Neues Smartphone von Pantec kommt wieder mit Fingerabdruck-Sensor

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5,6″ misst das Display des neuen Secret Note von Pantec. Genau wie sein Vorgänger setzt der Hersteller auch hier auf einen Fingerabdruck-Sensor auf der Rückseite des Smartphones, so wie wir es hierzulande auch von HTC One Max kennen. LTE-Advanced ist genauso an Bord, wie eine 13-Megapixel-Kamera. Andere Komponenten wurden jedoch beschnitten. So verbaut Pantec im neuen Phablet 16 anstatt 32 GB Speicher und begnügt sich mit 2 GB RAM. So will man offenbar den Preis drücken und mehr Kunden für das Megaphone interessieren. Das Vega Note wird in Südkorea für umgerechnet 620 Euro verkauft. Konkrete Angaben zum Listenpreis machte das Unternehmen nicht.

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Video: Vertus Edel-Handy-Montage im britischen Church Crookham

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Vertu ist eine merkwürdige Erfolgsgeschichte aus dem Nokia-Imperium: die Firma pimpt Durchschnittsgeräte mit Bling-Materialien auf, die sich dann wie geschnitten Brot zu Mondpreisen verkaufen. Die Edel-Handy-Montage findet im südenglischen Church Crookham statt, in der 60 Mitarbeiter vor sich hinwerkeln – und das im Wortsinn: jeweils ein Feinmonteur setzt sämtliche Komponenten eines Geräts zusammen, was dann je nach Modell zwischen zwei Stunden und einem ganzen Tag dauern kann. Video nach dem Break.

Gallery: Vertu-Montage, Church Crookham

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Sony: Bereits rekordverdächtige 2,1 Millionen PS4 verkauft

Filed under: PS4

Andrew House, Chef von Sony Computer Entertainment, hat mit leicht stolzgeschwellter Brust bekannt gegeben, dass die PS4 bis jetzt 2,1 Millionen mal verkauft wurde, was dann ein Playstation-Rekord sein dürfte. Für eine echte Bilanz des Konsolenstarts ist es aber wohl noch etwas zu früh, auch wenn fest steht, dass die PS4 in den USA gut abgehoben hat, wo sie bereits seit Mitte November zu haben ist und am ersten Tag gleich eine Millionen Mal über die Ladentische ging. Derzeit ist die PS4 in insgesamt 32 Ländern zu haben, aber beispielsweise in Japan noch nicht, wo das Gerät erst im Februar 2014 kommt. Die PS3 wurde übrigens in sieben Jahren 80 Millionen Mal verkauft, die historische Produktabrechnung braucht also noch eine Weile.

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OPPO N1: Ab 10. Dezember für 449 Euro verfügbar

OPPO-N1-Preis

Mitte September hatte OPPO in Peking das N1 vorgestellt und versprochen, das 5,9 Zoll große Phablet noch in diesem Jahr in den Verkauf zu bringen — diese Zusage halten die Chinesen offensichtlich ein und auch hinsichtlich des Preises tun sie uns Gutes: Ab dem 10. Dezember kann das Snapdragon 600-Gerät online geordert werden, in Europa zum fairen Preis von 449 Euro.

Wer unseren Testbericht zum HTC One max gelesen hat, weiß: 5,9 Zoll können verdammt groß und sperrig sein. Das wird auch beim OPPO N1 nicht anders sein, schließlich zeigten sich manche Kollegen schon beim ersten Hands-On kurz nach der Präsentation des Phablets mit der schwenkbaren Kamera zuweilen von dessen Dimensionen überfordert. Wen das aber nicht schreckt und wer sich schon immer ein Gerät um die 6 Zoll gewünscht hat, dafür aber nicht gleich um die 600 Euro, wie sie für das HTC-Phablet fällig werden, ausgeben möchte, der dürfte schon ungeduldig auf den Verkaufsstart des N1 warten.

Dieser ist nun terminiert und das Gerät mit einem Preisschild versehen worden: Wie OPPO auf Google+ verkündet hat, wird das N1 ab dem 10. Dezember über die europäische Online-Präsenz des Unternehmens bestellbar sein und zwar für günstige 449 Euro.

Dafür erhält der geneigte Kunde ein Snapdragon 600-Gerät mit Full HD-IPS-Display, schwenkbarer 13 MP N-Lens-Kamera und einer Touch-sensitiven Rückseite. Zuletzt hörten wir von einer 16 GB- und einer 32 GB-Variante des nicht per micro SD-Karte speichererweiterbaren Phablets, wir gehen daher davon aus, dass sich die 449 Euro auf das kleinere Modell beziehen und für die 32er-Version etwas tiefer in die Tasche gegriffen werden muss. LTE-Konnektivität geht dem N1 indes komplett ab.

Nicht ganz klar ist, ob ab dem 10. Dezember dann auch die spezielle CyanogenMod-Version des N1 in Europa erhältlich sein wird — standardmäßig wird das Phablet mit dem eigenen, ColorOS genannten UI ausgeliefert.

Quelle: OPPO bei Google+ via Android and Me

Weiterführende Artikel:

  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 47/2013)
  • CyanogenMod: Baut mit Ex-Oppo-Chef das „perfekte Smartphone“, inklusive 2,5 GHz-Snapdragon 800
  • OPPO N1: Cyanogen-Phablet im Hands-On-Video


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Ausprobiert | Hands-On mit dem Yoga Tablet von Lenovo

Test des Yoga Tablet von Lenovo

Hands on mit dem Lenovo Yoga 10 Android-Tablet – edles Aluminiumgehäuse und dank ausklappbarem Ständer vielseitig einsetzbar: Lenovos Yoga Tablet 10 ist wirklich einzigartig. Wir haben das Lenovo Yoga Tablet 10 getestet und erklären Euch die Funktionen des ungewöhnlichen Gerätes.

Ashton Kutcher ist wohl der neue Produktdesigner bei Lenovo. Das zeigt Lenovo zumindest in einer Video-Spot-Kampagne für das neue Yoga Tablet. Das Besondere: Lenovo hat sich beim Design des Lenovo Yoga Tablet viele Gedanken über die Anwendung eines Tablets gemacht. Herausgekommen ist ein sehr gut am verarbeitetes Android-Tablet, das man auf verschiedene Art und Weise nutzen kann. Der Clou: Das neue Yoga Tablet bringt den Standfuß gleich mit, er ist sogar das wichtigste Designmerkmal dieses Android-Gerätes.

Das Tablet gibts in zwei Größen (8-Zoll-Display (20 Zentimeter) oder mit 10 Zoll (25 Zentimeter), beide Bildschirme lösen mit 1280 × 800 Pixel auf, und die Tablets wiegen 400 oder 600 Gramm. Das Interessante sind nicht unbedingt die technischen Daten, sondern die Form mit dem zylinderförmigen Ende, das zugleich den Akku aufnimmt. Vorteil: Mit der asymmetrischen Gewichtsverteilung fühlt sich das Gerät gleich viel leichter an, wenn es an seinem dicken Ende gehalten wird.

Wer den Ständer an der Rückseite ausklappt, stellt das Yoga bequem auf, um z.B. einen Film zu gucken – der Neigungswinkel lässt sich stufenlos vorgeben. Zwischen Gehäuse und Flügel befindet sich auch der Einschub für Speicherkarten (Micro SD) und gegebenenfalls die Micro-Sim-Karte bei der Mobilfunkvariante. Die Verarbeitungsqualität mit viel Aluminium und Metall ist außerordentlich gut. Continue reading “Ausprobiert | Hands-On mit dem Yoga Tablet von Lenovo”

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