Immer wieder sonntags KW 19: Home Assistant, Mobilfunk, Apple und Sonos

Moin zusammen! Erst einmal wünsche ich einen schönen Sonntag. Wie üblich gibt es bei uns als ersten Beitrag des Sonntags einen kleinen Rückblick auf die zurückliegende Woche und die Top-Themen. Ob es wirklich Top-Themen sind, darüber lässt sich streiten, doch sie wurden häufig aufgerufen.

Doch letzten Endes wisst ihr selbst: Die Woche brachte wesentlich mehr. Ob neue Software im Stile von Snapseed, mal wieder einige Tests und Software-Vorstellungen, Berichte darüber, was die Politik in der Technikwelt ändern will. Schaut bei Langeweile gerne in unsere Archive. Und falls ihr bei uns am Ball bleiben möchtet:

Nun aber zum Rückblick über die Top 10, bevor es später dann mit den normalen News bei uns weitergeht. Habt einen guten Tag!

Home Assistant 2026.5: Viele Neuerungen im nächsten Release

Die Entwickler von Home Assistant haben erste Details zum kommenden Release 2026.5 veröffentlicht. Nutzer dürfen sich auf zahlreiche Verbesserungen bei Automationen, Integrationen und der Bedienoberfläche freuen. Wie gewohnt steht vor allem die stärkere Vereinfachung komplexer Smart-Home-Aufgaben im Mittelpunkt.

Tarif-Aktion bei Aldi Talk

Aldi Talk startet eine neue Tarifaktion für Mobilfunkkunden. Je nach Paket gibt es mehr Datenvolumen beziehungsweise bessere Konditionen zum bisherigen Preis. Solche Aktionen gehören mittlerweile fest zum Wettbewerb im Prepaid-Markt.

Congstar mit neuer Aktion

Auch Congstar legt mit einer frischen Aktion nach und bietet zusätzliche Vorteile für Neu- und Bestandskunden. Im Fokus stehen dabei höhere Datenvolumen und attraktive Einstiegspreise. Gerade im hart umkämpften Mobilfunkmarkt wird weiter kräftig an den Tarifen geschraubt.

Arbeiten in Deutschland: Viele Beschäftigte inszenieren Produktivität nur

Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass viele Beschäftigte ihre Produktivität im Arbeitsalltag eher darstellen, als tatsächlich produktiv zu sein. Hintergrund sind unter anderem Präsenzdruck und digitale Kontrollmechanismen. Das Thema dürfte in Zeiten von Homeoffice und hybrider Arbeit weiter an Bedeutung gewinnen.

Sonos hat Großes vor

Sonos plant offenbar größere Veränderungen und neue Produkte für die kommenden Monate. Das Unternehmen möchte sich breiter aufstellen und weitere Geräteklassen erschließen. Nach den turbulenten Monaten rund um die neue App steht Sonos allerdings weiterhin unter besonderer Beobachtung.

DHL: Die Deutsche Post verschwindet vom Parkett

Die traditionsreiche Marke Deutsche Post verschwindet zunehmend aus dem öffentlichen Auftritt des Konzerns. Künftig soll die Marke DHL stärker in den Vordergrund rücken. Damit reagiert das Unternehmen auf die internationale Ausrichtung des Geschäfts.

iOS 27: Apple Wallet soll neue Tricks können

Mit iOS 27 könnte Apple seiner Wallet-App neue Funktionen spendieren. Gerüchten zufolge arbeitet das Unternehmen an erweiterten Möglichkeiten für digitale Dokumente und Zahlungen. Apple treibt damit die Entwicklung der Wallet-App als zentrale Plattform weiter voran.

Google Pixel 10: Kein Zurück nach dem Mai-Update

Besitzer eines Google Pixel 10 sollten beim Mai-Update vorsichtig sein: Offenbar ist nach der Installation kein Downgrade mehr möglich. Wer aktualisiert, bleibt also auf der neuen Version. Solche Einschränkungen sorgen bei experimentierfreudigen Nutzern erfahrungsgemäß nicht unbedingt für Begeisterung.

Bosch eBike Flow App: Software-Update bringt mehr Power

Bosch verteilt ein weiteres Update für die eBike-Flow-App. Nutzer erhalten neue Funktionen und Verbesserungen für Motorunterstützung sowie Fahrverhalten. Besonders Vielfahrer dürften von den zusätzlichen Anpassungsmöglichkeiten profitieren.

Google Gemini: Neuer Ultra-Lite-Tarif und Verbrauchsübersicht im Anmarsch

Google arbeitet offenbar an einem neuen Ultra-Lite-Tarif für Gemini. Zusätzlich soll es eine Übersicht über den eigenen Verbrauch und die Nutzung geben. Das deutet darauf hin, dass Google seine KI-Angebote künftig stärker staffeln und monetarisieren möchte.

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Brave Browser: E-Mail-Aliase in der Nightly-Version testen




Brave integriert eine neue Funktion für E-Mail-Aliase in die Nightly-Version des Desktop-Browsers. Der Dienst soll die Privatsphäre schützen, indem Nutzer bei Registrierungen nicht mehr ihre echte Adresse angeben müssen. Die Funktionsweise kennt ihr ja sicher.

Eingehende Nachrichten leitet Brave an das hinterlegte Hauptkonto weiter. Wer die Funktion ausprobieren möchte, legt unter brave://settings/email-aliases ein Brave-Konto an. Über das Kontextmenü per Rechtsklick in E-Mail-Feldern lassen sich neue Aliase direkt erstellen. Die Verwaltung erfolgt in den Einstellungen unter dem Punkt Autofill. Dort können bis zu fünf Aliase erstellt, mit Notizen versehen oder bei Bedarf gelöscht werden (der Firefox erlaubt kostenlos übrigens 50).

Das Löschen beendet sofort den Empfang von Spam dieser spezifischen Quelle. Brave gibt an, dass E-Mails nur kurz für Viren- und Spamfilterung verarbeitet und innerhalb weniger Sekunden nach der Zustellung vom Server gelöscht werden. Eine Speicherung der Inhalte findet nicht statt.

Erstellte Notizen zu den Aliasen bleiben lokal gesichert und werden Ende-zu-Ende verschlüsselt über Brave Sync abgeglichen. Aktuell ist das Feature auf den Desktop beschränkt, eine Umsetzung für Mobilgeräte soll später folgen.

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Gmail: Help me write in Workspace wird persönlicher

Google baut Help me write in Gmail weiter aus. Die Funktion soll künftig nicht nur beim Formulieren helfen, sondern E-Mails stärker auf euren persönlichen Stil und den passenden Kontext zuschneiden.

Neu sind im Grunde zwei Punkte. Zum einen kann Help me write auf Wunsch Kontext aus Google Drive und Gmail einbeziehen, um Inhalte direkt in einen Entwurf zu übernehmen. Zum anderen soll sich der Assistent stärker am Ton und Stil bereits geschriebener E-Mails orientieren. Gerade für Standardantworten, Statusmeldungen oder Rückfragen soll das Zeit sparen.

Google nennt als typische Einsatzzwecke unter anderem Antworten an Kunden und Partner, Projektupdates, Team-Ankündigungen oder auch Feedback-Schleifen. Aktiv ist das Ganze standardmäßig, sofern Gemini for Workspace in Gmail und der Zugriff über Workspace Intelligence auf Gmail freigeschaltet sind.

Der Rollout hat am 5. Mai 2026 begonnen und kann sich laut Google über mehr als 15 Tage ziehen. Verfügbar ist das Feature für diverse Business-, Enterprise-, Consumer- und Education-Tarife.

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Instagram: iPad-App erhält ein Redesign und ähnelt mehr der iPhone-Version

Nach Ewigkeiten des Wartens hatte Instagram im vergangenen Herbst seine erste native iPad-App veröffentlicht. Die Benutzeroberfläche ähnelte dem bekannten Web-Interface mit Seitenleiste für Direktnachrichten und Kommentare. Mit einem neuen Update erhält die iPad-App laut Bericht bald eine Überarbeitung: Das bisherige „Reels-first“-Design rückt in den Hintergrund. Die App ähnelt jetzt, von Layout und Design, eher den bekannten Erfahrungen durch das iPhone.

So funktioniert der Home-Tab jetzt auf dem iPad wie auf dem iPhone. Jener zeigt einen Feed mit Beiträgen von Personen, denen man folgt. Die Reels landen, ebenfalls wie auf den Mobilgeräten, in einem zweiten, eigenen Navigation-Tab. Und die exklusive Folgen-Registerkarte gehört der Vergangenheit an.

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OpenAI: Codex arbeitet jetzt direkt in Chrome (noch nicht bei uns)

OpenAI hat Codex mal wieder ein Update verpasst. Ab sofort kann das Tool direkt in Chrome unter macOS und Windows arbeiten. Das ist für all diejenigen nützlich, die wiederkehrende Aufgaben im Browser erledigen müssen. Dazu gehört etwa strukturierte Webseiten durchklicken, Formulare befüllen oder Daten in Web-Tools einpflegen.

Laut OpenAI kann Codex jetzt auch parallel über mehrere Tabs hinweg im Hintergrund arbeiten, ohne den Browser komplett zu übernehmen. Klingt erst einmal nach einem recht praktischen Ausbau, denn genau solche Aufgaben kosten im Alltag oft unnötig Zeit. Gestartet wird das Ganze über ein Chrome-Plugin, das man innerhalb der Codex-App installiert.

Codex now works directly in Chrome on macOS and Windows.

It’s even better at working with apps and sites in Chrome, and now works in parallel across tabs in the background without taking over your browser.

To get started, install the Chrome plugin in the Codex app. pic.twitter.com/pjtHd9gC69

— OpenAI (@OpenAI) May 7, 2026

In Codex ist das Ganze so implementiert, dass das Tool schreibt und Code ausführt, um Browser-Aktionen zu erledigen. Wenn mehrere Werkzeuge nötig sind, wählt das System laut OpenAI selbst den passenden Ansatz, also etwa Plugins oder eben Chrome für eingeloggte Webseiten.

Verfügbar ist das Feature ab sofort in der Codex-App, allerdings noch nicht in der EU und im Großbritannien. Der Support für uns soll später folgen.

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