Asus Zenfone 10: Asus verrät versehentlich vorab den Preis

Das Zenfone 9 im direkten Vergleich mit dem Zenfone 8

Auf dem Artikelbild seht ihr noch die Zenfone 8 und Zenfone 9. Doch Asus selbst hat schon verraten, dass ein Zenfone 10 in den Startlöchern steht – siehe diese Website. Dort führt Asus einen Blindtest durch, bei dem ihr verschiedene Fotos bewerten könnt – einige wurden mit dem Zenfone 10 geschossen. Wer sich anmeldet und mitmacht, kann ein Zenfone 10 gewinnen. In den Teilnahmebedingungen hat man sich dann einen Patzer erlaubt.

Denn dort erwähnt man beiläufig, das Asus Zenfone 10 entspreche als Preis einem Wert von 749 US-Dollar. Offen ist aber, welche Ausstattungsvariante man da unter die Leute bringen will – schließlich dürfte es in Sachen RAM und Speicherplatz unterschiedliche Abwandlungen geben.

Dank Geekbench ist bekannt, dass das Asus Zenfone 10 wohl den Qualcomm Snapdragon 8 Gen 2 als SoC nutzen wird. Das Gerät, welches den Benchmark durchlaufen hat, nutzte 16 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz. Zudem war ein AMOLED-Display mit 6,3 Zoll Diagonale und 120 Hz Bildwiederholrate an Bord. Für die Kamera soll ein Weitwinkel-Sensor mit 200 Megapixeln und OIS drin sind. Zu den weiteren Sensoren ist aber noch alles offen.

Das Asus Zenfone 10 soll dank IP68 resistent gegen Staub und Wasser sein. Der Akku des mobilen Endgeräts soll 5.000 mAh und 67-Watt-Schnellladung offerieren. All das sind aber freilich derzeit nur inoffizielle Daten.

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WhatsApp: Nachrichten bearbeiten: Neue Funktion angekündigt

Seit einiger Zeit testet WhatsApp mit Betatestern die Funktion, dass diese ihre Nachrichten nachträglich bearbeiten können. Offensichtlich ist es so, dass das Testen nun abgeschlossen ist und diese Funktion bald an alle Nutzer verteilt wird. Einen entsprechenden Teaser hat das Unternehmen auf Twitter geteilt. Bedeutet eben, dass ihr, wenn ihr euch vertippt habt, die Nachricht im Nachgang noch bearbeiten könnt. Mal schauen, wie WhatsApp das letzten Endes genau macht, sprich: wie lange Nachrichten durch den Nutzer bearbeitbar sind.

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— WhatsApp (@WhatsApp) May 21, 2023

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Telekom MagentaMobil Young wird aufgewertet

Die Telekom wertet ihre MagentaMobil Young-Tarife ab dem 1. Juni auf. Ab dann gibt es in allen Tarifgrößen das doppelte Datenvolumen. In Anspruch nehmen können das Ganze Bestandskunden der aktuellen Tarifgeneration ebenso wie Wechsler. Für alle, die einen MagentaMobil Young-Tarif neu abschließen, senkt die Telekom im Rahmen einer weiteren Aktion den monatlichen Grundpreis für die ersten 24 Monate.

Doppeltes Datenvolumen in allen MagentaMobil Young-Tarifen heißt im Einzelnen: Der MagentaMobil Young S enthält ab dem 1. Juni 20 GB zum Preis von 24,95 Euro monatlich. In der Tarifvariante M gibt es 40 GB für 29,95 Euro monatlich und in der Tarifvariante L 80 GB für 39,95 Euro monatlich.  Der MagentaMobil Young XL bleibt unverändert bestehen.

Wie bisher ist er mit unlimitiertem Datenvolumen ausgestattet und kostet 64,95 Euro monatlich. Alle Preise sind Aktionspreise und gelten für die ersten 24 Monate. Ab dem 25. Monat kostet der MagentaMobil Young S monatlich 29,95 Euro. Bei allen anderen Tarifvarianten steigt der monatliche Grundpreis um 10 Euro. Die Aktion gilt bis zum 30.9.2023.

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HTC U23 Pro wird am 18. Mai 2023 vorgestellt

Zugegeben, News zu neuen Smartphones von HTC gab es nun schon eine ganze Weile nicht mehr, doch das soll sich ändern. Wie man bei Gizmochina.com mitteilt, will HTC sein neues HTC U23 Pro am 18. Mai dieses Jahres vorstellen. Jenes soll auf der sogenannten Viverse-Plattform basieren, einer Art Metaversum, das eine Brücke zu anderen virtuellen Universen bieten soll. Das wird uns HTC dann hoffentlich am 18. Mai 2023 dann etwas genauer erläutern.  Auf dem Teaserbild lässt sich bislang nur erkennen, dass das Gerät einen rundlichen Rahmen bieten wird und laut Gizmochina soll man wohl auch ein Punchhole im Display erkennen können.

Bei Geekbench wurde das Gerät schon einmal gesichtet, auch gab es Fotos, die das Gerät zeigen sollten. Laut der ersten Leaks soll als SoC wohl ein Snapdragon 7 Gen 1 an Bord sein, dazu noch 12 GB RAM und Android 13 als System. Außerdem soll ein rechteckiges Kameramodul verbaut sein, welches 4 Sensoren beherbergt, darunter eine OIS-fähige 108-MP-Haupteinheit gepaart mit Ultraweitwinkel-, Tiefen- und Makroobjektiven.

Zudem soll es auch noch eine Speichervariante mit 8 GB RAM und 256 GB internem Speicher geben, als Display sei jeweils ein AMOLED-Display mit Unterstützung für 120 Hz verbaut, ergänzt durch einen Akku mit 4.500 mAh, der auch kabellos geladen werden kann.

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FAQ zum Lenovo Tab Extreme veröffentlicht

Auf der CES im Januar hat Lenovo sein bis dahin „größtes und leistungsstärkstes Tablet“ vorgestellt. In diesem Fall handelt es sich um einen OLED-Bildschirm mit einer Diagonale von 14,5 Zoll, einer Auflösung von 3K und einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Das Display kann die Farbdarstellung und die Helligkeit über einen Sensor an die Umgebung anpassen. Als Chip kommt der MediaTek Dimensity 9000 zum Einsatz. Eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden wird übrigens auch im Datenblatt genannt. Außerdem beherbergt das Lenovo Tab Extreme acht 4-Kanal-Lautsprecher von JBL mit Dolby Atmos. Laut Lenovo lässt sich das Tab Extreme besonders vielseitig einsetzen. So lässt sich der Dual-Mode-Ständer magnetisch am Gerät befestigen und ermöglicht es dem Nutzer, das Gerät horizontal oder vertikal zu positionieren. Mittlerweile hat Lenovo auch eine FAQ zum Boliden veröffentlicht, sodass man sich vielleicht vorab schon etwas einlesen kann. Da geht es dann um die genauen Details zur Hardware, aber auch zur Software und dem Lenovo Precision Pen 3. Das Lenovo Tab Extreme wird voraussichtlich ab Juni 2023 zu einem Startpreis von 1.299 Euro verfügbar sein.

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