
Framework hat sich als Hersteller dem Thema Modularität, Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit verschrieben. Anfang des vergangenen Jahres hat man mit dem Framework Desktop das Portfolio um einen Desktop-Computer erweitert.
Der Framework Desktop aus 2025 setzt auf einen AMD Ryzen Max 395 als Herzstück, mit wahlweise bis zu 128 GByte. Nun hat man bekanntgegeben, dass man den Framework Desktop künftig auch mit AMD Ryzen Max 495 anbieten wird. Zur Seite steht die AMD Radeon 8065S als Grafikkarte. In der maximalen Konfiguration sind dann satte 192 GB Unified Memory als Arbeits- und Grafikspeicher verfügbar. Die Speicherbandbreite gibt man mit 273 GB/s an. Framework richtet sich (mit einer AI Compute Power von 131 TOPS) an Power-User, die lokale KI-Modelle betreiben wollen. Unter anderem lässt sich damit DeepSeek-V4-Flash (Q8) betreiben.
Als weitere Verbesserung nennt man einen PCIe-x4-Steckplatz für größere PCIe-Karten.
Ein Preis steht noch nicht fest, man hat aber bereits verlauten lassen, dass dies anlässlich der derzeitigen Chip- und Speicherkrise kein günstiges Unterfangen werden wird und der Sprung gegenüber der Variante mit 128 GB immens sein wird. Derzeitige Modelle bleiben mit 32 GB, 64 GB und 128 GB im Portfolio. Bereits für den Vorgänger hatte man die Preise nach oben geschraubt. Framework richtet sich hierbei nach den Marktpreisen (bzw. den eigenen Einkaufspreisen) und möchte Preise auch wieder senken, sobald sich der Markt beruhigt.
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