
Plaud ist unseren Lesern vielleicht bereits durch seine Hardware für KI-gestützte Notizen bekannt. Jetzt weitet das Unternehmen das Angebot aus und bringt mit Plaud Team eine Lösung für die Zusammenarbeit in Firmen an den Start. Die Idee dahinter ist simpel. Oft entstehen wichtige Entscheidungen und Ideen in Meetings oder Telefonaten, landen aber nie in einem Dokument. Plaud will diesen Kontext einfangen und für das gesamte Team nutzbar machen.
Das neue Tool fungiert als zentraler Workspace. Hier können Gespräche aus persönlichen Treffen oder Online-Meetings strukturiert und gesichert werden. Laut dem Hersteller nutzen bereits über zwei Millionen Menschen die bisherigen Lösungen, oft auch schon innerhalb von Firmenstrukturen. Plaud Team setzt genau dort an und bietet Funktionen für die Verwaltung von Benutzern und Geräten sowie eine zentrale Abrechnung.
In Sachen Datenschutz betont das Unternehmen, dass Notizen erst einmal privat bleiben, bis der Nutzer sie explizit freigibt. Die Daten werden verschlüsselt übertragen und gelagert. Zudem verzichtet die Enterprise-KI standardmäßig auf das Speichern von Daten für das Modelltraining. Später im Jahr sollen weitere Funktionen folgen, die das Teilen von Gesprächsinhalten innerhalb der Organisation noch einfacher gestalten.
Der preisliche Einstieg ist gestaffelt. Im Rahmen einer Early-Bird-Phase kostet das Monatsabo 29,00 Euro. Wer sich für die jährliche Zahlung entscheidet, zahlt umgerechnet 15,60 Euro pro Monat. Nach dieser Phase steigen die Preise auf 36,50 Euro bei monatlicher oder 19,50 Euro bei jährlicher Abrechnung. Verfügbar ist die neue Team-Lösung ab sofort direkt über die Webseite des Anbieters.
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