Mozilla ebenfalls nach. Der Schutz gegen Fingerprinting in der Standard-Einstellung wurde verschärft. Das erschwert es Webseiten, Nutzer anhand ihrer Hardware-Konfiguration eindeutig zu identifizieren. Laut den Entwicklern sinkt die Zahl der identifizierbaren Anwender im Schnitt um etwa 14 Prozent, auf dem Mac sind es sogar rund 49 Prozent. Praktisch für den Alltag ist die neue Funktion im PDF-Betrachter, mit der sich mehrere Dokumente direkt im Browser zusammenfügen lassen. Die Seite für Übersetzungen ist zudem jetzt bequem über das Menü unter den weiteren Werkzeugen erreichbar.

Nutzer unter Linux erhalten nun ebenfalls die Möglichkeit für lokale Profil-Backups, die sich plattformübergreifend wiederherstellen lassen. Für Mac-Anwender gibt es spezifische Anpassungen: URLs aus der universellen Zwischenablage von iOS-Geräten landen nun korrekt im Browser und Dropdown-Menüs auf Webseiten nutzen endlich das native Design von macOS. In den Einstellungen wurde die Suchleiste auf die volle Breite vergrößert, was die Bedienung erleichtert. Zudem respektiert Firefox unter Windows nun die systemweiten Standorteinstellungen. Werden installierte Erweiterungen oder Themes mitsamt dem Profilverzeichnis verschoben, bleiben diese jetzt auch auf anderen Betriebssystemen funktionsfähig. Abgerundet wird das Update durch Fehlerbehebungen bei der Bildschirmauflösung in Multi-Monitor-Setups und geschlossene Sicherheitslücken. Das Update steht ab sofort über die interne Aktualisierungsfunktion oder als Download bereit.

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Firefox „Shake to Summarize“ nun für Android, unter iOS auch auf Deutsch

Firefox bringt die Zusammenfassungsfunktion per Schüttelgeste auf mehr Geräte. Das Feature war bisher nur für iOS auf Englisch verfügbar und landet nun auch bei Android-Nutzern. Wer ein iPhone nutzt, kann die Funktion mittlerweile auch in deutscher, französischer, spanischer, portugiesischer, italienischer und japanischer Sprache verwenden.

Unter Android startet das Ganze vorerst nur auf Englisch, weitere Sprachen sollen aber zeitnah folgen. Worum geht es da? Wer auf einer Webseite mit weniger als 5.000 Wörtern unterwegs ist, schüttelt kurz das Smartphone und bekommt eine kompakte Zusammenfassung des Inhalts angezeigt.

Wer nicht schütteln möchte, findet den Punkt zum Zusammenfassen der Seite alternativ im Menü hinter den drei Punkten. Technisch setzt Mozilla auf unterschiedliche Lösungen. Auf einem iPhone 15 Pro oder neuer ab iOS 26 läuft die Berechnung lokal über Apple Intelligence.

Bei allen anderen Geräten werden die Texte verschlüsselt an die Mozilla Cloud übertragen. Dort kommt das Modell Mistral-Small zum Einsatz, das laut den Entwicklern flott und effizient arbeitet. Die Erweiterung ist ab sofort verfügbar und soll die Nutzung auf mobilen Endgeräten produktiver gestalten.

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