Microsoft testet Smartphone-Link Startmenü-Widget mit Windows Insidern

Microsoft testet momentan die ersten, neuen Startmenü-Widgets in Windows 11. Das Smartphone-Link Widget wird wie eine Seitenleiste neben dem Startmenü angezeigt und bietet schnellen Zugriff auf verschiedene Funktionen der Smartphone-Synchronisations-App. Das Feature wird schrittweise an Windows Insider im Beta- und Dev-Channel verfügbar gemacht.

Rechts neben dem Startmenü wird künftig bei verbundenem Smartphone das entsprechende Widget bzw. Companion angezeigt, wie Microsoft sie intern bezeichnet. Es bietet Informationen zum verbundenen Gerät sowie dessen Akkustand, schnellen Zugriff auf die Phone-Link-Funktionen Nachrichten, Anrufe und Fotos sowie einen Überblick über kürzlich eingegangene Benachrichtigungen.

Benötigt wird dafür mindestens die App-Version 1.23011.73.0 sowie mindestens Windows 11 Insider Preview Build 22635.3790 oder höher im Beta Channel sowie die Windows 11 Insider Preview Build 26120.1330 oder höher im Dev Channel.


Quelle: Microsoft

Microsoft testet intern Copilot-Integration ins Windows 11 Startmenü

Microsoft scheint nach Möglichkeiten zu suchen, seinen Windows Copilot in weitere Bereiche des Systems zu implementieren. Die momentane Copilot-Implementierung in Windows 11 basiert derzeit auf einer einzigen Web-App, welche den Edge-Copiloten samt einiger zusätzlicher Systemschnittstellen in einem App-Fenster darstellt. Spätestens seit der Vorstellung von Apple Intelligence hat nun aber auch Microsoft einen Plan, wie man generative KI etwas näher ins System bringen kann, nachdem auch das „Killer-Feature“ Windows Recall weiterhin nicht auf kompatiblen PCs zu finden ist.

Ein Twitter-Nutzer namens phantomofearth hat in einem Windows 11 24H2 Preview-Build die interessante Feature-ID 50980255 entdeckt. Diese ID trägt den Namen CotextualCopilotActionsOnStartRecommended und deutet darauf hin, dass Microsoft seinen Copilot in das Startmenü von Windows 11 einbinden will. Denkbar wären angesichts des Namens einige aktive Vorschläge des Copiloten, um unterschiedliche Aktionen durchzuführen. Allerdings ist noch unklar, wie genau diese Funktion aussehen wird, da sie momentan auch nach manueller Aktivierung mit dem ViveTool scheinbar keinen Effekt hat.

Es gibt jedoch einige mögliche Szenarien, wie Copilot das Startmenü erweitern könnte. Der Name der Feature-ID suggeriert eine potenzielle Implementierung in den Empfohlen-Bereich, woraufhin passende Aktionen vorgeschlagen werden, die mit der App oder Dateidurchgeführt werden können. Andererseits ist auch eine weit simplere Implementierung denkbar, wo Microsoft schlichtweg Links zum Copilot und zu Copilot-Aktionen im Empfohlen-Bereich anzeigt.

Außerdem wurde eine weitere Feature-ID gefunden, die auf eine Copilot-Geste hinweist: „GestureCopilot“ könnte im Zusammenhang stehen mit dem Copilot-Cursor, welcher im aktuellen Kontext den Copilot aufrufen kann. Möglich ist, dass Microsoft eine eigene Touchpad-Geste vorgesehen hat, um den Copilot schnell und einfach aufzurufen. Als Knopf ist der Copilot nämlich bereits fester Bestandteil moderner Windows-Laptops.

Microsoft hat bereits einige Experimente mit Copilot in anderen Bereichen von Windows 11 gemacht, wie zum Beispiel in den Einstellungen von Edge oder in Windows Explorer. Windows 11 24H2 soll voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres erscheinen, und es wird spannend sein zu sehen, welche Copilot-Features für die regulären Windows 11 PCs verfügbar sein werden.


via WindowsLatest

StartAllBack: Startmenü-Ersatz nun offiziell mit 24H2 Update kompatibel

Mit dem kommenden Windows 11 24H2 Update wird Microsoft das Ausführen von alternativen Startmenü-Programmen erschweren, indem man nämlich eine Reihe von diesen Tools blockiert. Zudem dürfte das Update einige kleinere Veränderungen für das Startmenü mitbringen, die möglicherweise mit den Funktionen von Drittanbieter-Programmen kollidieren.

Für die Fans des bekannten Startmenü-Programms StartAllBack hat der Entwickler des Programms, Tihiy, hat mit Version 3.8 die Kompatibilität mit dem kommenden Windows 11 24H2 Update hergestellt. Dies hat der Entwickler per Forum-Beitrag bekannt gegeben. StartAllBack ist ein Programm, das das Startmenü von Windows 11 durch das klassische Startmenü von Windows 7 oder das moderne Startmenü von Windows 10 ersetzen kann. Es bietet auch viele weitere Anpassungsmöglichkeiten für die Taskleiste, den Explorer und andere Elemente von Windows.

Die Version 3.8 von StartAllBack ist ein großes Update, das laut Tihiy wie eine „70% neue App“ ist. Es enthält unter anderem folgende Änderungen:

  • neu: Taskleiste automatisch ausblenden, wenn sie nicht benutzt wird
  • neue Einstellung: Beschriftungen der Taskleisten-Buttons ausblenden oder nie ausblenden lassen
  • Vorschaubilder der Taskleisten-Buttons können per Drag-and-Drop neu angeordnet werden
  • reduzierte Speichernutzung der Taskleiste und eine verbesserte Reaktionsfähigkeit dank asynchronem Start des Immersive Shell
  • Pixel-perfekte Task-Icons, wenn möglich
  • neue Animationen
  • Integration von RudeWindowFixer, um Probleme zu beheben

Die Version 3.8 von StartAllBack kann von der offiziellen Website heruntergeladen werden. Allerdings sind noch nicht alle Übersetzungen für das Taskleisten-Kontextmenü verfügbar und einige Funktionen entfernt, wie zum Beispiel die modernen Sprunglisten mit der klassischen Taskleiste oder das Anheften an die Sprungliste per Drag-and-Drop auf den Taskleisten-Button.

StartAllBack ist ein Programm wie Open-Shell, StartIsBack oder Start11. Es ersetzt das offizielle Startmenü von Windows 11 durch ein anderes Programm, welches dann ein Startmenü im Stile von bspw. Windows 7 darstellen kann. Diese Tools können allerdings auch instabil sein und Probleme verursachen, weswegen Microsoft nun zunehmend davor warnt. Wer sein Windows 11-Startmenü etwas schöner gestalten will, ohne dieses allerdings komplett zu ersetzen, für die könnte unser Video zum Start Menu Styler eventuell ganz interessant sein.


Quelle: StartAllBack

Microsoft präsentiert retro-inspirierten, transparenten Xbox-Controller

Microsoft hat einen neuen Xbox Wireless Controller vorgestellt, der mit seinem transparenten Design an die Retro-Gaming-Ära erinnert. Der Sky Cipher Special Edition Controller lässt die Spieler einen Blick auf das Innenleben des Geräts werfen und verleiht ihm einen coolen blauen Schimmer.

Der Sky Cipher Controller ist der neueste Zugang zu der wachsenden Reihe von Xbox-Controllern, die in verschiedenen Farben und Stilen erhältlich sind. Der Controller ist inspiriert von vielen Elektronikprodukten aus den 90er-Jahren, die oftmals per transparentem Gehäuse ihr elektronisches Innenleben offenbarten. Der Controller hat außerdem ein metallisch-blaues D-Pad und passende Trigger.

Der Sky Cipher Controller ist ab sofort für 69,99 US-Dollar auf der Xbox Store-Website vorbestellbar und soll ab dem 13. August ausgeliefert werden. Der Controller ist mit Windows 10/11 PCs, Xbox-Konsolen und modernen Smartphones kompatibel und unterstützt sowohl Bluetooth als auch Xbox Wireless Verbindung. Er verfügt auch über eine Share-Taste, eine Akkulaufzeit von über 40 Stunden und gummierte Griffe für mehr Komfort.

Neben dem neuen Design hat Microsoft auch die Verpackung des Controllers umweltfreundlicher gestaltet. Die Verpackung ist 22% kleiner und 21% leichter als die bisherige und verzichtet auf Einweg-Plastik. Außerdem wurde die Papieranleitung durch einen QR-Code für eine digitale Schnellstartanleitung ersetzt.

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Delta Airlines plant Klage gegen Microsoft und Crowdstrike

Delta Airlines bereitet Berichten zufolge rechtliche Schritte gegen Microsoft und Crowdstrike vor, nachdem ein fehlerhaftes Sicherheitsupdate im Juli zu einem Ausfall von Millionen von Windows-PCs geführt hatte. Die Fluggesellschaft hat den renommierten Anwalt David Boies engagiert, um die Klage vorzubereiten. Boies ist bekannt für seine Rolle in der US-Regierungsklage gegen Microsoft im Jahr 2001.

Die Auswirkungen des Updates waren erheblich, Delta musste Tausende von Flügen am Wochenende des 19. Juli streichen, was zu geschätzten finanziellen Schäden zwischen 350 und 500 Millionen Dollar führte. Insgesamt wird der weltweite Schaden durch den Ausfall von Crowdstrike auf über 15 Milliarden Dollar geschätzt.

CrowdStrike CEO George Kurtz entschuldigte sich öffentlich für das Update und erklärte, mit Microsoft zusammenzuarbeiten, um die betroffenen PCs wieder in Betrieb zu bekommen. Über 97 Prozent der betroffenen Windows-Geräte sind mittlerweile wieder online. Als Entschädigung bot CrowdStrike den IT-Administratoren einen 10-Dollar-Uber-Eats-Gutschein an, der jedoch von einigen Empfängern wieder entzogen wurde.


Quelle: CNBC

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