Assassin’s Creed Unity: Dead-Kings-DLC erscheint nächste Woche

Ubisoft kündigte heute an, dass Assassin’s Creed Unity – Dead Kings am am 14. Januar für PlayStation 4 kostenlos zur Verfügung stehen wird.

Die Zusatzkampagne erzählt die Geschichte von Arno nach Assassin’s Creed Unity weiter. Arno verlässt Paris nach den Ereignissen in Assassin’s Creed Unity und begibt sich nach Saint-Denis – eine mysteriöse Stadt, welche die Gruften verstorbener französischer Könige beherbergt. Während seiner Mission im weitläufigen Untergrund der Basilika trifft Arno auf neue Feinde: Die Plünderer sind eine aggressive Geheimfraktion, welche die Katakomben von Saint-Denis aus mysteriösen Gründen bevölkert. Ausgerüstet mit einer Laterne und einer mächtigen neuen Waffe – der Guillotinenflinte – muss sich Arno seinen Weg durch die gefährlichen Gänge bahnen, um das dunkelste Geheimnis der Stadt aufzudecken.

Zusätzlich zu der vollwertigen Einzelspielerkampagne bietet Assassin’s Creed Unity Dead Kings neue Open World-Aktivitäten und Nebenmissionen, inklusive neuer mysteriöser Mordfälle, Rätsel und kooperativen Mehrspielermissionen. Einzelspieler- und kooperative Missionen ermöglichen es Spielern, neue Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Outfits freizuschalten. Die Inhalte übertragen sich von Assassin’s Creed Unity zu Assassin’s Creed Unity Dead Kings und zurück.

Play Store: Google verbietet Keyword-Spam, Nutzer-Zitate und Eigenwerbung in App-Beschreibungen

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Google geht gegen Irreführung der Benutzer vor und hat seine „Spam-Richtlinien“ aktualisiert. Im Play Store ist es fortan untersagt, die Beschreibung von Anwendungen mit „Keywords“ zu füllen, um vom Suchalgorithmus bevorzugt zu werden. Außerdem dürfen Entwickler keine Zitate von – selbstverständlich höchst zufriedenen – Nutzern in den Text einbauen. Werbung für weitere Apps des eigenen Portfolios ist ebenfalls untersagt.

Der Play Store ist die zentrale Anlaufstelle für Anwendungen und weitere Inhalte für Android und bietet unter anderem Apps in verschiedenen Kategorien kostenlos oder zum Kauf an. Das Angebot ist mittlerweile so üppig, dass Entwickler zunehmend versuchen, ihre Anwendungen auf unlauterem Wege zu pushen, um besser und vor allem häufiger wahrgenommen zu werden. In Mountain View kommt dies weniger gut an, weswegen man sich bei Google entschlossen hat, die Spielregeln dahingehend anzupassen.

Der Konzern hat infolgedessen die „Spam-Richtlinien“ des Play Stores aktualisiert und droht bei Verstoß gegen diese, Apps aus dem Distributionskanal zu entfernen. In der Beschreibung soll die Anwendung lediglich kurz vorgestellt und die wichtigsten Features unterstrichen werden; sich wiederholende Schlüsselwörter – insbesondere solche, die wenig bis nichts mit dem Angebot zu tun haben – werden nicht geduldet.

Schlüsselwörter: Game, Spiel, Games, Spiele, lustig, Kind, Kinder, Kid, Kids, Puzzle, Puzzle Spiel, Sound, Schildkröte, Seeschildkröte, Schildkröten, Schildkröte, Panzer, Panzertier, Schild, Schildkröte

Eine simple Aneinanderreihung von potentiellen Suchbegriffen, um häufiger gefunden zu werden, ist fortan offiziell untersagt. Die Verwendung von Begriffen, die nicht im Zusammenhang mit der propagierten Anwendung stehen, ist ebenfalls nicht gestattet. Ein Beispiel verdeutlicht das pointiert:

Das Spiel macht genauso süchtig wie Angry Birds, ist sozialer als Facebook und Twitter und verfügt über einen Soundtrack, der an Katy Perry und Lady Gaga erinnert.
Schlüsselwörter: Angry Birds, Facebook, Twitter, Katy Perry, Lady Gaga

Ebenfalls nicht mehr in der App-Beschreibung erlaubt, sind Nutzer-Zitate aus Rezensionen. Denn Google will, dass sich jeder selbst ein Bild von der Anwendung macht beziehungsweise auf die tatsächlichen Bewertungen des Play Stores blickt und nicht nur handverlesenen Kritiken zu Rate zieht. Ferner dürfen Entwickler nicht auf weitere Angebote aus dem eigenen Portfolio verweisen.

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Rot = von Google nicht gerne gesehen und fortan verboten

Was haltet ihr davon, dass Google dem Play Store striktere Regeln verpasst und kennt ihr Apps beziehungsweise Entwickler, die auf solche Mittel zurückgreifen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

Quelle: Google Support via Giga

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Fire Phone: Google Apps und Play Store laufen auf dem Amazon-Smartphone — ohne Root

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Das Beste aus zwei Welten? Ein XDA-Nutzer hat herausgefunden, dass das Fire Phone von Amazon auch ohne Root in der Lage ist, Google Apps auszuführen und sogar Zugriff auf den Google Play Store zu gewähren. Wir zeigen, wie es geht.

Das Fire Phone mag, zumindest in seiner ersten Version, ein veritabler Flop für den US-Handelsgiganten Amazon gewesen sein, trotzdem hat sich der ein oder andere Kunde das mit High End-Spezifikationen ausgestattete Gerät gekauft — insbesondere da es zu manchem Zeitpunkt reduziert zu haben war. Größter Kritikpunkt an der im Kern auf Android beruhenden Software: Es fehlen der Zugriff auf Google-Apps und den Google Play Store. Ein XDA-Nutzer hat nun herausgefunden, dass sich dieses Problem relativ einfach beheben lässt. Die Methode funktioniert sogar ohne Root, einzige Voraussetzung ist, dass auf dem Fire Phone FireOS in Version 3.6.8 installiert ist. Ein Video erklärt das Vorgehen:


(YouTube-Direktlink)

Auf dem Gerät muss die Option zur Installation von Apps aus Quellen außerhalb von Amazon aktiviert. Danach muss man vier Apps im APK-Format herunterladen und in folgender Reihenfolge installieren:

  1. Google Account Manager
  2. Google Play Services
  3. Google Services Framework
  4. Google Play Store

Die im Video gezeigte Vorgehensweise ist bisweilen unnötig kompliziert, wir bieten alle notwendigen Dateien in einem ZIP-Paket an. Das einfach entpacken, die enthaltenen APKs auf das Fire Phone übertragen und dort installieren.

Download: Fire Phone Google APKs (ZIP, ca. 29 MB)
Fire Phone Google APKs (ZIP, ca. 29 MB) qr code

Wir weisen darauf hin, dass jeder, der diese Modifikation durchführt, das auf eigene Gefahr tut. In Ermangelung eines Fire Phones konnten wir den Vorgang leider nicht selbst testen und sind deshalb dankbar für Feedback unserer Leser. Funktioniert die Vorgehensweise bei euch? Musstet ihr eventuelle weitere Schritte durchführen? Gibt es Einschränkungen bei der Installation der Apps aus dem Play Store? Wir freuen uns über eure Kommentare.

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OPPO Find 5: Hersteller veröffentlicht Android 4.4 KitKat und Color OS 2.0-Update auf instabilem Custom ROM

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Das OPPO Find 5 hat mittlerweile schon beine zwei Jahre auf dem Buckel. Im Februar 2013 wurde das erste Smartphone mit Full HD-Display überhaupt mit Android 4.2.2 Jelly Bean vorgestellt, ein Update samt aktuellem Color OS-UI auf das im Oktober desselben Jahres von Google enthüllten Android 4.4 KitKat ließ lange Zeit auf sich warten – bis jetzt. Allerdings scheint der Hersteller geschlampt zu haben, handelt es sich doch beim derzeit ausrollenden Update im Grunde schlicht um eine unsaubere Modifikation eines bereits instabilen Custom-ROMs — das entsprechend unrund läuft.

Die Benutzer des OPPO Find 5 warten bereits seit geraumer Zeit auf Zuwendung seitens des Herstellers. Während die neuen Modelle N3 und R5 etwa vom Start weg mit Color OS 2.0 nebst Android 4.4 KitKat aufwarten können, mussten sie sich bislang mit Android 4.2.2 Jelly Bean und einer überholten Oberfläche begnügen. Dann veröffentlichte OPPO dieser Tage schlussendlich doch noch das ersehnte Update und sorgte zunächst für weihnachtliche Begeisterung – bis das Update nach und nach eintraf. Denn rasch stellte sich heraus, dass der Hersteller minderwertige Arbeit abgeliefert hatte. Die Berichte über Bugs und Fehler des „frischen“ Betriebssystems häuften sich.

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Bei OPPO reagierte man auf die Beschwerden. Man versprach, die Probleme anzugehen und stellte klar, dass das Update von „externen Entwicklern“ angefertigt worden sei. Diese haben jedoch schlicht eine Version der AOSP-bsierten OmniROM für das Find 5 portiert. Dabei wurde sogar nur auf das PatchROM-Verfahren zurückgegriffen, das lediglich zur groben Portierung von MIUI-Oberflächen entwickelt wurde und zur Stabilität noch Feinjustierungen erfordert. Die entsprechenden Devs haben also noc nicht einmal das Omni ROM aus dem aktuellen Quellcode mitsamt der eigenen Modifikationen kompiliert. Es wurde ergo einfach eine verfügbare Firmware auf Basis von Android 4.4 KitKat mit der Color OS-Oberfläche zusammengerührt. Infolge dieser für die Entwickler bequemen Abkürzung, ist die daraus resultierende Firmware auch nur bedingt funktionstüchtig. So wird NFC nicht unterstützt, die Color OS-Kamera fehlt sowie die aus der stabilen Version bekannte Gestenerkennung bei ausgeschaltetem Bildschirm ist nicht mit dabei. Außerdem gibt es zahlreiche kleinere Fehler und Bugs, von denen Benutzer berichten.

Zu allem Überfluss hat OPPO es verpasst, auf den Ursprung der Firmware hinzuweisen. Ein namhafter Entwickler der OmniROM weist darauf hin, dass der Hersteller gegen die GPL-Lizenz des Projektes verstößt, da der Quellcode nicht veröffentlicht wurde. Obendrein wird das Ergebnis auch von Entwicklerseite kritisiert, handle es sich doch um eine armselige Arbeit, die lediglich grundlegende Entwicklerkenntnisse verlangt.

Mit Ruhm hat sich OPPO damit wohl nicht bekleckert, die hier gezeigte Vorgehensweise bei der Entwicklung eines Updates ist in einem Ausmaß unprofessionell, das wir bislang noch nicht kannten. Die eingeschworene OPPO-Fangemeinde wird mit solchen Aktionen vor den Kopf gestoßen. Es bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen wie versprochen auf die Kritik reagieren und nach dieser Alpha-Version noch eine finale, halbwegs stabil laufende Firmware veröffentlichen wird. Trotz der massiven Probleme geizt der Hersteller nicht damit, über verschiedene Kanäle auf das freigegebene Update auf Color OS 2.0 für das Find 5 hinzuweisen.

Quelle: OPPO Forum Android Police

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Huffington Post: Die App der Onlinezeitung im Test

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Seit mehr als einem Jahr gibt es auch in Deutschland eine Ausgabe der ursprünglich US-amerikanischen Onlinezeitung Huffington Post. Klar, dass da auch eine App nicht fehlen darf: Die Anwendung präsentiert die Inhalte der Webseite in komprimierter, übersichtlicher Form. Nutzer lesen, kommentieren und teilen Artikel am Smartphone oder Tablet. Wir haben uns die App der Huffington Post genauer angesehen.

Ob Nachrichten aus den USA, Kanada, Brasilien, Deutschland, Indien oder Japan: Dank zahlreicher verschiedener Ausgaben kann der Nutzer weltweit auf Artikel aus 13 verschiedenen Staaten aus allen Teilen der Erde zugreifen. Beim ersten Start der App muss das favorisierte Land allerdings festgelegt werden, wer will, kann über die Einstellungen der Anwendung aber jederzeit auf andere Ausgaben wechseln.

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Exklusive Inhalte…

Die Inhalte sind zwar stark divergierend und inhaltlich auf das jeweilige Land zugeschnitten, aktuell und kritisch sind die Texte aber in allen Länderversionen. Wir haben uns explizit mit der deutschen Ausgabe beschäftigt; Aufbau, Bedienung und Optik unterscheiden sich in den Varianten aber ohnehin nicht. Nach Auswahl der Ausgabe erscheint die Startseite, auf der tagesaktuelle Artikel großflächig präsentiert werden. Ein Tap auf einen Eintrag öffnet die Texte, die allesamt mit einem Erstelldatum und einer Autorennennung versehen sind. Zum Lesen des nächsten oder eines früheren Artikels reicht anschließend ein Wisch nach links beziehungsweise rechts, angezeigt werden dabei aber lediglich weitere Artikel aus der momentan geöffneten Rubrik.

Was gefällt, soll und kann geteilt werden: Mit dem typischen Sharing-Button veröffentlicht der Nutzer interessante Beiträge auf Facebook, Google+ und Co.; natürlich kann der Artikel aber auch über WhatsApp und andere Messenger weiterverbreitet werden.

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…übersichtlich präsentiert

Wer möchte, kann sich Lieblingsartikel zudem mit einem Lesezeichen versehen, in einem gesonderten Register werden alle markierten Texte chronologisch gespeichert. Wenn ein Thema besonders bewegt, muss sich der Nutzer mit der eigenen Meinung auch nicht zurückhalten: Dank Facebook-Integration lassen sich Artikel rasch und einfach kommentieren, Voraussetzung dafür ist allerdings eine Anmeldung über das soziale Netzwerk.

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Was ist los in der Welt?

Wer andere Themengebiete öffnen will, navigiert entweder wieder zurück zur Startseite, wo sich die einzelnen Ressorts ebenfalls durch Wischgesten wechseln lassen, oder tippt auf den Menü-Button des Smartphones oder in der App. In der seitlichen Navigationsleiste kann man nicht nur zwischen den einzelnen Ressorts wechseln, eine Übersicht kürzlich gelesener Artikel lässt sich hier ebenso aufrufen wie die Lesezeichen und eine Auflistung sämtlicher verfügbarer Ressorts – die sich in den einzelnen Länderausgaben übrigens durchaus unterscheiden können.

In der deutschen Version werden die Ressorts „Politik“, „Wissenschaft“, „Entertainment“, „Tech“, „Lifestyle“ und „Good“ behandelt, in der letztgenannten Sektion werden vor allem leicht verdauliche Nachrichten, Clickbait-Artikel sowie Tipps und Tricks präsentiert. Im Resort „Blog“ publizieren zudem Gastautoren Beiträge zu diversen Themen.

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Nützliche Extras

In inhaltlicher und optischer Hinsicht also lobenswert, machen vor allem kleine, aber durchdachte Zusatzfunktionen die Huffington Post-App nützlich: In den Einstellungen der App aktiviert der Nutzer beispielsweise ein Nachtmotiv mit automatischem Lichtsensor, wechselt Ansicht (Raster/Liste) und Schriftgröße oder erstellt ein Nutzerkonto. Die Anmeldung funktioniert entweder über Facebook oder Twitter, optional kann aber auch ein eigenes Nutzerkonto bei der HuffPost erstellt werden. Auch in diesem Fall ist allerdings ein Facebook-Konto notwendig.

Ebenfalls erwähnenswert: Die Download-Funktion. Damit lassen sich Artikel und ganze Ressorts zum späteren Lesen auch ohne aktive Internetverbindung herunterladen. Auf Wunsch kann der Download auch automatisiert werden, aktiviert wird die Funktion ebenfalls in den Einstellungen der App.

Fazit

Nachrichten-Apps mag es viele geben, nicht viele Apps präsentierten sich aber derart ausgeklügelt wie die Applikation der HuffPost. Spannende, abwechslungsreiche und vor allem exklusive Inhalte, übersichtlich und optisch ansprechend präsentiert, kombiniert mit durchdachten Funktionen: Wer gerne auf dem Laufenden bleibt, ein etwas anderes Nachrichtenportal sucht und noch ein wenig Speicherplatz auf seinem Smartphone oder Tablet hat: Zuschlagen, aus unserer Sicht ist die HuffPost-App durchaus empfehlenswert.

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