Moto Maxx: Fotos von internationaler Version des Droid Turbo in Brasilien geleakt

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Das Motorola Droid Turbo könnte schon bald als Moto Maxx auch außerhalb der USA auf den Markt kommen. Von einem brasilianischen Nutzer sind auf Google+ erstmals Fotos von der vermeintlichen internationalen Variante des neuen Droid-Smartphones hochgeladen worden. Diese lassen sowohl einen Blick auf das Design als auch die Spezifikationen zu, welche mit denen des US-exklusiven Modells übereinstimmen – mitsamt des Aufsehen erregenden 3.900 mAh-Akkus.

In den Augen mancher Nutzer ist das Droid Turbo wohl das Smartphone, welches das Nexus 6 eigentlich hätte sein sollen. Nicht nur, dass es mit einem 5,2-Zoll-WQHD-Display noch relativ handlich ist, vor allen Dingen der 3.900 mAh starke Akku sorgte für großes Interesse an dem Gerät. Während das Smartphone selbst wie alle anderen Droid-Geräte nicht außerhalb der vereinigten Staaten verfügbar sein wird, da es dort exklusiv über den Netzanbieter Verizon verkauft wird, darf man sich wohl zumindest über eine ebenbürtige internationale Variante freuen. Das bereits zuvor als Moto Maxx kolportierte Gerät ist nun in Brasilien abgelichtet worden, der Nutzer Guilherme Henrique postete gleich mehrere Fotos von dem Gerät sowie dem obligatorischen Aufkleber mit den Spezifikationen.

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Dort erhält man neben einer Bestätigung des Namens auch einen Blick auf die inneren Werte des Smartphones. Diese gleichen denen des Droid Turbo, auch das Moto Maxx kommt mit einem außerordentlich starken 3.900 mAh-Akku, einer 21 MP-Kamera sowie dem Snapdragon 805-SoC mit einer Taktung von 2,7 GHz und vier Rechenkernen. Darüber hinaus wird es dank der Turbo Charging-Technologie innerhalb von kürzester Zeit aufgeladen werden können, auf dem Foto ist zudem von 64 GB internem Speicher die Rede, wobei es wohl wie beim Droid Turbo auch eine günstigere 32 GB-Version geben wird. Auch das 5,2-Zoll-Display wurde von Droid Turbo übernommen und löst mit 2.560 x 1.440 Pixel auf.

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Optisch sind das Moto Maxx und Droid Turbo kaum voneinander zu unterscheiden, wenn man von dem fehlenden Verizon-Logo beim Maxx absieht. Beiden gemein sind die kapazitiven Tasten, die zwar einerseits mehr Platz auf dem Display lassen, andererseits aber für manche Nutzer nicht so komfortabel zu bedienen sind. Es bleibt abzuwarten, wann eine offizielle Vorstellung des Moto Maxx stattfinden wird, doch es erscheint immer naheliegender, dass wir auch in Europa mit dem Akku-Monster rechnen dürfen.

Wäre das Moto Maxx für euch eine Option? Sagt uns eure Meinung zu dem Gerät unten in den Kommentaren.

Quelle: Guilherme Henrique @Google+ via Ausdroid, AndroidOS

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Samsung Galaxy Note Edge: Fans entscheiden per Klick, ob das Phablet nach Deutschland kommt

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Mit einer kuriosen Werbemasche will Samsung Reklame für das außergewöhnliche Phablet Galaxy Note Edge machen: Interessenten und Fans aus Deutschland sollen auf der Webpräsenz des Unternehmens per Klick für eine Veröffentlichung hierzulande votieren – und natürlich bei Freunden und Verwandten um Stimmen buhlen.

Mit seinem zur linken Seite hin abfallenden Display, das zur Darstellung zusätzlicher Information genutzt werden kann, bringt das Phablet Galaxy Note Edge frischen Wind in die innovationstechnisch stagnierende Branche. Zudem ist es mit einem 5,6 Zoll in der Diagonale messenden WQHD-Display, dem Snapdragon 805 und 3 GB RAM technisch ein Spitzengerät – und es wäre doch schade, wenn Samsung-Fans in Deutschland nicht auch die Möglichkeit erhielten, sich das Gerät zuzulegen. Hier unser Hands-On:


(YouTube-Direktlink)

Was bislang in den Sternen stand, wird von Samsung nun werbewirksam zur Abstimmung gestellt: Auf einer Mini-Site sollen Fans darüber abstimmen, ob das Phablet in Deutschland verkauft werden soll. Sollten bis Ende des Monats 120.210 Stimmen zusammenkommen, wird es einen exklusiven und hinsichtlich der Stückzahl begrenzten Vorverkauf einer Premium-Variante bis Ende des Jahres über den Samsung-Store geben. Danach soll das Note Edge als reguläres Smartphone in den Handel kommen.

Samsungs Formulierung ist allerdings – und sicherlich nicht unbeabsichtigt – nicht ganz eindeutig: Wird das Note Edge auch ohne die benötigten Stimmen am 1. Januar erscheinen? Das kann nicht ausgeschlossen werden.

Die ganze Aktion baut also auf die Begeisterung der Samsung-Fans, die sicherlich nicht umhin kommen, auch Freunde und Bekannte zur Abstimmung zu drängen – und so weitere mögliche Kaufinteressenten generieren.

Was haltet ihr vom Galaxy Note Edge und Samsungs Werbeaktion? Habt ihr schon abgestimmt? Und wieso ausgerechnet 120.210 Stimmen? Meinungen bitte in die Kommentare.

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Material Design: Google erweitert Design-Empfehlungen, beseitigt Verwirrung um Hamburger-Menü

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Rechtzeitig zum Release von Android 5.0 Lollipop auf dem Nexus 9 sowie im Android Open Source Project hat Google seine Richtlinien für die neue Designsprache Material Design erweitert und verfeinert. Diese bietet nun eine ausführlichere Einleitung und legt ein für allemal einen verbindlichen Stil für die seitliche Navigationsleiste – Hamburger-Menü genannt – auf. Wir werfen einen Blick auf die Neuerungen.

Mit Material Design liefert Google eine durchweg konsistente und durchdachte Gestaltungsrichtlinie, die als Quasi-Nachfolger des Holo UI, Android 5.0 Lollipop, die Google-Apps und -Web-Apps zugänglicher machen soll. Maßgeblich orientiert sie sich dabei an den physikalischen Eigenschaften von Papier in einer dreidimensionalen Umgebung und erweitert diese um einzigartige, nur in der digitalen Welt mögliche Verhaltensmuster – insbesondere Animationen.

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Schon die Vorstellung der Entwicklerversion, damals noch unter dem Codenamen L, wurde im Anschluss an die Google I/O von ausführlichen Dokumenten zum Material Design begleitet. Mit der Veröffentlichung der finalen Version von Lollipop wurde auch diese Dokumentation überarbeitet und um einige Sektionen erweitert. Da die Neuerungen nicht nur für Entwickler und Designer sehr interessant sind wollen wir sie im Folgenden beleuchten.

Was ist Material Design?

Damit Designer sich besser in der Welt der Material Design zurechtfinden, hat Google eine ausführliche Sektion der Heranführung an das Thema gewidmet. Hier werden die eingangs erwähnten Themen Materialität und Dreidimensionalität in einer zweidimensionalen Welt behandelt, um ein Gefühl für die Kohärenz des Material Design zu entwickeln.

Verknüpfung von Design und Entwicklung

Dass Software mehr ist als viele Zeilen Code, spielt für viele Entwickler erst in jüngerer Vergangenheit eine Rolle. Interface-Gestaltung, Zugänglichkeit und Ästhetik haben daher noch nicht ihren festen Platz. Um dies zu ändern und Entwicklern etwas Arbeit abzunehmen, will Google nach und nach die Design-Guideline mit relevanten Abschnitten in der Entwickler-Dokumentation verknüpfen. So sollen relevante Elemente des Material Design von vornherein Einzug in neue Apps finden.

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Bislang bezogen sich die Anweisungen zur Gestaltung von Icons vor allem auf einfache in Grau gehaltene Symbole, die innerhalb von Apps zum Einsatz kommen. App-Icons dagegen wurden nur grob als Flach und mit zweierlei Schatten versehen beschrieben, was zu vielen verschiedenen Interpretationen führte und die Inkonsistenz im Detail vieler Material Design-Icons erklärt.

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Damit ist nun Schluss, denn die überarbeiteten Richtlinien erklären von Schattenwurf über beleuchtete und abgedunkelte Seiten bis hin zum Eckenradius der Icons jedes Detail. Es wird sogar dazu aufgefordert, sich echte Vorbilder für sein Icon zu suchen und deren Schattenwurf und Eigenschaften zu studieren.

Das Hamburger-Menü

Eine weitere, von Google selbstverschuldete Inkonsistenz wird mit der einheitlichen Vorgabe für das seitliche Navigationsmenü nun aus der Welt geschafft. Android Police dokumentierte unlängst, wie sehr sich dieses Element selbst innerhalb der Google-Apps unterscheidet, was Drittentwickler vor die Frage stellte, welche der Vorgaben nun die „richtige“ sei.

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Nun steht fest: Das im Sinne des Material Design richtige Hamburger-Menü (nicht zu verwechseln übrigens mit dem beim Schnellimbiss erhältlichen) nimmt den kompletten vertikalen Platz ein – ausgenommen der Navigationsleiste – und legt sich über alle anderen Elemente der App, bleibt aber unterhalb der semitransparenten Benachrichtigungsleiste verborgen. Das ist schade, entfällt somit doch die Pfeil-Animation, die in den letzten Wochen für so viel Begeisterung gesorgt hatte. Außerdem gibt es Anweisungen zur Platzierung des Einstellungen-Menüpunktes, der bislang entweder fixiert war oder mit anderen Menüpunkten scrollte.

Navigation und Scrolling

Welches Verhalten hinter den hübschen Übergangsanimationen von Android 5.0 steckt, erklärt Google in einer Sektion zur Navigation und Übergängen. Dort wird unterschieden wie der Übergang zwischen hierarchisch gleich- und übergeordneten jeweils auszusehen hat. Ein weiteres Kapitel erklärt die verschiedenen Elemente, aus denen ein Fenster aufgebaut sein kann, und wie diese sich beim Scrollen verhalten: Die Statusleiste bleibt, Bilder werden zur Action Bar komprimiert die wiederum verschwindet, wenn weiter gescrollt wird – scrollbare Tabs dagegen bleiben sichtbar.

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Zieht man die Ansicht über de eigentlichen Inhalt hinaus wird dieser aktualisiert (Pull-to-Refresh). Dabei spielt es eine Rolle, ob der zu aktualisierende Inhalt sich auf einer Ebene oder auf verschiedenen Ebenen entlang der Z-Achse befindet. Eine ausführliche Gegenüberstellung zeigt hier, wie jeweils zu verfahren ist und wie nicht.

Anordnung von Elementen bei alternativen Leserichtungen

Da Fenster im Material Design sich aus verschiedenen klar definierten Elementen zusammensetzen, fällt es nun leichter als zuvor, Apps auch für Kulturen mit alternativen Leserichtungen zu optimieren – etwa von links nach rechts wie im Arabischen. Allgemein gesprochen werden Elemente schlicht in ihrer Anordnung und Ausrichtung gespiegelt. Ausnahmen bilden etwa Kreise, die international anerkannte Bewegungen wie etwa die Drehung im Uhrzeigersinn darstellen oder sich auf andere Konventionen beziehen – eine Lupe als Zeichen für die Suche wird von der Mehrheit der Menschen mit der rechten Hand gehalten, unabhängig von ihrer Kultur.

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Hier zeigt Google einerseits Verständnis für viele Kulturen, andererseits aber eine sehr große Liebe zu Detail – jedes Icon wird in seiner Bedeutung betrachtet statt einfach das komplette Interface zu spiegeln.

Zeit- und Datumsangaben

Die Vorgaben des Material Design gehen sogar soweit, dass Google Tipps zur Darstellung von Zeit und Datum gibt. So sollen etwa Monate und Tage abgekürzt werden, wenn sie in Kombination mit einer Zeitangabe dargestellt werden. Besonders zugänglich sollen sich Apps dadurch gestalten, dass Zeitangaben wenn angebracht auch in alltagssprachlicher Formulierung dargestellt werden – statt dem 5. November stünde in einer App etwa morgen, statt 7. November, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr Freitag Nachmittag.

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Dies ist nur ein grober Überblick über die relevantesten Neuerungen der Material Design-Richtlinien, sie komplett zu besprechen würde den Rahmen des Artikels sprengen. Deshalb empfehlen wir jedem, der des Englischen mächtig ist, einen Blick in die Guideline zu werfen – es lohnt sich.

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Android & Chrome OS: Plattformen wachsen weiter zusammen, Verschmelzung vorerst nicht geplant

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Wieder einmal geht in der Android-Welt das Gerücht, dass Android und Chrome OS zusammengeführt werden, wie ein Lauffeuer herum. Anlass dafür ist unter anderem die Übertragung der Verantwortung für zahlreiche weitere Produktbereiche an Sundar Pichai, seines Zeichens Chef für die Entwicklung beider Plattformen. In einem Interview mit CNET äußerten sich aber auch Vice President of Product Management Brian Rakowski und VP of Engineering David Burke – Pläne für eine Verschmelzung gäbe es demnach nicht.

Die Verknüpfung von Android und Chrome OS wird in Zukunft noch weiter vorangetrieben werden, soviel steht bereits fest. Vor einigen Wochen übernahm der Vice President of Android Engineering Hiroshi Lockheimer die Leitung des Entwicklerteams für Chrome OS und entfachte damit bereits Spekulationen um eine weitere Zusammenführung der Systeme. Am Wochenende kam die Übernahme der Verantwortung für die Bereiche Google Maps, Google+, Suche und viele weitere Produkte durch Sundar Pichai hinzu, welche einen verstärkten Fokus des Unternehmens auf den mobilen Sektor durchblicken ließen, ebenso wie eine immer engere Verzahnung der Software-Entwicklung der beiden Plattformen. Es erscheint daher immer abwegiger, dass Google Chrome OS langfristig nicht mit Android zusammenführen wird, doch Googles offizielle Position zu dem Thema bleibt nach wie vor unverändert. In einem Interview mit CNET äußerte sich Brian Rakowski dazu und sagte, dass es keinerlei Pläne gäbe, die Funktionsweise der beiden Produkte zu verändern.

Während Chrome OS als sehr stark auf die Cloud ausgelegte Plattform für Notebooks und Desktops fungiert, lässt sich der Einsatzbereich von Android nur sehr schwer einschränken – von Smartphones, Tablets, Smartwatches bis hin zu Glühbirnen und eben auch Laptops ist das mobile OS fast auf jeder Hardware-Plattform vertreten. Während Chrome OS lediglich einen Anteil von 2 Prozent in der Computer-Branche ausmacht, läuft Android hingegen auf 80 Prozent aller Smartphones weltweit. Hier sei angemerkt, dass Chrome OS dennoch ein recht gesundes Wachstum an den Tag legt.

Dass Google zudem die Entwicklung von Chrome-Apps für Android wie auch umgekehrt weiter vereinfacht, bestärkt den Eindruck weiterhin, dass die beiden Systeme so eng wie nur eben möglich verbunden werden sollen. Speziell zu der Zusammenarbeit von Lockheimer mit dem Chrome OS-Team sagte Rakowski lediglich, dass die beiden Abteilungen wohl ähnliche Probleme lösen wollen und daher eine Zusammenarbeit nur nahe liegt. Welche Probleme dies konkret sind, ließ man aber nicht verlauten.

nexus-6-hands-on-front-handDas Nexus 6 ist Googles erstes Phablet. Quelle: The Verge.

Dafür äußerte man sich zu einigen anderen Themen – so wird etwa die Display-Größe des Nexus 6 verteidigt. Laut Burke würden 50 Prozent der Nutzer nach einem Test mit einem Phablet nicht mehr auf ein kleineres Gerät wechseln wollen. Der bereits zuvor gesichtete Kill Switch – Factory Reset Protection genannt und im Moment nur als optionales Feature geplant, wird aufgrund der kalifornischen Gesetzgebung ab Juli 2015 vermutlich ab Werk aktiviert sein. Explizit sagte Rakowski dies zwar nicht, versprach aber, dass Googles Kill Switch zu diesem Zeitpunkt dem Gesetz – welches fordert, dass der Switch nicht erst vom Nutzer aktiviert werden muss – entsprechen würde.

Was sagt ihr zu den Aussagen von Rakowski und Burke: Hat Chrome OS als separates System eine Zukunft? Eure Meinung wie immer unten in den Kommentaren.

Quellen: CNET, Techcrunch

LG G3: Android 5.0 Lollipop-Update im 4. Quartal 2014 offiziell bestätigt, LG G2 folgt

LG macht die Update-Pläne offiziell: Waren es zuvor nur Gerüchte ist nun offiziell bestätigt worden, dass das LG G3 noch im 4. Quartal 2014 Android 5.0 Lollipop erhalten wird. Ebenso äußert sich der Hersteller kurz angebunden zum Update für das LG G2, welches danach eine Aktualisierung erhalten soll – hier jedoch noch ohne konkretes Release-Datum.

Die Kampfansage in Sachen Android-Updates ist von LG nun offiziell gemacht worden. Wie bereits zuvor inoffiziell kommuniziert worden ist, wird das LG G3 noch in diesem Jahr ein Update auf Android 5.0 Lollipop erhalten.

Während seitens Samsung noch ein offizielles Statement bezüglich der angeblich im Dezember erscheinenden 5.0-Updates aussteht, unterbietet LG damit in jedem Falle deutlich die von HTC und OnePlus vorgegebenen Zeitrahmen von 90 Tagen nach Release der finalen Version. Sehr erfreuliche Nachrichten also für Besitzer des LG G3, doch auch das LG G2 (Test) ist vom Unternehmen zum Glück nicht vergessen worden. Einen genauen Update-Termin nannte LG hierzu leider nicht, gab aber zumindest an, dass eine Aktualisierung noch folgen wird. Hier der genaue Wortlaut:

LG Deutschland kündigt hiermit offiziell seinen Upgrade Plan für Android 5.0 OS Lollipop an:
Das Upgrade für das LG G3 soll im vierten Quartal 2014 veröffentlicht werden.
Das Upgrade-Paket für das G2 wird folgen.

Seid ihr schon gespannt auf das Update auf Android 5.0 Lollipop für das LG G3? Sagt es uns gerne unten in den Kommentaren.

Quelle: LG (Pressemitteilung)

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