Android L: Maskottchenbauer nächste Woche am Googleplex; Überraschungsprojekt angekündigt

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Das Rätselraten rund um den Namen der neuen Android-Version geht in die nächste Runde: Nach Aussagen von Giovanni Calabrese, einem der Erbauer der Android-Figuren, die vor dem Googleplex stehen, wird das Team die komplette nächste Woche am Campus von Google verbringen. Interessant: Er spricht auch von einem Überraschungsprojekt – ob es sich dabei um eine neue Android-Figur handelt, ist indes ungewiss, aber wahrscheinlich.

Mit einigen recht kryptischen Postings auf Google+ heizt der von Google beauftragte Skulpturen-Designer die Gerüchte weiter an: Erst postete eben Calabrese, dass er ab dem morgigen Montag an den Statuen arbeiten werde – immerhin habe die Sonne in San Francisco den Farben der Figuren zugesetzt – ein neuer Anstrich sei notwendig. So weit, so uninteressant, die letzte Zeile lässt allerdings aufhorchen: Da spricht Calabrese von einem „geheimen Überraschungsprojekt“.

Auch Ron Amadeo, ehemaliger Android Police-Redakteur, mittlerweile bei Ars Technica, hat den Post geteilt. Unter seinem Beitrag kam es zu muntere Ratespielchen zum Namen der kommenden Android-Iteration: Von Lion über Lollipop bis hin zu Lemon Pie und Licorice – die Vorschläge und Wünsche der Android-Fans sind vielfältig. Schon vor einigen Tagen hat Calabrese übrigens mit weiteren Google+-Beiträgen aufhorchen lassen: In diesen sinniert er über die Geschmacksrichtungen von „Licorice“, also Lakritze – was aber eher als verwirrendes Späßchen verstanden werden darf, denn als ernst zu nehmender Hinweis auf die neue Android-Version.

Gerüchte um die Errichtung einer neuen Android-Statue drehen bekanntlich schon länger ihre Runden: Bereits Anfang letzten Monats berichteten wir über Bauarbeiten vor dem Googleplex, auch damals hieß es, Google könnte den Namen in Form einer neuen Statue endlich enthüllen. Das ernüchternde Resultat der Arbeiten damals: Eine neue Anordnung der bereits bestehenden Statuen. Bleibt abzuwarten, ob sich dieses Mal mehr tut – Google ist schließlich immer wieder für eine Überraschung gut. Glaubt man den letzten Hinweisen, so können wir davon ausgehen, dass Google am 15. Oktober Android L und seine neue Nexus-Reihe endlich enthüllen wird.

Eure Meinung zum Theater um den Namen von Android L und das anstehende Google-Event? Spannend, oder nervt euch die Geheimniskrämerei schon langsam?

via Google+ 1, 2, 3

Weiterführende Artikel:

  • Nexus 6 & 9: Paul O’Brien bestätigt Vorstellung am 15. Oktober, Nexus 6 offenbar teurer als Nexus 5
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 40/2014)
  • Android M: Nachfolger von Android L wird bei Google intern bereits besprochen

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 41/2014)

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Wir nähern uns mit Ende der Kalenderwoche 41 der Mitte des Oktobers und damit wohl auch der Vorstellung der Nexus-Geräte sowie der finalen Version von Android L. Dies macht sich auch an den Themen der ausklingenden Woche bemerkbar, die wir an dieser Stelle in unserem Wochenrückblick in gewohnter Top 5+5-Form zusammenfassen.

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Erst gestern veröffentlicht, dennoch auf Platz 5 der meistgelesenen Artikel: Ein weiteres Motorola-Smartphone mit dem Namen Droid Turbo ist verschiedenenorts gesichtet worden. Dieses Gerät mit 5,2 Zoll-Display hat es in sich: Denn neben High End-Ausstattung wie Snapdragon 805, 3GB RAM und 21 MP-Kamera besitzt es offenbar einen 3.900 mAh starken Akku. Angeblich soll es auch als Moto X Play vertrieben werden.

Das günstige High End-Smartphone OnePlus One hat ebenso eine größere Software-Aktualisierung spendiert bekommen. Unter anderem soll Update 38R Touchscreen-Probleme beheben. Aber das Update bringt noch weitere Neuerungen, die wir in unserem entsprechenden Artikel, der es auf Platz 4 der Wochencharts geschafft hat, zusammengefasst haben.

Auf Platz 3 kommt das erste Thema, das mit dem anstehenden Google-Event in Verbindung steht: Die Play Store-App hat mit dem Update auf  Version 5 eine gehörige Portion Material Design erhalten, mit der Googles Marktplatz optisch an Android L angepasst wird.

Die neue Play Store-App wartet mit einigen smarten Spielereien auf – wie dieser Slide-Out-Animation. (Bild: Droid-Life)

Auf Platz 2 schafft es Paul O’Brien mit seinen Infos zum möglichen Google-Event am 15. Oktober, also kommendem Mittwoch, und seinen Details zum Preis des Nexus 6.

Platz 1 belegt wiederum das Nexus 6: Das High End-Phablet ist im Benchmark-Tool Geekbench gesichtet worden und schlägt einen Großteil der Android-Konkurrenz.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

In dieser Rubrik führen wir in loser Reihenfolge fünf weitere Themen auf, die es nicht in obige Leser-Top 5 geschafft haben, gleichwohl sie es aus Sicht der Redaktion verdient hätten.

Den Anfang macht das Nexus 9: Neuen Gerüchten zufolge soll das Google-Tablet ab dem 3. November zum Startpreis von 399 US-Dollar erhältlich sein – und zwar nicht nur im Play Store, sondern auch in diversen Elektronik-Ketten.

Neue Hardware von HTC: Mit dem HTC Desire Eye und der RE Camera hat der taiwanische Smartphone-Spezialist zwei neue Geräte zu seinem Herbst-Portfolio hinzugefügt. Bei der RE Camera handelt es sich zudem um eine völlig neue Gerätekategorie für HTC: eine Action-Cam.


(YouTube-Direktlink)

(YouTube-Direktlink)

Großes Update für Hangouts: Die Windows- und Chrome OS-Apps haben das bereits vor Monaten geleakte Ultraviolet-Redesign erhalten und kommen nun sogar mit Chatheads daher, wie man sie vom Facebook-Messenger kennt.

Gute Nachrichten für Google+-Nutzer: Einem Interview mit Dave Besbris, dem neuen Google+Chef, zufolge ist das soziale Netzwerk trotz diverser Medienberichte alles andere als kurz vor dem Aus: „Google+ ist gekommen, um zu bleiben.“

Zum Schluss ein App-Tipp: Kollege Tuan hat sich die Kalender-App SolCalendar näher angesehen und ihn in Form eines Kurztests vorgestellt.

Aktionen und Deals

  • Noch bis heute um Mitternacht könnt ihr an unserer gemeinsam mit BASE lancierten Videodrohnen-Challenge unter dem Motto #zeigunsdeinestadt teilnehmen. Dreht ein Video von eurem Wohnort: Gewinn ist ein Quadcopter im Wert von mehr als 1.000 Euro.
  • Tarif-Tipp: Für effektive 3,74 Euro/Monat gibt es aktuell eine 3 GB Vodafone-Daten-Flat mit 50 MBit/s.
  • Kein Deal, aber vielleicht dennoch interessant: Das Samsung Galaxy Note 4 ist bei einigen Händlern bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart lieferbar.

Das war es auch schon wieder für diese Woche – wir sind gespannt, was uns die kommende bringen wird, vor allem im Hinblick auf den 15. Oktober. Bis morgen!

Euer androidnext-Team

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Google Now: Einige Dialogoptionen jetzt auf Deutsch verfügbar

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Google Now zeigt sich seit Kurzem auch auf Deutsch ungleich gesprächiger – zumindest bei einigen Features, wie etwa dem Einrichten von Erinnerungen oder beim Schreiben von Nachrichten. Sind Angaben unklar, fragt Google Now nun einfach nach, ganz im Stile von Siri.

Bislang antwortete Google Now noch nicht auf getätigte Sprachbefehle: Wollte der Nutzer eine Erinnerung anlegen, konnte das zwar einfach diktiert werden, der Sprachassistent nahm den Befehl aber einfach klaglos hin, was mitunter zu falschen Einträgen führte. Diesem Problem soll mittels Rückfragen seitens Google Now nun der Garaus gemacht werden. Ein kleines Beispiel zur besseren Veranschaulichung: Wir wollten uns an die Arbeit erinnern lassen, vorher aber noch eine kurze Pause einlegen. Der Befehl: “Erinnern an Arbeit in 10 Minuten”. Die Antwort von Google: „Dies ist Ihre Erinnerung an Arbeit um 12:15 Uhr, möchten Sie speichern?“

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Ein klarer Fortschritt zur früheren Vorgangsweise, immerhin erkennt Google Now neben Uhrzeiten auch Orte, die automatisch in die Erinnerung miteinbezogen werden. Getestet haben wir auch das Diktieren von Nachrichten: Auf den Befehl „Sende Nachricht.“ antwortet Google nun mit der Frage nach dem Empfänger, danach kann der Text diktiert werden.

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In den meisten Fällen klappt die Unterhaltung mit Google bereits ganz ordentlich, Voraussetzung ist allerdings, dass die deutsche Sprachdatei beziehungsweise die Sprachdatei in hoher Qualität für Englisch installiert ist – ansonsten ist Google Now mitunter nur sehr schwer zu verstehen. Dennoch: Ein nettes Feature, das Google hier implementiert hat. In englischsprachigen Ländern quatscht der virtuelle Sprachassistent übrigens schon seit einem knappen Jahr mit den Nutzern, die Funktionsvielfalt ist ebenfalls noch nicht vergleichbar. Erkennbar wird das beispielsweise, wenn ein Kontakt mit mehreren Rufnummern hinterlegt ist – in diesem Fall hilft nur die gute alte manuelle Auswahl über den Touchscreen.

Hat sich von unseren Lesern schon jemand mit Google Now unterhalten? Eure Meinung zur neuen Konversations-Funktion?

via Lukas Funk @Google+

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Android: Google experimentiert mit Multi-Window-Funktion

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Googles Entwickler arbeiten hinter verschlossenen Türen stets an neuen Funktion für Android, manche werden rasch Bestandteil des OS, andere brauchen etwas länger zur „Reifung“. Wie Android Police nun berichtet, experimentieren die Entwickler aus Mountain View an der Nutzung mehrerer Fenster auf einem Screen – der sogenannten Multi Window-Funktion. Wie diese unter Stock Android aussehen und funktionieren könnte, zeigen einige Illustrationen.

Auf Smartphones und Tablets von Samsung und LG gibt es bereits Lösungen, mit denen sich zwei Anwendungen auf dem Bildschirm ablegen und gleichzeitig nutzen lassen. Beispielsweise kann man auf einer Displayhälfte Google Maps laufen lassen und auf der anderen den Browser, um beispielsweise nach einer Adresse zu suchen. Das Multi-Window- oder Split-Screen-Feature soll dabei helfen, produktiver auf einem Android-Gerät zu arbeiten. Dieser Tatsache ist sich wohl auch Google bewusst und experimentierte bis Ende 2013, Anfang 2014 an einer entsprechenden Funktion für Stock Android. Ob ein solches Feature bereits in Android L oder einer weiteren künftigen Android-Iteration integriert wird, ist derzeit ungewiss. Dennoch ist das, was Google in Arbeit hatte recht interessant, zumal die Funktionsweise recht intuitiv erscheint:

Ausgangspunkt zum Start der Multi Window-Funktion ist das Recent-Menü beziehungsweise die Multitasking-Leiste. Man wählt eine der Anwendungen aus diesem Menü und wischt sie zur Seite, bis diese auf der einen Displayhälfte „einrastet“. Die zweite Seite des Displays wird weiterhin vom Recent-Menü oder dem Homescreen belegt. Während auf der einen Seite des Displays eine beliebig ausgewählte Anwendung läuft, soll die zweite Screenhälfte weiterhin normal benutzbar sein, um auf Google Now, Benachrichtigungen zuzugreifen oder weitere Anwendungen zu verwenden.

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Die Größe der beiden Display-Teile soll sich zudem zwischen 25, 50 und 75 Prozent in der Größe ändern lassen, sodass man beispielsweise auf der einen Seite vielleicht Twitter laufen lässt, um stets auf dem Laufenden zu bleiben, während im zweiten Teil des Screens ein Film läuft oder eine weitere beliebige App nutzt. Ab einer Größenreduktion auf 25 Prozent soll ferner die Smartphone-Oberfläche der Anwendung anstelle der Tablet-App angezeigt werden. Zudem soll man eine Hälfte „fokussieren“ können, sodass beispielsweise beim Start de Google Now-Sprachsuche nur eine Seite aktiv ist und nicht der ganze Bildschirm eingenommen wird.

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In der Multi-Window-Funktion soll man, wie Android Police berichtet, auch zwischen den beiden Fenstern per Drag-and-Drop interagieren können. Sprich: Es sollen sich beispielsweise Bilder, Textausschnitte und ähnliches aus einem Fenster in die Google-Suchmaske ziehen lassen.

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Angaben von Android Police zufolge, soll die Multi Window Funktion auf einem Tablet mit 4:3-Formfaktor im Querformat demonstriert worden sein. Allerdings heißt es, dass das Feature auch auf Smartphones wie Tablets im Hochkantformat funktionieren soll. Überdies soll die Entwicklung dieses Features erst in den Kinderschuhen stecken und das Feature noch nicht zuverlässig funktionieren.

Auch wenn wohl noch nicht damit zu rechnen ist, dass Google diese Funktion bereits mit Android L vorstellen wird, zeigt sich, dass man in Mountain View daran arbeitet, Android noch produktiver zu gestalten. Vor allem im Hinblick darauf, dass mit dem Nexus 9 ein Tablet mit 4:3-Formfaktor in Arbeit ist, und als Zubehör ein Keyboard-Case als bestätigt gilt, ist zu hoffen, dass Google diese Funktion rasch integrieren wird.

Was haltet ihr von einer Multi-Window-Funktion, die direkt von Google stammt?

Quelle: Android Police

 

CyanogenMod 11: Snapshot M11 mit vielen Bugfixes veröffentlicht

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Die Entwickler der CyanogenMod haben letzte Nacht das allmonatliche semi-stabile Update des beliebten Custom-ROMs freigegeben. Im Snapshot M11 sind neben diversen Bugfixes auch kleinere neue Features enthalten. Außerdem wurden einige Samsung Galaxy-Modelle in die Liste der von CyanogenMod 11 unterstützten Geräte aufgenommen.

Im Gegensatz zu den häufig erscheinenden Nightly-Builds, erweisen sich die im Monatsrhythmus veröffentlichten M-Releases als deutlich stabiler und sind zudem von den Entwicklern auch als alltagstauglich ausgewiesen. Auf den Snapshot M10 aus dem September folgt nun die Version M11 und bringt zahlreiche Bugfixes, Performance-Verbesserungen und sogar ein paar wenige neue Funktionen in das Custom-ROM. Als Basis dient selbstredend das noch aktuelle Android 4.4.4.

Alle Änderungen von CyanogenMod 11 Snapshot M11 laut offiziellem Changelog (Übersetzt von uns):

  • Neue Geräte: Galaxy S4 Active (jactivelte), Galaxy S4 SK I-9506 (ks01lte), Galaxy S5 GSM (klte), Galaxy Tab 10.1 (picassowifi), Galaxy Player 4.0 (ypg1).
  • Wieder unterstützt: Samsung Galaxy Relay 4G (apexqtmo).
  • Fix: Signalstärke zeigte „2147483647“ bei gewissen Geräten an.
  • Frameworks & Kern-Apps: CAF- und weitere Upstream-Updates.
  • Lockscreen: Keine Sounds während eines aktiven Telefonats & MISM-Updates.
  • Fix: Lautstärke wechselte bei Veränderung um zwei Stufen.
  • Frameworks: Doppeltes Tippen oder Langes Drücken. kann jetzt wahlweise auch den Bildschirm ausschalten.
  • Mit dem WLAN-Hotspot verbundene Geräte werden angezeigt.
  • Fix: Absturz bei „Wechsel zur letzten App“ per Navigationsbar im Multitasking-Menü.
  • Neue und verbesserte Übersetzungen.
  • Feinjustierung des „Handschuh-Modus“ (Hohe Touch-Sensibilität).
  • APN-Updates für zahlreiche Regionen.
  • Camera: Optional lange Verschlusszeiten (Slow Shutter speed) hinzugefügt, sofern von Hardware unterstützt.
  • Telefon-App: Anzeigefehler bei Smart-Cover behoben.
  • LG G2: GPS- und NFC-Probleme behoben.
  • Diverse Sicherheitsupdates.
  • Diverse kleinere Bugfixes.

Darüber hinaus wurde auch baldige Unterstützung in Form von Nightlys für das HTC Desire 816 (Hands-On) und das HTC One Mini 2 (Test) angekündigt. Somit wächst die Liste der mit Android 4.4 KitKat versorgten Geräte weiter an, auf mittlerweile über 120 verschiedene Smartphones und Tablets. Der stabilere und mit mehr Arbeitsaufwand verbundene M-Build schafft es auf immerhin rund 50 Modelle. Gehört eures dazu und nutzt ihr diese Möglichkeit?

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