Homey Pro: Preiserhöhung für den Smart Home Hub




Wer mit der Anschaffung eines Homey Pro oder Homey Pro mini liebäugelt, sollte unter Umständen zeitnah zuschlagen. Das Unternehmen hinter der Smart-Home-Zentrale hat angekündigt, die Preise zum 1. Juni 2026 anzuheben. Der Grund für diesen Schritt liegt in den gestiegenen Kosten für Bauteile wie RAM und eMMC-Speicher. Da Raspberry Pi als Zulieferer der Kernkomponenten die Preise angezogen hat und weitere Erhöhungen im Raum stehen, gibt der Hersteller den Druck nun an die Kunden weiter.

Konkret klettert der Preis für den Homey Pro von 399 Euro auf 449 Euro. Auch in den USA steigt der Preis von 399 Dollar auf 449 Dollar. Der kleinere Homey Pro mini wird künftig 279 Euro statt bisher 249 Euro kosten, während der US-Preis von 199 Dollar auf 249 Dollar springt. Andere Produkte wie die Homey Bridge, der Energy Dongle oder die Cloud-Abos sind von der Erhöhung nicht betroffen, da sie andere Hardware nutzen.

Laut Hersteller deckt die Erhöhung nicht einmal alle Mehrkosten ab, da auch Händlermargen und die Mehrwertsteuer eine Rolle spielen. Wer noch zum alten Kurs bestellen möchte, hat bis zum Stichtag Anfang Juni Zeit, sofern die aktuellen Lagerbestände aus der früheren Produktion so lange reichen. Danach greifen die neuen Tarife im Warenkorb automatisch.

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Roborock Qrevo Edge 2: Flacher Saugroboter mit einfahrbarem LiDAR und 25.000 Pa

Roborock hat mit dem Qrevo Edge 2 einen neuen Saug- und Wischroboter vorgestellt, der den bisherigen Qrevo Curv ablöst. Zum Preis von 899,99 Euro bekommt man ein Gerät, das vor allem mit einer Eigenschaft punkten soll: eine Bauhöhe von gerade mal 7,98 cm.

Möglich wird das durch einen einfahrbaren LiDAR-Sensor. Der klassische Laserturm, der bei vielen Saugrobotern oben draufsitzt und verhindert, dass das Gerät unter niedrige Sofas oder Lowboards kommt, verschwindet beim Qrevo Edge 2 einfach im Gehäuse.

Bei der Saugkraft gibt Roborock 25.000 Pa an. Um zu verhindern, dass sich lange Haare in der Bürste verheddern, setzt das Unternehmen auf ein sogenanntes Dual Anti-Tangle System, bei dem eine DuoDivide-Hauptbürste und eine FlexiArm-Seitenbürste zusammenarbeiten. Ob das in der Praxis so reibungslos klappt wie versprochen, muss sich natürlich noch zeigen. Die ausfahrbare Seitenbürste soll bündig an Fußleisten und in Ecken saugen.

Die Wischfunktion arbeitet mit einem Anpressdruck von 8 N, was auch angetrockneten Schmutz lösen soll. Erkennt der Roboter einen Teppich, werden die Mopps automatisch angehoben. Wer die Wischpads gar nicht erst mitschleppen möchte, kann sie vor der Fahrt auch komplett in der Basisstation lassen. Jene erledigt einen Großteil der Wartung selbst: Sie entleert den Staubbehälter, wäscht die Wischpads mit 80 °C heißem Wasser aus und trocknet sie anschließend mit warmer Luft. Das soll Geruchsbildung verhindern.

Für die Navigation kombiniert Roborock LiDAR, eine RGB-Kamera und strukturiertes Licht. Eine KI-Software soll dabei mehr als 280 verschiedene Objekte erkennen und umfahren können, darunter Kabel oder Spielzeug. Laut Hersteller funktioniert das auch bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässig. Gesteuert wird das Ganze über die Roborock-App, in der sich Routinen, Zeitpläne und Sperrzonen einrichten lassen. Wer den Roboter in ein bestehendes Smart-Home-System einbinden möchte, hat die Wahl zwischen Alexa, Google Home, Siri und dem übergreifenden Standard Matter.

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Lichtspektakel zum Anpfiff: Philips Hue und WiZ bringen Sports Live




Signify haut pünktlich zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 eine neue Funktion namens Sports Live raus. Die Idee dahinter ist simpel, aber für Fans sicher eine nette Spielerei. Wer Philips Hue oder WiZ-Leuchten im Wohnzimmer hat, kann die Beleuchtung direkt mit den Live-Daten der Spiele koppeln. Fällt ein Tor oder zückt der Schiri eine Karte, flackert das Licht in passenden Farben auf. Das Ganze läuft über eine Schnittstelle für Sportdaten, sodass die Lampen automatisch wissen, was auf dem Rasen passiert.

Nutzer können in den jeweiligen Apps ihr Team wählen und die Lichtpunkte zuordnen. Wer eine Mannschaft favorisiert, lässt die Bude in deren Farben leuchten, bei einem Unentschieden gibt es warmes Weiß. Praktisch ist die Option, Verzögerungen beim TV-Signal auszugleichen. Wenn der Stream dem Live-Ticker hinterherhinkt, lässt sich das Timing manuell anpassen. Pausiert man das Bild, stoppen auch die Effekte, bis es weitergeht. Klar, braucht man vielleicht nicht, wenn man die Sync-Box am Start hat.

Bei Philips Hue setzt das System auf die bekannte Bridge, um die Lampen synchron zu halten. WiZ-Nutzer brauchen dagegen keine zusätzliche Hardware, da die Leuchten direkt über das WLAN funken. Das Feature funktioniert auch mit Philips Smart LED und Philips Smart Lighting Produkten, die auf der WiZ-Plattform basieren. Eine zusätzliche Sync-Box für das TV-Signal ist für Sports Live wie erwähnt nicht nötig, da die Daten aus dem Internet kommen. Das Feature wird mit dem Eröffnungsspiel der WM freigeschaltet und bleibt während des gesamten Turniers aktiv.

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Philips Hue Essential: Flex Lightstrip, GU10 und E27 ausprobiert

Ich nutze seit einiger Zeit smarte Leuchtmittel der Marke Philips Hue. Angefangen hat alles bei mir mit dem Test der Hue Play HDMI-Sync Box 8K. Einmal angefixt, habe ich so gut wie alle Leuchtmittel hier im Haushalt auf Hue umgestellt. Auch den Umstieg auf die Bridge Pro habe ich mitgemacht. Im letzten Jahr hat Signify, das Unternehmen hinter der Marke, dabei das Sub-Label Essential eingeführt. Produkte der Essential-Reihe sind günstiger, integrieren sich aber voll ins Ökosystem. Doch wie groß sind die Abstriche? Das wollte ich mir im Alltag einmal genauer anschauen.

Für diesen Bericht habe ich mir daher beispielsweise einmal die GU10-Leuchtmittel mit Stiftsockel angesehen, denn da hatte ich mir noch vor dem Start die deutlich teurere, reguläre Version gekauft. Entsprechend habe ich den direkten Vergleich. Ebenfalls unter die Lupe genommen habe ich die E27-Modelle sowie schließlich den biegsamen Flex-Lightstrip. Letzterer ist weniger als klassische Beleuchtung und mehr als Stimmungslicht gedacht.

Als kleine Erinnerung: Philips Hue Essential ist eine Untermarke, die sowohl günstiger als auch technisch etwas eingeschränkter ist. Beispielsweise lassen sich die regulären Hue-Leuchtmittel auf 0,2 % ihrer Helligkeit dimmen. Bei den Essential-Varianten ist bei minimal 2 % Schluss. Zudem beträgt die Weißabdeckung bei Hue Essential nur 2.000 bis 6.500 Kelvin. Die Standard-Leuchtmittel aus dem Ökosystem bewältigen 1.000 bis 20.000 Kelvin. Zudem soll die Farbgenauigkeit bei Essential nicht auf dem Niveau der vollwertigen Hue-Produkte sein.

Das spiegelt sich eben auch im Preis wider. Beispiel: Ein Dreierpaket Hue GU10 kostet im Angebot rund 105 Euro. Die Essential-Version mit vier GU10-Stiftsockel-Leuchtmitteln liegt in ähnlichen Deals bei gerade einmal 50 Euro. Das ist natürlich ein massiver Preisunterschied, der manchen Leser sicherlich dazu bringen wird, nachzugrübeln, ob vielleicht die Essential-Varianten ausreichen.

Philips Hue GU10 und Hue Essential GU10 im Vergleich

Wie schon angedeutet, nutze ich in meinem Arbeits- und Gaming-Zimmer seit geraumer Zeit die Philips Hue G10 für meine Deckenlampe. Ich habe sie sogar in meinen Entertainment-Bereich eingebunden, sodass ihre Beleuchtung farblich mit den Bildschirminhalten synchronisiert wird. Entsprechend ist hier aber natürlich auch eine passende Farbgebung wichtig. Wie schlagen sich da die neuen Essential G10?

Angemerkt sei, dass die oben erwähnten technischen Unterschiede in diesem Fall kleiner sind. So schaffen die regulären GU10 etwa 2.000 bis 6.500 Kelvin und können auf 1 % gedimmt werden. Bei der Essential-Version sind es 2.200 bis 6.500 Kelvin und Dimmung auf 2 % der Leuchtstärke. Das liest sich auf dem Papier dann doch ähnlich. Aber: Vor allem die Farbübergänge (Color Blending), also der Wechsel von einer Farbe zur anderen, sind bei den Standard-Hue viel sanfter und fließender. Das fällt vor allem bei geringeren Helligkeitseinstellungen deutlich auf. Und wie es das Schicksal so will, so regle ich persönlich die Deckenbeleuchtung beim Gaming stark herunter.

Ich bewege mich da also speziell in dem Szenario – Synchronisation mit den Bildschirmfarben, häufige, schnelle Farbwechsel und geringe Helligkeit – in dem die Essential-Leuchtmittel tatsächlich die größten Nachteile haben.

Was den Essential-Leuchtmitteln im Übrigen auch fehlt: Chromasync. Das ist ein Marketing-Begriff dafür, dass die Hue-Leuchtmittel so ausgelegt sind, dass sie auch nach mehreren Jahren Farben immer noch so akkurat zeigen, wie bei der anfänglichen Verwendung. Da ich keinen Langzeitvergleich über mehrere Jahre anbieten kann, ist es mir aber derzeit nicht möglich, das zu beurteilen.

Links die Philips Hue G10, rechts die G10 Essential.

Auch die Hue-Essential-Leuchtmittel könnt ihr im Übrigen via Matter over Thread einbinden. Meine klare Ansage nach dem Testen: In meinem Szenario, in dem die Hue G10 Teil eines Entertainment-Bereichs sind und sich daher in ihrer Farbe mit den dargestellten Bildschirminhalten synchronisieren, sieht man deutliche Unterschiede zwischen den regulären und den Essential-Versionen – vor allem bei den Übergängen.

Ehrlicherweise muss ich aber auch einräumen: Laufen die Hue Essential G10 am Arbeitstag als „einfache“ Beleuchtung, bei mir auf sehr warmes Weiß eingestellt, dann ist kein echter Unterschied feststellbar. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt also stark davon ab, was ihr mit den Leuchtmitteln anstellt.

Philips Hue Essential Flex Lightstrip

Angecheckt habe ich auch den Lightstrip Hue Essential Flex. Der kommt in der 10-m-Version in zwei zusammengerollten Teilen zu euch nach Hause, die ihr dann miteinander verbinden könnt bzw. über eine kleine Box zusammenschaltet. Wie der Name es schon sagt, so handelt es sich hier um einen biegsamen Lightstrip. Die Variante mit 5 m Länge kostet im Handel ca. 99 Euro. Wenn ihr es auf 10 m anlegt, zahlt ihr ca. 160 Euro. Es handelt sich hier um ein Stimmungslicht, das dafür gedacht ist, z. B. an oder in einem Regal befestigt zu werden – oder zu einem Symbol geformt an der Wand zu landen.

Im Lieferumfang liegen auch 50 kleine Halterungen, verpackt in zwei Beuteln, bei, die bei der Befestigung aushelfen. Wie schon erwähnt, teilt sich der Lightstrip Hue Essential Flex eigentlich in zwei Strips von je 5 m Länge auf, die ihr verbinden müsst. Die Hue-App erkennt das Ganze aber als Gesamtkunstwerk. Das heißt auch, dass sich die beiden Teile nicht einzeln ansteuern und nicht mit verschiedenen Mustern versehen lassen. Da könnt ihr in der App natürlich verschiedene Farbverläufe ausprobieren oder mehrere Farben in einzelnen Segmenten parallel anzeigen.

Was bei der Essential-Version aber ausgespart worden ist, sind „echte“, weiße LEDs. Wollt ihr also kalt- bzw. warmweiß anzeigen, muss das aus den RGB-Farben „zusammengemischt“ werden. Das führt zu einem weniger reinen Weiß, das zudem nicht so hell wird wie bei den teureren Hue-Produkten.

Wie ihr schon auf meinen Bildern seht, kann man beim Hue Essential Flex Lightstrip recht gut ausmachen, wo die LEDs sitzen, und es sind immer dunklere und hellere Segmente klar erkennbar. Je nachdem, was für eine Konstruktion ihr also an die Wand bringen wollt, kann das ein Argument sein, das vielleicht gegen den Kauf spricht. Konkurrenzprodukte gibt es da im gleichen Preissegment z. B. von Govee, die dann aber eben nicht im Hue-Ökosystem beheimatet sind.

Im Gesamtbild finde ich den Essential Flex Lightstrip zu Dekozwecken ganz in Ordnung, zumal die Befestigung recht flexibel läuft. Je nach Lage kann da bei euch aber auch eine günstigere Lösung voll und ganz ausreichend sein.

Philips Hue Essential E27

Last but not least hätten wir da noch die Philips Hue Essential E27. Im Grunde sind das recht „langweilige“ Standard-Leuchtmittel für den verbreiteten Sockel. Dass man sie in den meisten Fällen als schnörkellose Beleuchtung im Einsatz haben dürfte, muss aber ja nichts Schlechtes sein. Im Gegenteil, gerade dann kommt es doch auf Verlässlichkeit an. Hier greifen dann aber eben die eingangs beschriebenen Einschränkungen bezüglich der Farb- und Weißdarstellung sowie der Dimmung gegenüber den vollwertigen Hue-Leuchtmitteln.

Da lohnt es sich natürlich, die Preise im Kopf zu behalten. Ein Viererpack von E27-Leuchtmitteln der Essential-Reihe kostet ca. 60 Euro. Kauft ihr die Standard-Modelle von Philips Hue im Bundle mit vier Exemplaren, seid ihr ca. 200 Euro los. Das ist schon ein heftiger Preisunterschied. Kühne Behauptung von mir: Wenn ihr nicht gerade die allerniedrigsten Dimmstufen regelmäßig benötigt, dann sind die Essential-Modelle vollkommen ausreichend.

Okay, auch die Helligkeit ist niedriger. Die Essential-Versionen erreichen bis zu 806 Lumen – bei den Standardmodellen sind es je nach Variante 810 oder sogar 1.100 Lumen. Ob ihr da in der Leuchtstärke im Alltag wirklich Unterschiede bemerkt, hängt aber von euren Szenarien ab. Auffällig fand ich im Direktvergleich nur die Unterschiede bei pulsierenden Farbmustern. Im „normalen“ Betrieb zur Ausleuchtung bemerkt man die abweichenden Leuchtstärken vor allem dann, wenn ihr mit mehreren Leichtmitteln große Bereiche ausleuchten wollt.

Selbst dann müsst ihr euch aber fragen, ob ihr nicht eher ein oder zwei Essential-Exemplare mehr verbauen könnt, statt den Aufpreis für die Standard-Ausführungen zu blechen. Klar, wer höchste Qualität und beste Farbdarstellung haben will, ist immer noch beim regulären Hue besser aufgehoben. Zumal Chromasync da eben auch auf Dauer die Farben konstant halten soll. Aber für den Alltag sind die Essential E27 eine echte Alternative.

Erstes Fazit

Kennt ihr sicherlich auch: Wenn man weiß, es gibt ein objektiv überlegenes Modell vom selben Hersteller, zaudert man manchmal beim Kauf der günstigsten Version. Schließlich ist man emotional lieber der Max-, Pro- oder Ultra-Kunde als der „Einsteiger“. Bei Philips Hue Essential dürfte das aber in vielen Fällen im Alltag fehl am Platze sein. Ja, wenn ihr die beste Dimmung und genaueste Farbgebung und das vielfältigste und reinste Weiß wollt, dann müsst ihr zu den Standard- / Premium-Produkten von Hue greifen. Aber gerade für die Alltagsbeleuchtung dürften die Essential-Varianten oft schon ausreichen.

Ausnahmen gibt es auch, wie ich feststellen musste: In eine Entertainment-Zone, die sich mit dem Smart-TV synchronisiert, würde ich immer die vollwertigen Hue-Leuchtmittel verbauen. Denn in diesem Szenario mit vielen schnellen Farbwechseln und auch Überblendungen zwischen hell und dunkel schlagen sich die Essential-Versionen doch merklich schlechter. Abseits dessen sprechen die Preisunterschiede aber oft für sich und ich muss da selbst in Zukunft sicherlich des Öfteren mal abwägen, ob die vermeintliche „Billig-Version“ nicht doch für mich voll ausreicht.

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Abkühlung auf Rollen: Dreame bringt den P-Wind10 in den Handel

Dreame schickt mit dem P-Wind10 eine neue mobile Klimaanlage ins Rennen, die pünktlich zu den steigenden Temperaturen Abhilfe schaffen soll. Das Gerät kombiniert die Funktionen Kühlen, Entfeuchten und Ventilieren in einem Gehäuse.

Mit seinen Maßen von 305 x 285 x 700 mm zielt der Hersteller auf kleinere Räume wie Arbeits- oder Schlafzimmer ab. Damit die kühle Luft ordentlich verteilt wird, verfügt das Modell über einen 3D-Luftstrom mit horizontaler Oszillation und anpassbarer Richtung. Mit vier Rollen an der Unterseite lässt sich die Kiste recht flexibel von Raum zu Raum schieben.

In Sachen Bedienung ist alles dabei, was man heute so erwartet. Nutzer steuern das Gerät entweder direkt über das LED-Display, per Fernbedienung oder binden es via WLAN in die Dreame-App ein. Für die Nacht gibt es einen speziellen Sleep-Modus und einen Timer, der bis zu 24 Stunden abdeckt. Der Aufbau soll laut Hersteller in drei Schritten erledigt sein, wobei das nötige Material für die Montage beiliegt.

Preislich liegt der P-Wind10 in der Farbe Camel Gold regulär bei 399 Euro. Wer direkt zum Start bis zum 25. Mai zuschlägt, bekommt das Teil für 339 Euro. Beim Kauf über den offiziellen Store oder Amazon gibt es im Aktionszeitraum zudem eine Garantieverlängerung auf insgesamt fünf Jahre dazu. Ist vermutlich nichts für zufriedene Nutzer aus der „Volksfront von Midea“.

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