Android Auto 12.5 wird verteilt

Android Auto 12.5 ist von Google in die Verteilung gegeben worden. Wie immer kann es dauern, bis die neue Version bei allen Anwendern ankommt. Konkret sollte dann Android Auto 12.5.6430 bei euch als Update eingespielt werden. Laut Google hat man sich um Fehlerbehebungen gekümmert, konkrete Punkte spricht man allerdings – wie so oft – nicht im Changelog an, leider. Hoffentlich hat man einen Schwung Fehler behoben, zumindest hat man es bei Google mittlerweile geschafft, dass die Liste mit bekannten Fehlern von Android Auto aktualisiert wurde. Die war lange auf Stand Mai 2024, ist nun aber auf dem Stand von Mitte Juli. Solltet ihr Fehler bemerken, schaut vielleicht einmal in die Liste, ob diese bekannt sind.

Android Auto bekannte Fehler

Recently addressed:


[Auto] WhatsApp messages not being sent


– The Android Auto team has addressed a fix for this issue. Please refer to this announcement for more information. (5/16/2024)


[Auto] Gboard shrinks while using Android Auto


– The Android Auto team has addressed a fix for this issue. Please refer to this announcement for more information. (4/19/2024)


[Auto] Wireless Android Auto disconnects when mobile signal lost


– Please refer to this announcement for more information. (12/22/2023)


[Auto] Google One no longer allows Android Auto for the VPN App bypass


– Please refer to this announcement for more information. (10/26/2023)


[Auto] Google Chat app missing from Android Auto


– The Android Auto team has addressed a fix for this issue. Please refer to this announcement for more information. (10/24/2023)


[Auto] Taskbar missing on the screen


– Please refer to this announcement for more information. (10/10/2023)


[Assistant] Assistant responds with “need to allow personal results in this car” message


– The Assistant team has addressed a fix for this issue. Please refer to this announcement for more information. (5/26/2023)

Work in progress:


[Auto] Message notifications not working


– The Android Auto team needs bug reports to investigate further.


[Auto] Black screen issue with Poco X6 pro


– The Android Auto team is investigating this issue.


[Auto] WhatsApp voice messages muted


– The Android Auto team is investigating bug reports submitted by users.


[Auto] Wireless disconnection on Samsung devices


– The Android Auto team is investigating bug reports submitted by users.

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Android Auto: Höhere Anforderungen an Smartphones

Google setzt die Latte bei Android Auto etwas höher. Nicht funktionell oder qualitativ – aber man schmeißt die Unterstützung für eine alte Android-Version raus. Bislang musste für die kabelgebundene Variante mindestens Android 8.0 (Oreo) zum Einsatz kommen. Nun allerdings muss man ein Smartphone haben, welches mindestens mit Android 9.0 (Pie) ausgestattet ist. Vermutung: Keiner unserer Leser nutzt Android Auto in Verbindung mit einer solch alten Android-Version. Die Voraussetzungen von Android Auto auf dem Display des Autos – kabellos – haben sich indes nicht geändert. Ein kompatibles Android-Smartphone mit aktivem Datentarif und 5-GHz-WLAN-Unterstützung sowie Android 11 wird vorausgesetzt, alternativ generell Google- oder Samsung-Smartphones mit Android 10.0 oder Samsung Galaxy S8, Galaxy S8 oder Note 8 mit Android 9.0. Die Anforderungen finden sich auf dieser Seite. Zum Zeitpunkt unserer Veröffentlichung war die deutsche Seite noch nicht aktualisiert.

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Deutsche Bahn kündigt massive Stellenstreichungen an

Deutsche Bahn AG

„Trotz dieser Belastungen wollen wir im Gesamtjahr 2024 im DB-Konzern operativ wieder schwarze Zahlen schreiben. Deshalb haben wir neben der Sanierung der Infrastruktur auch kurzfristige Maßnahmen zur Stabilisierung der betrieblichen und der wirtschaftlichen Lage eingeleitet“ hieß es gerade erst noch von der Deutschen Bahn bezugnehmend auf die keineswegs positiven Halbjahresergebnisse. Doch nun kam im Nachklapp dann auch die Reaktion, mit der man schon fast hätte rechnen müssen: In den kommenden fünf Jahren will der Konzern rund 30.000 Vollzeitstellen streichen. Das hatte Levin Holle, Finanzchef der Deutschen Bahn, mitgeteilt. Hierbei sind vor allem Verwaltungsjobs betroffen, von denen noch 2024 knapp 1.500 Stellen abgebaut werden. Mal schauen, was Holles Statement für Bahnkunden zukünftig bedeuten wird:

„Wir müssen in Zukunft mehr Bahn mit weniger Menschen schaffen“

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Deutsche Bahn rutscht weiter ins Minus

Deutsche Bahn AG

Die Deutsche Bahn hat ihre Halbjahresergebnisse veröffentlicht. Unter anderem sollen Unwetter, Streiks und der Zustand der Infrastruktur laut des Unternehmens Schuld am Ergebnis sein.

Der DB-Konzern hat das erste Halbjahr 2024 mit einem operativen Verlust von 677 Millionen Euro abgeschlossen, was eine Verschlechterung von über 950 Millionen Euro im Vergleich zum ersten Halbjahr 2023 darstellt. Das Konzernergebnis nach Steuern lag bei einem Verlust von 1,2 Milliarden Euro, während es im ersten Halbjahr 2023 nur ein Verlust von 71 Millionen Euro war.

Trotz der weiterhin positiven Ergebnisse der profitablen Logistik-Tochter DB Schenker konnten diese Gewinne die Verluste im Hauptgeschäft der Deutschen Bahn nur teilweise ausgleichen. Der Systemverbund Bahn verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 einen operativen Verlust von 1,2 Milliarden Euro, im Vergleich zu einem Verlust von 339 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatz des DB-Konzerns sank leicht um drei Prozent auf 22,3 Milliarden Euro.

„Extremwetterereignisse in nie dagewesenem Ausmaß haben die ohnehin sanierungsbedürftige Schieneninfrastruktur an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht und die betriebliche und finanzielle Lage im Personen- und Güterverkehr verschärft. Dazu kamen Streiks und Havarien wie der Rauhebergtunnel“, sagt DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz. „Im Fernverkehr hat uns das in Summe im ersten Halbjahr rund 7 Prozentpunkte Pünktlichkeit gekostet und zusätzlich die Nachfrage gedämpft. Trotz dieser Belastungen wollen wir im Gesamtjahr 2024 im DB-Konzern operativ wieder schwarze Zahlen schreiben. Deshalb haben wir neben der Sanierung der Infrastruktur auch kurzfristige Maßnahmen zur Stabilisierung der betrieblichen und der wirtschaftlichen Lage eingeleitet“, betont Lutz.

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Deutschlandticket: Flickenteppich oder Preiserhöhung möglich

Photo by Christian Lue on Unsplash

Das Deutschlandticket kostet derzeit noch 49 Euro. Im Januar hieß es noch, dass der Preis in diesem Jahr beibehalten bleibe. Bundesfinanzminister Christian Lindner hatte jüngst erklärt, dass eine mögliche Erhöhung des Preises für das Deutschlandticket von weiteren Investitionen in das Schienennetz abhängig sei.

NRW-Landesminister Oliver Krischer (Grüne), der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, warnt aktuell vor einer drastischen Preiserhöhung des Deutschlandtickets im Nah- und Regionalverkehr. Grund dafür ist ein Finanzstreit mit dem Bund.

In einem Brief Krischers an Bundesfinanzminister Christian Lindner und Bundesverkehrsminister Volker Wissing (beide FDP) heißt es: „Ich sehe die große Gefahr, dass bald ein undurchschaubarer Flickenteppich entsteht, mit Gebieten, in denen das Deutschlandticket fortgeführt werden kann, und solchen, in denen es aus finanziellen Gründen eingestellt werden muss. Um dies zu verhindern, bleibt nur die Möglichkeit, den Preis des Deutschlandtickets kurzfristig massiv zu erhöhen.“ Anfang nächster Woche könnte zu diesem Thema eine Sonder-Verkehrsministerkonferenz stattfinden.

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