Samsung Galaxy S5 mini: Jetzt bei Amazon vorbestellbar

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Vor knapp drei Wochen wurde das Samsung Galaxy S5 mini offiziell vorgestellt, jetzt können Interessenten das wasserfeste Mittelklasse-Smartphone bei ersten Händlern vorbestellen – unter anderem bei Amazon. Ausgeliefert werden soll es innerhalb der nächsten zwei Wochen.

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Samsung hat in den vergangenen zwei Jahren große Erfolge mit den Mini-Versionen seiner Flaggschiffe feiern können. Galaxy S3 mini (Test) und Galaxy S4 mini (Test) waren zwar stets mit schwächerer Hardware als die größeren Geschwistermodelle ausgestattet, den Konsumenten war das aber überwiegend egal, die Geräte wurden Kassenschlager. Und so wiederholt Samsung natürlich auch in diesem Jahr sein Rezept.

Die Koreaner bringen mit dem Samsung Galaxy S5 mini ein Mittelklasse-Smartphone auf den Markt, das „nur“ ein Quad Core-SoC mit 1,4 GHz integriert hat. Dafür sind 1,5 GB RAM und 16 GB Speicher an Bord, der per micro SD-Slot auch erweitert werden kann. Als Display verwendet Samsung wieder ein eigenes Super AMOLED HD-Panel mit der Auflösung von 1.280×720, die Bildschirmdiagonale beträgt 4,5 Zoll. Eine 8 MP-Kamera befindet sich am Rücken, der Akku besitzt eine Kapazität von 2100 mAh. Die Maße des LTE-fähigen Smartphones betragen kompakte 131,1 x 64,8 x 9,1 mm, es wiegt 120 Gramm.

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Als Software kommt Android 4.4 KitKat zum Einsatz, natürlich erweitert durch die TouchWiz-Oberfläche von Samsung. Wie sein großer Bruder ist das Gerät staub- und wasserfest, besitzt einen Fingerabdruckscanner, einen Pulsmesser und einen Infrarot-Sender, mit dem sich das Smartphone als Universalfernbedienung nutzen lässt.

In Deutschland ist das Samsung Galaxy S5 mini nun bei Amazon gelistet. Dort kann man das Galaxy S5 in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Gold vorbestellen, der Preis liegt jeweils bei rund 450 Euro. Ein Liefertermin ist noch nicht bekannt, unsere Informationen schwanken zwischen „ab morgen“ und „Anfang August“ – die Angabe ist aber ohne Gewähr.

Bestellt ihr euch das Galaxy S5 mini oder habt ihr ein anderes Modell im Auge? Meinungen in die Kommentare.

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Duolingo: App zum spielerischen Sprachenlernen jetzt mit Französisch-Kurs

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Wer eine neue Sprache lernen oder das bestehende Sprachwissen festigen will, hat mittlerweile zig Apps im Play Store zur Auswahl. Als einer der besten Vertreter des App-Genres gilt Duolingo, eine kostenlose Sprachlern-Anwendung mit zahlreichen praktischen Features. Die App hat nun ein Update erhalten, ab sofort können deutsche Nutzer unter anderem auch Französisch mit Hilfe der App erlernen.

Mit einer Nutzerwertung von 4,6 von 5 möglichen Punkten und über 10 Millionen äußerst zufriedenen Nutzern ist Duolingo zweifellos eine der beliebtesten Sprachlern-App im Play Store. Bislang hielt sich – bei allem Lob – das Angebot allerdings in Grenzen: Deutschsprachige Nutzer konnten bis zur vergangenen Woche nur Englisch mit der App lernen – wollte man eine andere Sprache üben, musste als Ausgangssprache Englisch eingestellt werden. Die Entwickler legen nun aber nach: Mit dem neuen Update kommt ein Französisch-Sprachkurs mit deutscher Ausgangssprache auf das Gerät.

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Damit aber nicht genug: Zusätzlich zum neuen Sprachkurs kann ab sofort auch Griechisch, Koreanisch, Indonesisch, Chinesisch oder Japanisch gelernt werden, allerdings nur mit englischer Ausgangssprache. Für spanischsprachige Nutzer von Duolingo steht zudem ein Deutschkurs zur Verfügung.

Duolingo steht kostenlos im Play Store bereit und ist komplett werbefrei. Um die App allumfassend nutzen zu können, muss allerdings ein Profil eingerichtet werden – dafür will die Anwendung entweder Zugriff auf das Facebook- oder Google-Konto oder die E-Mail-Adresse des Nutzers. Gelernt wird auch zahlreiche Arten: Neben dem Zuordnen von Bildern müssen unter anderem auch kurze Texte übersetzt oder gehört und richtig verstanden werden. Ein Bewertungssystem mit Herzen – die für Fehler abgezogen werden – und eine umfassende Statistikausgabe halten die Motivation hoch, genauso wie die Integration der Google Play Game Services (zumindest in der Play Store-Version). So kann man seinen Fortschritt in einem Sprachkurs leicht mit anderen Nutzern vergleichen und von einem Android-Gerät zum anderen übertragen.

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Sony: Gekrümmte Bildsensoren versprechen dünnere Kameramodule mit besserer Fotoqualität

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Sony gilt nach wie vor als Experte für Fotografie – ein Ruf, dem die Japaner bei mobilen Endgeräten bislang nicht immer gerecht werden konnten. Doch ein neuer Bildsensor aus der eigenen Entwicklungsabteilung verspricht weniger verrauschte und akkuratere Aufnahmen für zukünftige Kameras und sogar Smartphones. Dabei hat man sich vom menschlichen Auge inspirieren lassen und den Sensor gekrümmt – ähnlich wie die menschliche Netzhaut.

Mit einer Kamera will man oftmals einen Augenblick festhalten – warum also nicht versuchen, ein Auge nachzubauen? Das haben sich findige Ingenieure bei Sony auch gedacht und versucht einen Bildsensor ähnlich wie die Netzhaut des Menschen zu krümmen. Das Experiment ist gelungen und verspricht zukünftig in zunehmend kompakten Geräten die Bildqualität spürbar zu steigern. Denn durch die Krümmung treffen innen 1,4 mal und im äußeren Bereich doppelt so viel Licht auf den Sensor. Darüber hinaus können so in einem Kameramodul flachere Linsen mit einer höheren Blendenzahl verbaut werden – das Ergebnis ist noch mehr eintreffendes Licht für den Sensor. Der offensichtliche Vorteil an dem gekrümmten Sensor ist natürlich, dass Licht somit direkter und somit mit einer höheren Intensität auf die „Netzhaut“ fällt, anstatt schräg aufzutreffen. Ebenso wird damit der physikalische Effekt des Dunkelstroms abgeschwächt, der zu verrauschten Bildern führt.

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Die Herstellung ist dabei weniger kompliziert als man zunächst denken möchte: Der Sensor wird in eine „Bending“-Maschine eingespannt und dort solange gebogen, bis er eine ähnliche Krümmung wie die menschliche Netzhaut aufweist. Danach wird zur Stabilität noch eine Keramik-Beschichtung aufgetragen. Mit diesem Verfahren ist es Sony bereits gelungen zwei unterschiedliche Sensorgrößen zu biegen. Da wäre zum einen ein Vollformatsensor mit 43 Millimetern Durchmesser für Oberklasse-Kameras und ein 11 Millimeter-Sensor (2/3 Zoll) für kompaktere Geräte, wie etwa Smartphones – das Nokia Lumia 1020 verfügt beispielsweise über einen Bildsensor dieser Größe.

Solche „Retina-Sensoren“ sind jedoch keine Machbarkeitsstudie, geschweige denn ein simples Patent – Sony hat bereits ungefähr 100 gekrümmte Sensoren erfolgreich hergestellt, deren erste Testbilder dem Vernehmen nach einen überzeugenden Eindruck machen. Es könnte also durchaus sein, dass ein zukünftiger Ableger der Xperia Z-Reihe einen solchen Bildsensor aufweisen wird. Continue reading “Sony: Gekrümmte Bildsensoren versprechen dünnere Kameramodule mit besserer Fotoqualität”

Google Play Store: Geleakte Screenshots zeigen Material Design-Optik

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Das Material Design kündigt sich erneut als künftige universelle Desighnsprache in Google-Produkten an, diesmal in Form einiger geleakter Screenshots des Google Play Store in einer neuen Version. Auffällig ist vor allem, dass bei der Ansicht von Apps und Medien die dazugehörigen Bilder stärker in den Vordergrund gerückt werden, wohingegen die Beschreibungen und Rezensionen weiter unten positioniert sind. Eine derartige Präsentation würde Inhalte sicherlich besser zur Geltung kommen lassen, final ist das Design jedoch noch nicht.

Google hat bereits angedeutet, dass das Material Design uns nicht erst urplötzlich mit dem finalen Release von Android L heimsuchen wird. Vielmehr werden bereits jetzt nach und nach Applikationen an die neuen Gestaltungsempfehlungen angepasst. So erhielten erst kürzlich Google Docs und Google Tabellen jeweils ein umfangreiches Update, welches neben zahlreichen neuen Funktionen auch eine dezente Anpassung an die neue Optik mit sich brachte. Auch der Google Play Store dürfte noch vor der finalen Veröffentlichung von Android L ein umfangreiches Redesign erhalten: Die Kollegen von Android Police haben eigenen Angaben zufolge die Möglichkeit gehabt, sich vom aktuellen Stand der Software-Entwicklung des Google Play Store unter Android ein Bild zu machen und untermauern dies durch zahlreiche Screenshots.

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Bislang habe sich freilich nur etwas bei der Ansicht von bestimmten Apps und Medien etwas getan, die Startseite sei hingegen, ebenso wie die restlichen Elemente, bislang noch unverändert geblieben. Dennoch sind bereits jetzt umfangreiche Änderungen am Design festzustellen, in erster Linie eine Reduzierung der Textinhalte zugunsten einer vereinfachten Oberfläche, welche zu den Inhalten dazugehörige Bilder in den Vordergrund stellt.

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Vor allem bei der Tablet-Version des Store wird der Unterschied deutlich: Fand man zuvor noch so die meisten Informationen inklusive Rezensionen, Dateigröße und Anzahl der Downloads auf einem Blick vor, erhält der Nutzer jetzt im Prinzip nur noch den Blick auf ein eher karg wirkendes weißes Feld mit wenigen Details „above the fold“, abgesehen von der Bookmark-Funktion und dem Installations-Button. Erklärt werden könnte dies durch den noch unfertigen Stand der Entwicklung, vielleicht sehen die Entwickler die freie Fläche auch nicht als verschwendeten Platz, sondern absichtlichen Freiraum für bessere Übersichtlichkeit. Im Hintergrund scheint zumindest das seit einigen Play Store-Iterationen verschwundene Titelbild für Apps zurückzukehren, sehr wahrscheinlich in Verbindung mit einem Parallax-Effekt beim Scrollen.

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Die eigentlichen Informationen findet man künftig stattdessen beim Scrollen nach unten, von der Smartphone-Version sind diesbezüglich noch weitere Screenshots aufgetaucht, welche eine leicht überarbeitete Optik bei den Rezensionen und Kommentaren zeigen. Auch die Teilen-Funktion und die Angaben zum Entwickler heben sich durch eine neue Schriftformatierung besser vom Rest ab.

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Bei der Smartphone-Version ist ebenfalls ein großes aussagekräftiges App-Icon bzw. Medien-Cover jeweils im Vordergrund zu sehen, bei Musiktiteln nimmt dies aufgrund der quadratischen Form des Album-Covers sogar mehr als die Hälfte des Bildschirms ein. Auffällig sind des Weiteren die neuen Beschreibungen, denn fortan wird es offenbar einen kurzen, zentrierten Vorstellungstext in etwas größerer Schrift geben, welcher unmittelbar einen knappen Überblick bietet. Ein nettes zusätzliches Feature ist der Bereich „What’s new”, der direkt einen Blick auf die Veränderungen der letzten Aktualisierung erlaubt.

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Insgesamt lässt sich festhalten, dass die optische Erneuerung in die richtige Richtung geht – der Nutzer wird nicht unmittelbar mit sämtlichen Informationen „erschlagen“, sondern bekommt mit dem neuen Design eine „gefilterte“ Übersicht über die wichtigsten Details der Inhalte zu Gesicht. Andererseits müssen Play Store-Nutzer sich wohl auf mehr „Scrollarbeit“ einstellen. Da es sich aber noch um Screenshots einer Pre-Release-Version von Google Play handelt, lässt sich zur Endgültigkeit des geleakten Designs noch nicht viel sagen. Wir halten euch aber selbstredend auf dem Laufenden, sobald es neue Details gibt.

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 28/2014)

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Bevor heute Abend die deutsche Elf um 21 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit im Finale der Fußball-WM in Rio de Janeiro gegen Argentinien antritt, fassen wir noch die wichtigsten Geschehnisse der Android-Welt der ausgehenden Kalenderwoche 28 für euch zusammen. Wie üblich ist unser androidnext-Wochenrückblick in Form einer Top 5+5-Liste aufbereitet.

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Im Zuge der Google I/O-Keynote wurde die neue Funktion für den günstigen HDMI-Stick Chromecast vorgestellt. Nur wenige Wochen später steht sie für einige ausgewählte Geräte zur Nutzung bereit: die Rede ist vom Screen-Mirroring, mit dem Bildschirminhalte von Smartphone oder Tablet direkt auf den Fernseher übertragen werden können.  Platz 5 für diese Meldung.

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Platz 4 belegt die Schlappe, die Motorola vor dem Mannheimer Landgericht einstecken musste. Das Gericht hat aufgrund einer Patentverletzung ein Verkaufsverbot einiger Geräte des US-amerikanischen Herstellers angeordnet. Das Ganze ist allerdings noch nicht rechtskräftig, sodass der Verkauf von Moto G und X erst einmal weitergeht.

Kurioserweise schafft es auf der anderen Seite die kurzzeitige Verfügbarkeit des Moto G 4G, also der LTE-Version des Preis-/Leistungsbrechers, im deutschen Orange-Shop auf Platz 3 unserer meistgelesenen Artikel. Flächendeckend wird es laut Motorola ab dem 21. Juli erhältlich sein.

Auf dem 2. Platz hat sich unser umfangreicher und natürlich lesenswerter Test des HTC One mini 2  positioniert.

Den Pokal beziehungsweise 1. Platz holt sich unser Artikel über den Marktstart des Xiaomi Mi3 in Indien. Einerseits kurios, da unsereines es importieren müsste, andererseits ist das Gerät recht interessant, denn es besitzt Spezifikationen, die denen des Nexus 5 (Test) sehr ähneln. Allerdings wird es für lediglich 185 Euro feilgeboten. Außerdem sieht es gar nicht so verkehrt aus und besitzt zudem einen 3.050 mAh-Akku.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Abgesehen von den meistgelesenen Artikeln gab es noch eine Reihe Themen, die wir aus redaktioneller Sicht für relevant betrachten. In loser Reihenfolge hier fünf weitere Artikel, die nicht in unserer Wochenzusammenfassung fehlen dürfen.        

An dieser Stelle sei zu allererst unser Test des Moto E erwähnt, den wir am Freitag veröffentlicht haben.

Google arbeitet an einer Methode zur Sicherung und Wiederherstellung von Apps und deren Daten via Play Store. Der Nutzer soll damit besser bestimmen können, welche Apps auf sein neues oder frisch geflashtes Gerät geladen werden sollen – inklusive entsprechender Daten, die in der Google Cloud gesichert wurden. Bislang wurde es nicht offiziell vorgestellt. Dass Google an einer besseren Backup-Lösung für Apps entwickelt, bestätigt jedoch dieses Video:


(YouTube-Direktlink)

Für Neugierige Nexus 4-Besitzer bestimmt interessant: Die Android L Developer Preview wurde auf das 2012er Google-Phone portiert und soll recht stabil laufen. Dennoch darf nicht vergessen werden: Android L besitzt derzeit weiterhin nur den Entwicklungs-Status einer Vorab-Version.

Damit die Zeit bis zum großen WM-Finale schneller vorbei geht, kann man sich noch das ein oder andere neue Game zu Gemüte führen. Hier sei beispielsweise das frisch im Play Store eingefahrene Jump `n Run-Abenteuer Leo’s Fortune zu empfehlen.

Ein britisches Unternehmen namens This Place hat mit Google Glass, einem Gerhirnwellen-Sensor und einer Software demonstriert, dass es bereits jetzt – zumindest im Ansatz – möglich ist, Geräte per Gedanken zu steuern. MindRDR, so heißt die Lösung, erkennt derzeit zwar nur zwei Befehle, „Ja“ und „Nein“, doch man hat bereits weitere Hirnströme entdecken können, die sich mit Anweisungen belegen lassen können.

So viel zu unseren Android-Charts. Abschließend weisen wir noch auf einen netten Deal hin, der noch an diesem Wochenende gültig ist: Beim Anbieter Phonex erhält man zum Preis von 7,95/Monat einen monatlich kündbaren Mobilfunkvertrag, bei dem 250 Freiminuten, 250 SMS und 500 MB Datenvolumen (vor Drosselung) enthalten sind.

Das war’s auch schon. Wir wünschen einen guten Start in die neue Woche und ein spannendes Spiel,

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