
Die Open Home Foundation hat eine erste öffentliche Vorschau ihrer gemeinschaftlich aufgebauten Smart-Home-Gerätedatenbank freigeschaltet. Grundlage sind anonymisierte Daten, die seit Februar freiwillig von Tausenden Home-Assistant-Nutzern geteilt wurden.
Geräte lassen sich bereits suchen und filtern. Angezeigt wird unter anderem, ob eine Internetverbindung erforderlich ist und welche Protokolle sowie Integrationen unterstützt werden. Das Ganze soll langfristig eine Art Wikipedia für Smart-Home-Hardware werden, die auf tatsächlich eingesetzten Geräten basiert.
Aktuell ist die Datenbank allerdings noch sichtbar im Aufbau. Design und Funktionsumfang sind nicht final, Fehler sind möglich und selbst ein offizieller Name fehlt noch. Außerdem tauchen Geräte erst auf, wenn genügend unabhängige Datensätze gesammelt und geprüft wurden. Benutzerdefinierte Integrationen und Dienste bleiben vorerst außen vor, direkte Ergänzungen oder Korrekturen durch die Community sollen später folgen.
Feedback zur Bedienung und zu fehlenden Informationen sammelt das Team über einen eigenen Discord-Kanal. Der offizielle Start ist für später im Jahr geplant.
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