#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Aachen, die alle kennen sollten

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Aachen ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Aachen und stellen mit BioThrust, Black Semiconductor, cylib, Innoloft und Protembis fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Aachen, die alle kennen sollten

Montag, 19. August 2024VonTeam

Das schöne Städtchen Aachen ist immer einen Besuch wert, auch wenn man auf der Suche nach spannenden Startups ist. Insbesondere rund um die Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH), ist in den vergangenen Jahren eine äußerst inspirierende Startup-Szene entstanden. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Aachen aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

BioThrust


Das BioTech-Startup BioThrust, 2022 von Patrick Bongartz, Konstantin Kurz und Moritz Meyer gegründet, setzt auf die “Entwicklung von neuartigen Bioreaktoren”. Diese Hardware imitiert quasi die menschliche Lunge und bietet so eine ideale Umgebung für das Wachstum von Stammzellen. “Der bionische Bioreaktor soll Stammzelltherapien bezahlbar und skalierbar mache”, teilt das Unternehmen mit. Freigeist Capital investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über BioThrust

Black Semiconductor


Black Semiconductor, 2020 von Daniel Schall und Sebastian Schall ins Leben gerufen, kümmert sich um optische Datenübertragung. “Die neue Chip-Generation überwindet bisherige Grenzen der Chip-Konnektivität, steigert Rechenleistung und Effizienz, und hat damit das Potential die Industrie zu transformieren”, teilt das Unternehmen mit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Bundesland Nordrhein-Westfalen fördern Black Semiconductor mit 228,7 Millionen Euro. Zudem investieren Porsche Ventures, Project A Ventures, Scania Growth, Capnamic Ventures, Tech Vision Fonds, NRW.BANK sowie die Altinvestoren 25,7 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Black Semiconductor

cylib


Die Jungfirma cylib, 2022 in Aachen von Lilian Schwich, Paul Sabarny und Gideon Schwich gegründet, hat sich dem Recycling von Lithium-Ionen-Batterien verschrieben. World Fund, Porsche Ventures, der Venture-Arm des Sportwagenherstellers Porsche, Bosch Ventures, DeepTech & Climate Fonds, NRW.Venture sowie die Altinvestoren Vsquared Ventures, Speedinvest und 10x Founders investierten zuletzt 55 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Startup bereits rund 66 Millionen ein. Mehr über cylib

Innoloft


Innoloft, von Sven Pietsch, Philipp Bischoff und Florian Feuer an den Start gebracht, bietet mit LoftOS eine No-Code-Entwicklungsplattform an, “die es ermöglicht, Web-Anwendungen wie Netzwerke, Marktplätze oder interne Tools zu erstellen – ohne eine Zeile Code zu schreiben”. Der niederländische Investor Capital Mills und Altinvestoren investierten zuletzt 2 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Innoloft

Protembis


Das MedTech Protembis, 2013 von Karl von Mangoldt und Conrad Rasmus gegründet, entwickelt eine Art Filtergerät, das bei einem Herzklappenersatz das Schlaganfallrisiko der Patienten reduzieren soll. Die Europäische Investitionsbank (EIB) gewährte Protembis zuletzt eine Venture-Debt-Finanzierung in Höhe von 20 Millionen Euro. Segulah Medical Acceleration, XGEN Venture, TechVision, Coparion, “mehrere große Family Offices, Angel-Investoren und ein multinationaler Medizintechnikkonzern” investierten zuletzt zudem 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Protembis

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#StartupsToWatch – 5 spannende Health-Startups, die alle kennen sollten

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E-Health gehört weiter zu den angesagten Segmenten in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) Health-Startups, die uns zuletzt aufgefallen sind, gehören insbesondere Adon Health, Exakt Health, Kranus Health, Lillian Care und Nui Care.

5 spannende Health-Startups, die alle kennen sollten

Montag, 12. August 2024VonTeam

Digitale Gesundheitsthemen (E-Health oder HealthTech) sind seit einigen Jahren ein großes Thema in Deutschland. Health gehört deswegen auch zu den Segmenten, die sich die viele Investorinnen und Investoren ganz genau ansehen – dies gilt für B2C, aber auch für B2B. Zu den vielen (jungen und älteren) Health-Startups, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders aufgefallen sind, gehören Adon Health, Exakt Health, Kranus Health, Lillian Care und Nui Care.

5 spannende Health-Startups

Adon Health 


Adon Health aus München, von Maximilian Schubert und Jonathan Apasu gegründet,  bezeichnet sich als “vertikal integrierte Plattform für komplexe und unterversorgte Therapien”. Zunächst geht es um Testosteronersatztherapien. “Die Plattform ermöglicht es Patienten, ihre gesamte User Experience digital und an einem Ort zu verwalten”, heißt es zum Konzept. Backbone Ventures und Business Angels wie Vera Baker investierten zuletzt eine sechsstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Adon Health 

Exakt Health


Das Berliner Startup Exakt Health, das 2021 von den beiden ehemaligen N26-Mitarbeitern Lucia Payo und Philip Billaudelle sowie Maryke Loew an den Start gebracht wurde, bietet Nutzer:innen eine Selbst-Diagnose für Sportverletzungen an und erstellt zudem einen individualisierten Rehabilitationsplan. Backbone Ventures, Auxxo, Possible Ventures und N26-Gründer Maximilian Tayenthal investierten bereits rund 2 Millionen Dollar in die Physio-App. Mehr über Exakt Health

Kranus Health


Die Berliner Firma Kranus Health, 2020 von Thilo Kleinschmidt und Jens Nörtershäuser gegründet, positioniert sich als “integriertes digitales Versorgungskonzept in der Urologie”. Die französischen Investoren CapHorn und Future Positive Capital investierten zuletzt 5 Millionen US-Dollar in Kranus Health. Insgesamt sammelte das Unternehmen nun rund 20 Millionen ein – unter anderem auch von SwissHealth Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Wenvest. Mehr über KranusHealth

Lillian Care


Lillian Care aus Berlin, von Linus Drop, Florian Fuhrmann und Markus Liesmann ins Leben gerufen, baut Gesundheitseinrichtungen. Dabei stellt das Team den “angestellten Ärzten, die Praxisräume, Infrastruktur, Technologie und ein Team zur Verfügung”. Ship2B Ventures, FEI Banco Sabadell, AXIS, Atlantis Ventures sowie die Altinvestoren Nina Capital, caesar und Calm/Storm Ventures investierten zuletzt 1,5 Millionen Euro in Lillian Care. Insgesamt flossen nun schon 6,5 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Lillian Care

Nui Care


Das Münchner Startup Nui Care, 2018 vom ehemaligen Blackberry-Europachef Markus Müller und Christian Ehl gegründet, “unterstützt pflegende Angehörige im Pflegealltag”. “Wir unterstützen Angehörige mit einer App und persönlicher Beratung durch Pflegeexpert:innen, sodass sie die häusliche Pflege mit Job, Familie und Hobbys in Einklang bringen können und Zeit für ihre Liebsten und sich selbst zurückgewinnen”, erklärt Gründer Müller das Konzept. In den vergangenen Jahren flossen rund 6,3 Millionen Euro in Nui Care. Mehr über Nui Care

Bonus: Bloom, Calopad, docport, Every Health Floy, Likeminded, Una

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#StartupsToWatch – 5 spannende FinTech-Startups, die alle kennen sollten

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FinTech gehört weiter zu den angesagten Segmenten in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) Fintech-Startups, die uns zuletzt aufgefallen sind, gehören insbesondere Bavest, Bling, Monite, Senken und Xaver.

5 spannende FinTech-Startups, die alle kennen sollten

Montag, 5. August 2024VonTeam

Alles rund um Finanzen ist seit einigen Jahren ein großes Thema in Deutschland. FinTech gehört deswegen auch zu den Segmenten, die sich die viele Investorinnen und Investoren ganz genau ansehen – dies gilt insbesondere für B2B. Zu den vielen (jungen und älteren) Fintech-Startups, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders aufgefallen sind, gehören Bavest, Bling, Monite, Senken und Xaver.

5 spannende FinTech-Startups

Bavest


Bavest aus Frankfurt am Main und München, 2019 von Pedram Babaei, William Todt und Ramtin Babaei in Karlsruhe gegründet, ermöglich “Fintechs, Banken und Vermögensverwaltern den Zugang zu Echtzeit-Finanzdaten und alternativen Daten”. rezooM Capital, Nautic Ventures, Bitpanda-Gründer, Jens Rehwinkel und Dieter Staib investierten zuletzt 1,1 Millionen Euro in das Unternehmen. Business Angels wie Moritz Luck, Dieter Staib, Felix Leonhardt und Alexander Burlis investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in Bavest. Mehr über Bavest 

Bling


Das Berliner FinTech Bling, 2021 von Nils Feigenwinter und Leon Stephan gegründet, setzt auf eine “Family-Banking-Lösung”. Konkret geht es um eine Konto-Lösung mit Pre-Paid-Karte und App, die sich an Jugendliche und Familien richtet. Der amerikanische EdTech-Investor Owl Ventures, Neosfer, Peak und Angel Invest investieren 12 Millionen US-Dollar in Bling. Zuvor wanderten bereits 4 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Bling

Monite


Das Berliner FinTech Monite, 2020 von Ivan Maryasin und Andrey Korchak gegründet, positioniert sich als Embedded-Finance-Lösung. Das Unternehmen ermöglicht es B2B-Softwarefirmen wie Neobanken, Online-Marktplätzen oder SaaS-Firmen über eine Schnittstelle Finanzdienstleistungen in ihr Angebot zu integrieren. Valar Ventures (Peter Thiel) und Altinvestoren wie Third Prime investierten zuletzt 6 Millionen US-Dollar in das FinTech. Insgesamt flossen nun schon 16 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Monite

Senken


Das Berliner FinTech Senken, 2022 von René Schäfer, Adrian Wons und Djamel Mekibes gegründet, bringt sich als “Handelsplattform für tokenisierte Emissionszertifikate” in Stellung. Auf dem Senken-Marktplatz können dabei “die den Zertifikaten zugrunde liegenden Projekte unkompliziert eingesehen und transparent verglichen werden”. Gründer Wons arbeitet mit der Hälfte des Team von Kapstadt aus an Senken. Das restliche Team sitzt in Berlin.

Xaver


Beim Xaver aus Köln, von Max Bachem und Ole Breulmann als Numos gegründet, dreht sich alles um Altersvorsorge. Konkret um eine “KI-gesteuerte B2B-Plattform für den Verkauf von Lebensversicherungen und privaten Altersvorsorgeprodukten”. Motive Ventures, Cavalry Ventures, Sequoia, a16z, EQT Ventures, Robin Capital sowie Business Angels investierten zuletzt 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Xaver

Bonus: bezahl.de, Bitwala, Cloover, FinMatch, finmid, Hellgrün, Mondu, Naro, Pliant, re:cap, Remedium, Roots of Impact, Sinpex, Tilta, Vinlivt

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#StartupsToWatch – 5 spannende HR-Startups, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Alles rund um HR gehört weiter zu den angesagten Segmenten in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) HR-Startups, die uns zuletzt aufgefallen sind, gehören insbesondere EmmySoft, Empion, HR-Autopilot, smalt und Wörk.

5 spannende HR-Startups, die alle kennen sollten

Dienstag, 30. Juli 2024VonTeam

Personalabteilungen in großen, mittleren und auch kleinen Unternehmen greifen gerne auf externe Dienstleister und Tools zurück. Seit einigen Jahren sind HR-Startups und deren Angebote deswegen ein großes Thema in Deutschland. Vor allem das HR-Unicorn Personio zeigt, wo die Reise in diesem Segment hingehen kann. Zu den vielen (jungen und älteren) HR-Startups, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders aufgefallen sind, gehören EmmySoft, Empion, HR-Autopilot, smalt und Wörk.

5 spannende HR-Startups

EmmySoft


EmmySoft aus Düsseldorf, 2021 von Christian Rampelt und Nils Effertz gegründet, setzt auf “Digital Recruiting Solutions”. “Die Lösung transformiert den gesamten Recruitingprozess für BewerberInnen, ArbeitgeberInnen und HeadhunterInnen und bietet eine neue Art der Transparenz”, verspricht das Team. Geschwister Oetker Beteiligungen und das Family Office Zimmermann Invest investierten zuletzt 4,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über EmmySoft

Empion


Das Berliner HR-Startup Empion, das 2022 von Annika von Mutius und Larissa Leitner ins Leben gerufen wurde, möchte das Headhunting mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisieren. “Der KI-Einsatz im Recruiting steht noch ganz am Anfang. Dennoch können wir bereits heute massive Effizienz- und Qualitätsgewinne nachweisen. Intelligentes Matching durch KI wird das Recruiting in den kommenden Jahren grundlegend verändern”, sagt Gründerin von Mutius zum Konzept. Mehr über Empion

HR-Autopilot


Mit HR-Autopilot, Anfang 2024 gegründet, starten die beiden fragPaul-Macher Marc Stratmann und Peter Praeder-Hinzpeter erneut durch. Das neue Kölner HR-Startup setzt auf die Vernetzung von HR-Systemen. “Mit unseren Workflows übernehmen wir 100 % der bisher manuellen Tätigkeiten”, verspricht das Team. Die Lösung der Rheinländer erfordert dabei “keine Programmierkenntnisse und kann individuell angepasst werden”. Das reduziere Fehler und Kosten, teilen die Macher weiter mit. Mehr über HR-Autopilot

smalt


Das Berliner EdTech smalt, 2023 vom The African Leadership University-Gründer Khurram Masood und upGrad-Gründer Marius Westhoff an den Start gebracht, tritt an, um den “Fachkräftemangel im Handwerk zu überwinden”. Das Unternehmen bildet dabei Handwerkerinnen und Handwerker in “hybriden Akademien” aus und bietet seinen “B2B-Kunden erstklassige Installationsdienstleistungen an”. Mehr über smalt

Wörk


Wörk, ein HR-Startup aus Heidelberg, von Sebastian Stark, Dan Seiler, Daniel Defiebre und Panagiotis Germanakos gegründet, setzt auf Berufsorientierung mit Hilfe von Social Media. “Unternehmen ermöglichen auf unserer Plattform authentische Jobeinblicke und somit eine einzigartige Berufsorientierung – im Gegenzug erhalten sie die wertvolle und stark umkämpfte Aufmerksamkeit der Zielgruppe”, heißt es zum Konzept. Mehr über Wörk

Bonus: Instaffo, jobvalley, MINTD, Talentlobby, Veda, Zenjob

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#StartupsToWatch – Über 40 aufstrebende Startups, die nicht aus Berlin sind

Die deutsche Startup-Hauptstadt Berlin ist und bleibt auf lange Sicht (auch in Krisenzeiten) das Maß der Dinge, wenn es um das Einsammeln von Millionensummen geht. Die allermeisten der millionenfinanzierten Startups, Scaleups und Grownups im Lande haben ihren Sitz in Berlin. Es gibt aber – zum Glück – immer mehr Ausnahmen, die zeigen, dass man auch abseits von Berlin üppige Millionensummen einsammeln und große Unternehmen aufbauen kann.

Aus München haben sich – basierend auf den bisherigen Millioneninvestments des Jahres – Lilium, Finn, Isar Aerospace, RobCo, Smart Reporting, Proxima Fusion, neoshare, Insempra, Planet A Foods, Ampeers Energy und Stackfield auf unserer Liste verewigt. Aus Hamburg stammen Infinite Roots, Novocarbo, Flower, Rabot Charge, Heyflow, Plancraft und apoQlar Aber auch Dresden, Frankfurt am Main, Leipzig, Ludwigsburg, Aachen, Esslingen, Köln, Karlsruhe, Alsdorf, Ostfildern, Planegg, Potsdam, Darmstadt, Freital, Osann-Monzel, Essen und Heidelberg sind auf unserer Liste zu finden.

Hier nun alle heißen Unternehmen, die uns zuletzt aufgefallen sind und nicht aus Berlin sind.

Über 20 heiße Startups, die nicht aus Berlin sind *

Sunfire


Sunfire aus Dresden, 2010 von Nils Aldag, Christian von Olshausen und Carl Berninghausen gegründet,  positioniert sich als Elektrolyseunternehmen und kümmert sich um die Bereitstellung von grünem Wasserstoff. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 500 Mitarbeitende an Standorten in Deutschland und der Schweiz. Die Liechtensteiner Privatbank LGT, GIC, der Staatsfonds von Singapur, Ahren Innovation Capital und Co. investierten zuletzt 315 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Sunfire

DeepL


Das Unternehmen DeepL aus Köln, ein KI-basierter Übersetzungsdienst, ist derzeit eines der heißesten deutschen Grownups überhaupt. Index Ventures, ICONIQ Capital und Co. investierten zuletzt imposante 300 Millionen US-Dollar in DeepL. Die Bewertung des Unicorns stieg dabei auf 2 Milliarden US-Dollar. Damit ist DeepL jetzt eines der höchstbewerteten KI-Unternehmen Deutschlands. Mehr über DeepL

Black Semiconductor


Black Semiconductor aus Aachen, 2020 von Daniel Schall und Sebastian Schall gegründet, kümmert sich um optische Datenübertragung. Das BMWK und das Bundesland Nordrhein-Westfalen fördern das junge Unternehmen derzeit 228,7 Millionen Euro. Zudem investierten Porsche Ventures, Project A Ventures; Scania Growth, Capnamic Ventures, Tech Vision Fonds, NRW.BANK sowie die Altinvestoren Vsquared Ventures, Cambium Capital und Onsight Ventures zuletzt 25,7 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Black Semiconductor

Enviria 


Das GreenTech Enviria aus Frankfurt am Main, 2017 von Melchior Schulze Brock gegründet, bietet Unternehmen “Zugang zu skalierbaren Energy-as-a-Service-Lösungen und dem ganzen Ökosystem erneuerbarer Energien”. Das Startup übernimmt dabei “sowohl die Finanzierung, Planung, Installation und den Betrieb von Solaranlagen als auch die Integration von Ladestationen und Energiespeichern”. BlackRock investierte über den Global Renewable Power-Fonds zuletzt 200 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Enviria

Lilium


Der Lufttaxi-Hersteller Lilium aus München, 2015 von Daniel Wiegand, Sebastian Born, Patrick Nathen und Matthias Meiner gegründet, sammelte zuletzt bis zu 150 Millionen US-Dollar von Yorkville Advisors ein. Das Schlagwort bei dieser Art von Investment lautet SEPA-Finanzierung (Standby Equity Purchase Agreement). Im September 2021 ging Lilium via SPAC an die Börse und erhielt zudem 584 Millionen Dollar. Bewertung: 3,3 Milliarden Dollar. Zuletzt forderte das Unternehmen Staatshilfen. Mehr über Lilium

Cargobeamer


Cargobeamer aus Leipzig. 2003 von Hans-Jürgen Weidemann und Michael Baier gegründet, positioniert sich als Logistikdienstleister im Segment “kombinierter Verkehr Straße-Schiene”. Öffentliche und private Investoren wie das Eisenbahn-Bundesamt und das Schweizer Bundesamte für Verkehr sowie Nordwind Ventures, das Family Office der Familie Albrecht, investierten zuletzt 140 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Cargobeamer

Ineratec


Die Firma Ineratec aus Karlsruhe, 2016 von Tim Böltken und Philipp Engelkamp gegründet, setzt auf E-Fuels. Piva Capital, HG Ventures, TDK Ventures und Co. investierten zuletzt 118 Millionen Euro in das Unternehmen. “Das neue Kapital wird dazu verwendet, die Serienproduktion von Ineratecs Power-to-X-Anlagen im industriellen Maßstab zu starten und die Produktion von e-Fuels aus recyceltem CO2 und erneuerbaren Energien voranzutreiben”, teilte das Unternehmen mit. Mehr über Ineratec

Finn


Finn, 2019 von Max-Josef Meier in München an den Start gebracht, setzt auf Auto-Abos. Planet First Partners, HV Capital, Korelya Capital und Co. investierten zuletzt 100 Millionen Euro in die Firma. “Mit dem eingesammelten Kapital wird das Münchner Unternehmen das Wachstum im Elektroauto-Bereich beschleunigen”, hieß es in der Presseaussendung. Zuletzt setzte das Auto-Abo-Startup immer stärker auf das Enterprise-Segment und somit gewerbliche KundenMehr über Finn

Cognigy


Cognigy aus Düsseldorf, 2016 von Philipp Heltewig und Sascha Poggemann gegründet, entwickelt einen Künstliche Intelligenz-Service, Kundenanfragen zu managen. Eurazeo sowie Altinvestoren wie Insight Partners, DTCP und DN Capital investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. DTCP, Insight Partners, DN Capital, Global Brain, Nordic Makers, Inventures und Co. investierten in den vergangenen Jahren bereits mehr als 65 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Cognigy

instagrid


Das Ludwigsburger Startup instagrid, 2018 von Sebastian Berning und Andreas Sedlmayr gegründet, kümmert sich um die “Entwicklung von tragbaren Batteriespeichern und bietet eine mobile Stromversorgung für Menschen, die an temporären Standorten arbeiten”. Teachers Venture Growth (TVG), The 1GT Fund, Energy Impact Partners und Co. investierten zuletzt 95 Millionen US-Dollar in instagrid. In den vergangenen Jahren flossen insgesamt bereits 140 Millionen Dollar in instagrid. Mehr über instagrid

Isar Aerospace


Das NewSpace-Startup Isar Aerospace (Ottobrunn und München), 2018 von Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl gegründet, möchte kleinere Satelliten kostengünstiger in den Orbit befördern und entwickelt deswegen unter anderem an alternativen Antrieben für Trägerraketen. NATO Innovation Fund (NIF), das Family Office G3T, 10x Group, Besant Capital, Finadvice Med Holdings und LP&E sowie die Altinvestoren investieren zuletzt 65 Millionen Euro in Isar Aerospace.  Mehr über Isar Aerospace

Infinite Roots


Das BioTech-Startup Infinite Roots aus Hamburg, das 2018 vom Mazen Rizk in Berlin ins Leben gerufen wurde, züchtet im Grunde eine Art Fleischersatz aus fermentierten Pilzen. Die Dr. Hans Riegel Holding (HRH), EIC, REWE und Betagro Ventures sowie Altinvestoren investierten zuletzt 58 Millionen US-Dollar in Infinite Roots, früher als Mushlabs bekannt. Rund 70 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Infinite Roots. Mehr über Infinite Roots

cylib


cylib aus Aachen von Lilian Schwich, Paul Sabarny und Gideon Schwich gegründet, kümmert sich um das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien. World Fund, Porsche Ventures, der Venture-Arm des Sportwagenherstellers Porsche, Bosch Ventures, DeepTech & Climate Fonds, NRW.Venture sowie die Altinvestoren Vsquared Ventures, Speedinvest und 10x Founders investierten zuletzt 55 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über cylib

Markt Pilot


Markt Pilot aus Esslingen, 2020 von Tobias Rieker und Amin Oumhamdi gegründet, setzt auf eine Software, die sich an große und kleine Maschinenunternehmen richtet und die Wettbewerbspreise und -lieferzeiten von Ersatzteilen automatisiert recherchiert. Der New Yorker Venture Capitalist Insight Partners und Altinvestor Capnamic Ventures investierten zuletzt 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Markt Pilot

RobCo


RobCo aus München, 2020 von Roman Hölzl, Constantin Dresl und Paul Maroldt gegründet, setzt auf einen modularen Industrieroboter. “Durch die einzigartige Software sind sie innerhalb von Minuten einsatzbereit” verspricht das Unternehmen. Lightspeed Ventures, Sequoia Capital, Kindred Capital und Promus Ventures investierten zuletzt 39 Millionen Euro in RobCo. Insgesamt flossen bereits rund 55 Millionen in das Startup. Mehr über RobCo

Protembis


Protembis aus Aachen, 2013 von Karl von Mangoldt und Conrad Rasmus aus der Taufe gehoben, entwickelt eine Art Filtergerät, das bei einem Herzklappenersatz das Schlaganfallrisiko der Patienten reduzieren soll. Segulah Medical Acceleration, XGEN Venture, TechVision, Coparion, “mehrere große Family Offices, Angel-Investoren und ein multinationaler Medizintechnikkonzern” investierten kürzlich 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Protembis

Novocarbo 


Novocarbo aus Hamburg, 2017 gegründet, “entfernt Kohlenstoff aus der Atmosphäre”. Das Unternehmen baut und betreibt sogenannte Carbon Removal Parks, “die verschiedene Klimaschutzmaßnahmen kombinieren: sie entziehen CO2 aus der Atmosphäre und produzieren gleichzeitig regenerative Energie sowie ein nachhaltiges Produkt aus Kohlenstoff, das sich Pflanzenkohle (Biochar) nenn””. Der französische Infrastruktur-Investor Swen Capital Partners investierte zuletzt 25 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Novocarbo

Smart Reporting


Das Unternehmen Smart Reporting, 2014 von Wieland Sommer in München gegründet, entwickelt “eine auf Künstlicher Intelligenz basierende medizinische Dokumentationstechnologie”. TVM Capital Life Science, Bayern Kapital und Altinvestoren investierten zuletzt 23 Millionen Euro in das Unternehmen. Der Frühphasen-Finanzierer yabeo investierte gemeinsam mit Ann-Kristin Achleitner, Wolfgang Reitzle und Rolf Dienst zuvor 15 Millionen in Smart Reporting. Mehr über Smart Reporting

bezahl.de


Das Kölner FinTech bezahl.de, das 2018 von Lasse Diener und Ulrich Schmidt gegründet wurde, kümmert sich um Forderungs- und Zahlungsmanagement. PayPal Ventures, Seaya Ventures, Walter Ventures und Altinvestor Motive Ventures investierten zuletzt 22 Millionen Euro in das Unternehmen. Motive Ventures sowie Family Offices und Business Angels investierten zuvor bereits 11 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Team bislang 38 Millionen ein. Mehr über bezahl.de

Daedalus


Das Unternehmen Daedalus mit Sitz in Karlsruhe und San Francisco, das 2020 vom ehemaligen OpenAI-Technical Lead Jonas Schneider an den Start gebracht wurde, baut “autonome und sofort rekonfigurierbare Fabriken mit softwaregesteuerter Fertigung und KI-gestützten Robotern”.  NGP Capital sowie die Altinvestoren Addition und Khosla Ventures investierten zuletzt 21 Millionen US-Dollar in  das deutsch-amerikanische Startup. Insgesamt flossen nun bereits 38,5 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Daedalus

Proxima Fusion


Proxima Fusion aus München, von Francesco Sciortino, Lucio Milanese, Jorrit Lion, Martin Kubie und Jonathan Schilling gegründet, entwickelt Fusionskraftwerke auf der Grundlage des Stellarator-Konzepts. redalpine, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Max-Planck-Förderstiftung und Bayern Kapital sowie Altinvestoren investierten zuletzt 20 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Proxima Fusion

neoshare


neoshare aus München, 2019 von Nico Singer gegründet, setzt auf eine “SaaS-Lösung für großvolumige Projekt- und Immobilienfinanzierungen”. Mehrere Volksbanken Raiffeisenbanken, ein nicht genanntes deutsches Family Office und “strategische Partner aus der Immobilienwirtschaft, darunter die Pöttinger Immobiliengruppe” investierten zuletzt 19 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über neoshare

Insempra


Das BioTech-Unternehmen Insempra aus München, 2021 von Jens Klein als Origin.Bio gegründet, entwickelt eine “Plattformtechnologie, mit der Unternehmen qualitativ hochwertige, nachhaltige und biologisch abbaubare Materialien selbst produzieren können”. Henkel dx Ventures, der Investmentarm des Konsumgütergiganten Henkel, Bayern Kapital und Alante Capital sowie Altinvestoren investierten zuletzt 20 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Insempra

Flower


Das Startup Flower aus Hamburg, 2023 von Daniel J. Beutel, Taner Topal und Nicholas D. Lane gegründet, möchte sich als “Friendly Federated Learning Framework” etablieren. Felicis, First Spark Ventures, Factorial Capital, Beta Works, Y Combinator, Pioneer Fund, Mozilla Ventures sowie Business Angels wie Clem Delangue und Scott Chacon investierten zuletzt 20 Millionen US-Dollar in Flower. Zuvor flossen bereits 3,6 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Flower

Veda


Der Alsdorfer HR-Software- und Payroll-as-a-Service-Anbieter Veda, 1977 gegründet, gehört seit Anfang 2024 zum Investmentunternehmen Investcorp Technology Partners (ITP). CIBC Innovation Banking investierte zuletzt 17 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Veda

Rabot Charge 


Die Firma Rabot Charge aus Hamburg, 2021 von den beiden Wechselpilot-Machern Jan Rabe und Maximilian Both ins Leben gerufen, positioniert sich als digitaler Stromversorger, der dynamische Stromtarife anbietet. HV Capital, All Iron, 9900 Capital sowie Altinvestoren wie yabeo Impact, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und vent.io investierten zuletzt 17,5 Millionen Euro in Rabot Charge. Insgesamt sammelte das Unternehmen bisher 25 Millionen ein. Mehr über Rabot Charge

Codesphere


Das deutsch-amerikanische Startup Codesphere mit Sitz in Redwood und Karlsruhe, 2020 von Elias Groll, Jonas Zipprick und Roman Frolov gegründet, positioniert sich als “intelligente Plattform für die Entwicklung von WebApps”. Der schwedische Venture Capitalist Creandum und OpenAI-Investor Firestreak investierten zuletzt 16,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt sammelte das Team bisher 24,4 Millionen ein – unter anderem von Begin Capital, 42CAP, LEA Partners, NewForge und 468 Capital. Mehr über Codesphere

neurocare


neurocare aus München, 2015 von Tom Mechtersheimer gegründet, bietet mit einer digitalen Therapieplattform (DTP) eine “ganzheitliche und patientenzentrierte Behandlung für eine Vielzahl psychologischer oder neurologischer Erkrankungen an”. Das Unternehmen setzt seine Therapieplattform insbesondere in eigenen Kliniken in den USA, Europa und Australien ein. Die Private-Equity-Gesellschaft TVM Capital Healthcare investierte zuletzt 16 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über neurocare 

Heyflow


Beim No Code-Startup Heyflow aus Hamburg, 2020 von Amir Bohnenkamp und Dustin Jaack als Niro gegründet. dreht sich alles um die Verbesserung von Marketingkampagnen. Der französische Geldgeber Singular investiert gemeinsam mit Atlantic Labs und Project A Ventures 16 Millionen Euro in Heyflow. Project A, Atlantic Labs und Co. investierten zuletzt bereits 6 Millionen US-Dollar in heyflow. Mehr über heyflow 

Protein Distillery


Das FoodTech Protein Distillery, 2022 von Christoph Pitter, Marco Ries, Tomas Kurz und Michael Baunach in Ostfildern an den Start gebracht, setzt auf Proteine aus Brauabfällen. In der Selbstbeschreibung heißt es: “ProteinDistillery is a food-tech start-up which creates a new generation of clean and sustainable proteins for food companies using microorganisms.” Green Generation Fund (GGF), Startup Family Office (SFO) und Co. investierten zuletzt 15 Millionen Euro in Protein Distillery. Mehr über Protein Distillery

Planet A Foods


Planet A Foods aus Planegg bei München, 2021 von den Zwillingen Sara und Max Marquart gegründet, möchte eine “nachhaltige Alternative zu Kakao” etablieren. “Unsere Vision ist eine jährliche Einsparung von 500 Millionen Tonnen CO2”, teilt das Team mit. World Fund, Omnes Capital, Cherry Ventures, Mudcake, Nucleus Capital und TriplePoint Capital investierten zuletzt 15,4 Millionen US-Dollar in Planet A Foods. Mehr über Planet A Foods

Finoa


Das Blockchain-Startup Finoa aus Potsdam, das 2018 von Henrik Gebbing und Christopher May ins Leben gerufen wurde, verwahrt die Kryptoassets von Anlegern. Maven 11, Blue Bay Ventures, Balderton Capital und Coparion investierten zuletzt 15 Millionen US-Dollar in Finoa. Balderton Capital, Coparion, Venture Stars, Signature Ventures und Co. investierten zuvor bereits 22 Millionen Dollar in das Unternehmen. Mehr über Finoa

Compredict


Hinter Compredict, 2016 von Rafael Fietzek und Stéphane Foulard in Darmstadt gegründet, verbirgt sich eine Softwarelösung, die es Automobilherstellern ermöglicht, “das Design, die Nutzung und die Wartung von Fahrzeugen zu optimieren und gleichzeitig den Kunden durch neue Funktionen und geringere Kosten einen Mehrwert zu bieten”. Woven Capital, der Wachstumsfonds von Toyota, und Shift4Good investierten zuletzt 15 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Compredict

watttron


Das Unternehmen watttron aus Freital, 2016 als Spin-Off der TU Dresden und des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) gegründet, entwickelt digitale Heizsysteme für Verpackungsmaschinen. “Unser Ziel ist es den Materialeinsatz und Energieverbrauch unserer Kunden durch Einsatz intelligenter Heizsysteme zu reduzieren”, teilt das Team mit. Circular Innovation Fund (CIF), Demeter, Cycle Capital und Co. investierten zuletzt 12 Millionen Euro in die Firma. Mehr über watttron

Plancraft


Das Hamburger Startup Plancraft, 2020 von Alexander Noll, Richard Keil und Julian Wiedenhaus gegründet, digitalisiert das Handwerk. Creandum sowie Altinvestoren wie Bitstone Capital und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investierten zuletzt 12 Millionen Euro in das Unternehmen. Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), BitStone Capital, xdeck, realPACE und Co. investierten zuvor bereits 1,9 Millionen Euro in das ConTech. Mehr über Plancraft

sunvigo


sunvigo aus Köln, 2020 von Michael Peters, Bastian Bauwens und Vigen Nikogosian aus der Taufe gehoben, setzt auf “Solar-as-a-Service Produkte für Besitzer von Einfamilienhäusern” samt Stromvertrag. Die Nachhaltigkeitsbank Triodos Bank stellte Sunvigo zuletzt eine Fremdkapitalfinanzierung in Höhe von 15 Millionen bereit. Future Energy Ventures, der Triodos Energy Transition Europe Fund und Altinvestoren investierten zudem zuletzt 12 Millionen Euro in Sunvigo. Mehr über Sunvigo

coboworx


coboworx aus Osann-Monzel, 2019 von Ralf Zeisberger, Olaf Gehrels, Klaus Wagner und Georg Matheus gegründet, entwickelt prozessfertige Roboterzellen, die besonders einfach installiert werden können. Northstar Family Holdings, SquareOne, Picus Capital und Business Angels wie Mirko Novakovic investierten zuletzt 11,4 Millionen Euro in das Unternehmen. Picus Capital, Team Global, Paua Ventures und Business Angels investierten zuvor bereits 4,5 Millionen Euro in coboworx. Mehr über coboworx

Greenlyte Carbon Technologies


Das Essener CleanTech-Startup Greenlyte Carbon Technologies, das 2022 von Florian Hildebrand, Niklas Friederichsen und Peter Matthias Behr gegründet wurde, möchte die Kohlenstoffkreislaufwirtschaft vorantreiben. Partech sowie die Altinvestoren Earlybird Venture Capital, Green Generation Fund, Carbon Removal Partners investierten zuletzt 10,5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Greenlyte Carbon Technologies

Instaffo


Das HR-Scaleup Instaffo aus Heidelberg, 2014 von Christoph Zöller und Nikolai Gulatz gegründet, positioniert sich als  Recruiting-Plattform für Tech und Sales. Das Team verbindet dabei “ambitionierte Talente direkt mit führenden Unternehmen, ähnlich wie AirBnB Räume und Reisende zusammenbringt”. Der Düsseldorfer Growth-Geldgeber Crosslantic Capital investierte zuletzt 10 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Instaffo

apoQlar 


apoQlar aus Hamburg, 2017 von Sirko Pelz und Marc-Angelo Bisotti  gegründet, setzt auf holografische Medizin. YZR Capital, IFB Innovationsstarter sowie Business Angels investierten zuletzt 10 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über apoQlar

Ampeers Energy


Ampeers Energy aus München, 2019 von Karsten Schmidt, Gerrit Ellerwald und Tobias Müller an den Start gebracht, entwickelt ein Software-basiertes System für das Energiemanagement von Immobilien. Das Solarunternehmen SolarEdge und Co. investierten zuletzt eine zweistellige Millionensumme in das Unternehmen. Das Unternehmen Sistems und die österreichische Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) investierten zuvor bereits einen zweistelligen Millionenbetrag in Ampeers Energy. Mehr über Ampeers Energy

Stackfield


Die Münchner Firma Stackfield, 2012 von Cristian Mudure, Christopher Diesing und Steffen Tietz gegründet, positioniert sich als “digitales Projektmanagement-Werkzeug”, das diverse Funktionen, die Teams für die Zusammenarbeit brauchen, kombiniert. Darunter zählen Themen wie Teamchat, Projektverwaltung und Videokonferenzen. Der Münchner Wachstumsinvestor Nordwind Growth investierte zuletzt eine nicht genannte Summe in. In der Regel investiert Nordwind zwischen 10 und 40 Millionen Euro. Mehr über Stackfield

* Basis für diese Liste sind die bisherigen Investments des Jahres 2024.

Tipp: Wer sich für Startup-Investments in Deutschland interessiert, muss unseren #DealMonitor lesen.

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

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