Im Code der Netflix-App für Android, Version 9.60.0, tauchen recht deutliche Hinweise auf eine kommende Voice-Chat-Funktion auf. Bereits in den vergangenen Wochen gab es vereinzelte Erwähnungen von „Voice Chat“ im App-Code, allerdings noch ohne klaren Kontext. Mit der neuesten Version wird das Ganze nun doch konkreter.
In einem Abschnitt finden sich Hinweise wie „Voice Chat Active“ und „Tap to return to game“. Ein anderer Ausschnitt zeigt Voice Chat im Zusammenhang mit einem Game-Controller – was insofern interessant ist, als Netflix bereits jetzt erlaubt, das eigene Smartphone oder Tablet als Controller für Spiele auf dem Fernseher zu nutzen. Die beiden Funktionen könnten also miteinander verknüpft werden.
Als Technologie dahinter scheint Netflix auf die Echtzeit-Sprach-API von Agora zu setzen, einem Anbieter für plattformübergreifende Kommunikationslösungen. Offiziell angekündigt hat Netflix die Funktion bisher nicht. Wie genau Netflix das umsetzen will und für welche Spiele die Funktion gedacht ist, bleibt abzuwarten.
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Razer hat in dieser Woche die neue Gaming-Maus Viper V4 Pro vorgestellt – und dem Eingabegerät direkt auch noch mit dem Gigantus V2 Pro ein passendes Mauspad zur Seite gestellt, das in mehreren Ausführungen zu haben ist. Logischerweise beerbt die Razer Viper V4 Pro nunmehr direkt die Viper V3 Pro, die ich im Blog ja auch für euch getestet hatte.
Die Razer Viper V4 Pro steht für eine kabellose Gaming-Maus, die sich besonders an E-Sportler richtet. Sie nutzt ein symmetrisches Design für Rechtshänder und verwendet HyperSpeed Wireless Gen 2 (2,4 GHz). Die maximale Empfindlichkeit des verbauten Sensors Razer Focus Pro 50K Optical Gen-3 liegt bei 50.000 DPI. Als maximale Geschwindigkeit nennt der Hersteller 930 IPS, während die Beschleunigung bei 90 G liegt. Auf eine RGB-Beleuchtung verzichtet man bei diesem Modell.
Die Akkulaufzeit der Razer Viper V4 Pro beträgt mit 1.000 Hz Polling-Rate bis zu 180 Stunden. Wer die maximal möglichen 8.000 Hz (kabelgebunden und kabellos machbar) anlegt, landet bei 45 Stunden. Das wird aber wirklich nur für Pro-Gamer ratsam sein. Als technische Basis dienen auch noch die Razer Optical Mouse Switches Gen-4, welche auf eine Lebensdauer von 100 Mio. Klicks kommen sollen. Beeindruckend ist, dass das Gewicht der Maus auf nur noch 49 g reduziert werden konnte.
Die Razer Viper V4 Pro ist sowohl für Claw- als auch Fingertip-Griffe geeignet. Die offizielle Produktseite mit noch mehr Informationen und Bestellmöglichkeit ist bereits online. Der Verkaufspreis der Gaming-Maus liegt bei 179,99 Euro.
Razer Gigantus V2 Pro: Mauspads für jeden Spielstil
Als Accessoire bringt Razer auch noch die Mauspads der Reihe Gigantus V2 Pro auf den Markt. Davon gibt es dann direkt fünf verschiedene Versionen mit unterschiedlichen Geschwindigkeitsabstufungen und dazu passend abgestimmter Schaumstoffhärte. So soll das Gleitverhalten je nach Pad variieren.
Max Control – Ultra-hohe Reibung für maximale Flick-Präzision.
Control – Hohe Reibung für konsistente Mikroanpassungen.
Balance – Mittlere Reibung für ein hybrides Gleitgefühl.
Speed – Geringe Reibung für schnelle Swipes.
Max Speed – Ultrageringe Reibung für blitzschnelle Bewegungen.
Weitere Informationen zu den Mauspads liefert Razer euch ebenfalls auf einer dedizierten Produktseite. In den Handel kommen die Razer Gigantus V2 Pro – Large (500 x 480 x 4 mm) zur unverbindlichen Preisempfehlung von 59,99 Euro. Lediglich die Max-Speed-Variante ist bisher nicht zu haben. Sie soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
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Samsung Display hat eine neue Technik namens QuantumBlack als Ausstattungsmerkmal aller neuen QD-OLED-Monitore mit aktuellen Panels des Jahres 2026 bestätigt. Es handelt sich um eine verbesserte Beschichtung des Panels, welche Reflexionen gegenüber der Vorgängerversion nochmals um ca. 20 % reduziere. 2026 werden Partner dieses Feature bereits in der Breite nutzen.
QuantumBlack hat noch einen weiteren Vorteil. So erhöht sich die Oberflächenhärte von 2H auf 3H. Dadurch soll beispielsweise ein Kratzen mit dem Fingernagel keine Spuren mehr hinterlassen. Samsung Display hat bestätigt, dass Partner wie Asus, Gigabyte und MSI QuantumBlack bereits für ihre kommenden QD-OLED-Monitore einsetzen. Ob die Technik auch für Smart-TVs zum Einsatz kommen könnte, sprach man wiederum nicht an.
Asus, Gigabyte und MSI übernehmen allerdings QuantumBlack als Begriff nicht von Samsung Display. So haben sich die Hersteller fürs Marketing ihrer QD-OLED-Monitore jeweils eigene Begrifflichkeiten einfallen lassen. Bei Asus nennt sich das Ganze etwa Black Shield. Gigabyte spricht von einem Obsidian Shield, während MSI sich für Dark Armor entschieden hat. Dahinter steckt eben jeweils die Beschichtung von Samsung Display.
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Kurz notiert für die Konsolenspieler unter den Lesern, denn Sony dreht mal wieder an der Preisschraube. Das Unternehmen hat angekündigt, die Preise für die PlayStation 5, die PS5 Pro sowie den PlayStation Portal Remote Player weltweit anzuheben. Als Grund nennt Isabelle Tomatis aus dem Marketing von Sony Interactive Entertainment den anhaltenden Druck im globalen wirtschaftlichen Umfeld. Man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, sehe diesen Schritt aber als notwendig an, um weiterhin hochwertige Spielerlebnisse liefern zu können.
Die neuen Preise gelten ab dem 2. April 2026. Wer also noch mit dem Gedanken spielt, sich eine Konsole zuzulegen, sollte vielleicht vor dem Stichtag zuschlagen. In den USA werden für die normale PS5 dann 649,99 Dollar und für die Digital Edition 599,99 Dollar fällig. Die PS5 Pro schlägt dort mit satten 899,99 Dollar zu Buche. Auch in Großbritannien ziehen die Preise an, dort kostet die Standard-Konsole künftig 569,99 Pfund.
Hierzulande in Europa sieht die neue Preisgestaltung wie folgt aus: Für die PlayStation 5 mit Laufwerk werden 649,99 Euro fällig. Die Digital Edition ohne Laufwerk wandert für 599,99 Euro über den Ladentisch. Wer das leistungsstärkere Modell, die PS5 Pro, sein Eigen nennen möchte, muss 899,99 Euro investieren. Auch in Japan steigen die Preise entsprechend an.
Neben den Konsolen wird auch das Zubehör teurer. Der PlayStation Portal Remote Player kostet ab dem 2. April in den USA 249,99 Dollar. In Europa wird der Preis für das Handheld-Streaming-Gerät auf 249,99 Euro angepasst. Wer also noch Hardware auf dem Wunschzettel hat, schaut am besten nochmal bei den lokalen Händlern vorbei, bevor die neuen unverbindlichen Preisempfehlungen greifen.
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Im Rahmen des Xbox Partner Previews haben zahlreiche Entwicklerstudios neues Material zu kommenden Games präsentiert. Tolle Sache: Beispielsweise erscheint auch „Dispatch“ bald für Xbox-Konsolen – eines meiner Spiele des Jahres 2025. Obendrein kommt das Roguelike „Hades II“ am 14. April 2026 ebenfalls auf die Xbox Series X|S.
Zudem haben die ukrainischen Entwickler von GSC Game World einen DLC für „S.T.A.L.K.E.R. 2“ angekündigt – „Cost of Hope“. Der soll euch in den Konflikt zwischen zwei legendären Fraktionen der Zone werfen. Ihr erkundet das Kraftwerk von Tschernobyl, die Region Iron Forest sowie weitere neue Schauplätze, deren Erkundung laut den Entwicklern mehr als 20 Stunden in Anspruch nehmen kann. Der DLC erscheint diesen Sommer für PC und Konsolen.
Mich hat auch das neue Video zu „Stranger Than Heaven“ vom RGG Studio, den Entwicklern der Reihe „Yakuza“ bzw. „Like a Dragon“ sehr begeistert. Mehr zum Spiel will man am 7. Mai 2026 ausplaudern. Das Video zeigt, dass der Titel in mehreren Zeitepochen und unterschiedlichen Städten Japans angesiedelt ist. Gefällt mir extrem gut.
Rebellion („Atomfall“, „Sniper Elite“) versucht sich mit „Alien Deathstorm“ an einem neuen First-Person-Actionspiel mit viel Atmosphäre. Ansprechend sieht aber auch das 2027 erscheinende „Artificial Detective“ aus, in dem man einen schlagfertigen Roboter verkörpert, um herauszufinden, warum die Menschheit verschwunden ist – bis auf ein einziges Kind.
Genau mein Ding dürfte das narrative Adventure „Forever Ago“ werden, das nach längerer Sendepause sozusagen abermals angekündigt worden ist. Eher an jüngere Zielgruppen richtet sich dann „Bluey’s Happy Snaps“, das im Herbst 2026 erscheint. Weniger lange dauert es, bis das Action-Roguelike „Ascend to Zero“ verfügbar sein wird – bereits ab dem 13. Juli 2026.
„The Expanse: Osiris Reborn“ wird wiederum ein neues Action-RPG, das im Frühjahr 2027 auf den Markt kommt, aber noch in diesem Jahr in Betatests gehen soll. Könnte für Fans der Buchvorlagen bzw. der TV-Serie sicherlich etwas sein. Und auch zu „Super Meat Boy 3D“ zeigte man neues Material. Ähnlich skurril mutet dann „The Eternal Life of Goldman“ an, ein Jump’n’Run, das noch in diesem Jahr erscheint. Hier erkundet ihr eine magische, handgezeichnete Welt, die von klassischen Märchen und Mythen inspiriert ist.
„Moosa: Dirty Fate“ ist ein kommendes Actionspiel, das im feudalen Korea spielt. Felder und Ernten zerfallen zu Staub, sodass es für die Menschen ums nackte Überleben geht. Soll 2027 für PC und Konsolen auf den Markt kommen. „Serious Sam: Shatterverse“ holt den klassischen Shooter zurück. Hier müssen sich mehrere Sams aus verschiedenen Paralleluniversen zusammenschließen, um das Shatterverse zu retten. Das Game soll noch 2026 erscheinen.
Das taktische Rollenspiel „Vaunted“ hat für mich dezente „Xcom“-Vibes, was die Kämpfe betrifft, und sieht durchaus interessant aus. Auch dieses Game soll noch in diesem Jahr erscheinen. „Wuthering Waves“ ist hingegen bereits für viele Plattformen verfügbar und wird ab Juli 2026 auch die Xbox beehren. Hätten wir noch den Slapstick-Puzzle-Plattformer „Frog Sqwad“, der die Xbox-Konsolen im Juni 2026 erreichen wird.
„Grave Seasons“ erscheint am 14. August 2026. Es handelt sich hier um eine etwas morbide Farm-Simulation. Fehlt nur noch das neue Spiel „Hunter: The Reckoning – Deathwish“. Hier begleitet ihr ein Team von Jägern, das einen Vampir in die Ewigkeit befördern soll. Die Story führt euch dabei durch unterschiedliche Schauplätze.
Erscheinen wird „Hunter: The Reckoning – Deathwish“ jedoch erst im Sommer 2027. Der Trailer zeigt vor allem Cutscenes, sieht aber schon einmal sehr stimmungsvoll aus.
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