Paint.NET 5.1 : Kostenloses Bildbearbeitungsprogramm mit zahlreichen Neuerungen veröffentlicht

Bildbearbeitungsprogramme für Windows gibt es einige. Kostenlos nimmt GIMP gerade Anlauf auf Version 3, das interne Paint wird verbessert und auch Paint.NET 5.1 ist in neuer Version mit neuen Funktionen ab sofort verfügbar.

Im Zentrum steht die Implementierung eines vollständigen Farbmanagements. Diese Funktion stellt sicher, dass Bilder mit eingebetteten Farbprofilen originalgetreu dargestellt werden – besonders wichtig bei Fotos von modernen Smartphones, die häufig den erweiterten Farbraum Display P3 nutzen.

Die neue Version unterstützt nun auch HDR- und Wide-Color-Gamut-Displays. Das Windows Advanced Color Feature ist standardmäßig aktiviert und ermöglicht eine Ausgabe mit hoher Farbtiefe von 10 Bit oder mehr. Für Displays im SDR-Modus (Standard Dynamic Range) läuft Paint.NET im sRGB-Modus, der eine konsistente Farbwiedergabe gewährleistet.

Ein weiterer Schwerpunkt des Updates liegt auf der Optimierung der Bildbearbeitungseffekte. Fast alle Effekte wurden auf GPU-Verarbeitung umgestellt, was die Leistung deutlich verbessern sollte, so die Entwickler. Neu hinzugekommen sind zwei Unschärfe-Effekte: der „Sketch Blur“, der auf einem speziellen Algorithmus zur Medianberechnung basiert, sowie der „Square Blur“, der die durchschnittliche Farbe eines quadratischen Bereichs um jeden Pixel berechnet.

Die Benutzeroberfläche wurde durch neue Anpassungsmöglichkeiten für die Arbeitsfläche erweitert. Nutzer können nun den Schattenwurf der Arbeitsfläche ein- und ausschalten sowie die Rahmenfarbe individuell anpassen. Diese Änderungen dienen nicht nur der Personalisierung, sondern verbessern auch die Zugänglichkeit für Menschen mit besonderen Sehanforderungen.

Weitere technische Verbesserungen betreffen den Speicherverbrauch und die Eingabelatenz. Durch optimiertes Cache-Management und eine effizientere Verwaltung der Swapchains konnte der Speicherverbrauch erheblich reduziert werden. Die Implementierung des DXGI Flip Models und eines neuen „Async Present“-Systems führt zu einer spürbar verbesserten Reaktionszeit der Benutzeroberfläche, heißt es in der Ankündigung.

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Samsung One UI für 2023 SmartTVs

Samsung hat Tizen 8 (One UI) für seine S9XC-Modelle aus dem Jahr 2023 veröffentlicht. Das Update bringt vor allem Anpassungen an der Benutzeroberfläche, aber auch einige neue Funktionen sind mit dabei. Die 2024er-Modelle besitzen bereits Tizen 8, und das unten verlinkte Video zeigt die neue Oberfläche recht anschaulich. Sie orientiert sich insgesamt an den bereits bekannten Design-Elementen von One UI auf Tablets und Smartphones.

Besonders die neuen Funktionen haben mich überrascht: Mein Fernseher dient nun als Smarthome-Hub und unterstützt Thread, Zigbee und Matter direkt. Ob dies eine spezifische Neuerung von Tizen 8 ist, weiß ich nicht genau, aber vorher war mir das jedenfalls nicht bekannt. Gleiches gilt für die 3D-Ansicht, die ebenfalls neu für mich ist. Zusätzlich gibt es mit der „Multi-Steuerung“-Funktion die Möglichkeit, eine einzige Maus und Tastatur für mehrere Samsung-Geräte zu verwenden. Neu ist auch der „Samsung Daily “-Tab, ein Lifestyle-Hub mit Fitness-Fokus, der Workouts direkt mit der Galaxy Watch synchronisieren kann.

Insgesamt ist dieses Update ein Schritt in die richtige Richtung, auch mal SmartTVs Softwaresupport zu geben. Ob Samsung das so durchhält, muss sich aber erst nicht zeigen. Evtl. gibt es aber auch anderen Herstellern einen Tritt, dass diese ebenfalls Software nicht so vernachlässigen. Hier noch einmal das vollständige Changelog:

  • Entdecke unendliche Möglichkeiten mit One UI: Tauche ein in ein einzigartiges Samsung-Bildschirmerlebnis mit personalisierten Inhalten, optimiertem Gaming, Fitness und nahtloser Konnektivität für eine Vielzahl von Geräten.
  • Hinweis zur Aktualisierung: Dieses Upgrade enthält die folgenden Änderungen und Verbesserungen. Die genauen Änderungen können je nach Gerätemodell, Land usw. variieren. Einige der Änderungen erfordern möglicherweise, dass du dich mit einem Samsung-Konto anmeldest. Halte dein Gerät auf dem neuesten Stand und überprüfe regelmäßig auf Software-Updates. Sobald du diese Version des Betriebssystems installierst, kannst du nicht mehr zur vorherigen Version zurückkehren oder diese deinstallieren.
  • Samsung Tizen OS aktualisiert: Samsung Tizen OS Version wurde von 7 auf 8 aktualisiert, einschließlich Open-Source-Komponenten und neuer Funktionen. Das Web-Engine-Upgrade erfolgte von Version 94 auf 108 in Samsung Tizen OS 8.0.
  • Startbildschirm: Die Registerkarten „Für dich“ (personalisierte Empfehlungen), „Live“ und „Apps“ wurden implementiert, um einfachen Zugang zu den gewünschten Inhalten und Apps zu ermöglichen.
  • Später ansehen: Die Funktion „Später ansehen“ wurde dem Inhaltsdetailbildschirm hinzugefügt, sodass Benutzer bevorzugte Inhalte in einer Liste speichern und bequem genießen können.
  • Samsung Daily : Ein Lifestyle-Service-Hub, der nützliche Alltagserfahrungen bietet, wurde zum Startbildschirm hinzugefügt. [Suche] Zuletzt gesuchte Inhalte und verwandte Inhalte wurden als Empfehlungen implementiert.
  • Multi-Steuerung: Du kannst mehrere Samsung-Geräte, die mit demselben Samsung-Konto angemeldet sind, mit derselben Tastatur und Maus steuern.
  • Workout Tracker: Durch die Verbindung mit deiner Galaxy Watch können Echtzeit-Trainingsdaten, einschließlich Kalorienverbrauch und Herzfrequenz, überwacht werden. Weitere Details findest du im Guide auf Daily .
  • Einstellungsbutton: Basierend auf Nutzungsverlauf und aktuellen Umständen können maßgeschneiderte Kanal- und Einstellungsempfehlungen bereitgestellt werden.
  • SmartThings: IoT-Kameras können über die SmartThings-App auf mobilen Geräten genutzt werden.
  • Barrierefreiheit: Die Barrierefreiheitstaste kann ihre Optionen entsprechend der Nutzungshäufigkeit neu anordnen.
  • Programmführer: Das Design wurde aktualisiert, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, und „Samsung TV Plus“ wurde als neue Kategorie hinzugefügt.
  • Bildschirmtastatur: Die unterstützten Sprachen wurden erweitert. Die Mausfunktion „Ziehen & Ablegen“ wurde verbessert, und wenn ein mobiles Gerät verbunden ist, wird das Eingabefeld automatisch auf dem mobilen Bildschirm angezeigt.
  • Game Bar: Die Game Bar-Oberfläche wurde auf das neueste Design aktualisiert.
  • Multi View: Bildschirminhalte können bei Bedarf vergrößert werden. Bei der Bildschirmspiegelung eines mobilen Geräts können Tastatur- und Maussteuerungen verwendet werden.
  • Daily Board: Mit dem Daily Board kannst du den Bildschirm mit schönen Hintergrundbildern und nützlichen Widgets dekorieren – auch wenn der Bildschirm ausgeschaltet ist.
  • ConnecTime: Neue Funktionen beinhalten Videoanrufe, Messaging und das Teilen des mobilen Bildschirms auf TV und Mobilgeräten.
  • Sicherheitsupdate: Verbesserte Datenschutzmaßnahmen wurden implementiert (Anmeldung mit einem Samsung-Konto erforderlich).
  • Q-Symphony: Die Wi-Fi-Lautsprecher-Surround-Einrichtung wurde auf Q-Symphony aufgerüstet, um eine Verbindung zum Music Frame zu ermöglichen.
  • Hinweis zu Änderungen bei unterstützten Apps: Einige Apps sind möglicherweise nicht mit Samsung Tizen OS 8.0 kompatibel. Überprüfe die Kompatibilität bei den App-Anbietern, bevor du dein Gerät aktualisierst.

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Google führt Bildungs-Chatbot ein, aber zunächst nur in den USA

Google hat einen neuen KI-Chatbot eingeführt. Dieser eifert aber nicht direkt ChatGPT und Co. nach, sondern konzentriert sich auf die Wissensvermittlung. Im Web steht die ganze Sache unter dem Namen „Learn About“ zur Verfügung. Das Tool basiert auf dem KI-Modell LearnLM, einem Large Language Model, das Google erstmals im Frühling 2024 vorgestellt hatte.

Dabei gibt Learn About nicht nur simple Textantworten, sondern liefert auch visuelle und sogar interaktive Elemente. Das soll die kognitive Verankerung der angebotenen Informationen fördern. Learn About veranschaulicht also die Informationen, die ausgegeben werden, zusätzlich. Obendrein werden auch Anreize gegeben, sich tiefergehend zu informieren, etwa durch Verlinkungen von passenden Artikeln oder auch Videos.

Bedauerlicherweise steht Learn About aktuell nur in englischer Sprache zur Verfügung und lässt sich von Deutschland aus nicht nutzen. Es ploppt dann lediglich der Hinweis auf, dass das Tool derzeit nicht in unserer Region angeboten werde. Mal sehen, ob Google die Verfügbarkeit noch ausweitet, denn die Idee finde ich persönlich richtig gut.

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Blackmagic DaVinci Resolve 19.1 veröffentlicht

DaVinci Resolve bietet Anwendern die Möglichkeit, den gesamten Postproduktionsprozess in einem einzigen Programm abzuwickeln. Die Software deckt dabei die Bereiche Videoschnitt, Farbkorrektur, visuelle Effekte, Motion Graphics und Audiobearbeitung ab. Diese Integration verschiedener Arbeitsschritte in einer Anwendung ermöglicht einen bestenfalls flotten Workflow ohne Medienkonvertierung oder Projekttransfer zwischen verschiedenen Programmen.

Ein interessanter Aspekt des Produkts ist das Geschäftsmodell. Blackmagic Design bietet DaVinci Resolve in zwei Versionen an: Eine kostenlose Variante für Einsteiger und ambitionierte Hobbyfilmer sowie eine Studio-Version für professionelle Anwender. Die kostenlose Version enthält bereits einen umfangreichen Funktionsumfang für grundlegende bis fortgeschrittene Videobearbeitung.

Nun ist die Version 19.1 veröffentlicht worden, die nicht nur Fehlerbehebungen mitbringt. So gibt es u. a. neue Fusion-Titel und Effekte, Verbesserungen für Multicam-Tonschnitt, besseres Handling von Effekten für Stereospuren, Objektmasken-Caching plus Support für räumliche Fotos und Videos in DaVinci Resolve Studio. Wie immer verweise ich hier auf die neue Funktionsübersicht, die das Unternehmen veröffentlicht hat. Downloads gibts für Windows, Linux und macOS.

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Nvidia App: Stable-Version mit vielen neuen Funktion ist ab sofort verfügbar

Nvidia will seine GeForce Experience und sein Control Panel durch die neue Nvidia App ersetzen. Die Anwendung gibt es ja schon eine ganze Weile als Beta. Ab sofort steht aber die stabile Version 1.0 zur Verfügung. Über die App könnt ihr beispielsweise neue Treiber installieren, Feintuning der GPU-Einstellungen vornehmen oder auch auf ein Overlay zugreifen, das auch direkt in Spielen Informationen zu etwa der Framerate liefern kann.

Das neue Nvidia-Overlay erlaubt es euch nun, bis zu 4K-Videos mit 120 fps im modernen Codec AV1 anzufertigen – insofern eure GPU das unterstützt. Auch gibt es viele kleinere und größere Anpassungen, um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Als Beispiel sei genannt, dass ihr in den Informationen zu Treibern unter klaren Bullet-Points Angaben dazu findet, welche Fehler behoben worden sind und welche Features neu sind. Auch einen Rollback zu älteren Treibern könnt ihr über die App durchführen.

Obendrein hat Nvidia die wichtigsten Funktionen seines Control Panels in die Nvidia App gehievt. Dazu zählen auch die fortgeschrittenen 3D-Grafik-Einstellungsmöglichkeiten, über die ihr etwa Framerate-Limits, V-Sync oder Kantenglättung unabhängig von den Spieleinstellungen global oder auch spezifisch für einzelne Spiele erzwingen könnt. Das ist in manchen Games mit bescheidenen Optionsmenüs extrem hilfreich.

Nvidia App wird zur zentralen Anlaufstelle für GeForce-Gamer

Über die Nvidia App könnt ihr auch weitere Anwendungen von Nvidia herunterladen und installieren – das sind die App für das Cloud-Gaming über GeForce Now, Nvidia Broadcast für Streams, Nvidia Canvas, Nvidia ICat, Nvidia ChatRTX, Nvidia FrameView und Nvidia RTX Remix. Wie zuvor in der GeForce Experience, ruft ihr das Overlay der App in Spielen über die Tastenkombi ALT Z auf.

Über die Nvidia App könnt ihr auf Wunsch auch „optimale Einstellungen“ für Spiele anlegen. Zumindest sind das dann die Settings, die Nvidia selbst als optimal einstuft, auf Basis eurer jeweiligen Grafikkarte. Das würde ich euch aber nicht empfehlen, da es mehr Sinn ergibt, selbst für den eigenen Geschmack in den Einstellungen zu spielen. Das gilt erst recht, wenn ihr Mods einsetzt, da dies Nvidias Erkennung durcheinander bringt.

Generell setzt die neue Nvidia App auf mehrere Tabs, welche euch die Konfiguration eurer Grafikkarte bzw. eurer Spiele erlauben. Im „Grafik“-Tab findet ihr etwa die relevanten Grafikeinstellungen, im „Treiber“-Tab eben die Treiberinformationen und -Downloads, etc. Zur Nutzung der App benötigt ihr kein Nvidia-Konto. Letzteres ist optional und nur dann notwendig, wenn ihr z. B. Belohnungen einlösen wollt. Einige Funktionen fehlen aber noch und werden durch kommende Updates nachgereicht. Etwa erlaubt es das Nvidia Control Panel auch Multi-Monitor-Systeme und Custom-Auflösungen zu konfigurieren. Auch das will man noch in die Nvidia App hieven.

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