Samsung Galaxy Tab S 8.4 & 10.5: Bei Amazon und Saturn vorbestellbar, ab 15.7. erhältlich

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Vor rund einem Monat hat Samsung sein Galaxy Tablet S-Portfolio präsentiert: Das Galaxy Tab S 8.4 und Galaxy Tab S 10.5 kommen mit hochauflösenden Super AMOLED-Displays, Octa Core-Power und 3 GB RAM. Wer sich für die neuen High End-Tablets des südkoreanischen Herstellers interessiert, kann die Geräte ab sofort vorbestellen: Amazon und Saturn bieten die Tablet S-Modelle ab sofort an, als Liefertermin ist der 15. Juli anvisiert.

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Die technischen Spezifikationen der Galaxy Tab S-Modelle in aller Kürze: Beide Geräte werden von einem Exynos 5420 Octa Core-Prozessor angetrieben, der mit je vier 1,9 GHz Cortex A15 und vier 1,3 GHz Cortex A7-Kernen getaktet ist. Beide Varianten kommen mit wahlweise 16 oder 32 GB internen Speicher, der mittels microSD-Karten erweitert werden kann. 3 GB RAM und Android 4.4.2 KitKat runden das Angebot ab.

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Das größere Modell der Galaxy Tab S-Familie ist mit einem 10,5 Zoll in der Diagonale messenden Super AMOLED-Display in der WQXGA-Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln ausgestattet (Pixeldichte: 288 ppi), das kleinere Modell kommt mit einem 8,4 Zoll in der Diagonale messenden WQXGA-Panel (Pixeldichte: 359 ppi).

Beide Tablets besitzen eine 8 MP-Rück- sowie eine 2,1 MP-Frontkamera. Der Akku des 8,4-Zöllers ist 4.900 mAh groß, das größere Modell kommt mit einem 7.900 mAh-Akku.

In Sachen Software kommt wie bei Samsungs Galaxy TabPro-Geräten als spezielle Tablet-Erweiterung  die sogenannte Magazine UI zum Einsatz. Außerdem unterstützt der Multi-Window-Modus bis zu vier Apps im Splitscreen. Mit der Funktion SideSync 3.0 lassen sich Telefonate, die auf dem Smartphone eingehen, direkt via Tablet beantworten, auch das Tätigen von Telefonaten ist über diese Funktion möglich.

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Interessant sind die unterschiedlichen Verfügbarkeitstermine: Während Amazon beim 10,5 Zoll- und 8,4 Zoll-Modell als Erscheinungsdatum den 15. Juli angibt, ist das Lieferdatum des Galaxy Tab S 10,5 bei Saturn noch unklar – die 8,4 Zoll-Variante soll im Saturn-Onlineshop aber ebenfalls mit dem 15. Juli verfügbar sein.

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OnePlus One: Hersteller verspricht Android L innerhalb von 3 Monaten nach Release

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OnePlus hat nach dem Vorbestell-Hickhack rund um das Flaggschiff OnePlus One einiges an Beliebtheit wiedergutzumachen und scheint sich nun mit einem Update-Versprechen die Gunst der Nutzer sichern zu wollen: In einem Forenpost verkündete ein Mitarbeiter des Start-Ups, dass das OnePlus One definitiv eine Aktualisierung auf Android L erhalten werde. Man zeigt sich außerdem ehrgeizig und will das Update innerhalb von drei Monaten nach dem offiziellen Release durch Google für alle Besitzer des Smartphones bereitstellen.

Android L innerhalb von drei Monaten – so lautet kurz und knapp die Ansage des OnePlus-Mitarbeiters Mike, der somit den noch nicht allzu zahlreichen OnePlus-Besitzern und den weitaus zahlreicheren Nutzern, die es noch werden wollen, einen Ausblick auf die Software-Entwicklung gibt. Wem die Formulierung des Versprechens vage bekannt vorkommt, der wird vermutlich an HTC denken: Auch der taiwanische Hersteller versprach jüngst, seine Flaggschiffe innerhalb von drei Monaten nach der offiziellen Freigabe von Android L auf das nagelneue Android-Release zu aktualisieren.

OnePlus ist allerdings in der jüngeren Vergangenheit nicht unbedingt darin positiv aufgefallen, dass man sich an zeitliche Versprechen gehalten habe. Ob die Verzögerungen bei der Auslieferung des OnePlus nun berechtigt gewesen sind oder nicht sei dahingestellt, doch es stellt sich unweigerlich die Frage, ob sich die Zeitvorgabe für die Entwicklung von Android L wirklich bewältigen lässt.

Wir sind allerdings vage zuversichtlich, denn auf dem OnePlus One kommt CyanogenMod zum Einsatz (zumindest auf der internationalen Version – in China wird das Gerät teilweise mit OPPOs Color OS verkauft). Die Firmware wird extern entwickelt und orientiert sich zum größten Teil nahe an Stock Android; eine Portierung auf eine neue Android-Basis dürfte somit weniger umfangreich ausfallen als etwa HTC Sense oder TouchWiz. Zwar verkündeten die Entwickler der CyanogenMod erst kürzlich, dass noch keine direkte Arbeit an CM12 basierend auf Android L stattfinde, doch gab man sich bereits zuversichtlich, unmittelbar nach dem offiziellen Release der finalen Version von Android L ein ROM fertigstellen zu können. Soll heißen: Selbst wenn man OnePlus nicht als zuverlässigsten Hardwarelieferant sehen muss, sollte man sich doch zumindest auf die Software-Entwickler verlassen können.

Bleibt einzig die Frage, in welche Richtung sich die Verfügbarkeit des eigentlichen Smartphones bis dahin entwickeln wird. In den letzten Tagen gab es immer wieder auf Facebook weitere kleine Invite-Schübe mit jeweils 50 Einladungen zu gewinnen, aber von der eigentlich für den Juni angesetzten breiten Verfügbarkeit ist im Moment noch nichts zu erkennen.

Quelle: OnePlus Forums via Android Authority

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Android L: Nächste Android-Version ermöglicht Audio-Ausgabe über den USB-Port

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Mit Android L geht Google endlich die lang vernachlässigten Klang-Qualitäten seines mobilen Betriebssystems an. Neben einer reduzierten Audio-Latenz soll die noch namenlose Android-Version auch den USB-Port zur Ausgabe des Audio-Signals nutzen können. Das neue Feature macht Android zu einer ernstzunehmenden Alternative für professionelle Musiker – und könnte nebenbei das Ende herkömmlicher Kopfhörer einleiten.

Lange schauten audiophile Android-Nutzer neidisch auf alle, die ein iPhone ihr Eigen nannten: Das Apple-OS war hinsichtlich seiner Audio-Qualitäten Android lange voraus – wenig verwunderlich, hat Apple doch mit dem iPod den Markt der MP3-Player revolutioniert und dementsprechend Erfahrung im Musik-Segment. Aber Android holt auf: Vor kurzem wurde bekannt, dass der im Herbst erscheinende „L“-Release sich der Audio-Latenz annimmt und weitere Soundverbesserungen mitbringt, jetzt rückt die Audio-Ausgabe über den USB-Port als weiteres Feature ins Rampenlicht.

Der Digital-Analog-Umsetzer wandert vom Smartphone in den Kopfhörer

Aber für was braucht man denn jetzt USB Audio-Out, kann man nicht einfach wie bisher den 3,5 Millimeter Klinkenstecker nehmen? Die Antwort liegt im Innern des Smartphones und nennt sich Digital-Analog-Umsetzer (DAU). Ein DAU wird benutzt, um digitale Audiosignale in analoge zu übersetzen. Der DAU wandelt also beispielsweise die digitalen Signale des im Smartphone integrierten MP3-Players in analoge Signale um, die dann wiederum von der 3,5 mm-Klinkenbuchse aufgenommen und an die Kopfhörer weitergegeben werden können. Das Problem: In den meisten Smartphones sind relativ schlechte DAUs verbaut, die dann auch eine minderwertige Qualität ausgeben. Mit der Ausgabe des Audio-Signales über den USB-Port kann man den intern verbauten DAU umgehen und das rohe, digitale Signal direkt an die Kopfhörer ausgeben.

Das Ende der herkömmlichen Kopfhörer?

Das alles eröffnet ganz neue Möglichkeiten: So könnte beispielsweise das Smartphone an ein Mischpult angeschlossen werden und dem DJ als Musikquelle dienen. Professionelle Musiker müssten nicht mehr zwangsweise zum iPhone greifen, um Musik mit ihrem Smartphone zu produzieren und auch der Markt an Audio-Zubehör und neuen Musik-Apps dürfte nach Android L explodieren. Mit USB Audio-Out könnten aber auch herkömmliche Kopfhörer allmählich zu Grabe getragen werden – mit allen Vor- und Nachteilen. Neue Kopfhörer, die einen hochwertigen DAU integriert haben und an den micro-USB-Port angeschlossen werden, könnten auf den Markt kommen und Audiophile in neue Klang-Sphären katapultieren. Günstig dürfte ein Kopfhörer mit integriertem DAU freilich nicht werden. Davon abgesehen könnten aber Smartphone-Hersteller beispielsweise Geld einsparen und kleinere, flachere Geräte konzipieren, wenn sie auf die 3,5 mm-Klinkenbuchse verzichten.

Glaubt ihr, Kopfhörer für den micro USB-Port werden sich durchsetzen? Würdet ihr ein Smartphone ohne 3,5 mm-Klinkenbuchse kaufen? Sagt es uns im Kommentarbereich.

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Telltale-Adventures: Walking Dead Season 2 im Play Store, The Wolf Among Us kommt für Android

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Ein paar Nachrichten aus dem Spiele-Bereich sind in der vergangenen Woche angefallen, die wir an dieser Stelle nachreichen möchten. Zwei betreffen die stets in Episoden erscheinenden Adventures von Telltale Games. So ist die aktuell laufende zweite Staffel von The Walking Dead jetzt im Play Store verfügbar. Außerdem schafft es das düstere Märchen-Epos The Wolf Among Us ebenfalls auf die Android-Plattform.

The Walking Dead Season 2 erschienen

Nachdem die erste Staffel von Telltales Zombiewelt-Drama The Walking Dead für Android erst im April und nach allen anderen Plattformen erschienen war, holt Telltale mit Staffel 2 auf. Denn die ist aktuell noch in der Entwicklung und bei Episode 3 angekommen, mit dem Release der Android-Version sind wir endlich auf demselben Stand wie auf dem PC und den „großen“ Konsolen. Wie schon bei Staffel 1 kann man die erste Episode komplett kostenlos spielen, die folgenden Episoden entweder einzeln oder per vergünstigtem Season Pass als komplette Staffel innerhalb der App erwerben – unserer Ansicht nach ein faires Angebot.

(Achtung: Kleinere Spoiler im Trailer.)


(YouTube-Direktlink)

Ohne etwas von der Handlung vorwegnehmen zu wollen: Am Rezept des Spiels, dessen visuellen Stil und Gameplay ändert sich in Staffel 2 nichts, allerdings der Hauptprotagonist: Man zieht in Season 2 nicht mehr mit dem Lehrer Lee Everett, sondern seinem Schützling durch die von der Zombieapokalypse zerstörten Welt, dem seit der Ereignisse von Staffel 1 sichtlich älter gewordenen Mädchen Clementine. Kern des Gameplays sind Gespräche und Entscheidungen, die in einem gewissen Rahmen Einfluss auf den späteren Verlauf des Spiels haben, gelegentlich unterbrochen durch Geschicklichkeitseinlagen und Quicktime-Events. Wie schon die vorangegangene Staffel wird das Spiel von einer intensiven Atmosphäre und der mitreißenden Story getragen und ist ein absolut spielenswertes Erlebnis. Wenn auch sicher nicht für jeden, denn um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Trotz der Comic-Optik ist das Spiel aufgrund expliziter Gewaltdarstellungen ausschließlich für Erwachsene geeignet. Außerdem sind passable Englisch-Kenntnisse Pflicht, es stehen weder eine deutsche Tonspur noch übersetzte Untertitel zur Verfügung. Continue reading “Telltale-Adventures: Walking Dead Season 2 im Play Store, The Wolf Among Us kommt für Android”

Android L: Developer Preview auf das Nexus 4 portiert

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Wird das Nexus 4 ein Update auf Android L erhalten? Zumindest inoffiziell kann diese brisante Frage nun positiv beantwortet werden: In gemeinsamer Arbeit einer ganzen Reihe von namhaften Devs ist die Developer Preview der nächsten Android-Version vom Nexus 5 und Nexus 7 (2013) auf das ältere Nexus-Smartphone portiert worden und steht ab sofort in einer recht stabilen Version als Download zur Verfügung.

Ob man es nun als unfair empfindet, dass die Developer Preview von Android L zunächst nur für Nexus 5 und Nexus 7 (2013) zur Verfügung gestellt wurde oder nicht – darauf, dass die Entwickler aus der Custom ROM-Community diese Scharte auswetzen, ist Verlass. Nachdem kürzlich bereits das Nexus 7 (2012) eine inoffizielle Android L-Portierung erhielt, ist nun auch das Nexus 4 (Test) an der Reihe: In den letzten Tagen ging es in dem entsprechenden Thread bei den XDA-Developers hoch her. Als Ergebnis der Bemühungen mehrerer Entwickler gibt es nun eine auf den bereits verfügbaren Android L Factory Images basierende Version für das ältere Nexus-Smartphone. Da es sich diesmal nicht um eine SDK-Portierung handelt, ist der Status der Entwicklung auch schon etwas fortgeschrittener. Prinzipiell lassen sich alle Funktionen des Nexus 4 wie Telefonie, Kamera, Bluetooth und NFC verwenden, weshalb sich das ROM von den meisten Nutzern – abgesehen von Power-Usern, die sehr stark von der vollen Funktionstüchtigkeit abhängen – durchaus im Alltag als „Daily Driver” einsetzen lässt.

Dennoch ist natürlich auch die von Google offiziell herausgegebene Vorschau für das Nexus 5 (Test) und Nexus 7 (2013, Test) nicht ganz frei von Fehlern, die die Nexus 4-Portierung ebenfalls beinhaltet. Daher eignet sich das ROM primär für experimentierfreudige oder ungeduldige Nutzer, die Android L unbedingt auf ihrem Smartphone ausprobieren wollen und sich mit der Installations-Prozedur auskennen. Benötigt wird hierzu wie immer eine Custom Recovery wie CWM oder TWRP. Für den Fall der Fälle lohnt es sich, stets ein Backup bereitzuhalten. Ansonsten erfolgt die Installation der Android L-Portierung für das Nexus 4 wie ein gewöhnliches Custom ROM als per Recovery flashbare ZIP-Datei. Zu beachten ist, dass der erste Startvorgang bis zu 10 Minuten dauern kann, wovon man sich aber nicht beunruhigen lassen sollte.

Werdet ihr Android L für das Nexus 4 bereits jetzt ausprobieren? Schreibt uns eure Meinung wie immer gerne unten in die Kommentare.

Quelle: XDA-Developers, (2) via Reddit

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