#DHDL – fredis Kinderdusche, bae treat, CityCaddy, Bulgurcups, Season treten vor die Löwen

#DHDL

Es geht wieder in die Löwen-Höhle! An diesem Montag flimmert bei Vox erneut die erfolgreiche Gründer-Show “Die Höhle der Löwen” über den Bildschirm. In der aktuellen Folge pitchen fredis Kinderdusche, bae treat, CityCaddy, Bulgurcups und Season.

fredis Kinderdusche, bae treat, CityCaddy, Bulgurcups, Season treten vor die Löwen

Montag, 21. Oktober 2024VonTeam

Seit zehn Jahren gibt es nun die erfolgreiche Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen (DHDL). Auch im Jubiläumsjahr wittert das mehrköpfige Löwenrudel in der mittlerweile 16. Staffel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel aus der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, der Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, dem Produkt-Löwen Tillman Schulz und der Diversity-Löwin Tijen Onaran.

Die DHDL-Startups der Woche

fredis Kinderdusche aus Stralsund


Mit fredis Kinderdusche möchten Astrid Förster (35) und Rico Priewe (35) das Leben der Kinder und der Eltern erleichtern. “Duschen ist für viele Kinder ein Graus. Besonders, wenn es um das Thema Haarewaschen geht”, weiß die zweifache Mutter. Oft liege es daran, dass die Badezimmer auf die Größe der Erwachsenen ausgerichtet seien. Alles wirkt steril, Waschbecken und Toilette sind zu hoch angebracht und aus der Duschbrause kommt massig Wasser. Damit es künftig keinen Frust und Tränen mehr bei den Kindern gibt, und keinen Stress bei den Eltern, hat das Gründerpaar fredis Kinderdusche entwickelt, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet ist und so für maximalen Duschspaß sorgen soll. Sie besteht aus einem Panel, die es mit vielen unterschiedlichen Motiven, wie z. B. einem Wal, einem Feuerwehrauto oder einer Weltkarte gibt. Auf der Rückseite befinden sich vier Saugnäpfe und spezielle Klebepads für raue Wände, die eine leichte Installation garantieren. “Damit muss weder gebohrt werden und es wird kein Werkzeug benötigt”, verspricht Rico Priewe. Im Lieferumhang enthalten ist ein Duschschlauch sowie der dazugehörige Adapter, so soll sich alles leicht an die gängige Armatur anschließen – sowohl für Dusche als auch Badewanne. fredis Kinderdusche ist flexibel an die Größe des Kindes anpassbar und die Kinder können selbst zwischen zwei Duschmodi wählen – ein punktueller oder breiter Wasserstrahl. Ihr Ziel: Den Kindern endlich zu ermöglichen, selbstbestimmt zu duschen. Um fredis Kinderdusche auf dem breiten Markt zu etablieren und so das Leben von Millionen von Familien zu erleichtern, sind Astrid Förster und Rico Priewe auf der Suche nach einem strategischen Investor. Ihr Angebot an die Löwen: 200.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile an dem Familienunternehmen.

bae treat aus A- St. Johann in Tirol


Laura Schmidel (26) und Lorena Unterrader (25) bringen ihre Soft-Haferriegel und gefüllten Bites mit Präbiotika in die Höhle. Warum noch ein neuer Riegel? “Scheinbar gesunde Haferriegel enthalten in Übermaßen Zucker und bieten kaum einen Nährwert”, so Laura Schmidel. Lorena Unterrader ergänzt: “Wir wollten den echten Haferriegel mit Mehrwert mit viel Geschmack, wenig Zucker und extra Präbiotika.” Herausgekommen ist bae – die Marke für Produkte, die den Darm glücklich machen sollen. Sie enthalten neben 35 Prozent Hafermehl auch Nussmus, Buchweizen und eine spezielle Präbiotika-Mischung. “Präbiotika sind die kleinen Helden in unseren Soft Hafer-Riegeln und gefüllten Bites! Sie kommen in Form von resistenten Tapiokafaserdextrin und Agaven-Inulin vor. Präbiotika sind nicht verdauliche Nahrungskomponenten, die das Wachstum und die Aktivität nützlicher Darmbakterien fördern, was zur Erhaltung einer gesunden Darmflora beiträgt. Zudem enthalten sie 40 Prozent weniger Zucker als vergleichbare Produkte bei vollem Geschmack”, erklärt Lorena Unterrader. In ihrem Sortiment bieten die Gründerinnen drei verschieden Sorten “Brownie Haselnuss”, “Banana Schoko Crunch” und “Apfel Crunch Zimt” an, sowie Bites mit cremiger Extra-Füllung in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Alle Produkte sind vegan und in Bio-Qualität. Um mit ihrem Startup wachsen zu können, suchen Laura Schmidel und Lorena Unterrader einen strategischen Investor und benötigen ein Investment von 180.000 Euro. Im Gegenzug bieten sie 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

CityCaddy aus Hamburg


Elke Jensen (74, Design-Professorin a.D.) möchte in der Höhle eine ganz besondere Botschaft vermitteln: “Wir sollten alle einen anderen Blick auf das Alter bekommen. Das Alter ist nicht nur etwas Hartes, sondern hat auch sehr schöne Seiten. Freut Euch aufs Alter!” Gemeinsam mit Ulrike Mann (50) möchte die 74-Jährige ältere Menschen stilvoll in Bewegung bekommen. Elke Jensen selbst ist eine begeisterte Geherin und kommt im Schnitt auf ihre 10.000 Schritte täglich: “Gehen fördert die mentale Gesundheit, sie fördert die körperliche Fitness und hält uns frisch. Doch manche Menschen haben gewisse Schwächen und es bedarf an Unterstützung, um diese Bewegungen machen zu können.” Mit ihrem CityCaddy hat sie einen exklusiven Alltagsbegleiter für alle Menschen entwickelt, die sich mehr Stabilität beim Gehen wünschen und sich an einem schönen Design erfreuen. Dabei definiert er eine neue Produktkategorie und füllt die Lücke zwischen dem klassischen Einkaufstrolley und Rollator, ohne dass es langweilig oder wie ein medizinisches Produkt aussieht. Mit einem einfachen Wechsel der Position vom Schieben zum Ziehen lassen sich Stufen leicht überwinden und Rolltreppen problemlos nutzen. Der CityCaddy hat eine abnehmbare Tasche, ist stufenlos höhenverstellbar, einfach zusammenklappbar und der Wegrollstopper sorgt dafür, dass er nicht wegdriftet. Mit einem Investment von 300.000 Euro sollen u. a. die Marketingaktivitäten ausgebaut werden. Im Gegenzug bietet Elke Jensen 15 Prozent der Firmenanteile an.

Bulgurcups aus Köln


Gründer Muhammet Bulat (30) nimmt die Löwinnen und Löwen mit in die Welt der Aromen und Traditionen des Orients. Mit seinem Startup Bulgurcups möchte er nun endlich ankommen und die Investor:innen von seinen gesunden Instant-Fertiggerichten begeistern. Bulgur ist fester Bestandteil der orientalischen Küche und ein echtes Superfood. Die Getreidekörner werden zuerst dampfgegart, dann getrocknet und anschließend je nach Bedarf zerkleinert. “Durch diesen schonenden Prozess sind so gut wie alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten”, erklärt der Gründer. Trotzdem ist Bulgur hier in Deutschland noch nicht sehr verbreitet und das möchte er nun ändern. Seine Bulgurcups sind innerhalb von fünf Minuten fertig, zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten mit einem hohen Gemüseanteil sowie vegan und proteinreich. Im Gegensatz zu herkömmlichen Instantgerichten enthalten die Bulgurcups kein Palmöl, keine Geschmacksverstärker und künstliche Aromen. Ein Deal ist für Muhammet Bulat überlebenswichtig: “Ich bin gerade an der Liquiditätsgrenze. Wenn ich jetzt kein Investment bekomme, dann muss ich aufhören.” Sein Angebot: 80.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Obwohl es Food-Liebhaber Ralf Dümmel und seinen Löwen-Kolleg:innen schmeckt, steigt einer nach dem anderen aus. Ein erneuter Fehlschlag für den sichtlich emotionalen Gründer. Oder doch nicht?

Season aus Viersen


Gründerin Shanel Chien (30) hat in ihrem Leben bereits schwere Zeiten durchmachen müssen, denn sie litt unter Depressionen. Auf der Suche nach sich selbst lernte sie sich und ihren Körper immer besser kennen. Die Auseinandersetzung mit ihrem Zyklus brachte sie am Ende auch auf ihre Geschäftsidee: Season. Eine Zyklus-App, die menstruierenden Personen helfen soll, ihr Leben entsprechend der jeweiligen Zyklusphase sinnvoll zu planen. “In den vier verschiedenen Phasen des Zyklus fühlen wir uns anders. Wir können manche Dinge besonders gut und manchmal weniger gut. Leider wissen die Wenigsten davon und können ihren Zyklus nicht zu ihrem Vorteil nutzen”, so die Gründerin. Die Zyklus-Kalender App Season beinhaltet den klassischen Terminkalender und die Vorausschau zeigt an, in welcher hormonellen Phase man sich befindet wird. Entsprechend der jeweiligen Phase gibt es eine Sport- und Ernährungsempfehlung. Löwin Tijen Onaran ist von der Gründerin und ihrer Geschichte zu Tränen gerührt. Aber wird sie auch 100.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile investieren?

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer

#DHDL – “Wir mussten die ein oder andere bittere Pille schlucken”

#DHDL

Das Unternehmen fredis aus Stralsund setzt auf eine Dusche speziell für Kinder. “Die Idee entstand während einer Reise. Unsere Tochter entdeckte auf einem Campingplatz einen Duschbereich für Kinder und ging plötzlich ohne Gemecker duschen”, sagt Gründer Rico Priewe.

“Wir mussten die ein oder andere bittere Pille schlucken”

Freitag, 18. Oktober 2024VonTeam

Auch in der sechzehnten Staffel der erfolgreichen Vox-Gründer-Show “Die Höhle der Löwen” treten wieder etliche Gründerinnen und Gründer vor die Jury. In der siebten Folge der aktuellen Staffel sind unter anderem Rico Priewe und Asti, das Team hinter fredis, zu Gast. Das Unternehmen aus Stralsund setzt auf eine Dusche speziell für Kinder. Im Interview mit deutsche-startups.de spricht fredis-Macher Priewe einmal ausführlich über sein Unternehmen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter fredis erklären?


Oma, stell dir vor, es gibt eine Dusche speziell für Kinder, die das Duschen zu einem Spiel macht und ihnen die Angst vor Wasser nimmt. Nun muss man nur noch sagen: „Kinder, Haarewaschen“ – und die kleinen flitzen sofort ins Badezimmer um zu duschen! Sie ist leicht ohne Bohren anzubringen und spart Wasser, sodass Eltern und Kinder glücklich sind und der Alltag erleichtert wird.

Wie ist die Idee zu fredis entstanden?


Die Idee entstand während einer Reise mit dem Camper durch Frankreich. Unsere Tochter entdeckte auf einem Campingplatz einen speziell gestalteten Duschbereich für Kinder und ging plötzlich ohne Gemecker duschen. Sogar die Haare hat sie ganz alleine gewaschen. Diese Begeisterung inspirierte uns, etwas Ähnliches für den Hausgebrauch zu entwickeln.

Was waren die größten Herausforderungen, die Ihr bisher überwinden musstet?


Wir mussten schon viele Herausforderungen überwinden. Aber die Größte war sicherlich die Zeit zwischen Dreh und Ausstrahlung. Viele Sachen mussten neu strukturiert werden und wir mussten die ein oder andere bittere Pille schlucken, um fredis im Laufe dieser Zeit auf ein solides Fundament zu stellen. Besonders das Thema Liquidität ist ja für ein junges Start-up immer sehr herausfordernd.

Warum hast Du Dich entschieden, bei “Die Höhle der Löwen” mitzumachen?


Wie oft haben wir in der Vergangenheit den Satz, Boa, Euer Produkt passt doch super in ‚Die Höhle der Löwen‘, macht da doch mal mit‘, gehört. Der Gedanke schwirrte tatsächlich schon länger in unseren Köpfen. Der finale Schritt wurde uns allerdings abgenommen, da wir von der Produktionsfirma angefragt wurden, ob wir Interesse hätten, an der Show teilzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt gab es keinen Zweifel mehr und haben unsere Bewerbungsunterlagen eingereicht. Diese Show ist eine großartige Gelegenheit, unser Produkt einem breiten Publikum zu präsentieren und gleichzeitig einen erfahrenen Investor zu finden, der uns bei der Skalierung unseres Geschäfts unterstützt.

Dein Tipp an andere Gründer:innen, die mit einem Auftritt bei “Die Höhle der Löwen” liebäugeln?


Machen! Ihr habt nichts zu verlieren. Allerdings würden wir empfehlen, schon ein paar Erfolge im Gepäck zu haben, damit ihr die Löwen von eurem Produkt und eurer Vision überzeugen könnt. Kennt eure Zahlen und seid auch auf kritische Fragen vorbereitet. Es hilft sicher auch, ein paar alte Folgen anzuschauen, um ein Gefühl für den Pitch zu bekommen.

Wo steht fredis in einem Jahr?


Wir haben schon immer große Träume und Ziele. Wir wollen unsere Kinderdusche in vielen deutschen Haushalten etablieren und weitere kindgerechte Produkte entwickeln, die den Alltag für Familien erleichtern. Der Name fredis soll mit Spaß, Freude und Leichtigkeit verbunden werden. Zudem sehen wir unsere Kinderdusche auch in vielen Schwimmbädern, Hotels und Ferienanlagen.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer

#DealMonitor – CData übernimmt Data Virtuality – Freepik kauft EyeEm – GWA Hygiene kauft Hypros

#DealMonitor

#DealMonitor CData Software übernimmt HTGF-Investment Data Virtuality Freepik kauft insolvente Fotoplattform EyeEm GWA Hygiene kauft Hypros Lifestyle Retail Group übernimmt dress-for-less

CData übernimmt Data Virtuality – Freepik kauft EyeEm – GWA Hygiene kauft Hypros

Freitag, 5. April 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 5. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

CData Software – Data Virtuality


Das amerikanische Unternehmen CData Software, ein  Anbieter von Konnektivitätslösungen für Daten, übernimmt das Leipziger Unternehmen Data Virtuality, das sich um Datenintegrations- und Datenmanagementlösungen kümmert. “Mit der Übernahme von Data Virtuality stellt CData seinen Kunden leistungsstarke, zentralisierte Datenintegrationsplattformen bereit, die die größten Herausforderungen im Datenmanagement lösen”, heißt es in einer Presseaussendung. Zu den Investoren von Data Virtuality, 2012 gegründet, gehörten in der Vergangenheit der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS). Das Unternehmen sammelte rund5 Millionen venture Capital ein. Mehr über Data Virtuality

Freepik – EyeEm


Das spanische Bildunternehmen Freepik übernahm bereits vor einigen Monaten das insolvente Berliner Bilder-Startup EyeEm. “For more than 10 years, Freepik has been displaying the work of thousands of photographers and designers to more than 65M users from all around the world. As they state, their mission is to empower their users and help everyone create great designs faster to express the power of their ideas”, heißt es in einem Statement von EyeEm. Die Berliner Fotoplattform, 2011 gegründet, schlitterte im April 2023 in die Insolvenz. Das Unternehmen wandelte sich zuvor von einer Foto-App zum Bildermarktplatz. Seit Frühjahr 2021 gehörte das Unternehmen zur börsennotierten Schweizer Beteiligungsgesellschaft Talenthouse (früher als New Value bekannt). Die Eidgenossen legten damals 40 Millionen US-Dollar für EyeEm auf den Tisch. Zuvor konnte das Unternehmen von Investoren wie Valar Ventures, Earlybird Ventures, Passion Capital und Wellington Partners mehr als 30 Millionen Euro einsammeln. Mehr über EyeEm

GWA Hygiene – Hypros


Das Stralsunder Unternehmen GWA Hygiene übernimmt Hypros, ein Lübecker IT-Unternehmen, das sich um Echtzeitlokalisierung und Sensordaten zur Prozessoptimierung kümmert. “Die neue Partnerschaft wird eine führende IoT- und KI-Plattform für den Gesundheitssektor etablieren und innovative Lösungen zur Optimierung von Prozessen, zur Entlastung des Personals und zur Verbesserung der Patientensicherheit anbieten”, teilt das Team mit. GWA Hygiene, 2015 von Maik Gronau, Marcel Walz und Dirk Amtsberg gegründet, verbindet Medizintechnik mit Technologie und bietet Krankenhäusern ein Monitoring beim Einsatz von Desinfektionsmitteln an. Mehr über GWA Hygiene

Lifestyle Retail Group – dress-for-less


Das britische E-Commerce-Unternehmen Lifestyle Retail Group, zu dem Secret Sales und Dreivip gehören, übernimmt die insolvente Signa-Tochter dress-for-less siehe Textilwirtschaft. Das deutsche Shopping-Urgestein dress-for-less, 1999 gegründet, gehörte seit 2016 zum Signa-Imperium. Das Unternehmen hat nun bereits zwei Insolvenzen und mehrere Besitzwechsel hinter sich. Mehr über dress-for-less

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Foto (oben): azrael74

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