E-Commerce Dienstleister – von Agentur bis Zahlungsanbieter

Im E-Commerce bieten spezielle Agenturen verschiedenste Dienstleistungen an. Manche analysieren Business-Konzepte, andere setzen die Pläne in die Tat um, helfen bei Problemen oder übernehmen Rechnungslegung und Zahlungsabwicklung. Hier gibt es verschiedene Berufsbilder, vom Programmierer, über den IT-Sicherheitsexperten, bis hin zum Shopmanager und Marketer. Was verbirgt sich hinter den wohlklingenden Bezeichnungen der Dienstleister und Berufsgruppen?

Buchhändler sitzen heute nicht mehr nur in der Bibliothek oder in kleinen Läden zwischen den Bücherregalen, sondern beraten auch Start-ups, die Bücher und andere Medien anbieten oder ihren Kunden Downloads und eBooks offerieren möchten. Wer Musik online verlauft, sollte sich von einem Musikfachhändler beraten lassen. Die Beispiele zeigen, dass je nachdem, welche konkreten Produkte online beworben werden, die Kontaktaufnahme mit einem auf diese Produktklasse spezialisierten Experten ratsam sein kann. Dieser kann Feinheiten der Produktdarstellung, der Einordnung von Waren und der Kommunikation gegenüber der Zielgruppe optimieren.

Kaufleute für Dialogmarketing optimieren die Kommunikation nach außen. Dialogmarketing meint den Kontakt zu Kunden und Usern. Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, kennen sich mit Social Media oder Webkommunikation bestens aus und wissen auch, wie ein Direktverkauf aussehen sollte, um erfolgreich zu sein. Einige Agenturen spezialisieren sich auf Social Media, bauen Fanseiten auf oder posten im Auftrag eines E-Commerce-Business immer wieder aktuelle und interessante Meldungen, um Fans zu aktivieren. Andere Anbieter fokussieren auf das Erstellen von Newslettern oder Blogbeiträgen. Werden einfach nur Werbetexte gesucht, können diese von Webautoren geschrieben werden. Wer statt auf Texte eher auf Videos setzen möchte, kann sich bei Film- und Videoeditoren Hilfe holen, damit das Bildmaterial im Web gut aussieht. Sie bearbeiten Bilder sowie Filme und setzen das Wesentliche in Szene. Zudem erstellen sie Werbefilme oder bieten Shootings an, etwa wenn Produkte zusammen mit Models dargestellt werden sollen. Dies ist auch die Aufgabe von


Gestalter für visuelles Marketing. Wer hingegen ein vollständiges Marketingkonzept wünscht, muss sich an Marketer oder Agenturen für Webmarketing wenden. Diese bieten durchdachte Vorschläge zu möglichen Werbemaßnahmen, entwerfen ganze Kampagnen und setzen diese um.

Hilfe aus der Forschung – Informationen erheben und verwalten

Wer die Wünsche seiner Kunden besser kennenlernen möchte, etwa um darauf basierend seine Werbestrategie zu optimieren, muss die Zielgruppe genau analysieren. Dabei helfen Sozialforscher, Marktforscher und Werbepsychologen. Sie analysieren Trends und Images, Strömungen auf dem Markt und Vorlieben von potentiellen Käufern. Anhand der Unternehmensdaten können sie beispielsweise statistisch berechnen, inwiefern eine zurückliegende Werbemaßnahme oder Innovation wirtschaftliche Erfolgsindikatoren positiv oder negativ beeinflusst hat. Medien- und Informationsdienste archivieren diese Informationen. Sie organisieren große Datenmengen und helfen dabei, passende Strukturen zum Umgang mit den wachsenden Datenströmen zu entwickeln. Der Fachbereich WissensManagement bietet Unternehmen Lösungen für das Aufbewahren von Daten und Möglichkeiten, diese dort zugänglich zu machen, wo sie benötigt werden.

Das Online-Business gestalten

Webseiten und Shops werden von Mediengestaltern mit dem passenden Design versehen. Auch Webdesigner arbeiten in diesem Bereich. Sie erstellen ein passendes Shopsystem, das auch dem Auge der User etwas bietet und gestalten Pages oder Profile im Web. Sollen komplexe Shops entstehen, ist ein Programmierer ein guter Ansprechpartner. Viele Agenturen spezialisieren sich auf bestimmte Shop- oder Webseitensysteme und können Kunden gezielt zu diesen Systemen beraten. Ein Webshop kommt nicht ohne Zahlungssystem aus. Hier helfen Zahlungsanbieter weiter. Jede zusätzliche Zahlungsart ist im Webshop mit weiteren Kosten und Aufwand verbunden. Es ist wichtig, Zahlungsweisen entsprechend der Zielgruppe anzubieten. Im Schnitt ist ein Shop mit drei bis fünf Zahlungsarten ausgestattet. Ein Zahlungsanbieter berät bei der Wahl der passenden Zahlverfahren und wickelt diese für den Shop ab.

Nicht nur im Netz, sondern auch offline begeistern

Wer nicht nur online, sondern ebenso offline überzeugen möchte, benötigt Veranstaltungstechniker. Diese planen Events und führen sie durch. Sie begleiten Firmen dabei, den Kunden eine besondere Veranstaltung zu bieten. Bei einem Full-Service muss sich der Veranstalter selbst um nichts kümmern – die Agentur übernimmt alle Aufgaben, von der Raumplanung bis zum Buffet. Es gibt noch viele weitere Berufsgruppen und Anbieter, die ein E-Commerce-Business unterstützen können, etwa Controller, die Buchhaltung und Rechnungslegung prüfen, ein IT-Support, der bei Problemen mit der verwendeten ShopSoftware Hilfe anbietet oder Marktforscher, die neue Trends ausfindig machen. Der Markt ist groß, stellenweise auch unübersichtlich. Wer eine Agentur sucht, die komplette Systeme anbietet, kann meist sparen, wenn er nicht alle Dienstleistungen einzeln einkauft, sondern Paketangebote nutzt. Wer hingegen nur ganz spezifische Hilfe benötigt, kann sich auch nur für dieses eine Thema einen Experten auswählen.

Pagespeed und Ladezeit Optimierung für Online Shops

Online Shops sind bereits ein Standard im Internet und jedes Jahr kommen zahlreiche neue hinzu. Besonders die großen Onlineshops mit vielen Waren und Kategorien haben jedoch immer wieder das gleiche Problem. Die hohe Arbeitslast, die durch die vielen Produktbilder, Interaktionen und Informationen einhergeht führt oftmals zu hohen Ladezeiten – auch Pagespeed genannt.


Dabei können hohe Ladezeiten wahre Conversion Killer sein und die Absprungrate nach oben treiben. Darüber hinaus ist der Pagespeed seit einigen Jahren auch ein Ranking Kriterium bei Google. Ein schlechter Pagespeed, führt also dazu, dass der Shop im Ranking fällt – etwas das wir natürlich um jeden Preis verhindern möchten. Es gibt hier ein paar Tricks und Dinge, die ein Administrator tun kann, um den Pagespeed seiner Seite zu verbessern.

Verringerte und verkürzte HTTP-Requests


Jeder einzelne HTTP Request muss von der Webseite abgerufen werden und erfordert somit Zeit. Je weniger HTTP Requests die Seite also verarbeiten muss, umso schneller lädt Sie. Darüber hinaus dauert die Verarbeitung von langen HTTP Requests länger als die Verarbeitung von kurzen Requests. Sie sollten also auf ein Minimum reduziert werden. Außerdem sollte man auf die Verwendung von externen Quellen (Skripten, CSS Sheets, Bildern, etc.) verzichten oder zumindest verringern.

Verwendung von nur einem CSS-Stylesheet


Jedes einzelne CSS Sheet wird individuell bearbeitet und abgerufen das verbraucht Zeit und Rechenleistung. Viel einfacher ist es für den Computer alle CSS Sheets in einem einzelnen Sheet zusammen zu fassen. Auch wenn für den Administrator hier vielleicht die Übersichtlichkeit fehlt, so kann sich je nach Menge der Zugriffe die Antwortzeit verringern. Bei dieser Form muss der Administrator jedoch unbedingt darauf achten, keine Inline Styleangaben in den HTML Dokumenten zu verwenden, denn so wird das Caching der gesamten CSS Datei ermöglicht und die Seite lädt noch einmal etwas schneller.

Java-Script


Java-Script wird bei vielen Webshops immer noch häufig verwendet. Es kann die Ladezeiten der Seite jedoch deutlich erhöhen. Daher sollten Dokumente und Code innerhalb eines HTML-Dokuments auf die selbe Art und Weise ausgelagert werden, wie oben bereits für die CSS Stylesheets beschrieben.

Benutzung von CSS-Sprites


Bei der Verwendung von CSS Sprites können mehrere Bilder in einem einzelnen Bild verlinkt werden. Das verringert die Anzahl der HTTP Requests, was wiederum einen positiven Einfluss auf den PageSpeed hat.

Bildoptimierung


Hier passieren ebenfalls häufig Fehler. Es werden Fotos gemacht oder Bilder gesucht und diese werden dann einfach auf eine Webseite hochgeladen. Das kann zu einem Problem werden, denn diese Bilder sind oftmals nicht für das Web optimiert und daher sehr groß und detailreich was zu langen Ladezeiten führt. Alle Bilder die auf der Webseite verwendet werden, sollten daher mit einem Programm wie Photoshop bearbeitet werden und in einer für das Web optimierte Version gespeichert werden. Dies ist mit jedem gängigen Bearbeitungsprogramm – sogar mit dem Standard von Windows – kein Problem. Dennoch unterscheiden sich die Dateigrößen je nach Programm, ein großer Online Shop sollte daher Vergleiche anstellen.

Lazy Loading


Das Prinzip von „Lazy Loading“ ist denkbar einfach. Stellt man sich einen typischen Shop vor, so gibt es dort viele Produktbilder, die untereinander und nebeneinander dargestellt werden. Will der online Shop Besucher nun nach unten scrollen/blättern, so werden die Bilder erst kurz vor dem Sichtfeld des Besuchers geladen. Somit lässt sich die anfängliche Ladezeit beim erstmaligen Aufrufen des Shops verkürzen und so die Absprungrate minimieren.

Nutzung von serverseitigem Caching


Mit dieser Technik wird für jede URL eine sogenannte „Plain HTML Datei“ erstellt. Diese macht es möglich, dass dynamische Seiten nicht jedesmal wieder neu aufgebaut und verarbeitet werden müssen. Sie werden im Cache abgelegt und sobald die gleiche URL erneut angefragt wird, schnell von dort geladen. Mit anderen Worten: Die dynamischen HTML Seiten werden als eine statische HTML Seite geparsed und dann direkt auf dem Webserver abgespeichert. Dieses Verfahren erhöht die Ladezeiten immens! Mittlerweile rüsten Hoster Ihre Server mit eigens entwickelten Cache- Systemen aus. Die vServer von Mittwald sind beispielsweise mit dem Global Rocket Cache ausgerüstet, der bei der Shopware4 die Antwortzeit des Servers von 74ms auf 19ms senken kann.


Es scheint so, das selbst Hoster bereits eigene Cache Systeme vorantreiben um Ihren Shopkunden einen Vorteil bieten zu können, für alle anderen online Shops bedeutet dies, dass Sie sich dem Cache Trend anschließen müssen um sich gegen Wettbewerber behaupten zu können.

Nutzung der Gzip-Komprimierung


Mit dieser Technik können die Webseiten und ihre Daten komprimiert werden. So wird die Seite insgesamt kleiner und lässt sich damit schneller laden. Im besten Fall kann mit der GZIP Komprimierung bis zu 70% der Größe eingespart werden. Es muss nicht erwähnt werden, dass sich dies extrem positiv auf den Pagespeed auswirkt.

Die Nutzung eines Content Delivery Networks (CDN)


Mit einem CDN hat ein Nutzer die Möglichkeit, Daten von mehreren Quellen parallel herunter zu laden. Das hilft dabei, dass die gesamte Webseite schneller an den Kunden ausgeliefert wird. Es gibt derzeit auf dem Markt mehrere CDN Systeme, die auch gar nicht mal teuer sind. Amazon CloudFront und die Google App Engine sind zwei bekannt Beispiele für ein CDN. Darüber hinaus gibt es auch einige kostenlose CDNs. Ob diese jedoch Sinn machen, muss jeder für sich selbst testen. In vorhandenen Testberichten konnten diese bisher nicht überzeugen und ein großer online Shop sollte hier auf ein Vertrauenswürdiges Content Delivery Network setzen, dass einen guten Support garantieren kann.

Reduzierung von 301 Weiterleitungen


Auf die Verwendung von 301 Weiterleitung und vor allem auf die Weiterleitung einer 301 Weiterleitung auf eine andere 301 Weiterleitung sollte unbedingt und so oft wie möglich verzichtet werden! Jede Weiterleitung macht es erforderlich, dass der Browser auf eine neue URL zugreift. Diese muss dann jedes Mal komplett verarbeitet und die Seite neu geöffnet werden, so dass sich der Seitenaufbau hier deutlich verzögert.

Server Optimierung und dedizierte Server


Ein erster Schritt sollte immer sein, die Hauptfunktion des Servers zu optimieren und die entsprechenden Child Funktionen für einen Online-Shop etc. einzurichten. So wird der Server auf seine neue Aufgabe vorbereitet und kann diese schneller und effektiver ausführen. Vor allem bei größeren Webseiten, die viel Traffic erzeugen, sollte man darüber hinaus einen dedizierten Server verwenden. Bei dem so genannten Shared Hosting wird die Webseite auf einem Server mit mehreren Kunden – also mehreren Webseiten – gehosted. Greifen hier nun viele Leute auf die vielen Webseiten zu, erhöht das Eventuell die Serverauslastung und damit auch die Ladezeit.

MyTaxi fährt zum halben Preis

mytaxi

Der Bahnstreik trifft Deutschland mehr als hart. Das sind lange Tage, in denen nur schwer was geht, wenn es so bleibt wie angekündigt. Ich als Selten-bis-nie-Betroffener verstehe alle, die fluchen und schimpfen, spreche aber auch niemanden das Streikrecht ab, auch wenn es in Sachen Verhältnismäßigkeit schon hart bei der GDL ist. Man darf sich sicher sein, dass Anbieter von Beförderungsdiensten sicherlich Werbung mit dem Streik machen – ob Autoverleih, Fernbus-Anbieter – oder MyTaxi. Der Anbieter gönnt sich gerade eine (sicherlich schon vor dem Streik geplante) Marketingaktion, die man schon einmal in Hamburg testete.

 

Hier konnten Nutzer von MyTaxi zum halben Preis fahren – kostet eure Fahrt also 30 Euro, dann bezahlt ihr lediglich 15 Euro. Doch bei der Aktion ist etwas zu beachten, denn die ist nur für die gültig, die per App zahlen –  man hinterlegt also Daten von PayPal oder die der Kreditkarte. Die Aktion läuft vom 04. Mai bis einschließlich zum 17. Mai – in allen Städten, in denen MyTaxi aktiv ist. Die aktuelle Aktion von MyTaxi wird sicherlich auch dieses Mal für Gesprächsstoff sorgen – im November letzten Jahres sprach der Hamburger Taxenverband von einer illegalen Aktion,  während die Hamburger Wirtschaftsbehörde keinen Verstoß gegen die Richtlinien im Taxigewerbe erkennen konnte. (via Stefan Keuchel)

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Interview mit Dominik Siefermann von Smartilo

ECB :Hallo Herr Dominik Siefermann würden Sie sich kurz unseren Lesern vorstellen ?

Wir können gerne “Du” sagen. Dieses Siezen ist so gar nicht mein Ding!

Also, ich bin Dominik…

ECB: Sie betreiben Smartilo, was genau macht Ihre software ?

Smartilo hat eigentlich schon eine erstaunlich lange Geschichte. Seit über 10 Jahren bin ich im Online-Marketing tätig. Bei der täglichen Arbeit gibt es unzählige Aktivitäten bei denen regelmäßig große Datenmengen miteinander abgeglichen, reported, importiert und exportiert werden müssen. Um diese täglichen Aufgaben zu erleichtern ist vor vielen Jahren der Crazy Little Helper entstanden. Bei ebay Deutschland haben wir damit genau diese Aufgaben strukturiert und mit Hilfe von einfach gebauten Online-Tools automatisiert.

Schauen wir in den Kanal Affiliate Marketing werden selbst heute noch bei Unternehmen mit Umsätzen im Millionen-Bereich sämtliche Retouren- und Stornoabgleiche mit den Netzwerken manuell per Excel erstellt. Das heißt der Affiliate Manager zieht sich aus seinem Netzwerk die generierten Sales und sucht diese dann mühsam in seinem ERP System, um entsprechende Retouren bei den Affiliates zu stornieren – kennt er den SVERWEIS ist er definitiv schon mal klar im Vorteil!

Diesen Vorgang haben wir mit Smartilo nun als ersten Schritt voll automatisiert. Das Tool schaut täglich in den Netzwerken nach neuen Sales und gleicht diese mit den Daten aus dem ERP System des Onlineshops ab – siehe Video.

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ECB:  Welche Vorteile bietet Smartilo den Nutzern genau 

Kurz gesagt: Affiliate Manager können sich um ihre eigentliche Aufgabe kümmen – Optimierung des Kanals. Wir kümmern uns um den Rest!

ECB: Wie sieht das Preismodell aus ?

Die Preise für die Nutzung der Smartilo Suite richten sich in erster Linie nach den über den Affiliate Kanal generierten Sales. Wir starten bei 150,00 Euro monatlich.

ECB: Mit welchen Netzwerken arbeiten Sie zusammen ?

Es ist schwieriger an die Advertiser API Zugänge zu kommen als wir uns das anfangs vorgestellt haben. Auch die Qualität dieser Schnittstellen ist nicht immer das gelbe vom Ei … naja, man wundert sich. Aktuell haben wir fertig gestellte vollautomatisierte Schnittstellen zu Affili.net und Zanox. Netzwerke wie beispielsweise Tradedoubler oder NetAffilition können wir halb-automatisch bedienen.

Zusätzlich unterstützen wir auch Whitelabel-Netzwerke wie beispielsweise 22-Visions.

ECB: Welche Voraussetzungen muss der Online Shop haben um Smartilo einzusetzen ?

Er sollte ein Partnerprogramm betreiben…:)

ECB: Man hört immer mehr von Thema Affiliate Betrug, wie kann Smartilo den Betreibern helfen ?

Durch den Einsatz der Smartilo-Suite und die Automatisierung von Standard-Prozessen sind wir in der Lage Klärfälle sehr einfach herauszufiltern. Doppelt generierte Sales, doppelte Bestellnummer und Gutschein-Missbrauch gehören damit der Vergangenheit an.

ECB: Was hat es mit dem White – Blacklistingtool auf sich ?

Wir setzen im System unterschiedliche Whitelists ein. Unsere Kunden schätzen besonders unsere Gutschein-Whitelist. Mit diesem Feature ist es möglich Gutscheine dediziert bestimmten Netzwerken oder sogar bestimmten Publishern zuzuweisen.

ECB: Was sind die Nextsteps mit Smartilo, was ist für die Zukunft geplant ?

Vieles ist möglich! Aktuell liegt der Fokus für die Suite noch im Affiliate Marketing. Wir arbeiten gerade daran auch detaillierte Statistiken aus verschiedenen Netzwerken zu aggregieren. Aktuell sind diese zwar schon vorhanden aber eher noch rudimentär. Das wird speziell für Agenturen interessant.

ECB: Wie sehen Sie aktuell die Entwicklung auf dem Affiliate Markt, wo wird die Reise hingehen ?

Ich denke das klassische Affiliate Marketing ist eher rückläufig. Es mangelt stark an der Kreativität der Affiliates – das hat so ein bisschen was von der MTV-Jamba Geschichte. Was bei MTV die Klingeltöne waren, sind im Affiliate Marketing wohl die “Gutscheintiere” dieser Welt… Aber die provisions-basierte Bezahlung bleibt für alle Advertiser spannend, mal sehen wie sich das weiterentwickelt.

ECB: Welche Tipps können Sie Online Shops geben die gerne im Affiliate Marketing durchstarten wollen ?

Möglichst viel automatisieren und auf die Optimierung der Kampagnen konzentrieren. Vorsicht mit Gutscheinen, Gutscheinen und Gutscheinen…

ECB: Die letzten Worte gehören wie immer Ihnen, was wollen Sie unseren Lesern noch sagen Smartilo Interview auf dem E-Commerce-blog.de

Kontaktiert uns gerne jederzeit. Wir haben eine Menge Erfahrung im Bereich Online-Marketing und speziell Affiliate Marketing. Aber auch bei anderen Themen helfen wir gerne weiter.

B2B Store und Affiliate Marketing von Immomento.de

360 Grad Rundgänge mit Immomento und Panoramaaufnahmen ermöglichen eine virtuelle Tour und präsentieren dem Kunden alle Vorteile der zu veräußernden Immobilie, von Hotels, Restaurants oder anderen Gebäuden auf eine außergewöhnliche Weise. Mittlerweile sind die Begriffe 360 Grad Rundgänge, die virtuelle Tour, VR-Brillen oder Panoramafotografie in aller Munde, doch weshalb ist die Virtualität so außerordentlich faszinierend und wozu eignen sich die virtuelle Tour oder 360 Grad Rundgänge eigentlich?

Wie kann ein virtueller Rundgang auf der eigenen Webseite erfolgreich eingesetzt werden. Mit dem speziellen Konfigurator ist dies problemlos möglich. Wie eine virtuelle Tour und 360 Grad Rundgänge entwickelt werden, wozu sie sich eignen, wird im folgenden Artikel erklärt.

Informationen über 360 Grad Rundgänge

Um eine virtuelle Tour zu ermöglichen, werden viele Fotos mit einer speziellen Kamera gemacht, beispielsweise in Hotels, Sehenswürdigkeiten, Immobilien, Restaurants und vieles mehr. Mit der Hilfe der intelligenten software von Immomento werden die Bilder anschließend zu einem 360 Grad Rundgang zusammengefügt. Das Beste an der Software ist, dass sich die erstellten 360 Grad Rundgänge ganz leicht in die bestehende oder neue Seite des Kunden einsetzen lässt und zudem von jedem Endgerät abgerufen werden kann. Das Faszinierende an einem solchen Rundgang ist, dass im Vergleich zu einem herkömmlichen Video, das nur vor- oder zurückgespult werden kann, der 360 Grad Rundgang selbst bedient und gesteuert werden kann, zum Beispiel in Ecken schauen, Heranzoomen oder jeden Winkel genau betrachten. Auf diese Weise hat der Betrachter das Gefühl, dass er selbst entscheiden kann, wie lange er bei den jeweiligen Ansichten bleibt. Die Kamera lässt sich schwenken, um Details genauer ansehen zu können. In Kombination mit einem Grundriss kann der Anwender sogar von Raum zu Raum gehen, um eine exakte Vorstellung zu bekommen, wie das Gebäude aufgebaut ist. So bewirken 360 Grad Rundgänge eine emotionale Bindung, denn die eigenständige Regieführung sorgt dafür, dass der Betrachter des virtuellen Rundgangs das Gefühl bekommt, selbst im Geschehen integriert zu sein. Im Vergleich zu Fotos oder herkömmlichen Videos zieht die virtuelle Tour den Anwender komplett in den Monitor hinein und schenkt ihm das Gefühl, dabei zu sein. Soll eine Immobilie mit der Hilfe von 360 Grad Rundgängen verkauft werden, können sich Interessenten sämtliche Räume so lange anschauen, wie sie möchten und bekommen das Gefühl, das Haus bereits zu kennen. Kommt es dann zur Besichtigung, fühlen sie sich schon fast zu Hause, da sie wissen, wie das Gebäude aufgeteilt ist und was sie erwartet. Wie bereits erwähnt, erhöhen 360 Grad Rundgänge die Verweildauer der Besucher auf einer Webseite sehr. Genau das ist der Grund, warum sie sich für alle Situationen und Objekte eignen, denen eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll.

Das Affiliate Programm von Immomento nutzen

Wer seine Fähigkeiten und Kenntnisse in Bezug auf die Fotografie als Basis für interessante und erfolgversprechende Beschäftigungen nutzen möchte, kann B2B Reseller für virtuelle Rundgänge werden. Als Regionalpartner bleiben Interessierte unabhängig und können sich dennoch auf das Franchise System von Immomento verlassen, denn Erfahrung, Netzwerkmitglieder und Expertise sind jederzeit behilflich. Selbstständiges und unabhängiges Arbeiten bei gleichzeitig freier Arbeits- und Zeiteinteilung ermöglicht es dem B2B Reseller für virtuelle Rundgänge seinen eigenen Weg zu gehen. Er kann als professioneller Dienstleister mit dem Affiliate Programm von Immomento jederzeit auf den Rat und die Unterstützung des Teams und natürlich auf eine persönliche Betreuung zählen.

Partneragentur werden

Eine kontinuierliche Weiterbildung sowie umfangreiche Schulungen gehören ebenfalls zum Paket und helfen dabei, dass der Anwender und seine Kunden in Bezug auf spannende Einsatzmöglichkeiten und virtuelle Fotografie immer auf dem neuesten Stand bleibt. Mit dem Franchisesystem von Immomento wird dauerhafte Qualität garantiert und viele Vorteile gewährt. Die Entscheidung B2B Reseller für virtuelle Rundgänge zu werden verspricht ein erfolgreiches und aufregendes Berufsleben. Das Unternehmen Immomento ist ein Spezialist für virtuelle Touren und Panoramafotografien, sowohl am Boden als auch in der Luft. Zu den weiteren Dienstleistungen gehören das Erstellen von Immobilienfotografie, kompletter Webseiten, Onlinemarketing und Luftaufnahmen. Damit Immomento auch den höchsten Anforderungen seiner Kunden in Deutschland entsprechen kann, nicht nur in großen Hauptstädten, sondern auch in kleinen Dörfern, steht ein Netzwerk mit ausgebildeten Regionalpartnern bereit. Diese arbeiten vollkommen selbstständig sowie auf eigene Rechnung. Das Gebiet der Tätigkeit wird festgelegt und beinhaltet einen Gebietsschutz.

Reseller werden

Als Einsatzmöglichkeiten für eine virtuelle Tour, den Panoramafotografien und andere Dienstleistungen gehören vor allem die Bereiche Immobilienverkauf, Hotel und Gastronomie sowie der Tourismus, allerdings auch jeder andere Bereich, der von den Kunden gewünscht wird. Selbstverständlich gehören innovative Ideen zur Umsetzung und eine umfangreiche Beratung zum Service von Immomento dazu. Mit der innovativen Software ist der Anwender immer einen Schritt voraus. Die exklusive VR-Software verschafft im Wettbewerb immer wieder deutliche Vorteile, denn das Online Tool ermöglicht eine intuitive Bedienung. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Die standardisierten Navigationselemente eignen sich für alle Geräte und sind inklusive VR-Modus für VR-Brille und mobile Geräte. Erweiterungen oder Änderungen sind sofort sichtbar, weshalb Änderungwünsche bereits sofort im Gespräch mit Kunden online durchgeführt werden können. Des Weiteren sind equiangulare Panoramabilder problemlos updatebar, ohne dass es notwendig ist, Texte, Panoramaverknüpfungen und ähnliches anpassen zu müssen. Die gesamte Tour lässt sich in einem Archiv herunterladen. Zudem wird der Konfigurator entsprechend der Kundenwünsche sowie den Anforderungen des Marktes permanent weiterentwickelt. Damit wird gewährleistet, dass alle neuen Anforderungen durch Partner und Kunden auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Vorteile, die sich für Partner von Immomento ergeben, liegen auf der Hand, denn für die Regionalpartner des Franchise-Systems haben die Kunden Priorität.

Affiliate werden

Der B2B Reseller für virtuelle Rundgänge profitiert auf vielen Ebenen. Er erhält besonders intensive 1 zu 1 Schulungen und Weiterbildungen, welche dazu führen, dass seine Leistungen in Bezug auf die virtuelle Fotografie permanent hochwertig sind und auch aktuellste Entwicklungen beinhalten. Mit diesem Bewusstsein ausgestattet, tritt er im Kundengespräch überzeugender und überzeugender auf. Für die Arbeit als Regionalpartner von Immomento sind weder ein eigenes Büro oder weitere Mitarbeiter erforderlich, lediglich ein Computer und ein ruhiger Arbeitsplatz sind notwendig. Auf diese Weise entstehen keine monatlich hohen Fixkosten und der B2B Reseller kann seine Dienstleistungen zu fairen und günstigen Preisen zur Verfügung stellen. Aufgrund der hohen Qualität der virtuellen Rundgänge in Kombination mit den vergleichsweise geringen Kosten, werden Kunden rasch davon überzeugt, dass der B2B Reseller für virtuelle Rundgänge der beste Ansprechpartner ist.

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