BRAVIA Theatre Trio: Neues kabelloses Heimkinosystem von Sony

Sony stellte jüngst das kabellose Heimkinosystem BRAVIA Theatre Trio vor, das als Spitzenmodell für große Bildschirmdiagonalen konzipiert wurde. Die Hardware besteht aus drei Lautsprechern für die Positionen links, rechts und Mitte. Bei der Entwicklung kooperierte Sony mit Tonmeistern von Sony Pictures Entertainment, „um die akustischen Anforderungen professioneller Filmproduktionen umzusetzen„. Ziel dieser Zusammenarbeit war eine präzise Balance sowie die realitätsnahe Abbildung von Bewegungen und Details im Klangfeld.

Das technologische Fundament bildet die 360 Spatial Sound Mapping-Technologie. Diese berechnet auf Basis der Raumakustik bis zu 24 virtuelle Lautsprecher und kombiniert direkten Schall mit natürlichen Reflexionen. Zur Einmessung des Systems wird ein Mikrofon mit USB-Typ-C-Anschluss mitgeliefert, welches das Klangbild an die individuelle Raumumgebung anpasst.

Das BRAVIA Theatre Trio verarbeitet die Formate Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced. Für eine Erweiterung der Klangkulisse lassen sich zusätzliche Rücklautsprecher oder bis zu zwei Subwoofer drahtlos in das System einbinden.

Das BRAVIA Theatre Trio kann schon bei Sony und anderen autorisierten Händlern zu einem UVP von 1999 € vorbestellt werden. Darüber hinaus wird das BRAVIA Theatre Trio als Kit mit einem Subwoofer (BRAVIA Theatre Sub 8) und Rücklautsprechern (BRAVIA Theatre Rear 9) zu einem UVP von 2999 € erhältlich sein.

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Xiaomi TV S Mini LED: Neue Smart-TVs mit bis zu 98 Zoll Diagonale starten in Deutschland

Xiaomi bringt in Deutschland neue Smart-TVs auf den Markt: die Xiaomi TV S Mini LED Series 2026. Für jene Fernsehgeräte kombiniert der Hersteller Quantum Dots mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Diese LCD-Fernsehgeräte mit 4K-Auflösungen kommen mit bis zu 98 Zoll Diagonale in den Handel. Sie beherrschen neben HLG und HDR10 auch den dynamischen Standard HDR10 .

Die größten Ausführungen mit 85 und 98 Zoll Diagonale fügen auch noch Dolby Vision hinzu. Sie sind zudem auch für 4K bei 144 Hz gewappnet, während die Modelle mit 55, 65 und 75 Zoll nur mit 60 Hz arbeiten. Das führt dann auch dazu, dass zwar alle Varianten des Xiaomi TV S Mini LED ALLM (Auto Low Latency Mode) und eARC bieten, nur die Versionen mit 85 und 98 Zoll fügen aber auch VRR (Variable Refresh Rate) hinzu. Eine Spitzenhelligkeit von 1.200 Nits haben wiederum alle Größen gemeinsam.

Die neuen Xiaomi TV S Mini LED (2026) verwenden Google TV als Plattform. Damit geht nicht nur der Zugriff auf den Play Store einher, sondern auch Support für Google Cast und Apple AirPlay 2. Alle Fernseher der Reihe decken den Farbraum DCI-P3 zu 94 % ab. Zudem lässt sich der Filmmaker-Modus für eine originalgetreue Darstellung einspannen. Eine Besonderheit: Die TVs können allesamt im Game-Boost-Modus ihre nativen Bildwiederholraten verdoppeln – bei reduzierter Auflösung von 1080p.

Die Lautsprecher der „kleineren“ Modelle arbeiten mit zweimal 15 Watt und sind für Dolby Audio bereit. Die Smart-TVs bieten 2 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz. Letzterer bleibt zwar bei den Xiaomi TV S Mini LED (2026) mit 85 und 98 Zoll identisch, der RAM wächst aber auf 3 GByte an. Zudem ist ein leistungsfähigerer Chip verbaut. Auch bei den kabellosen Schnittstellen gibt es Abweichungen. Während die Fernseher mit 55, 65 und 75 Zoll Wi-Fi 5 und Bluetooth 5.0 anbieten, sind es bei den größeren Modellen Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2.

Die Xiaomi TV S Mini LED Series 2026 ist in fünf Ausführungen verfügbar:

  • Xiaomi TV S Mini 55 LED 2026 zum Preis von 599,00 Euro (UVP)
  • Xiaomi TV S Mini 65 LED 2026 zum Preis von 799,00 Euro (UVP)
  • Xiaomi TV S Mini 75 LED 2026 zum Preis von 999,00 Euro (UVP)
  • Xiaomi TV S Mini 85 LED 2026 zum Preis von 1.499,00 Euro (UVP)
  • Xiaomi TV S Mini 98 LED 2026 zum Preis von 2.299,00 Euro (UVP)

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Netflix kritisiert deutsche Streaming-Pläne

Netflix und andere Streaming-Anbieter stellen sich laut Financial Times gegen neue Pläne der Bundesregierung zur Filmförderung. Nach dem Entwurf sollen die Film-Subventionen in Deutschland in diesem Jahr auf bis zu 250 Millionen Euro steigen, nach 133 Millionen Euro im Jahr 2025. Im Gegenzug sollen Streamer künftig 8 bis 12 Prozent ihrer Umsätze wieder in europäische Projekte investieren müssen. Bisher lag der Satz laut Bericht bei 1,8 bis 2,5 Prozent.

Für Zuschauer klingt mehr lokaler Inhalt erst einmal ordentlich. Netflix warnt jedoch, dass feste Investitionsquoten am Ende weniger statt mehr Produktionen bringen könnten, wenn größere Projekte dadurch schwieriger zu stemmen sind. Netflix verweist zudem darauf, zwischen 2021 und 2024 bereits 500 Millionen Euro in 80 Titel in Deutschland, Österreich und der Schweiz investiert zu haben.

Mit an Bord im Streit ist auch Vaunet, der unter anderem Disney , Paramount , Warner Bros Discovery, RTL und Joyn vertritt. Kritisiert wird zudem eine Klausel, nach der Produzenten nach sieben Jahren Rechte an ihren Filmen zurückerhalten sollen.

Auf der anderen Seite begrüßen Studios wie Babelsberg die Pläne als Signal für den Standort Deutschland. Der Entwurf soll nun durchs Kabinett und nach der Sommerpause ins Parlament. Mal schauen, ob am Ende mehr Produktionen in Deutschland landen oder ob die Anbieter stärker auf die Bremse treten.

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YouTube Premium erweitert den Funktionsumfang für Podcasts

Podcasts haben sich auch auf YouTube längst als festes Format etabliert. Google bringt nun drei neue Funktionen, die das Hörerlebnis gezielt verbessern sollen. Die erste Neuerung nennt sich „On-the-go“-Modus. Folgendes Problem bisher: Die App läuft im Hintergrund, und sobald man kurz vor- oder zurückspringen will, ist das Display schwer zu bedienen. Genau dort setzt der neue Modus an. Er vereinfacht die Benutzeroberfläche bei der Hintergrundwiedergabe und stellt die wichtigsten Steuerelemente klarer in den Vordergrund. Aktuell ist das Feature für Android verfügbar, iOS-Nutzer müssen sich noch etwas gedulden.

YouTube Premium On-the-go mode

Ähnlich nützlich ist „Auto Speed“. Statt eine feste Abspielgeschwindigkeit einzustellen, analysiert die App das Audiomaterial fortlaufend und passt das Tempo automatisch an. Bei ruhigeren Sprechpassagen wird etwas beschleunigt, bei dichteren Inhalten wieder gebremst. Auch diese Funktion startet zunächst auf Android.

YouTube Premium Autospeed

Dazu kommt eine Erweiterung des bereits bekannten „Ask Music“-Features. Bisher half die KI-gestützte Suche bei YouTube Music hauptsächlich dabei, personalisierte Musikplaylists zusammenzustellen. Nun lässt sich damit auch nach Podcasts suchen – inklusive Angaben zu Genre, Stimmung oder bereits gehörten Formaten. Das Feature steht vorerst aber nur in ausgewählten Regionen zur Verfügung.

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Disclosure Day: Finaler Trailer zum Spielberg-Spektakel

Steven Spielberg hat sich wieder auf den Regiestuhl für ein großes Science-Fiction-Projekt gesetzt. Der Film trägt den Titel Disclosure Day und dreht sich um die Frage, wie die Menschheit auf den endgültigen Beweis für außerirdisches Leben reagieren würde. Für das Drehbuch zeichnet David Koepp verantwortlich, der bereits an Klassikern wie Jurassic Park oder Krieg der Welten mitgewirkt hat. Nachdem man seinerzeit schon einen Teaser veröffentlichte, folgt nun der finale Trailer.

Emily Blunt übernimmt eine der Hauptrollen, unterstützt von Josh O’Connor und Colin Firth. Auch Eve Hewson und Colman Domingo gehören zum Ensemble. Die Handlung basiert auf einer Idee von Spielberg, der als erfolgreichster Regisseur der Filmgeschichte gilt. In der Vergangenheit prägte er das Genre bereits mit Filmen wie E.T. oder Unheimliche Begegnung der dritten Art massiv. Am 12. Juni startet der Film in den Kinos. Und ja, den werde ich mir auf jeden Fall anschauen – in der Hoffnung, dass Spielberg abliefert. Ein wenig begleitet mich aber auch die Sorge, dass der Trailer ja eigentlich schon fast alles erzählt.

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