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#StartupTicker

#StartupTicker Funke Mediengruppe übernimmt Edition F Umsatz bei Amboss wächst auf 18,4 Millionen Smava entlässt schon wieder Mitarbeiter:innen Founders for Climate geht an den Start N26 wird zur Aktiengesellschaft

    Edition F     Amboss     Smava     Founders for Climate     N26

Donnerstag, 3. November 2022VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir einen kompakten Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 3. November).

#STARTUPTICKER

Edition F


Die Funke Mediengruppe (WAZ. Der Westen und Heftig) steht nach unseren Informationen vor der Übernahmen des insolventen Medien-Startups Edition F. Das Berliner Unternehmen, 2014 von Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert gegründet, schlitterte aufgrund der “wirtschaftlichen Entwicklungen” im August in die Insolvenz. Im Jahr 2020 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 157.133 Euro. Mehr über Edition F #EXKLUSIV

Amboss


 Das E-Learning Startup Amboss konnte seinen Umsatz zuletzt von 10,8 Millionen auf 18,4 Millionen Euro steigern. “Einen großen Beitrag dazu leistete das Wachstum ärztlicher Nutzer/innen sowie die Internationalisierung und Expansion in die USA”, schreibt die Jungfirma. Der Jahresfehlbetrag stieg gleichzeitig von 8,1 Millionen auf 10,9 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Amboss bis Ende 2020 somit bereits rund 31,7 Millionen Euro. Mehr über Amboss

Smava


Der Kreditvergleichsdienst Smava entlässt schon wieder Mitarbeiter:innen. Diesmal sind wohl rund 15 % der Belegschaft betroffen. “Rein rechnerisch wären das mehr als 100 Personen. Der Grund soll die allgemein angespannte Wirtschaftslage gewesen sein”, berichtet Gründerszene. Erst im August hatte das FinTech 100 Mitarbeiter:innen entlassen. Mehr über Smava

Founders for Climate


FoodLabs und Atlantic Labs starten mit Founders for Climate ein Entrepreneur In Residence (EIR)-Programm für ClimateTech-Startups. “EIRs within the program will be able to explore and validate their ClimateTech business idea in order to build their own venture”, teilt der Geldgeber mit. Mehr über Founders for Climate

N26


“Um sich auf einen möglichen Börsengang vorzubereiten, nimmt N26 nun die nächste Hürde zur europäischen Aktiengesellschaft. Dafür gibt es auch einen neuen Aufsichtsrat – mit bekannten Gesichtern.” Mehr bei FinanceFWD

INVESTMENTS


 Azowo sammelt 10 Millionen ein Orderlion bekommt 4 Millionen Flowers sammelt 3,2 Millionen ein  Anonos übernimmt Statice Event Inc übernimmt Aloom und Inspiratie Op Locatie. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Shutterstock

Peter Thiel und weitere Szene-Köpfe investieren 40 Millionen in Berliner Fintech Mondu 

  • Series A

Peter Thiel und weitere Szene-Köpfe investieren 40 Millionen in Berliner Fintech Mondu 

  • Profielfoto Fiona Mathewson

Die Konkurrenz um „Buy now, pay later”-Lösungen ist groß. Vorreiter Klarna hat gerade Hunderte Mitarbeiter entlassen. Mondu sichert sich hingegen erneut ein Investment.

Malte Huffmann, Gil Danziger und Philipp Povel (v.l.) gründeten gemeinsam im August 2021 das Fintech Mondu.

Malte Huffmann, Gil Danziger und Philipp Povel (v.l.) gründeten gemeinsam im August 2021 das Fintech Mondu.

Mondu

Neun Monate nach der Gründung des Berliner Fintechs Mondu sammeln die Gründer Malte Huffmann, Philipp Povel und Gil Danziger im Rahmen einer Finanzierungsrunde umgerechnet rund 40 Millionen Euro (43 Millionen US-Dollar) ein.  

Die Series A wird von Valar Ventures angeführt, dem Fonds des Starinvestors Peter Thiel. Zudem gehen Bestandsinvestoren wie der Frühphasen-Investor Cherry Ventures sowie der New Yorker Investor Fintech Collective die Runde mit. Bekannte Business Angels sind auf der Gesellschafterliste ebenfalls aufgeführt, darunter der N26-Finanzchef Jan Kemper sowie die beiden Zalando-Gründer David Schneider und Robert Gentz. Darüber hinaus beteiligt sich der Gründer des Fracht-Startups Forto, Michael Wax, ebenso wie der Google-Entwickler und frühere Rocket-Internet-CMO Arthur Gerigk. 

53 Millionen Euro in neun Monaten

Mit Mondu hat das Gründertrio eine „Buy now, pay later“-Lösung  (BNPL) für kleine und mittelgroße Unternehmen entwickelt. Die junge Firma legt einen besonderen Fokus auf das B2B-Geschäft. Das heißt, dass sich ihr Angebot an Händler wie mittelständische Unternehmen richtet, die ihre Waren zunehmend online einkaufen. Diese können ihr Sortiment im Internet bestellen – und es zu einem späteren Zeitpunkt bezahlen. Die Rechnung übernimmt vorerst der Finanzdienstleister Mondu, bis der Kunde die Summe begleicht. 

Lest auch

Mit dem frisch eingesammelten Geld will die Firma eigenen Angaben zufolge ins europäische Ausland expandieren. Die Gründung ist dabei noch gar nicht so lange her: Huffmann, Povel und Danziger gründeten Mondu im August 2021. Bereits drei Monate später sammelten die Gründer in einer Seed-Finanzierungsrunde umgerechnet rund 13 Millionen Euro (14 Millionen US-Dollar) ein. 

In der Fintech-Branche sind die Mondu-Gründer keine Unbekannten. Der Unternehmensberater Huffmann und Investmentbanker Povel bauten zuvor für Rocket Internet den Zalando-Klon Dafiti auf. Der Modehändler ist heute in Südamerika aktiv. Danziger arbeitete als Produktchef für eine Berliner Leasing-Plattform.

Die Konkurrenz ist groß

Das „Buy now, pay later“-Angebot ist durch andere Anbieter wie Klarna, Ratepay und Billie weit verbreitet. Das schwedische und bisher wertvollste Startup Klarna ist da federführend. Vergangene Woche allerdings gab die Firma bekannt, zehn Prozent seiner Stellen zu streichen. Als einen der Gründe nannte das Milliarden-Fintech die sich verschlechternde Situation auf dem Risikokapitalmarkt.

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Aktuelle News

#Podcast – Insider #127: Taxfix – Trade Republic – N26 – Delivery Hero – Vaha – The Football Company – Meisterwerk

#Podcast

Es ist wieder Insider-Podcast-Tag: In der neuen Ausgabe mit Sven Schmidt geht es insbesondere um Taxfix, Trade Republic, N26, Delivery Hero, Vaha, The Football Company, Meisterwerk und It´s Q.

Insider #127: Taxfix – Trade Republic – N26 – Delivery Hero – Vaha – The Football Company – Meisterwerk

Montag, 2. Mai 2022VonTeam

In unserem Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage spannende und vor allem aber exklusive Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene.

Insider #127 – Die Themen

Taxfix steigt zum Unicorn auf #ANALYSE


OTTP steht wohl vor Investment in Trade Republic #EXKLUSIV


N26 sucht wohl schon wieder neues Geld #EXKLUSIV


Delivery Hero präsentiert neue Zahlen #ANALYSE


Spiegel-Startup Vaha macht jetzt in Crypto-Investments #EXKLUSIV


OneFootball-Investor Dapper Labs investiert in The Football Company #EXKLUSIV


Speedinvest und Co. investieren in Meisterwerk #EXKLUSIV


VSquared Ventures investiert in It´s Q #EXKLUSIV

Unser Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert von CAYA. Mit dem digitalen Posteingang von CAYA könnt ihr eure Post online empfangen. Dafür leitet CAYA eure Post um – bevor diese überhaupt bei euch im Unternehmen eintrifft – und scannt sie tagesaktuell ein. In der CAYA Document Cloud könnt ihr dann alle eure Dokumente online organisieren und bearbeiten. So könnt ihr zum Beispiel eingehende Dokumente ganz einfach im Unternehmen verteilen, Rechnungen bezahlen oder Formulare ausfüllen und unterschreiben. Der Grund, warum ich euch das erzähle? CAYA bietet mit “CAYA für Start-ups” jetzt ein Programm für Startups an. Als Startup erhaltet ihr so bis zu 50 % Rabatt auf alle Tarife bei CAYA. Damit gibt’s jetzt wirklich keine Ausreden mehr, schaut euch das Ganze mal genauer an! Alle Infos findet ihr unter www.getcaya.com/startups. Oder ihr googelt einfach mal nach “CAYA für Start-ups”.

#DealMonitor – #EXKLUSIV Hedosophia investiert in vivenu – Keen investiert in Klima – Picus investiert in Solarize

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Enpal, N26, vivenu, Klima, Solarize, FTAPI Software, StudySmarter, Bloomwell Group, Stabl, dropz, nyris, koppla sowie LEA Partners und b m Gruppe.

#EXKLUSIV Hedosophia investiert in vivenu –  Keen investiert in Klima – Picus investiert in Solarize

Montag, 18. Oktober 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 18. Oktober werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Enpal


Softbank investiert über den SoftBank Vision Fund 2 beachtliche 150 Millionen Euro in Enpal. Die Bewertung steigt auf 950 Millionen Euro oder 1,1 Milliarden Dollar – damit ist Enpal nun ein Unicorn. Das 2017 von Mario Kohle (Käuferportal-Gründer), Viktor Wingert und Jochen Ziervogel gegründete Unternehmen, das Solaranlagen vermietet, erwirtschaftete 2020 einen Umsatz in Höhe von 56 Millionen Euro. In den vergangenen Jahren investierten insbesondere HV Capital, E.R. Capital, FRIBA Investment, Heliad Equity Partners, Peter Rive, Mitgründer von SolarCity, HelloFresh-Mitgründer Thomas Griesel, Ex-Auto1-COO Christopher Muhr, Picus Capital, Spreadshirt-, Circ- und Delivery Hero-Gründer Lukasz Gadowski sowie der amerikanische Investmentfonds Princeville Climate Technology in das Unternehmen. Erst im Juli dieses Jahres wanderten 100 Millionen Euro in Enpal. “Die heutige Ankündigung ist ein weiteres starkes Zeichen dafür, dass sich Investoren dem Kampf gegen die Klimakrise anschließen”, teilt das Grownup mit. Enpal-Gründer Kohle sprach in unserem Interview-Podcast zuletzt über den Klimawandel, Promi-Investor Leonardo DiCaprio, Fehler, die Börsenpläne von Enpal, große bzw. ambitionierte Ziele, offene Kommunikation und Technologien aus dem 19. Jahrhundert. Mehr über Enpal 

N26


 Third Point Ventures, Coatue Management, Dragoneer Investment Group und Altinvestoren investieren 900 Millionen US-Dollar in N26. “Mit dieser Finanzierungsrunde ist N26 jetzt mit über $9 Milliarden bewertet und damit das wertvollste FinTech in Deutschland und unter den Top 20 weltweit”, teilt das FinTech mit. Damit ist N26 nun doch unter der Decacorn-Bewertung geblieben – siehe Insider-Podcast von Anfang Oktober. “Um das zukünftige Wachstum mit entsprechend hohem N26 Standard und Qualität weiterhin fortzusetzen, hat sich N26 mit dem deutschen Regulator zudem darauf verständigt, über die nächsten Monate in Europa mit maximal 50.000 bis 70.000 Neukunden pro Monat zu wachsen”, heißt es in der Presseaussendung. Valar Ventures, der singapurische Staatsfonds GIC und der New Yorker Risikokapitalgeber Insight Venture Partners – investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Grownup. Die Bewertung lag im Mai des vergangenen Jahres bei 3,5 Milliarden Dollar. Insgesamt flossen bisher 1,8 Milliarden US-Dollar in das FinTech. Seit 2013 arbeiten Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal, die Köpfe hinter N26, daran, die Bankenwelt zu verändern. Zunächst wollte das Duo eine Prepaidkarten-Lösung für Jugendliche etablieren. Aus dem Konzept wurde dann N26, eine kostenloses Girokonto. Daraus wurde dann N26, die Bank. Mehr über N26

vivenu


Der stille Geldgeber Hedosophia investiert nach unseren Informationen in vivenu. Wie bereits im August berichtet, suchte die Jungfirma zuletzt 50 Millionen.  Das Düsseldorfer Startup wurde von Simon Hennes, Jens Teichert und Simon Weber gegründet. Das Startup positioniert sich als “API-first and fully-featured ticketing platform”. Balderton Capital, Redalpine und der American-Football-Verein San Francisco 49ers investierten zuletzt 12,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Klima


Keen Venture Partners investiert nach unseren Informationen in Klima. Wie bereits im August berichtet, fließen in der aktuellen Investmentrunde 10 Millionen in Klima. Die Bewertung soll bei 40 Millionen Euro liegen (Pre-Money). Das Startup, das von Jonas Brandau und Markus Gilles gegründet wurde, kümmert sich um die “Bereitstellung von CO2-Offsetting-Diensten sowie die Erbringung weiterer, damit verbundener Dienstleistungen”. Keen Venture Partners hält nun 10,2 % am Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Solarize


Picus Capital investiert nach unseren Informationen eine mittlere siebenstellige Summe in Solarize. Das Startup aus Stuttgart, das von Andi Weiß, Florian Feigenbutz und Mambu-Gründer Frederik Pfisterer gegründet wurde, entwickelt “ein Photovoltaik Portfolio für Immobilien und organisiert den Betrieb der Anlagen, ganz ohne Aufwand für Eigentümer”.  Enpal-Investor Picus Capital hält nun 13 % am jungen Unternehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

FTAPI Software


Digital Partners investiert 15 Millionen Euro mit einer Option auf weitere 5 Millionen in FTAPI Software. Das Unternehmen aus München positioniert sich als “Softwareanbieter für den sicheren Datentransfer und sicherer Workflow Automation”. In der Presseaussendung heißt es: “Mit dem zusätzlichen Kapital will FTAPI verstärkt den Zukunftsmarkt der sicheren und einfachen Workflow Automation erschließen. Ziel ist es, die Marktführerschaft als die sichere und einfach zu bedienende Daten- und Automatisierungsplattform auszubauen”.

StudySmarter 


 Goodwater Capital investiert 16 Millionen US-Dollar in StudySmarter. “Ziel ist es, mit der Erweiterung der Investition das internationale Wachstum zu beschleunigen”, teilt das Unternehmen aus München mit. Owl Ventures, Left Lane Capital, Business Angel wie Lars Fjeldsoe-Nielsen und Altinvestoren wie Dieter von Holtzbrinck Ventures (DvH Ventures) investierten erst im Mai dieses Jahres 15 Millionen US-Dollar in StudySmarter. Das Spin-Off der TU München und LMU München, das 2017 von Simon Hohentanner, Maurice Kudhir, Christian Felgenhauer und Till Söhlemann gegründet wurde, positioniert sich als “intelligente Lern-App für das lebenslange Lernen, mit der individuelle Lernpläne, Karteikarten, Zusammenfassungen und Mindmaps schnell und einfach aus Lern-Skripten und Vorlesungsfolien erstellt werden können”. Mehr über StudySmarter

Bloomwell Group


Der amerikanische Kapitalgeber Measure 8 Venture Partners und M4 Capital. investieren 10 Millionen US-Dollar in die Bloomwell Group. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, das vom Farmako-Macher Niklas Kouparanis und Anna-Sophia Kouparanis gegründet wurde, positioniert sich “als Holding-Gesellschaft für medizinische Cannabis-Unternehmen sowie potenziell für Unternehmen in zukünftig womöglich legalen Cannabis-Märkten”.

Stabl


Der Smart Energy Innovationsfonds von Energie 360°, UVC Partners und Altinvestoren wie die Initiative for Industrial Innovators investieren 4,5 Millionen Euro in Stabl. Das junge Münchner Unternehmen, das von Arthur Singer, Christoph Dietrich, Martin Sprehe und Nam Truong gegründet wurde, entwickelt eine “neue Generation Wechselrichter, die die Leistung und Effizienz der Batteriespeicher auf eine höhere Stufe heben”.

dropz


Der Food-Investor Oyster Bay investiert gemeinsam mit Altinvestoren wie Backbone Ventures 2,5 Millionen Franken in das Schweizer Startup dropz. Das Startup aus Mägenwil, das von Zafar Hasher gegründet wurde, “stellt kleine Aroma-Perlen aus gepressten Früchten und Kräutern her, die aus normalem Wasser ein geschmacksintensives Getränk machen”.

nyris


Das European Innovation Council (EIC) investiert “sowohl mit Fördermitteln als auch mit einem Investment” 5 Millionen Euro in nyris. Das Berliner Unternehmen, das von den Geschwistern Anna Lukasson-Herzig und Markus Lukasson gegründet wurde, bietet eine Software, die mithilfe künstlicher Intelligenz Objekte auf Bildern aller Art erkennt. Zuletzt investierten der schwedische Einrichtungsgigant IKEA, der Münsteraner Geldgeber eCapital, SEK Ventures, also den Flixbus-Gründern, und der Axel Springer Plug & Play Accelerator in die Jungfirma.

koppla


Earlybird Venture Capital und coparion investieren 1,6 Millionen Euro in koppla. Das Startup aus Potsdam, das von Jerome Lange, Marco Trippler und Lasse Steffen gegründet wurde, entwickelt ein “LEAN-Produktionssystem für Großbaustellen”. Die Gründer schreiben dazu: “Dabei werden sowohl General- und Nachunternehmen vollständig einbezogen. Beginnend mit einer flexiblen Taktplanung und -steuerung lässt sich die Baustelle technisch modellieren”.

MERGERS & ACQUISITIONS

b m Gruppe


LEA Partners übernimmt die Mehrheit an der b m Gruppe, einem Anbieter von Softwarelösungen für Banken und Versicherungen. “Die b m Gruppe mit ihren ca. 150 Mitarbeitern und Hauptsitz in Melsdorf nahe Kiel steht für Digitalisierung von Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister – von der Realisierung und Integration komplexer Back-End-Prozesse bis hin zu innovativen Front-End-Lösungen”, teilen die Unternehmen mit.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor #SPECIAL – N26 bekommt 900 Millionen – Bewertung steigt auf 9 Milliarden

#DealMonitor #SPECIAL

N26 sammelt weitere 900 Millionen US-Dollar ein – unter anderem von Third Point Ventures. Insgesamt flossen nun schon 1,8 Milliarden in das FinTech. In Europa darf das Fintech – in Absprache mit der Bafin – in den nächsten Monaten maximal um 70.000 Neukunden pro Monat wachsen.

N26 bekommt 900 Millionen – Bewertung steigt auf 9 Milliarden

Montag, 18. Oktober 2021VonTeam

Third Point Ventures, Coatue Management, Dragoneer Investment Group und Altinvestoren investieren 900 Millionen US-Dollar in N26. “Mit dieser Finanzierungsrunde ist N26 jetzt mit über 9 Milliarden Dollar bewertet und damit das wertvollste FinTech in Deutschland und unter den Top 20 weltweit”, teilt das FinTech mit. Damit ist N26 nun doch unter der Decacorn-Bewertung geblieben – siehe Insider-Podcast von Anfang Oktober.

“Um das zukünftige Wachstum mit entsprechend hohem N26 Standard und Qualität weiterhin fortzusetzen, hat sich N26 mit dem deutschen Regulator zudem darauf verständigt, über die nächsten Monate in Europa mit maximal 50.000 bis 70.000 Neukunden pro Monat zu wachsen”, heißt es in der Presseaussendung. Valar Ventures, der singapurische Staatsfonds GIC und der New Yorker Risikokapitalgeber Insight Venture Partners – investierten zuletzt 100 Millionen US-Dollar in das Grownup. Die Bewertung lag im Mai des vergangenen Jahres bei 3,5 Milliarden Dollar. Insgesamt flossen bisher 1,8 Milliarden US-Dollar in das FinTech.

Seit 2013 arbeiten Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal, die Köpfe hinter N26, daran, die Bankenwelt zu verändern. Zunächst wollte das Duo eine Prepaidkarten-Lösung für Jugendliche etablieren. Aus dem Konzept wurde dann N26, eine kostenloses Girokonto. Daraus wurde dann N26, die Bank.

TippDeutschland, Deine EinhörnerSo schaffte N26 den Sprung zum Unicorn

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Foto (oben): N26

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