#StartupTicker – +++ DeskNow +++ AboutYou +++ Zalando +++ Wefox +++ Debtist +++ Forget Finance +++ Nelly +++

#StartupTicker

#StartupTicker DeskNow ist insolvent Moderiese Zalando kauft Konkurrenten AboutYou Wefox wird wohl um knapp 90 % abgewertet Debtist wächst auf 3 Millionen Umsatz Forget Finance reicht Kundschaft an Evergreen weiter

    DeskNow     AboutYou     Zalando     Wefox     Debtist     Forget Finance     Nelly

Mittwoch, 11. Dezember 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 11. Dezember)

#STARTUPTICKER

DeskNow


Pleite! Das junge Software-Startup DeskNow ist insolvent. Zum Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Thomas Bückmann ernannt. Das Startup aus Reken, das 2019 von Marius Jarzyna, Anca Barsan, Pavel Schwindt und Mike Lepcsik gegründet wurde, kümmert sich um die Untervermietung von Arbeitsflächen. “Dafür bietet DeskNow eine professionelle Software, mit der freie Büro- und andere Raumkapazitäten problemlos und lukrativ untervermietet werden”, heißt es zum Konzept. Was derzeit sicherlich auch kein einfaches Konzept ist. be10x Capital und Business Angels wie Carsten Buttler investierten zuletzt 1,2 Millionen Euro in DeskNow. Mehr über DeskNow

#LESENSWERT

AboutYou – Zalando – Wefox – Debtist – Forget Finance 


 Die Otto-Gruppe verkauft seinen Modehändler AboutYou an den Dax-Konzern Zalando (Bewertung: 1,1 Milliarden Euro) (Handelsblatt)  Wefox bekommt wieder Geld! Allerdings wird das InsurTech dabei wohl um knapp 90 % abgewertet (Manager Magazin)  Das junge Inkasso-FinTech Debtist, 2023 gegründet, wächst auf 3 Millionen Umsatz (ARR) (Linkedin)   Investment-App Forget Finance reicht seine Kundschaft an Evergreen weiter (Finance Forward)


#DEALMONITOR

Investments & Exits


FibreCoat sammelt 20 Millionen ein Niftee erhält 1,75 Millionen Goodcarbon bekommt 1 Million Mirakl übernimmt Adspert Embrace kauft Vocanto The Platform Group übernimmt Firstwire Fly Ventures  legt dritten Fonds auf. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#StartupTicker – +++ Mika +++ Instahelp +++ Smava +++ Capacity +++ Politik +++

#StartupTicker

#StartupTicker Berliner HealthTech-Unternehmen Mika ist insolvent Instahelp verkündet Profitabilität Smava-Verkauf geht in entscheidende Phase So funktioniert Capacity Pausder fordert Unterstützung durch die Politik

    Mika     Instahelp     Smava     Capacity     Politik

Dienstag, 10. Dezember 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 10. Dezember)

#STARTUPTICKER

Mika


Pleite! Das millionenschwere Berliner HealthTech-Unternehmen Mika, ein digitale Begleiter für Menschen mit Krebs, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff bestellt. Das Unternehmen, 2017 von Gandolf Finke und Jan Simon Raue gegründet, setzt auf eine digitale Therapiebegleitung für Krebspatient:innen. Das Schweizer Biotech-Unternehmen Debiopharm, Ship2B Ventures aus Spanien und Venture Capital-Geber EquityPitcher sowie Altinvestor Ananda Impact Ventures investierten zuletzt 10 Millionen Euro in Mika. Insgesamt flossen bis Ende 2022 rund 12 Millionen in das Unternehmen. 2022 erwirtschaftete das HealthTech einen Verlust in Höhe von 3,7 Millionen (Vorjahr: 1,7 Millionen). Bei weiteren hohen Verlusten in 2023 und 2024 müsste das Team somit zuletzt auf Kapitalsuche gewesen sein. Was derzeit bekanntlich nicht immer einfach ist. Mehr über Mika

Instahelp


Zahlencheck: Das Grazer E-Health-Startup Instahelp, das auf psychologische Beratung setzt (B2C und B2B, verkündet für 2024 einen Umsatz von 10 Millionen und das Erreichen der Profitabilität. “Der erfolgreiche Wandel von reinem Wachstum zu nachhaltiger Profitabilität stärkt Instahelps Position als einer der führenden Anbieter digitaler mentaler Gesundheitsservices im DACH-Raum”, teilt das Team mit.  Das Startup, 2015 gegründet, sammelte zuletzt 3 Millionen ein. Mehr über Instahelp

#LESENSWERT

Smava – Politik


 Smava-Verkauf geht in entscheidende Phase (Finance Forward)  So möchte Seriengründer Lawrence Leuschner mit Capacity Biodiversität schützen und fördern (Gründerszene) Startup-Verband-Macherin Verena Pausder fordert intensivere Unterstützung durch die Politik (Handelsblatt)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Planet A Foods sammelt 30 Millionen ein Google investiert in Usercentrics Brighty erhält 10 Millionen Metergrid bekommt 3,5 Millionen Nao sammelt 3,4 Millionen ein Emoving übernimmt Ono Scout24 kauft neubau kompass. Mehr im Deal-Monitor

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#StartupTicker – +++ Raisin +++ Otterspace +++ Solaris +++ Cosmos +++ Finn +++

#StartupTicker

#StartupTicker Bewertung von Raisin steigt vor dem IPO auf über 2 Milliarden Otterspace ist insolvent Abwicklung von Solaris ist vorerst abgewendet Lufthansa Innovation Hub gründet Cosmos So ticket Finn-Gründer Maximilian Wühr

    Raisin     Otterspace     Solaris     Cosmos     Finn

Mittwoch, 4. Dezember 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 4. Dezember)

#STARTUPTICKER

Raisin


 Das Berliner Fintech Raisin, unter anderem bekannt für Weltsparen, zieht es 2025 an die Börse. Vor dem IPO haben einige Investoren im Rahmen eines sogenannten Secondary-Deals nun Anteile im Wert von 100 Millionen Euro verkauft – unter anderem an Hedosophia und Vitruvian. Die Anteile stammen unter anderem von Thrive Capital und Apeiron von Christian Angermayer. Zudem ist der  chinesische Tech-Konzern Tencent bei Raisin eingestiegen. “Im Fall des Anteilsverkaufs dürfte die Bewertung zwischen zwei und drei Milliarden Euro liegen, heißt es aus Finanzkreisen. Das deckt sich mit den Informationen aus dem Handelsregister. Im Frühjahr 2023 soll das Unternehmen mit rund 1,5 Milliarden Euro bewertet worden sein”, berichtet Finance Forward. Der Einstieg von Tencent (auch bei N26 oder Scalable Capital an Bord) deutet darauf hin, dass Raisin zuletzt gut unterwegs war. Mehr über Raisin

Otterspace


Pleite! Das Berliner Startup Otterspace , das sich um DAOs, also dezentralisierte autonome Organisation, kümmert, wird liquidiert. Cherry Ventures, Inflection, btov Partners, Paua Ventures und Coinbase investierten zuletzt rund 3 Millionen US-Dollar in das Unternehmen, das von Ben Dobbrick, Rahul Rumalla und Catriona Emily Furlong gegründet wurde. Mehr über Otterspace

#LESENSWERT

Solaris – Cosmos – Finn


Eine wirklich gute Nachricht: Die Abwicklung von Solaris ist vorerst abgewendet (Manager Magazin)  Lufthansa Innovation Hub gründet Cosmos (Digitalisierung von Airline-Operationen) aus (Linkedin)  Finn-Gründer Maximilian Wühr: So führt man mit unter 30 über 300 Mitarbeitende (FAZ)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


CoachHub bekommt 40 Millionen carbmee erhält 20 Millionen NetBird sammelt 4 Millionen ein StrategyBridgeAI erhält siebenstellige Summe Diehl Metering kauft Preventio. Mehr im Deal-Monitor

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#StartupTicker – +++ AllRide +++ Perfood +++ Gemesys +++ Investments +++ OWL +++

#StartupTicker

#StartupTicker Drei Mobility-Kenner starten AllRide E-Health-Startup Perfood ist insolvent Gute Nachrichten aus dem Ruhrgebiet: Gemesys Investments: Es besteht Hoffnung auf einen Aufschwung Zahl der Neugründungen in OWL steigt wieder

    AllRide     Perfood     Gemesys     Investments     OWL

Donnerstag, 28. November 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 28. November)

#STARTUPTICKER

AllRide


Jetzt offiziell! Die drei Mobility-Kenner Laurin Hahn (Sono Motors), David von Oertzen (Moovel, Mobimeo) und Julian Blessin (Tier Mobility) gründen – wie bereits im April berichtet – das Unternehmen AllRide. Das Berliner Startup “entwickelt eine Plattform, die verschiedene Transportmittel und Anbieter in einer einheitlichen Flexrate zusammenfasst”. Zum Start setzt das erfahrene Team auf das Produkt TicketPlus , ein “Deutschlandticket kombiniert mit kostenlosen Sharing Services (Scooter und E-Bike)”.  Die Hauptstädter versprechen ihren Nutzerinnen und Nutzern dabei “bis zu 50 Freiminuten plus 10 kostenlose Unlocks pro Monat für E-Scooter und E-Bikes von Bolt und dott”. Mehr über AllRide

Perfood 


Pleite! Das Lübecker E-Health-Startup Perfood ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Klaus Pannen bestellt. In den vergangenen Jahren flossen rund 14 Millionen in das Unternehmen – unter anderem von BonVenture, Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) und Qubit Ventures. Das Startup, 2017 von Dominik Burziwoda, Torsten Schröder, Christoph Twesten und Christian Sina an der Universität zu Lübeck gegründet, entwickelt rund um Krankheiten wie Migräne, Darmkrebs und Schuppenflechte “personalisierte, ernährungsbasierte Gesundheitsanwendungen”. Damit war und ist das Team in einem Boomsegment unterwegs. Hintergründe über die Insolvenz sind bisher nicht bekannt. Vielleicht hilft ein Blick auf die Zahlen: Das Unternehmen erwirtschaftete 2023 einen Verlust in Höhe von rund 5 Millionen Euro (Vorjahr: 4,5 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau des Unternehmens, das zuletzt “durchschnittlich 80 Mitarbeiter beschäftigte” bis Ende 2023 bereits rund 14 Millionen. Mehr über Perfood

Gemesys


Endlich mal wieder eine millionenschwere Nachricht aus dem Ruhrgebiet: Atlantic Labs, Amadeus Apex Technology Fund, NRW.BANK, Sony Innovation Fund und Plug and Play Tech Center investieren 8,6 Millionen Euro in Gemesys. Das Bochumer Unternehmen, von Dennis Michaelis, Enver Solan und Moritz Schmidt gegründet, entwickelt einen Computer nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns. Die Informationsverarbeitung soll so “schneller und energieeffizienter” sein. Mehr über Gemesys

#LESENSWERT

Investments – OWL 


Investment-Ausblick auf das kommende Jahr: Hoffnung auf einen Aufschwung und Wachstum (Handelsblatt)  OWL Startup Monitor: Zahl der Neugründungen in Ostwestfalen-Lippe steigt wieder ordentlich ( 28 %) (Founders Foundation)

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#StartupTicker – +++ Alstin Capital +++ rouvia +++ Enpal +++ Ewor +++ Gini +++

#StartupTicker

#StartupTicker Alstin Capital: Im neuen Fonds sind 175 Millionen Logistik-Startup rouvia ist insolvent Milliarden-Pläne bei Enpal – trotz Konsolidierung Ewor: Petter Made und Quinten Selhorst werden Partner Gini-Gründer Holger Teske tritt ab

    Alstin Capital     rouvia     Enpal     Ewor     Gini

Mittwoch, 27. November 2024VonAlexander

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 27. November)

#STARTUPTICKER

Alstin Capital


Ein neuer Geldtopf für Startups! Alstin Capital, der Münchner Investor rund um Carsten Maschmeyer, legt seinen dritten Fonds auf. Im Topf sind 175 Millionen Euro. “Die ursprüngliche Plan- und Zielgröße für Alstin III waren 100 Millionen, mit Hard Cap bei 125 Millionen Euro, die bereits nach vier Monaten erreicht waren.Daraufhin wurde der Hard Cap mit Zustimmung der Investoren auf 175 Mio Euro erhöht”, teilt der Geldgeber mit. Der dritte Alsint-Fonds investiert zwischen 1 und 5 Millionen in europäische B2B-Software-Unternehmen (bisher war Alstin nur in der DACH-Region unterwegs). Zu den ersten Investments des neuen Fonds gehören Flowit, NORBr und Etalytics. In den vergangenen Jahren investierte Alstin in Unternehmen wie Blacklane, Orderbird (Exit), pliant, usercentrics, Klarna und Nect. Im zweiten Fonds waren 108 Millionen. Mehr über Alstin Capital

rouvia 


Pleite! Das Berliner Logistik-Startup rouvia (früher als Forwardize bekannt) ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Jesko Stark bestellt. Das Berliner Startup, 2021 von Benjamin Noyan und Fuad Becirbasic ins Leben gerufen, kümmert sich um nachhaltige Transportlösungen. “Mit rouvia sind Spediteure nur wenige Klicks davon entfernt, ihre Transportentscheidungen zu optimieren und wirtschaftliche und ökologische Vorteile zu erschließen”, heißt es zum Konzept. sennder-Investor Dynamo Ventures, Cavalry Ventures, Entrepreneur First, Prequel Ventures und mehrere Angel-Investor:innen investierten in den vergangenen Jahren rund 3 Millionen Euro in das Unternehmen. Über die Hintergründe der Insolvenz ist bisher nichts bekannt. Transportlösungen haben es derzeit aber nicht leicht. Selbst Schwergewichte wie InstaFreight schlitterten zuletzt in die InsolvenzMehr über rouvia

#LESENSWERT

Enpal – Ewor – Gini


Traum vom Amazon der Energie: Milliarden-Pläne bei Enpal – trotz Konsolidierung (OMR)  Starke Verstärkung: Petter Made (SumUp) und Quinten Selhorst (Felyx) werden Partner bei Ewor (Linkedin) Gini-Gründer Holger Teske verlässt das FinTech nach 14 Jahren (Finance Forward)

#DEALMONITOR

Investments & Exits


Kyan Health sammelt 16,7 Millionen ein etalytics bekommt 8 Millionen enna bekommt siebenstellige Summe Finanzspritze für Circly  jamie bekommt Kapital. Mehr im Deal-Monitor

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