LG Smart Monitor (32SQ780S) mit webOS, Apple AirPlay 2 und ThinQ

LG bringt einen neuen Monitor auf den Markt, der einige Merkmale der Fernsehgeräte des Unternehmens übernimmt. Daher bewirbt man das Endergebnis auch als sogenannten Smart Monitor. Das neue Modell 32SQ780S löst mit 4K auf (3.840 x 2.160 Pixel), verwendet webOS 22 als Betriebssystem, ist zu LGs Smart-Home-Ökosystm ThinQ kompatibel, bietet eine Magic Remote zur Bedienung und ist für Apple AirPlay 2 bereit.

Ebenfalls sind direkt Stereo-Lautsprecher mit zweimal 5 Watt und Bluetooth als Schnittstelle integriert. Der Bildschirm deckt laut Hersteller den Farbraum DCI-P3 zu 90 % ab. Über den Monitor könnt ihr über das Dashboard ThinQ Home auch euer Smart Home verwalten. Der neue LG Smart Monitor (32SQ780S) soll auch mit Ergonomie überzeugen, denn er bringt einen Ergo Stand mit. Über den ist der Monitor in der Höhe verstellbar, neigbar, schwenkbar und kann auch im Pivot-Modus beansprucht werden.

Als Schnittstellen nennt man schon dreimal USB, einmal USB-C (mit 65 Watt), zweimal HDMI und Ethernet. Als Basis des Monitors dient ein VA-Panel mit einem Kontrast von 3.000:1. Die Reaktionszeit steht bei 5 ms und die maximale Helligkeit bei 250 cd/m2. Es besteht auch Zugriff auf den LG Content Store, um weitere Apps zu installieren. In Deutschland ist der neue Smart Monitor noch nicht gelistet – wohl aber bei LG Südkorea. Die Bildwiederholrate beträgt im Übrigen 60 Hz.

Auch Amazon.com listet den LG Smart Monitor (32SQ780S) mit 32 Zoll Diagonale bereits. Kosten soll er in den USA demnach ca. 500 US-Dollar. Lieferbar ist der Monitor allerdings noch nicht. Nun heißt es abwarten, wann eventuell Angaben zu einem Launch in Deutschland folgen. Das Konzept des smarten Monitors erinnert doch stark an den Samsung M8 mit Tizen, der ebenfalls viele Apps und Funktionen, die man aus dem TV-Segment kennt, auf einen Monitor hievt. Ich persönlich brauche das alles an einem Monitor nicht, aber da dürfte es auch andere Ansichten geben.

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Pixel 7: Google verlängert Vorbestelleraktion

Damit Google zu Start erst einmal einen ganzen Schwung Geräte unter die Leute bringt, wurden Vorbestelleraktionen geschnürt. Zum Pixel 7 Pro gab es die Pixel Watch on top dazu, Käufer eines Pixel 7 bekamen die Pixel Buds Pro kostenlos. Die Vorbestelleraktionen sollten eigentlich mit dem gestrigen Tage beendet sein (wir berichteten). Im Falle des Pixel 7 ist dies aber nicht so, da hat man die Aktion verlängert. Wer also noch ein Pixel 7 kaufen möchte, der bekommt noch die Google Pixel Buds Pro hinzu, man bekommt also kostenlose Ohrhörer. Diese Aktion geht nach jetzigem Stand noch bis zum 31. Oktober. Wer weiß – vielleicht kommen die Buds Pro besser an als die Pixel Watch – die flutet derzeit eBay, da vermutlich viele Vorbesteller keinen Bedarf an der Smartwatch haben.

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Framework: Refurbished Laptops ab sofort für US-Kunden verfügbar

Der Hersteller Framework hat sich, als einer von wenigen Herstellern, dem Thema Reparierbarkeit verschrieben. Auch hierzulande ist man mit seinen modularen Notebooks am Markt. Diese zeigen: Modularität und kompaktes, ansprechendes Design ist kein Widerspruch. Neben der Möglichkeit für Reparaturen und Upgrades, kommt die Modularität auch Personalisierungsoptionen zugute.

Mit dem Angebot von Refurbished-Produkten liefert man nun ein weiteres Stückchen mehr Nachhaltigkeit für das eigene Produktportfolio. Zumindest in den USA und Kanada stellt man durch Refurbished-Produkte nun eine Kreislaufwirtschaft auf die Beine: Hergestellte Teile werden wiederverwendet und Abfälle somit reduziert.

Nach eigenen Angaben sind die Refurbished-Laptops und Module aus Rücksendungen, innerhalb der 30-Tage-Rückgabegarantie. Die Anzahl der Rückläufer sei gering – das Produkt scheint also bei den Kunden anzukommen. Man unterziehe die Komponenten strengen Tests und prüft auch auf kosmetische Einschränkungen. Jene kommuniziert man über die Produktseite des Artikels. Störende Kratzer oder Schrammen können aber auch mit den erhältlichen Ersatzabdeckungen aufgrund der Modularität behoben werden. Zudem bietet beispielsweise auch Dbrand entsprechende Skins für die Laptops an. In Sachen Garantie bietet man dieselbe Garantie, wie für neue Produkte.

Muss man mal schauen, inwieweit das Programm – im Erfolgsfall (?) – auch hierzulande an den Start geht? Man stellt bereits in Aussicht, in weiteren Ländern mit dem Angebot starten zu wollen. Hierzulande erhält man nach eigenen Angaben schlicht zu wenige Rücksendungen – Servicezentren in Europa seien aber bereits für die Aufarbeitungen von Rücksendebeständen vorhanden.

In den USA und in Kanada bietet man die Refurbished Framework Laptop DIY Edition mit drei Optionen für Intel-Core-Prozessoren der 11. Generation. Mit dabei sind auch eine Auswahl an Erweiterungskarten (zwei USB-C, einmal USB-A, einmal HDMI). Bei der Konfiguration ist man da identisch zur normalen DIY-Edition unterwegs.

Was Framework da so macht, könnte durchaus erfolgversprechend sein. Insbesondere, wenn man nicht gerade zwei linke Hände hat und selbst zum Schraubenzieher greift, gibt es wohl kaum (ansprechende) Alternativen, in diesem Formfaktor. Mit der Modularität gestaltet man das obendrein nutzerfreundlich. Die Möglichkeit, Upgrades selbst durchzuführen und alte Komponenten in anderen Gehäusen weiterhin ressourcensparend anderweitig einzusetzen, sucht ebenfalls ihresgleichen.

Übrigens: In den Staaten bietet man mittlerweile auch eine Chromebook-Edition an. Die ist, Stand jetzt, nicht für den hiesigen Markt vorgesehen, man evaluiere da aber ständig die Möglichkeiten.

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Auslagern von Hardware: Was Sie über die Cloud wissen sollten

Egal ob Unternehmen oder Privatperson, mittlerweile sind die meisten mit dem Begriff Cloud in Berührung gekommen oder nutzen sie schon. Doch was ist die Cloud überhaupt und warum sollte man sie benutzen?

Die Idee hinter der Cloud ist, dass ein Endgerätnutzer, sei es PC oder Smartphone, Teile seines Computersystems via Internet auf Server eines Host-Anbieters hochlädt. Es findet also ein Auslagern von Systemressourcen statt. Wenn es sich bei diesen Ressourcen um Daten handelt spricht man von Cloud Storage. Der Nutzen von Cloud Storage ist vielfältig, so kann einerseits, solange eine Internetverbindung besteht, von jedem Endgerät des Nutzers auf die Daten zugegriffen werden.

Anstatt den Speicher von Handy oder PC mit Daten zu füllen, nutzt man die Cloud im Grunde als eine externe Festplatte, nur das diese Festplatte anstatt einer Kabel-Verbindung eine Internet-Verbindung benötigt und die Daten überall per Internet-Verbindung runtergeladen werden können. Theoretisch können Sie sich also mit etwas technischem Sachverstand selbst eine Cloud einrichten. Dadurch sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch Hardware, da Sie selbst weniger Festplatten benötigen.

Zu unterscheiden ist zwischen Clouds, die sich selbst aktualisieren, sobald Änderungen vorgenommen werden, wie zum Beispiel ein bearbeitetes Dokument, welches sich so auch automatisch in der Cloud speichert und Clouds, in denen der Upload der Daten manuell erfolgen muss.

Wie sicher ist die Cloud?

Doch es gibt dabei auch einige Nachteile, allen voran Sicherheitsbedenken. Sollten Sie nämlich eine solche Heim-Cloud einrichten, hat jedes Heimnetzwerkgerät darauf Zugriff. Haben Sie einmal einem fremden Gerät Zugang eingeräumt, müssen Sie diesen nachträglich händisch wieder entfernen, wenn Sie nicht mehr Wünschen, dass dieser Nutzer Zugangsberechtigung hat. Dies kann im heimischen Netzwerk schnell passieren, etwa indem Sie Ihrem Besuch ihr W-Lan Passwort mitteilen. Außerdem sind Ihre Daten so etwaigen Hackern ausgeliefert, diese müssen sich schließlich nur Zugang zu ihrem Netzwerk verschaffen.

Haben Sie einmal auf einen falschen Link geklickt oder ist Ihr W-Lan Passwort durch einen gezielten Angriff bekannt geworden, stehen Ihre Daten jedem Angreifer zur Verfügung. Professionelle Cloud Anbieter haben hier den Vorteil, dass für sie Datenschutz oberste Priorität hat. Verschlüsselte Server und IT-Sicherheitsexperten erlauben es diesen Unternehmen ein weitaus größeres Maß an Sicherheit zu gewährleisten, als es für die meisten Nutzer möglich wäre. Dies kommt nicht von ungefähr, denn ein Cloud-Anbieter, dem Datenpannen passieren verliert zurecht schnell einen Großteil seiner Nutzer.

Deshalb ist Datenschutz hier Teil des Geschäftsmodells. Natürlich können diese Anbieter keine völlige Datensicherheit garantieren, aber sie können zumindest das Risiko in einem Maße minimieren, welches die Möglichkeiten der meisten Privatnutzer, aber auch der meisten Unternehmen übersteigt. Unterschiedliche Anbieter nutzen unterschiedliche Verschlüsselungen. Achten Sie bei der Auswahl eines Cloud-Hosts darauf, ob es sich um eine Ende-zu-Ende Verschlüsselung oder eine Punkt-zu-Punkt Verschlüsselung handelt.

Bei der Punkt-zu-Punkt Verschlüsselung sind Ihre Daten nur während dem Übertragungsprozess verschlüsselt, auf dem Server des Cloud-Host liegen sie offen und dieser hat Zugriff auf ihre Daten. Sollte doch einmal ein Hacker ein solches Unternehmen unterwandern, stehen diesem nun alle Daten ohne Aufwand zur Verfügung. Bei der Ende-zu-Ende Verschlüsselung sind Ihre Daten aber auch auf diesem Server verschlüsselt und es Bedarf noch einmal eines gesonderten Angriffsversuch, um an Ihre Daten zu gelangen. Achten Sie also auf die Vertragskonditionen, bevor Sie sich für einen der vielen Cloud-Anbieter entscheiden.

Was können Sie zur Sicherheit beitragen?

Doch gibt es ebenfalls andere Möglichkeiten, wie Sie ihre Daten zusätzlich schützen können. So können Sie ihre Daten auch schon selbst Passwortgesichert hochladen, so bauen Sie einen zusätzlichen Schutz auf. Es ist außerdem wichtig, darauf zu achten, dass man nur durch Anmeldung Zugriff auf ihre Daten bekommt und nicht über einen Link. Haben Sie etwa ihre Musik-Mediathek in die Cloud hochgeladen und jemand stößt zufällig auf ihren Link, kann dieser durch Teilen dieses Links File-Sharing betreiben.

Unter bestimmten Umständen könnten Sie sich sogar ungewollt mitschuldig machen. Wenn Sie jedoch nur angemeldeten Nutzern die Zugangsberechtigung zu Ihrer Cloud geben, haben Sie mehr Kontrolle. Sowohl Privatkunden als auch Unternehmen sollten sich über die allgemeinen Gefahren gegen Cyberangriffe informieren und weiterbilden, denn der Großteil der Strategien gegen solche Angriffe hilft auch bei Cloud-Storage.

Es ist auch ein Auslagern von Prozessor und Grafikkarte möglich

Es gibt allerdings neben der Datenspeicherung auch noch andere Anwendungsmöglichkeiten. So wird der Cloud PC zwar momentan hauptsächlich im Gaming-Bereich genutzt, er ist aber ebenfalls für andere Anwendungen einen Blick wert. Im Gegensatz zum Cloud-Storage, also dem Auslagern von Festplattenspeicher, wird beim Cloud PC beinahe die gesamte Hardware ausgelagert. Der Vorteil liegt für viele Zocker auf der Hand statt einem hochwertigen PC kann man auch mit weniger starken Systemen die Hardwarevoraussetzungen ignorieren, da die Rechenleistung auf einem anderen PC dargestellt wird.

Man könnte also sagen, man nutzt einen anderen PC und streamt die Ergebnisse auf seinen eigenen PC. Dies kann auch für Unternehmen einen Blick wert sein, da sich so hardwareintensive 3D- oder Animationsprogramme nutzen lassen, ohne überall die leistungsstärksten Computer stehen zu haben. Diese Form des Cloud Computers steckt aber noch in den Kinderschuhen und findet noch keine weite Anwendung, da die ständig benötigte stabile Internetverbindung noch nicht für jede Region erreichbar ist.

Die Cloud bietet Ihnen, wenn Sie sich informieren, die Möglichkeit, viele Arbeitsprozesse auszulagern, Hardwarekosten zu senken und gleichzeitig eine erhöhte Sicherheit zu erhalten. Es ist in jedem Fall schon jetzt klar, dass die Möglichkeiten, die eine Cloud mit sich bringt, die Zeit zur Einarbeitung in das Thema locker aufwiegen können.

Western Digital stellt neue SSD Sandisk Professional Pro-G40 vor

Die Western Digital Corporation stellt mit der Pro-G40 SSD seine neueste Speicherlösung vor, die mit Geschwindigkeiten beim Schreiben von bis zu 1.900 MB/s und beim Lesen bis zu 2.700 MB/s aufwarten kann. Die Pro-G40 ist Dual-Mode-kompatibel und unterstützt sowohl Thunderbolt 3 als auch USB 3.2 Gen 2. Gleichzeitig handle es sich auch um das bisher robusteste SSD-Modell des Unternehmens. Das Gerät ist ab sofort ab 470,99 Euro (UVP) mit den Kapazitäten 1 TB und 2 TB in Deutschland mit einer fünfjährigen eingeschränkten Garantie verfügbar.

Folgende Key-Features nennt Western Digital in seiner Pressemail:

  • Dual-Mode-Kompatibilität mit Thunderbolt 3 (40 GB/s) und USB 3.2 Gen 2 (10 GB/s) erleichtert die geräteübergreifende Zusammenarbeit.
  • Die Pro-G40 SSD bietet Geschwindigkeiten von bis zu 2.700 MB/s beim Lesen und 1.900 MB/s beim Schreiben mit einer Thunderbolt-3-Schnittstelle (40 GB/s). 50 GB an Daten können innerhalb von 30 Sekunden bewegt werden.
  • Der Aluminiumkern leitet die Wärme vom internen Laufwerk ab und sorgt so dafür, dass die Übertragungsgeschwindigkeiten über lange Zeit erhalten bleiben.
  • Die Pro-G40 SSD ist durch das IP68-Gehäuse gegen Staub geschützt sowie wasserdicht, bietet eine Fallsicherheit aus bis zu drei Metern Höhe und weist eine Stoßfestigkeit von bis zu 1.800 kg auf.

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