Google Drive v100.0: Wichtiges Update für Multi-Display-Nutzer unter macOS

Google hat eine größere Aktualisierung seiner Desktop-Anwendung Google Drive veröffentlicht. Die Version 100.0 adressiert man speziell ein Problem, das Nutzer von macOS 15 Sequoia betrifft. Der Fokus des Updates liegt auf der Behebung einer erhöhten CPU-Auslastung, die bei der Verwendung mehrerer Bildschirme auftrat.

Das Update wird schrittweise ausgerollt, was bedeutet, dass nicht alle Nutzer gleichzeitig Zugriff auf die neue Version erhalten. Google empfiehlt Nutzern, die noch nicht auf Version 100.0 aktualisiert haben und mehrere Bildschirme verwenden, die CPU-Auslastung ihres Systems im Auge zu behalten. Als temporäre Lösung kann die Nutzung mehrerer Displays eingeschränkt werden, bis das Update installiert ist.

Die Aktualisierung steht sowohl für macOS als auch für Windows zur Verfügung und beinhaltet neben der Behebung des CPU-Problems auch weitere Fehlerkorrekturen und Leistungsoptimierungen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Für neue Kindle-Modelle: Send to Kindle für den Mac veröffentlicht

Wer sich meine Testberichte zu den neuen Kindle-Geräten des Modelljahres 2024 durchgelesen hat, der wird es wissen: Sideloading und das Sichern existenter Inhalte ist komplizierter geworden.

Der oft von mir empfohlene Send-to-Kindle-Service ermöglicht eine drahtlose Übertragung von Dateien mit einer Größe von bis zu 200 Megabyte. Diese Methode unterstützt eine breite Palette von Dateiformaten, die den Bedürfnissen der meisten Nutzer gerecht wird. Zu den kompatiblen Formaten gehören die gängigen Dokumententypen wie PDF, DOC und DOCX, die besonders für Geschäftsdokumente und längere Texte relevant sind.

Auch einfache Textformate wie TXT und RTF werden unterstützt. Für Webinhalte steht die Möglichkeit zur Verfügung, HTM- und HTML-Dateien zu übertragen. Bildformate wie PNG, GIF, JPG, JPEG und BMP runden das Angebot ab. Besonders interessant für Buchliebhaber ist die Unterstützung des EPUB-Formats, das sich als Standard für digitale Bücher etabliert hat.

Für Nutzer, die eine kabelgebundene Übertragung bevorzugen, hat sich das Verfahren mit den neuesten Kindle-Modellen geändert. Besitzer eines Kindle Scribe oder eines 2024er Kindle-Modells benötigen nun eine spezielle Software für den USB-Transfer. Die neue Send-to-Kindle-App für macOS (erstmals 2012 erschienen) wurde entsprechend angepasst und ermöglicht diese Form der Datenübertragung. Die Anwendung ist kompatibel mit Intel-basierten Macs sowie mit Geräten, die mit den Apple-eigenen M-Chips ausgestattet sind. Voraussetzung ist dabei ein Mac-Betriebssystem der Version 12 oder höher.

Für die Windows-Anwender: Du benötigst keine separate App, um eine Verbindung herzustellen und Dateien auf Windows-Computern zu übertragen. Kindle-Geräte werden als externes Speicherlaufwerk auf dem Desktop des Computers angezeigt, wenn du sie zum ersten Mal über USB verbindest. Das Kindle-Gerät wird anstelle eines Laufwerksbuchstabens als „Kindle“ oder „Kindle Scribe“ im Dateiexplorer angezeigt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Logic Pro: Neue Version für Mac und iPad veröffentlicht

Apple hat heute seiner Audio-Software Logic Pro ein Update für den Mac und das iPad verpasst. Für den Mac heißt das, dass nun Version 11.1 vorliegt, auf dem iPad sprechen wir von Version 2.1.

Mit den Updates kommen neue Funktionen für das Songwriting, dem Produzieren und Mixen von Inhalten auf die Plattformen. Eine neue Plug-In-Suche lässt euch einfacher die passenden Plug-ins finden. Viele weitere kleinere Verbesserungen wurden ebenfalls eingebaut. Die Erweiterung Quantec Room Simulator bringt die präzise Raumakustik-Simulation des deutschen Audio-Pioniers Wolfgang Buchleitner in die digitale Produktionsumgebung.

Das neue Plug-in basiert auf den Original-Entwicklungen von Quantec und implementiert sowohl die klassische QRS-Technologie als auch die moderne Yardstick-Variante. Die QRS-Version ermöglicht es Musikproduzenten, authentische Raumklang-Eigenschaften zu erzeugen, ohne den ursprünglichen Charakter des Audiomaterials zu verändern. Die Yardstick-Version bietet zusätzliche Möglichkeiten in der Detaildarstellung und Klarheit der Raumsimulation.

Besonders interessant ist die Anwendung für Videoproduzenten, die mit Final Cut Pro arbeiten. Sie können nun direkt in Logic Pro realistische Raumklänge für Dialoge, Soundeffekte und Musikunterlegungen erstellen. Die Integration ermöglicht einen nahtlosen Workflow zwischen Video- und Audioproduktion.

Die technische Grundlage des Plug-ins stammt direkt von Quantec-Gründer Wolfgang Buchleitner, der seine ursprünglichen Schaltpläne, Algorithmen und Programmcodes zur Verfügung stellte. Dies garantiert eine authentische Reproduktion der geschätzten Quantec-Hallcharakteristik, die seit Jahrzehnten in professionellen Tonstudios eingesetzt wird.

Logic Pro für iPad 2.1 ist ab heute als kostenloses Update für bestehende Anwender verfügbar und im App Store für 4,99 Euro pro Monat oder 49 Euro pro Jahr erhältlich, mit einem einmonatigen kostenlosen Probeabo für neue Anwender. Logic Pro für iPad 2.1 erfordert iPadOS 18.1 oder neuer. Weitere Informationen unter apple.com/de/logic-pro-for-ipad.

Das Update ist ab sofort im App Store für iPad und Mac verfügbar.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Obsidian in Version Version 1.7.6 veröffentlicht

Die Wissensmanagement-Anwendung Obsidian wurde auf Version 1.7.6 aktualisiert. Das plattformübergreifende Programm, das für Android, iOS, Windows, Linux und macOS verfügbar ist, bringt mehrere Fehlerkorrekturen mit sich.

Die neue Version behebt verschiedene Probleme sowohl auf mobilen als auch auf Desktop-Plattformen. Für mobile Nutzer wurden die Position der Einklapp-Indikatoren im Lesemodus korrigiert und ein iOS-spezifischer Fehler beseitigt, bei dem die Gliederungsansicht nicht sofort nach dem Dateiwechsel aktualisiert wurde. Auch das unerwünschte Erscheinen des Markdown-Viewport-Menüs beim Ziehen des Cursors gehört nun der Vergangenheit an.

Desktop-Anwender profitieren laut der Entwickler von Verbesserungen der Canvas-Leistung, wo Mediendateien während des Pannings nicht mehr neu geladen werden müssen. Die Eigenschaften-Editor-Darstellung wurde optimiert, sodass sich Eigenschaftsnamen und -werte nicht mehr überlappen. Links in der Seitenvorschau führen nicht mehr zu einem ungewollten Wechsel in den Bearbeitungsmodus.

Ein besonders wichtiger Fix betrifft den Speicherverbrauch beim Parsen großer Markdown-Dateien. Zuvor konnte dies zum Absturz der Anwendung führen. Auch wurde ein Problem behoben, bei dem der Datei-Explorer die aktive Datei beim ersten Laden nicht markierte. Zu guter Letzt sei auch noch einmal auf den neuen Web Clipper hingewiesen.

Microsoft 365 Insider für macOS: Nun mit Widgets für die zuletzt geöffneten Dateien

Neues gibt es für Nutzer der Insider-Version von Microsoft 365 auf dem Mac. Da gibt es nun eine Funktion, die bislang nur auf dem iPhone oder dem iPad zu finden war. Anwender können jetzt aktuelle Widgets für Word, Excel und PowerPoint direkt auf ihrem Mac-Desktop hinzufügen. Die Widgets ermöglichen es Nutzern, ihre zuletzt geöffneten Dateien direkt vom Desktop aus anzuzeigen und zu öffnen. Diese Funktion wird an Benutzer des Current Channel (Preview) verteilt, die Version 16.91 (Build 24110320) oder höher verwenden. Das Ganze könnt ihr ausprobieren, wenn ihr das Kontextmenü eures Mac-Desktops aufruft und „Widgets bearbeiten“ auswählt und eben das entsprechende hinzufügt.

Angebot


Microsoft 365 Family 12 3 Monate Abonnement | 6 Nutzer | Mehrere PCs/Macs, Tablets/mobile Geräte |Download Code  ...

Angebot


Microsoft 365 Family | 27 Monate, bis zu 6 Nutzer | Word, Excel, PowerPoint | 1TB OneDrive Cloudspeicher | PCs/Macs...

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies