Es ist gerade viel los, wenn man ein Auge auf das Resident-Evil-Franchise wirft. André konnte euch erst einen kleinen Eindruck von dem neuen Spiel „Resident Evil: Village“ vermitteln und Netflix hat gleich zwei Serien aus der Saga im Programm. Eine davon ist die Animationsserie Infinite Darkness, zu der es bereits ein paar Vorgeschmäcker gab.
Nun veröffentlicht Netflix aber den offiziellen Trailer dazu und nennt mit dem 8. Juli endlich auch ein konkretes Startdatum. Die Handlung der Serie ist nach den Geschehnissen aus Resident Evil 4 einzuordnen, solltet ihr die Spielereihe also bis zu Teil 4 komplett gespielt haben, müsstet ihr ungefähr wissen, was da passiert ist.
Der Trailer ist etwas mehr als zwei Minuten lang und macht Lust auf mehr. Die Produktion liegt bereits in meiner Watchlist.
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Olli hatte bereits einmal hier im Blog erklärt, wie ihr Apples neue Funktion „Weißabgleich“ an einem Apple TV mit tvOS 14.5 verwenden könnt. Laut dem Hersteller aus Cupertino solle dadurch die Farbdarstellung akkurater werden. Mittlerweile haben einige Kollegen die Ergebnisse der Funktion mit einer professionellen Kalibrierung sowie den Bildmodi einiger Fernsehgeräte vergleichen. Die Resultate kann man als eher durchwachsen bezeichnen.
HDTVTest testete die Funktion mit einem Apple TV 4K der ersten Generation, einem Apple iPhone 12 Pro und verschiedenen Fernsehern: einem LG C9 OLED, einem Samsung Q80T QLED und einem Sony XH90 LCD. Zudem schmiss man zusätzlich noch einen Sony BVM-HX310 hinein. Dabei handelt es sich um einen professionellen Mastering-Monitor, wie er in Filmstudios zum Einsatz kommt.
Man stellte fest, dass Apples Procedere natürlich nicht mit einer professionellen Kalibrierung mithalten konnte, das sollte aber wohl niemanden überraschen. Wer seinen TV kalibriert habe, sollte daher auch von der Funktion die Finger lassen: Apples „Weißabgleich“ griff trotzdem ins Bild ein und verschlechterte die Farbdarstellung. So zerrte der Abgleich das Bild an den LCD-Modellen eher ins Blaue und sorgte für eine kühlere Farbgebung, die nicht dem Original entsprach.
Am LG C9 ließ sich im Vergleich zu einem voreingestellten Bildmodus immerhin ein kleiner Mehrwert feststellen. Allerdings kommt Apples eigene Warnung, dass der Weißabgleich nicht bei dynamischen oder besonders grellen Bildmodi genutzt werden sollte, nicht von ungefähr: Da kann der Weißabgleich zu mehr Posterisierung führen, weil die Farben zu stark verändert werden müssen.
Zu recht ähnlichen Ergebnisse kam man auch bei Snazzy Labs, bewertete den Weißabgleich von Apple aber deutlich positiver. Auch hier verweist man aber auf die professionelle Kalibrierung als Königsweg. Zudem sei es natürlich zu bevorzugen, wenn man seinen TV allgemein kalibriere, da man die Vorteile dann nicht nur bei der Nutzung des Apple TV 4K, sondern geräteübergreifend ausschöpfen könne. Hilfreich sei es aber schon, was ich auch empfehle, möglichst akkurate Bildmodi an seinem TV-Gerät auszuwählen.
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Sky hat in dieser Woche eine neue „Funktion“ freigeschaltet, die es Kunden, die ihre Filmsammlung vervollständigen wollen, einfacher machen soll. Mit dem Sky Store haben Kunden ab sofort die Möglichkeit, mit einer Kauftransaktion komplette Kollektionen der größten Filmreihen und Franchises aller Zeiten zu erwerben. Bereits zum Start stehen mehr als 80 Filmreihen Wahl, darunter beliebte Trilogien wie „John Wick“, „Iron Man“ oder „Der Pate“, alle vier „Avengers“-Filme, alle acht „Harry Potter“ Hits, neun Filme von „Star Wars: Die Skywalker-Saga“, zehn „Star Trek“ Original Movies, elf „X-Men“-Filme, oder auch die 007-Reihen aller James-Bond-Darsteller von Sean Connery bis Daniel Craig, so das Unternehmen. Sky weist ebenfalls darauf hin, dass Bundles günstiger seien als der Einzelkauf. Ich persönlich muss dazu sagen, dass ich nicht wirklich ein großer Fan davon bin, irgendwelche Inhalte bei irgendeinem Anbieter zu kaufen. Ich habe kein Problem mit Streaming-Abos, doch wenn ich mir Medien kaufe, dann sollte ich die schon frei vom Anbieter nutzen können.
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Über die neue Serie „Panic“ hatte ich schon kurz berichtet: Es handelt sich um ein neues Amazon Original, das ihr ab dem 28. Mai 2021 im Stream bewundern könnt. Nun hat Amazon auch einen ersten Trailer für euch parat. „Panic“ visiert jedoch eine etwas jüngere Zielgruppe an, denn es handelt sich um eine Young-Adult-Serie.
„Panic“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lauren Oliver, die in diesem Fall auch als Autorin und Serienschöpferin fungiert. Die Amazon-Original-Serie spielt in einer texanischen Kleinstadt, in der jeden Sommer die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse in einer Reihe von Herausforderungen gegeneinander antreten. Den Gewinner erwartet ein großer Preis. Doch in diesem Jahr haben sich die Regeln geändert – das Preisgeld ist höher als je zuvor und das Spiel ist gefährlicher geworden.
Zum Cast der Serie gehören u.a. Olivia Welch (Heather Nill), Mike Faist (Dodge Mason), Jessica Sula (Natalie Williams), Camron Jones (Bishop Mason), Ray Nicholson (Ray Hall) und Enrique Murciano (Sheriff Cortez). Werdet ihr „Panic“ eine Chance geben?
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Die Deutsche Bahn und Joyn hatten bisher miteinander für das Entertainment-Angebot in den ICE-Zügen des Unternehmens kooperiert. Die bisherige Zusammenarbeit namens „Joyn Selection“ endet jedoch. So will die Bahn bald mit einem neuen Partner fortfahren.
Über Joyn Selection gab es die Möglichkeit, Inhalte von Joyn kostenlos und ohne Registrierung in den ICE-Modellen der Deutschen Bahn abzurufen. Wer Joyn Plus abonniert hatte, konnte sogar auf ein erweitertes Angebot zugreifen – ohne sein Datenvolumen zu belasten, denn der Content ruhte auf den Servern im Zug. Auf seiner Website teilt die Deutsche Bahn jedoch schon mit, dass ein neuer Partner kommen werde. Schon jetzt fallen für Abonnenten die zusätzlichen Inhalte von Joyn Plus heraus. Sukzessive werde man nun das restliche Angebot in der Übergangsphase entschlacken.
Im Sommer gehe es laut der Deutschen Bahn dann mit einem neuen Partner weiter. Wie DWDL.de erfahren hat, wird Joyn offenbar konkret am 1. Juli 2021 ausgetauscht. Die Deutsche Bahn habe eine neue Ausschreibung gestartet und sich in diesem Jahr für einen anderen Partner entschieden, teilte Joyn lapidar gegenüber den Kollegen mit. Wer das sein wird, wissen wir momentan aber noch nicht. Da wird sicherlich in den kommenden Wochen noch eine offizielle Ankündigung folgen.
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