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#DealMonitor SpaceTech deltaVision erhält 10,2 Millionen ClimateTech dsb sammelt 10 Millionen ein Omio erhält 10 Millionen Zalando investiert Millionen in Sereact beatsquares bekommt 2 Millionen Autodoc-Gründer kaufen Apollo raus

Dienstag, 21. Juli 2026
VonTeam
Im #DealMonitor für den 21. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

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INVESTMENTS
deltaVision
KT Ventures, Valemount Capital, Futury Capital und Business Angels investieren 10,2 Millionen Euro in deltaVision. Das SpaceTech aus München, 2022 von Denis Kiefel, Alex Plebuch und Matthias Günther gegründet, positioniert sich als „Hersteller von Fluidsystemen“ für das boomende Weltraumsegment. „Von Antriebssystemen über orbitales Betanken bis zu aktiven Kühlsystemen liefert das Unternehmen das Herz-Kreislauf-System für Raumfahrzeuge“, heißt es in einer Presseaussendung. Derzeit arbeiten 125 Mitarbeitende für das profitable Unternehmen. Mehr über deltaVision
Deutsche Sanierungsberatung (dsb)
Der Düsseldorfer Investor Simon Capital, VERBUND X Ventures, IBB Ventures, Vireo Ventures und FoodLabs investieren 10 Millionen Euro (Series A) in Deutsche Sanierungsberatung (dsb). Das Startup aus Berlin, 2024 von Sebastian Schmid, Niclas Kern und Adam Khenissi gegründet, unterstützt Hauseigentümer:innen bei der energetischen Sanierung. Dazu bündelt das Team Energieberatung, Fördermittelservice und ein Netzwerk aus 300 Handwerksbetrieben auf einer Plattform. Für 2026 peilt das CimateTech einen Umsatz von über 15 Millionen Euro an. Vireo Ventures, FJ Labs, IBB Ventures und Saxovent investierten zuvor bereits 3,6 Millionen Euro in dsb. FoodLabs hielt zuletzt rund 26 % am Unternehmen. Mehr über dsb
Omio
Der Investor Granite-Integral (Granite Asia und Integral Corporation) investiert 10 Millionen US-Dollar in Omio. Mit der Partnerschaft möchte „das Unternehmen seine Expansion in Japan beschleunigen und seine Präsenz in Südostasien weiter ausbauen“. Über das Berliner Grownup Omio, 2013 von Naren Shaar gegründet, können Nutzer Bahn-, Bus- sowie Flugtickets vergleichen und auch buchen. In den vergangenen Jahren flossen bereits mehr als 500 Millionen US-Dollar in das Travel-Unicorn – unter anderem von Stack Capital Group, NEA und Temasek. Mitte Juli übernahm das Unternehmen den alteingesessenen französischen Zug- und Busticket-Dienst Rail Europe. Die Omio-Gruppe, die derzeit in mehr als 70 Ländern aktiv ist, beschäftigt rund 680 Mitarbeitende. Mehr über Omio
Sereact
Der Berliner E-Commerce-Gigant Zalando investiert rund 6 Millionen US-Dollar in Sereact. Das Unternehmen aus Stuttgart, 2021 von Marc Tuscher und Ralf Gulde ins Leben gerufen, entwickelt eine „KI-gestützte Software, die den Pick-and-Pack-Prozess in Warehouses und in der Produktion vollständig automatisiert“. Headline, Bullhound Capital, Daphni und Felix Capital sowie Altinvestoren investierten zuletzt 110 Millionen US-Dollar. Nun steht die Investmentrunde bei 116 Millionen. Insgesamt flossen nun schon mehr als 145 Millionen in Sereact.Creandum hält derzeit rund 16 % am Unternehmen. Mehr über Sereact
beatsquares
Der Berliner Investor IBB Ventures, XTR Capital (Madeleine Gummer von Mohl, Derek Footer) aus Berlin, ddvg, die Medienholding der SPD, V-Ventures, der Media-Impact-Arm der niederländischen Stiftung Veronica, sowie Business Angels investieren 2 Millionen US-Dollar (Seedinvestmentrunde) in BeatSquares. Das Berliner KI-Startup, von René Bosch, Mark Page und Peter Dyllick-Brenzinger gegründet, bereitet journalistische Inhalte automatisiert in Podcasts, Newsletter oder interaktive Formate um. Zuvor flossen bereits 500.000 US-Dollar in die Jungfirma. Mehr über BeatSquares
MERGERS & ACQUISITIONS
Autodoc
Die Autodoc-Gründer Alexej Erdle, Max Wegner und Vitalij Kungel kaufen den Finanzinvestor Apollo raus. Erst 2024 war der US-Geldgeber als Minderheitsinvestor (15,22 %) beim Berliner Hidden Champion eingestiegen. Finanziert wird der Rückkauf über ein Darlehen in Höhe von 530 Millionen Euro. Die Gründer kontrollieren ihr Unternehmen damit nun wieder vollständig. Ein Börsengang bleibt für Autodoc weiterhin auf der Agenda – zuletzt scheiterte der geplante IPO gleich zweimal. 2025 erwirtschaftete Autodoc einen Umsatz in Höhe von 1,8 Milliarden Euro (2024: 1,6 Milliarden). Mehr über Autodoc
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