Thunderbird 152.0: Sicherheitsupdates und Feinschliff für den Mail-Client




Die Entwickler haben Thunderbird auf die Version 152.0 gehievt. Das Update steht für Windows ab Version 10, macOS ab 10.15 und Linux mit GTK 3.14 bereit. Wer zukünftig den hauseigenen Dienst Thundermail nutzt, bekommt nun eine Ein-Klick-Einrichtung spendiert. Zudem lassen sich Sicherheitsgeräte jetzt über Enterprise-Richtlinien steuern.

Bei der Bedienung gibt es kleine Anpassungen. Die Schaltflächen zum Erstellen von Konten, Kalendern oder Adressbüchern heißen nun Hinzufügen statt Neu. Gmail-Nutzer erhalten durch die Umstellung auf PKCE bei OAuth einen sichereren Anmeldeprozess. Praktisch ist die Änderung bei den Aufgaben: Wer erledigte Tasks ausblendet, sieht ab sofort auch abgebrochene Aufgaben nicht mehr. Bei der Suche nach Kalendern und Adressbüchern prüft die Software nun zusätzlich den Hostnamen des Mailservers.

Die Liste der Fehlerbehebungen ist lang. Ein nerviges Problem mit Benachrichtigungen auf dem falschen Monitor bei Setups mit drei Bildschirmen wurde gelöst. Spam landet nun direkt im richtigen Ordner, ohne vorher fälschlicherweise eine Benachrichtigung auszulösen. Nutzer von Microsoft 365 können jetzt mehr als 1000 Mails gleichzeitig löschen, was vorher oft scheiterte. Auch bei der Verschlüsselung wurde nachgebessert: PGP-signierte Nachrichten lassen sich wieder als neu bearbeiten oder weiterleiten, zudem sank die Last beim Entschlüsseln von Nachrichten. Das Changelog ist noch länger bezüglich der Fehlerbehebungen, schaut bei Interesse mal selbst rein. Diverse Sicherheitslücken wurden ebenfalls geschlossen, weshalb das Update zeitnah installiert werden sollte.

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Mozilla spendiert Firefox-Nutzern im Sommer unlimitiertes VPN




Mozilla dreht beim hauseigenen VPN im Firefox-Browser für die Sommermonate auf. Normalerweise ist der integrierte Dienst auf ein monatliches Datenvolumen von 50 Gigabyte begrenzt. Bis zum 31. August fällt diese Beschränkung komplett weg, sodass der Browser-Traffic ohne Limit verschlüsselt werden kann. Das Ganze ist besonders praktisch, wenn man viel unterwegs ist und sich in fremde Netzwerke am Flughafen, im Hotel oder im Café einwählt.

Neben dem unbegrenzten Volumen schaltet Mozilla auch den Zugriff auf insgesamt 28 Standorte frei. Bisher war die Auswahl der Serverstandorte im kostenlosen Modell eher schmal gehalten. Jetzt stehen Länder wie Deutschland, die USA, das Vereinigte Königreich oder auch Singapur und Neuseeland zur Verfügung.

Die Bedienung bleibt dabei gewohnt simpel im Browser integriert. Wer merkt, dass eine bestimmte Webseite mit aktiver VPN-Verbindung zickt, kann den Schutz gezielt für diese eine Seite deaktivieren oder Ausnahmen in den erweiterten Einstellungen festlegen. Nach dem Aktionszeitraum, also ab dem 1. September, rutscht der Dienst automatisch wieder in den Standardmodus mit dem bekannten 50-Gigabyte-Deckel und einer reduzierten Länderauswahl zurück. Wer den Browser nutzt und ohnehin Wert auf ein bisschen mehr Privatsphäre in öffentlichen WLAN-Netzen legt, nimmt das Paket aktuell einfach so mit.

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Firefox 151.0.4: Mozilla behebt Hänger unter Windows




Mozilla hat ein kleines Update für den Firefox-Browser veröffentlicht. Die Version 151.0.4 behebt unter Windows ein Problem, bei dem der Browser bei der Nutzung der Vor- und Zurück-Buttons nicht mehr reagierte. Zudem wurde ein Fehler korrigiert, der auf älteren Grafikkarten für eine schlechtere Performance sorgte, da Firefox fälschlicherweise auf Software-Rendering umschaltete. Wer unter Windows Hilfsprogramme zur Barrierefreiheit nutzt, profitiert von der Behebung eines Absturzfehlers.

Zuletzt verschwindet ein optischer Fehler bei Texteingabefeldern, die fälschlicherweise Schaltflächen zum Ändern der Größe anzeigten. Das Update wird bereits über die interne Aktualisierungsfunktion verteilt. Alternativ lässt sich die neue Version manuell über die Mozilla-Webseite herunterladen. Wer den Browser bereits offen hat, schaut einfach kurz in den Einstellungen unter Hilfe und Über Firefox nach, um den Download anzustoßen.

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Thunderbird 19.2 für Android: Update behebt Absturz beim QR-Scan

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Das Team hinter dem mobilen Thunderbird hat ein kleines, Update auf Version 19.2 veröffentlicht. Die Entwickler haben hierbei einen spezifischen Fehler korrigiert. Bisher stürzte die App, die auf K-9 Mail basiert, unter bestimmten Umständen reproduzierbar ab, wenn Nutzer versuchten, einen Thundermail-QR-Code (das kommende Mail-Angebot) zu scannen. Die Aktualisierung wird ab sofort über die bekannten Kanäle verteilt. Wer die automatischen Updates im Play Store aktiviert hat, sollte die neue Version zeitnah erhalten. Alternativ steht die APK-Datei wie gewohnt auf GitHub zum manuellen Download bereit.

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Thunderbird für Android in Version 19.1 veröffentlicht

Das Team hinter dem mobilen Thunderbird für Android hat ein frisches Update auf die Version 19.1 veröffentlicht. Wer den E-Mail-Client auf seinem Smartphone nutzt, findet die neue Version bereits im GitHub-Repository oder zeitnah im Play Store. Die Entwickler konzentrieren sich bei diesem kleinen Sprung primär auf eine Neuerung, die den hauseigenen Dienst Thundermail betrifft.

In den offiziellen Release-Notes wird explizit die bessere Auffindbarkeit und Konfiguration des kommenden Thundermail erwähnt. Nutzer können den Dienst somit später einfacher innerhalb der App einrichten und verwenden. Damit möchte das Projekt offensichtlich die Hürden für den eigenen Service senken und die Integration nahtloser gestalten. Klassisches Onboarding quasi. Weitere große Änderungen am Funktionsumfang oder optische Experimente fehlen in diesem Paket.

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