Sprachassistenten werden in Zukunft in Smartphones, Wearables und auch in Autos immer wichtiger. In diesem Bereich kämpft gerade Google gegen Apple. Aber auch Samsung möchte für künftige Smartphones den eigenen Sprachassistenten Bixby platzieren. Allem Anschein nach gefällt Google diese Idee von Samsung gar nicht.
Noch im Oktober 2016 hat Samsung durch den Kauf von Viv Labs eine fortschrittliche Technologie erworben. Die Technologie von Viv Labs hatte sich schon bei Apples Sprachassistent Siri bewährt. Diese Erkennung von natürlicher Sprache sollte also für Samsungs eigenen Sprachassistenten genutzt werden – so nahm man bisher an.
Samsung darf beim Galaxy S8 keinen eigenen Sprachassistenten implementieren, sondern soll den Google Assistent in das auf Android 7.1.1 basierende Grace UX integrieren – das jedenfalls will die Webseite PocketNow in Erfahrung gebracht haben. Dem Bericht zufolge erlaubt Google im Gegenzug Samsung, einige Google-Patente ohne Lizenzabgaben zu nutzen. Ist das nun das Aus für Bixby? Nicht unbedingt, Samsung könnte Bixby in Tizen OS integrieren. Samsungs eigenes Betriebssystem steckt in Wearables, SmartTVs und sogar Kühlschränken oder anderen IoT-Produkten. Hier könnte Samsung ohne Probleme den Spachassistenen Bixby integrieren. Auch in Autos könnte man künftig mit Samsungs Bixby sprechen. Schließlich hat der südkoreanische Konzern vor nicht allzu langer Zeit angekündigt, den Audiospezialisten Harman zu erwerben. Die bislang verfügbare Sprachsteuerung S Voice ist auf den aktuellen Galaxy-Smartphones standardmäßig deaktiviert.
Ich saß gerade vor meinem Notebook, hab ein bisschen an dem ein oder anderen Skript herumgetippt, hab dann eine Benachrichtigung auf die Apple Watch bekommen und dann kam mir plötzlich ein Gedanke. Den hab ich mir dann notiert und weitergeskriptet, aber irgendwie ging mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf.
Also hab ich den Browser geöffnet, YouTube in die Suchleiste eingegeben und dann nach Videos zur Apple Watch gesucht.Und dann kam genau das, was ich erwartet habe. Ich habe mir nur ein paar der Videos angeschaut, hab aber auch schon auf den Thumbnails meine Antwort gefunden. ich wolte unbedingt eine Sache wissen: an welchem Handgelenk tragen die Leute ihre Apple Watch und in welche Richtung zeigt die Crown dabei. Wie erwartet – und das war es auch bei mir.
Ich laufe jetzt schon sehr viele Wochen mit der Apple Watch herum und wie ihr an meinem “Warum ich die Apple Watch nicht behalte”-Video gesehen habt, gibt es ein paar Sachen, die mir nicht gefallen.
In dem Video habe ich aber eine Sache außer Acht gelassen, die mich tatsächlich immer schon gestört hat, aber das hab ich scheinbar schon so sehr verinnerlicht, dass ich daran gar nicht gedacht habe. Sobald ich an der Crown drehen möchte, kommt mein Handgelenk ins Spiel und sorgt dafür, dass ich die Crown nicht richtig greifen kann und das nervt mich schon gut. Drehn klappt zwar, aber auch dazu muss ich das Handgelenk immer ein bisschen eindrehen, und dit ist schon recht unangenehm.
Und dann gibt´s da einfach ein paar Gründe, die dafür sprechen, dass man die Uhr einfach mal um- bzw auf den Kopf drehen sollte.
Den ersten Punkt habe ich ja schon angesprochen, ich finde es einfach viel angenehmer, wenn die Crown unten links liegt, da dort genug Platz für meine dicken Finger ist und ich das Ding richtig greifen kann. Außerdem lässt es sich mit dem Daumen viel schneller und viel natürlicher scrollen.
Und ja, auch die andere Taste lässt sich in meinen Augen viel besser drücken, wenn sie überhalb der Crown liegt.
Der zweite Punkt bezieht sich auf die Anordnung von Lautsprecher und Mikrofon.
Wir alle wissen, dass wir mit Siri quatschen können und wir wissen ebenfalls, dass wir mit der Appe Watch telefonierne können, wenn sie mit dem iPhone verbunden ist: wer eines der beiden Dinge tut, der geht ganz automatisch einer Bewegung nach und führt die Apple Watch zum Gesicht. Liegt die Crown dann aber auf der rechten Seite, zeigen sowohl Mikrofon, als auch Lautsprecher vom Gesicht weg und das ist zumindest in meinen Augen weniger sinnvoll, als wenn beides in meine Richtung geht.
Der Punkt wird auch nochmal dadurch unterstützt, dass wir mit Watch OS 2, Videos und Musik direkt auf der Watch genießen können. Wenn wir uns den Spaß wirklich antun, dann schauen wir zumindest bei Videos auch auf das Display. Und da der Arm schon von links kommt und die Uhr dadurch ebenfalls eher linksgerichtet ist, macht es auch da mehr Sinn, die Crown links und dadurch Lautsprecher und Mikrofon rechts zu haben, um zumindest weiter mittig mit Ton versorgt zu werden.
Der dritte Punkt ist jetzt vielleicht der unspektakulärste, aber auch den werden viele Apple Watch träger nachvollziehen können. Hier geht es um das Ausziehen der Uhr und auch hier habe ich von ein paar Kollegen gehört – und da sist auch meine Erfahrung, dass man ab und zu so ein Unsicherheitsgefühl beim Ausziehen hat, weil man nicht will, dass einem das DIng aus der Hand rutscht. Dreht man die Uhr aber um, kommt einem beim Ausziehen direkt der Schlips in die FInger noch bevor sich der Knopf löst.
Ich musste meine Watch schon ein paar Mal auffangen, weil ich da ein bisschen zu unvorsichtig war, aber jetzt hab ich die Uhr shco ein paar Mal umgedreht ausgezogen und da war das Gefühl deutlich besser.
Ja, das waren jetzt so ein paar Ideen, die mir hier um 2 Uhr nachts in den Sinn gekommen sind und jetzt bin ich tierisch gespannt, was die Apple Watch Benutzer unter euch so denken:
was haltet ihr von der Idee, die Uhr einfach mal rum zu drehen? Macht es Sinn, versteht ihr meine Argumente oder habt ihr das Gefühl, dass ich zu oft vor ne Wand gerannt bin und mehr pennen sollte?
Das ist jetzt eine Sache, die mich wirklich interessiert, weil ich das Gefühl habe, dass es jeder für selbstverständlich hält, die Uhr so zu tragen, dass die Crown rechts liegt.
Ich fänd´s also echt schnicke, wenn es vielleicht den ein oder anderen unter euch gibt, der sich den Spaß mal für einen Tag antut und die Uhr einfach umdreht.
In den EInstellungen der Apple Watch, könnt ihr die Ausrichtung der Crown natürlich umdrehen und dann steht da auch nichts mehr auf dem Kopf.
Spieglein, Spieglein an der Wand, welches Smartphone ist das biegsamste im ganzen Land? Mit dem Samsung Galaxy S6 Edge, HTC One M9 und iPhone 6 Plus traf die Smartphone-Champions-League jetzt im ultimativen „Bendtest“ aufeinander – mit überraschenden Ergebnissen.
Update: Nun hat sich auch Samsung zum Test geäußert, der am Wochenende sehr hohe Wellen geschlagen hat. In einem offiziellen Statement kritisiert der südkoreanische Hersteller die Testbedingungen. Samsung zufolge entspräche ein Druck von 110 Pfund kaum der Belastung, die ein Smartphone bei normaler Nutzung aushalten müsse. Befindet sich ein Smartphone in der Gesäßtasche, müsse es laut Samsung beim Sitzen einen Druck von lediglich 66 Pfund aushalten. Interne Tests von Samsung hätten außerdem gezeigt, dass das Galaxy S6 & Galaxy S6 Edge sich sogar bis zu einer Belastung von 79 Pfund nicht verbiegen lassen. Dies entspricht dem Druck der notwendig ist, um ein Bündel von fünf Bleistiften durchzubrechen.Ferner, so Samsung, zeige der Test zudem nicht die außergewöhnliche Belastbarkeit der Rückseite des Galaxy S6 beziehungsweise S6 Edge, sondern konzentriere sich nur auf die Voderseite. Dies könne Nutzer in die Irre führen, da nicht die Widerstandsfähigkeit der Modelle in ihrer Gesamtheit gezeigt wird.Samsung wird SquareTrade daher bitten, den Biegetest zu wiederholen und dabei die oben genannten Aspekt zu berücksichtigen. Darüber hinaus hat das Unternehmen einen eigenen Test durchgeführt, der die Belastungsfähigkeit des Galaxy S6 & S6 Edge unter Beweis stellen soll:
Erst im letzten Monat hat Lenovo-Chef höchstpersönlich eine Kofferladung der nächsten Moto 360-Version gezeigt. Jetzt gibt es neue Details zur nächsten Smartwatch-Generation aus dem Hause Motorola – unter anderem soll das Display der Moto 360 (2015) endlich vollständig rund sein.
Während der mit Sicherheit geplante Leak seitens Lenovo leider nur einen unklaren Blick auf die kommende Moto 360-Generation gewährte, wurde recht deutlich, dass die Moto 360 (2015) wie das aktuelle Modell wieder per Moto Maker individualisierbar sein wird. Ferner sind offenbar mehrere Größen in der Entwicklung. Jetzt kommen ein paar neue Informationen inklusive eines Bildes ans Tageslicht, die zum Teil auf wünschenswerte Verbesserungen hinweisen.
Dem neuen Leak zufolge soll die nächste Android Wear-Smartwatch von Motorola eine Displayauflösung von 360 x 360 Pixeln besitzen – das aktuelle Modell besitzt eine Auflösung von nur 320 x 290 Pixeln. Dies impliziert zum einen, dass das nächste Modell eine höhere Auflösung erhalten dürfte; zum anderen aber auch, dass Motorola den „platten Reifen“ – also die schwarze Fläche unterhalb des Displays – offenbar abschaffen wird und der Screen vollständig rund wird, wie man es beispielsweise von der LG G Watch R, der Watch Urbane und selbstredend vielen klassischen Armbanduhren kennt.
Diese Änderung wäre durchaus wünschenswert, denn so kann Motorola mit LG in puncto Display gleichziehen. Es ist ferner zu erwarten, dass die Moto 360 (2015) mit einem aktuellem Prozessor daherkommt, denn das derzeitige Modell besitzt einen vier Jahre alten Chip, der zwar softwaremäßig gut optimiert wurde, mit aktuellen Chipgenerationen jedoch nicht ganz mithalten kann. Angesichts dessen, dass schon seit Wochen diverse Händler die Moto 360 zu günstigen Preisen anbieten – am Wochenende gab es die Smartwatch beim Media Markt für 149 Euro –, ist denkbar, dass die kommende Generation bald schon bald vorgestellt werden könnte.
Das von Google ins Leben gerufene Chrome OS wartet in Europa zwar noch auf seinen Durchbruch, erfreut sich aber aufgrund der einfachen Bedienung und des geringen Hardwarepreises zunehmender Beliebtheit. Am gestrigen Dienstag hat der Konzern mit Hauptsitz im kalifornischen Mountain View eine Reihe neuer Chrome OS-Geräte vorgestellt – darunter: ein portabler HDMI-Stick mit vollem Funktionsumfang namens Chromebit, ein Convertible mit flexibler Klappvorrichtung von ASUS sowie besonders preiswerte Modelle der chinesischen Hersteller Haier und Hisense.
Während Google zu Beginn ob seiner tapsigen Schritte in Richtung eines produktiven Betriebssystems belächelt wurde, sorgte Chrome OS mittlerweile für den einen oder anderen Beachtungserfolg – so gehören Chromebooks in den USA bei Amazon etwa zu den Bestsellern in der Kategorie Laptop. Der Konzern gewinnt weiterhin neue Partner für sein Langzeitprojekt und überraschte mit seiner gestrigen Neuvorstellung mitunter mit interessanten Hardwarekonzepten.
Chromebit: Ein HDMI-Stick mit Chrome OS
In Zusammenarbeit mit ASUS hat Google den sogenannten Chromebit entwickelt. Dabei handelt es sich um einen vollfunktionsfähigen Computer mit Chrome OS in Form eines HDMI-Sticks, der sich an jeden Fernseher oder Monitor anschließen lässt. Das Gerät, das laut Eigenaussage „kleiner als ein Schokoriegel“ ist, soll demnächst für weniger als 100 US-Dollar erhältlich sein. Das Konzept könnte sich etwa zur flexiblen Aufrüstung an Schulen als nützlich erweisen. Auch ein Einsatz im geschäftlichen Bereich ist denkbar und wird von Google entsprechend beworben.
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