OPPO N3: Erstes Testfoto und Details zur Kamera veröffentlicht

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Obwohl die offizielle Vorstellung des OPPO N3 bereits am Mittwoch stattfindet, wird das Unternehmen offenbar nicht müde, noch mit einigen weiteren Leaks auf das kommende Smartphone aufmerksam zu machen. OPPO-CEO Chenming Yong hat auf seinem Weibo-Account ein erstes Testfoto, welches mit der drehbaren 13 MP-Kamera des N3 geschossen worden ist, veröffentlicht – allerdings in recht niedriger Auflösung. Ebenso bestätigt worden ist der Drehmotor, welcher die manuelle Ausrichtung der Schwenkkamera überflüssig macht.

Das OPPO N3 wird in zwei Tagen wohl ganz offiziell die Nachfolge des N1 antreten, ein 5,9-Zoll-Phablet, das vor allen Dingen durch die um 206 Grad schwenkbare Kamera Aufsehen erregte. Auch das neue Modell kommt mit einem drehbaren Kamera-Modul, diesmal jedoch mit einigen Veränderungen. Neben der neuartigen Leder-Optik inklusive Kunstnaht wird die Ausrichtung der Kamera diesmal wie schon angeteasert durch einen eingebauten Drehmotor möglich sein. Dadurch ist der Nutzer dazu in der Lage, die Kamera ganz automatisch nach den eigenen Bedürfnissen entweder als rück- oder frontseitige Linse auszurichten. Nicht nur das hat der CEO von OPPO Chenming Yong jedoch auf seinem Weibo-Account verkündet, sondern auch Details über die Funktionsweise und Qualität der Kamera.

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Obwohl bislang davon ausgegangen worden ist, dass im OPPO N3 eine 16 MP-Kamera, möglicherweise wieder mit einem Exmor-Sensor von Sony, zu finden ist, hat Yong für die Bildqualität die Pixelanzahl als nebensächlich dargestellt. Viel wichtiger sei die tatsächliche Qualität der Fotos, welche durch die f/2.3-Blende im OPPO N3 auch in schlechteren Verhältnissen optimal sein soll – im Prinzip kein rekordverdächtiger Wert, da zum Beispiel das HTC One (M8,Test) eine f/2.0-Blende zur Fotografie im Dunkeln besitzt, aber durchaus respektabel. Das hochgeladene Testfoto mit einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Pixel ist aber am hellichten Tage geschossen worden und von der Qualität her zwar ansehnlich, aber nicht überragend. Man wird wohl die offizielle Vorstellung beziehungsweise unabhängige Tests abwarten müssen, bevor über die rotierende Kamera ein Urteil gefällt werden kann.

Wäre ein Smartphone mit rotierbarer Kamera etwas für euch? Eure Meinung wie immer unten in die Kommentare.

Quelle: Weibo via GSM Arena

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Amazon App-Shop: Teil der Amazon-App, verstößt seit Wochen gegen Play Store-Nutzungsbedingungen

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Amazon hat seinen App-Shop vor wenigen Wochen in die Haupt-App integriert, über die bislang nur Waren bestellt werden konnten. Damit gestaltet sich der Zugang für Android-Nutzer außerhalb der hauseigenen Kindle-Geräte deutlich einfacher. Brisant ist an dieser Tatsache, dass Google die Verbreitung von alternativen App-Stores über den Google Play eigentlich untersagt – aber bislang dennoch nichts dagegen unternommen hat.

Wollte man als Nutzer eines Android-Smartphones oder -Tablets auf das App-Angebot von Amazon zugreifen, war bislang der Download und die manuelle Installation einer APK-Datei von Amazons Servern nötig. Da hierzu zunächst die Installation aus fremden Quellen aktiviert werden muss – ein Vorgang, der unbedarfte Nutzer vor Probleme stellen könnte – fand dieser alternative App-Store seinen Weg mutmaßlich nur auf wenige Geräte außerhalb der Kindle-Reihe.

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Diesem Problem begegnete Amazon vor einigen Wochen mit einer gewagten Aktion: Fortan ist der App-Shop, so der Name in Deutschland, Bestandteil der regulären Amazon-App. Dort kann er über den Eintrag Apps und Spiele in der Seitenleiste aufgerufen werden. Das Feature wurde von Android Police bereits am 9. September entdeckt, als Amazon die Streaming-App Instant Video auch abseits der Kindle-Reihe verfügbar machte – eben über den integrierten App Shop.

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Sehr komfortabel ist diese Lösung für Nutzer, die etwa gerne auf die Amazon Gratis-App des Tages oder andere kostenlose Angebote zurückgreifen. Gleichwohl ist fraglich, wie lange sie erhalten bleiben wird. Gemäß der Google Play-Vereinbarung für den Entwicklervertrieb, Abschnitt 4.5, ist das Bereitstellen von alternativen App Stores über Google Play nämlich untersagt. Dort heißt es:

Alternative Stores. Sie dürfen den Store nicht nutzen, um Produkte zu vertreiben oder bereitzustellen, deren Zweck darin besteht, die Verbreitung von Softwareanwendungen und Spielen für Android-Geräte außerhalb des Stores zu unterstützen.

Es bleibt Abzuwarten, wann und wie Google in diesem Fall vorgehen wird. Noch ist die Amazon-App im Play Store verfügbar, wir gehen aber davon aus, dass Amazon den App-Download in Zukunft wieder entfernen wird.

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Price: Free

Quelle: Android Police via Geeky Gadgets

Weiterführende Artikel:

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  • Flappy Birds Family: Neue Multiplayer-Version von Flappy Bird veröffentlicht, vorerst nur für Amazon Fire TV

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Nexus 5: Google-Phone bleibt im Play Store – solange der Vorrat reicht

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Das Nexus 5 ist zwar derzeit noch weiterhin im Play Store verfügbar, doch könnte sich das womöglich bald ändern. Wir haben bei Google nachgehakt und bezüglich der Verfügbarkeit die Antwort erhalten, dass das Nexus-Smartphone vorerst nur so lange bezogen werden kann, wie der aktuelle Vorrat ausreicht. Dies würde die Vermutung nahe legen, dass Google lediglich die Restbestände abverkauft und keine Produktion des Gerätes mehr stattfindet – etwas seltsam, wo man gerade erst die Produktseite rundum erneuert hat.

Wer das am vergangenen Mittwoch vorgestellte Nexus 6 einfach zu groß findet und mit dem Kauf eines Nexus 5 (Test) liebäugelt, sollte sich lieber nicht allzu viel Zeit bei der Kaufentscheidung lassen. Zwar ist das Smartphone noch im Play Store verfügbar, doch wie wir auf Nachfrage bei Google erfahren haben, scheint man im Moment nur noch die vorhandenen Bestände verkaufen zu wollen. Die Antwort seitens Google war zwar nicht ganz konkret, geplant zu sein scheint eine langfristige Fortführung des Nexus 5 aber nicht:

„…das Nexus 5 kann zunächst weiter über den Google Play Store bezogen werden – so lange der Vorrat reicht.“

Dabei erscheint es abwegig, dass das Nexus 6 das Nexus 5 völlig ersetzen soll, schließlich ist ersteres aufgrund seines 5,9-Zoll-Displays eher in die Kategorie der Phablets einzuordnen. Zudem wurde beim Launch des Nexus 6 und Nexus 9 die Produktseite des Nexus 5 aufwändig neu gestaltet, was bei einem Austritt aus dem Google Play Store in naher Zukunft keinen Sinn ergeben würde. Andererseits ist die schwarze 32 GB-Version des Nexus 5 bereits seit geraumer Zeit vergriffen und scheint auch nicht mehr nachgeliefert zu werden.

Optimistisch betrachtet könnte man auch mit einer Neuauflage des Nexus 5 mit leicht verbesserten Spezifikationen rechnen, wobei diesbezüglich bisher noch keine handfesten Indizien aufgetaucht sind. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt – sollte das Nexus 5 aber tatsächlich nicht mehr im Play Store verfügbar sein, wird man zumindest zeitweise wohl noch die Möglichkeit des Erwerbs bei einem Drittanbieter haben.

Würdet ihr dem Nexus 5 hinterher trauern oder stellt das Nexus 6 einen ausreichenden Ersatz dar? Eure Meinung wie immer unten in die Kommentare.

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Gmail 5.0 für Android: Nächstes Update bringt zentrale Mail-Verwaltung, auch für Yahoo!, Outlook & Co. nutzbar

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Google arbeitet seit Monaten daran, die hauseigenen Apps von Grund auf zu überholen und sie an das mit Android 5.0 Lollipop eingeführte „Material Design“ anzupassen. Den Release der neuen Gmail-App scheint das Unternehmen aus Mountain View sich aber bis zur Veröffentlichung der finalen Version von Lollipop aufzusparen. Denn Gmail 5.0 für Android wird nicht nur ein neues Design besitzen, sondern auch die Möglichkeit, Konten anderer Mail-Anbieter zu verwalten.

Google hat bislang zwei Email-Apps auf seinen Geräten vorinstalliert: Zum einen die Gmail-Anwendung, die ausschließlich für den hauseigenen Mail-Service ausgelegt ist, zum anderen die AOSP-Email-Anwendung, mit der alle weiteren Mail-Konten verwaltet werden können. Diese Trennung scheint in naher Zukunft aber der Vergangenheit anzugehören, wie ein geleakter Video-Clip zu Gmail 5.0 für Android aufzeigt. In diesem wird explizit darauf hingewiesen, dass es möglich sein wird, Konten von Outlook, Yahoo und anderen Anbietern zentral verwalten zu können:


(Direktlink zum Video bei VidMe)

Bereits im April dieses Jahres kursierten erste Screenshots der kommenden Gmail-App, die andeuteten, dass mit einem radikalen Redesign der Anwendung zu rechnen war. Dass Google genau dies mit seiner neuen Designsprache namens Material Design beabsichtigt, dürfte mittlerweile klar sein. Im aufgetauchten Video ist abgesehen von der neuen Möglichkeit, alle Mail-Accounts im Auge zu behalten, auch ein erster Blick auf das finale Design von Gmail 5.0 zu erspähen.

Wie schon aus der Google+ und weiteren Anwendungen bekannt, erhält die neue Gmail-App den runden, schwebenden Action-Button und ein aufgeräumteres Design. Ferner werden die Avatare nun rund dargestellt, so wie es bereits in Google+ der Fall ist, überdies erhalten die App-Icons eine visuelle Frischzellenkur.

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Noch ist die APK der kommenden Gmail-App nicht an die Öffentlichkeit gelangt, sodass sie schon vor dem offiziellen Release von Android 5.0 installiert werden kann. Es ist aber davon auszugehen, dass Google seine neue Gmail-App innerhalb der kommenden Wochen freigeben wird. Wir werden berichten, sobald es soweit ist.

Was haltet ihr davon, Gmail in Kürze als zentrale Mail-App verwenden zu können? Meinungen dazu – auch gerne zum neuen Design – in die Kommentare. Continue reading “Gmail 5.0 für Android: Nächstes Update bringt zentrale Mail-Verwaltung, auch für Yahoo!, Outlook & Co. nutzbar”

Droid Turbo: Motorolas 5,2 Zoll Oberklasse-Smartphone mit 3.900 mAh-Akku durchgesickert Update

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Mit dem Droid Turbo steht bald das nächste Oberklasse-Smartphone aus dem Hause Motorola ins Haus. So ist mittlerweile allerhand durchgesickert und offenbart unter anderem einen voluminösen 3.900 mAh-Akku. Wie gewohnt, wird die Droid-Reihe lediglich vom US-amerikanischen Mobilfunkanbieter Verizon vertrieben, weswegen sich die zum Ende des Monats erwartete Vorstellung des vermeintlichen Dauerbrenners lediglich auf den Heimatmarkt beziehen dürfte – schade, denn Motorola scheint ein überaus interessantes Paket geschnürt zu haben.

Update: Es hat den Anschein, als würde es das Droid Turbo nicht nur exklusiv bei Verizon geben. Einem weiteren aufgetauchten FCC-Dokument zufolge, wird es das Gerät auch mit LTE-Frequenzen geben, die für die weiteren US-Netzbetreiber wie T-Mobile und AT&T relevant sind. Das Modell soll den Namen Moto X Play tragen. Damit stehen die Chancen, dass dieses Schmuckstück von einem Smartphone auch in europäische Gefilde gelangen könnte, schon etwas besser.

Motorola ist nicht nur Moto X, G (Test) und E (Test), sondern auch Droid Ultra, Maxx – und bald auch Turbo: Die exklusiv für den US-Provider Verizon konzipierte Produktreihe erhält demnächst einen neuen Ableger. Das Droid Turbo, womöglich Nachfolger des Droid Maxx, wurde bereits von der US-Zulassungsbehörde FCC zertifiziert, im GFXBench gesichtet und sogar schon vom Hersteller angeteasert (siehe Titelbild) – wenngleich der entsprechende Tweet schnell wieder gelöscht wurde. Darüber hinaus ist das Handbuch des Geräts ebenfalls schon durchgesickert sowie Bilder des Droid Turbo im Internet aufgetaucht, weswegen die Spezifikationen und Design weitgehend bekannt sind. Dennoch scheint man sich bei Motorola und Verizon noch Zeit lassen zu wollen, eine Quelle berichtet von einer geplanten Vorstellung am 28. oder 29. Oktober.

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Das markanteste Merkmal des Droid Turbo dürfte wohl der Akku sein. Der bei der FCC gesichtete EQ40-Akku des Droid Turbo fasst nämlich stattliche 3.900 mAh und sollte das Smartphone spielend durch den Alltag bringen, sowie dank QI-Standard bequem kabellos aufladbar sein. Dem spielt auch der 5,2 Zoll in der Diagonale messende Bildschirm, welcher den Gerüchten zufolge mit Full HD auflöst, in die Karten. Im Handbuch wird kurioserweise von „Ultra High-Definition Display“ gesprochen, was im Grunde einen WQHD-Screen mit 2.560 x 1.440 Pixeln impliziert – wird sind diesbezüglich aber noch skeptisch. Die Abmessungen sind derweil nur marginal größer als das Moto X (2014) mit einer identischen Bildschirmdiagonale.

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Doch auch sonst wartet das Gerät mit einem ansprechenden Innenleben auf: Für ordentlich Dampf sorgt ein Snapdragon 805-SoC mit einer Taktrate von 2,65 GHz nebst Adreno 420-GPU. Dem stehen 3 GB Arbeitsspeicher und ein mutmaßlich 32 GB umfassender interner Speicher zur Seite – im GFXBench waren rund 21 GB für den Benutzer verfügbar. Die rückseitige Kamera soll ferner mit 21 MP auslösen, auf der Vorderseite sind es 2 MP. Die Software wird derweil ziemlich sicher auf Android 4.4.4 KitKat basieren, obgleich mit kapazitiven Tasten; ein zeitnahes Update auf Android L ist denkbar. Obendrein werden diverse Features des Moto X (2014, Hands-On) in das Droid Turbo integriert, darunter die Anwendungen Moto Voice, Display, Actions, Assist und Connect.

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Wie bereits erwähnt, ist nicht damit zu rechnen, dass es das Droid Turbo nach Europa schaffen wird, allerdings ist denkbar, dass nicht wenige gerade bei einem Gerät mit dieser Ausstattung neidisch über den Atlantik schielen werden.

Würdet ihr eine bessere Ausdauer dem schicken Design des Moto X (2014) vorziehen? Schreibt uns eure Meinungen zum Droid Ultra in die Kommentare.

Quellen: GFXBench, Motorola Handbuch (PDF), hellomotoHK @Google+, Tech Times via Droid Life (2), (3), Tabtech

Weiterführende Artikel:

  • Amazon Fire Phone: Ab sofort in Deutschland vorbestellbar, Preissturz in den USA
  • ZTE Nubia 5S Mini: Mittelklasse-Smartphone zum Budget-Preis vorgestellt
  • Kyocera Brigadier: Smartphone mit Saphirglas-Display vorgestellt – vor dem iPhone 6

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