X: KI-Chatbot Grok nun für alle Anwender nutzbar

Elon Musks Unternehmen xAI hat seinen KI-Chatbot Grok für alle Nutzer der Plattform X zugänglich gemacht. Diese Änderung wurde am Freitag von aufmerksamen Nutzern entdeckt – und nun können auch deutsche Free-User den Bot nutzen. Bisher war der Dienst ausschließlich zahlenden Premium-Abonnenten vorbehalten.

Die neue Regelung ermöglicht es nun auch kostenlosen Nutzern, alle zwei Stunden bis zu zehn Nachrichten an den KI-Assistenten zu senden. Das System versteht sich als Alternative zu etablierten KI-Modellen wie ChatGPT oder Claude. Eine technische Erweiterung erfolgte im August, als xAI dem Chatbot die Fähigkeit zur Bildgenerierung hinzufügte. Diese Funktion geriet jedoch in die Kritik, da sie teilweise fragwürdige Bilder erzeugte.

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WhatsApp schließt Sicherheitslücke bei selbstlöschenden Nachrichten

WhatsApp Logo

WhatsApp hat eine Sicherheitslücke in seiner Web-Version geschlossen. Die Schwachstelle ermöglichte es Nutzern, Bilder und Videos zu speichern, die eigentlich nur einmal angesehen werden sollten.

Die „View Once“-Funktion von WhatsApp wurde 2021 eingeführt und soll Nutzern mehr Privatsphäre bieten. Medieninhalte, die mit dieser Option verschickt werden, verschwinden nach einmaligem Ansehen automatisch. Ein Screenshot oder eine Weiterleitung ist nicht möglich.

Im September wurde bekannt, dass diese Schutzfunktion in der Browser-Version von WhatsApp umgangen werden konnte. Sicherheitsforscher Tal Be’ery entdeckte die Schwachstelle und informierte WhatsApp. Parallel dazu kursierten im Internet bereits Browser-Erweiterungen, die das Speichern der eigentlich geschützten Inhalte ermöglichten.

WhatsApp hat mittlerweile reagiert und das Problem behoben. Das Unternehmen bestätigte gegenüber TechCrunch durch Sprecherin Zade Alsawah, dass eine Lösung implementiert wurde. Die Browser-Erweiterungen, die das Umgehen der Sicherheitsfunktion ermöglichten, funktionieren nicht mehr.

Die Sicherheitslücke betraf ausschließlich die Web-Version von WhatsApp, die mobile App für iOS und Android war zu keinem Zeitpunkt betroffen. WhatsApp empfiehlt seinen Nutzern weiterhin, selbstlöschende Nachrichten nur an vertrauenswürdige Kontakte zu senden und die App stets auf dem neuesten Stand zu halten.

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Facebook-Datenleck: Verbraucherschützer reichen Sammelklage gegen Meta ein

Am 9. Dezember 2024 hat der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Sammelklage gegen Meta Platforms Ltd. beim Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg eingereicht. Diese Klage markiert laut der Verbraucherschützer einen wichtigen Schritt für Millionen Facebook-Nutzer in Deutschland, die von einem Datenleck im Jahr 2021 betroffen waren.

Der Bundesgerichtshof hatte in einem Urteil bereits festgelegt, dass Betroffenen für den Kontrollverlust über ihre persönlichen Daten ein Schadenersatz von etwa 100 Euro zusteht. Das Datenleck betraf weltweit 533 Millionen Facebook-Konten, davon etwa sechs Millionen in Deutschland.

Die gestohlenen Daten stellten ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Kriminelle konnten die erbeuteten Informationen für verschiedene illegale Aktivitäten nutzen, darunter Spam-Kampagnen, Phishing-Versuche und Identitätsdiebstahl.

Die jetzt eingereichte Sammelklage bietet Betroffenen mehrere Vorteile. Sie müssen keine eigenen Prozesskosten tragen und können sich voraussichtlich ab 2025 der Klage anschließen. Besonders wichtig ist, dass durch die Einreichung der Sammelklage die Verjährungsfrist zum Jahresende gestoppt wird. Weitere Informationen zur Klage gibt es unter sammelklagen.de/verfahren/facebook.

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Einfaches Skype-Guthaben ist nicht mehr verfügbar

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Meta Llama 3.3: Neues KI-Modell verspricht mehr Effizienz bei geringeren Kosten

Meta hat mit Llama 3.3 70B ein neues Sprachmodell vorgestellt, das die Leistung des größeren Llama 3.1 405B erreichen soll – und das bei deutlich geringeren Betriebskosten. Ahmad Al-Dahle, bei Meta für generative KI verantwortlich, präsentierte die Neuheit auf der Plattform X.

Das reine Textmodell übertrifft in verschiedenen Leistungstests die Konkurrenzprodukte von Google, OpenAI und Amazon, sagt man. Besonders in den Bereichen Mathematik, Allgemeinwissen und Anwendungssteuerung zeigt das Modell Verbesserungen. Meta stellt Llama 3.3 70B über die Entwicklerplattform Hugging Face und die offizielle Llama-Website zur Verfügung.

Die Strategie von Meta zielt darauf ab, mit offenen Modellen den KI-Markt zu durchdringen. Mit über 650 Millionen Downloads erweist sich Llama als erfolgreich. Der firmeneigene KI-Assistent Meta AI, der auf Llama-Modellen basiert, verzeichnet monatlich fast 600 Millionen aktive Nutzer. Der ist allerdings nicht in der EU verfügbar. In der EU bereitet die Umsetzung des AI Act Schwierigkeiten. Auch die DSGVO-Bestimmungen zum KI-Training mit Nutzerdaten von Instagram und Facebook sorgen für Diskussionen.

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