Google Play Geburtstag: Ein Jahr Wunderlist Pro für unter 5 Euro

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Kurz notiert: Aktuell feiert Google Play seinen dritten Geburtstag und lockt mit vielen Sonderangeboten. Um dem Jubilar gebührend zu gratulieren, reiht sich nun auch das To-Do Tool Wunderlist ein. Das Berliner Startup bietet für kurze Zeit ein Jahr Wunderlist Pro mit 90% Rabatt an. Heißt: Ihr erhaltet ein Jahr Wunderlist für schlappe 4,49 Euro. Ist Euch zu lang und immer noch zu teuer? Dann könnt Ihr wahlweise auch einen einmonatigen Pro-Zugang für 0,49 Euro buchen. Da das Angebot zu Google Plays Geburtstag stattfindet, sollte jedem klar sein, dass das Angebot nur für Android gültig ist. Einfach Wunderlist downloaden und In-App Wunderlist Pro buchen. Nur schnell solltet Ihr sein, denn Wunderlist nennt nicht, wie lange das Angebot gilt.

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Adobe Lightroom für Android vorgestellt

Es ist schon witzig zu beobachten: als die “mobile Revolution” losging, waren es die kleinen, jungen Firmen, die mit frischen Ideen auf den jungen Plattformen punkten konnten. Doch Mobile ist mittlerweile fast erwachsen geworden und viele große Firmen mussten umdenken, mussten schauen, wie sie ihre Desktop-Konzepte auf die mobile Plattform bringen.

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Mittlerweile ist da einiges passiert, Microsoft testet fleißig die Beta von Office auf Android und bei Adobe hat man nun die nächste Software für die mobile Plattform freigegeben: Adobe Lightroom. Sicherlich für viele auch auf dem Desktop eine Software, die links liegen gelassen werden kann, doch der kreative Teil der Nutzer wird sich sicherlich über den Neuzugang freuen.

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Adobe Lightroom weist die selbe Funktionalität auf, wie die Version für iPad oder iPhone, Nutzer können Fotos bearbeiten und auf Wunsch auch synchronisieren. Adobe Lightroom läuft mit Android Jelly Bean, KitKat oder Lollipop und ist bisher nicht auf Tablets angepasst. Nutzer müssen Abonnent der Creative Cloud sein, um Lightroom Mobile zu nutzen, die Nutzung ist im Paket mit Photoshop und Lightroom für den Desktop möglich.

 

Hangout Case: iPhone-Schutz mit Feuerzeug und Flaschenöffner

Filed under: Handyzubehör

Dieses iPhone Case ist natürlich streng genommen so überflüssig wie ein Kratzer am Display aber als Konzept durchaus erheiternd: The Hangout Case verzichtet auf Schnickschnack wie Handwerkszeug und beschränkt sich auf die Funktionen, die beim postpubertären Abhängen entscheidend sind: Schutz fürs Statusphone, Flaschenöffner, Zigarettenanzünder und Stativgewinde (für die obligatorischen Gruppenselfies). Das Teil wirbt derzeit bei Indiegogo um Zuneigung/Produktionskapital, für 29 Dollar plus 5 Dollar für den Versand nach Europa ist man dabei. Video nach dem Break.

via gizmag

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Leak: Samsung Galaxy S5 Dx aka Galaxy S5 mini taucht auf Samsungs Uk-Webseite auf

Filed under: Smartphones

Die unermüdlichen Leaker von @evleaks haben auf der britischen Seite von Samsung dieses Bild des Galaxy S5 Dx entdeckt. Galaxy S5 Dx? Das scheint der neue Name für das allseits vermutete Galaxy S5 mini zu sein, dessen Specs bereits Anfang April aufgetaucht waren. Anscheinend ist man bei Samsung gerade dabei die Namen komplett neu zu verteilen, denn auch das Galaxy K Zoom hiess ja nicht nach seinem Vorgänger Galaxy S4 Zoom.

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Verbrecherjagd per Kamera-Fingerabdruck in sozialen Netzwerken

Filed under: Forschung

Ein EU-Projekt mit dem SciFi-Namen Pattern Recognition and Application Lab tüftelt derzeit an einer neuen forensischen Methode, um Bösewichter in sozialen Netzwerken ausfindig zu machen: Die eindeutige Zuordnung von Fotos zur Digitalkamera, mit der sie geknipst wurden. Dabei machen sich die Forscher eine schon länger bekannte Eigenart von Bildsensoren zu nutze, das durch winzige Produktionsschwankungen erzeugte, ziemlich einmalige Rauschmuster. Mit diesem Rauschabdruck sollen dann eines Tages Smartphone-Diebe, Produzenten von Kinderpornografie oder andere Kriminelle ausfindig gemacht werden, indem die Bilder bei Facebook und Co. systematisch durchsucht werden. Bis es soweit ist, muss sich das Pattern Recognition and Application Lab allerdings noch ein wenig ins Zeug legen, um die Treffer- bzw. Fehlerrate des Verfahrens auf ein praktikables Maß zu reduzieren. Foto: cc by a2gemma

via scientificamerican

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