Oppo Find X8: Pro- und Ultra-Modelle geplant

Oppo  hatte sich nach einem lange währenden Patentstreit praktisch aus dem deutschen Markt zurückgezogen. Inzwischen ist zwar eine Einigung erzielt worden, doch die große Rückkehr ist hierzulande ausgeblieben. Bald plant der chinesische Hersteller mit der Reihe der Oppo Find X8 jedenfalls neue Flaggschiffe. Offenbar soll es ein Standardmodell sowie die beiden höherwertigen Oppo Find X8 Pro und Find X8 Ultra geben.

Erstmals würde Oppo also gleichzeitig ein Pro- und ein Ultra-Modell im Rahmen der Find-Reihe veröffentlichen. Das Standardmodell soll im Übrigen den MediaTek Dimensity 9400 als SoC einsetzen, während für die Pro- und Ultra-Smartphones wohl der kommende Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4 herhalten wird. Auch zu den Displays gibt es erste Gerüchte.

Demnach werden die Find X8 und Find X8 Pro OLED-Displays mit 1260p-Auflösung nutzen. Das Standardmodell soll ein komplett flaches Display verwenden, beim Pro-Modell werden die Ränder gekrümmt sein. Für das Oppo Find X8 Ultra soll eine höhere Auflösung Verwendung finden. Die Panels sollen allesamt vom Zulieferer BOE stammen und eine deutlich erhöhte, maximale Helligkeit aufweisen.

Bis zur Veröffentlichung der Oppo Find X8 könnte es aber noch eine ganze Weile hin sein. Vermutlich erscheinen die Smartphoine-Flaggschiffe erst Anfang 2025. Ob sie dann auch nach Deutschland kommen, ist fraglich

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MediaTek Helio G100: Neuer Chip für Smartphones und Tablets

MediaTek hat mit dem Helio G100 einen neuen Chip für mobile Endgeräte vorgestellt. Im Grunde handelt es sich jedoch nur um eine leicht abgewandelte Version des bereits verfügbaren Helio G99. So sind die CPU-Kerne und die GPU absolut identisch. Geändert hat sich primär, dass der Helio G100 jetzt Kamerasensoren mit bis zu 200 Megapixeln unterstützt. Der Helio G99 ist auf maximal 108 Megapixel eingeschränkt.

An Partner wird der MediaTek Helio G100 dann auch schon geliefert: In China ist nämlich mit dem Tecno Camon 30S Pro sogar schon ein Smartphone mit dem SoC angekündigt worden. Der Prozessor bringt dabei insgesamt acht CPU-Kerne mit – zwei ARM Cortex-A76 mit 2,2 GHz Takt und sechs Cortex-A55 mit 2 GHz Takt. Der Chip kommt mit LPDDR4X-RAM und UFS-2.2-Speicherplatz klar. Er ist kompatibel zu Displays mit bis zu 2.520 x 1.080 Pixeln.

MediaTek spricht beim Helio G100 auch von einem sogenannten Elevator Mode. Der soll dafür sorgen, dass mobile Verbindungen möglichst schnell wiederhergestellt werden, nachdem ihr sie z. B. in einem Tunnel oder eben Fahrstuhl möglicherweise verloren hattet. 5G unterstützt das SoC im Übrigen nicht, dafür aber 4G, VoLTE und ViLTE. Gedacht ist der Prozessor für mobile Endgeräte aus dem Einstiegsbereich bzw. der unteren Mittelklasse.

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Xiaomi Security Center verrät euch, wie lange eure Smartphones Updates erhalten

Eines der ersten offiziellen Bilder des Xiaomi 14 Ultra.

Eines der ersten offiziellen Bilder des Xiaomi 14 Ultra.

Kleiner Tipp für alle Leser, die Smartphones oder IoT-Geräte von Xiaomi nutzen bzw. über den Kauf nachdenken. So gibt es online das sogenannte „Xiaomi Security Center“. Dahinter verbirgt sich unter anderem eine Datenbank, in welcher der Hersteller seine Geräte auflistet und auch angibt, wie lange diese Sicherheits-Updates erhalten (haben). Nicht nur Geräte von Xiaomi selbst, auch jene der Marken Redmi und Poco sind dort eingetragen.

Ist also im Grunde eine ganz simple Sache: Ihr gebt den Namen eures Geräts ein und schon seht ihr, wie lange ihr noch Sicherheits-Updates erwarten könnt. Wichtig allerdings: Die verbleibende Support-Dauer sagt leider nichts darüber aus, wie regelmäßig Aktualisierungen bei euch ankommen. Denn da ist Xiaomi nicht unbedingt das große Vorbild und belässt in der Regel einige Monate zwischen den Updates.

Vielleicht hilft euch dieser Link-Tipp aber ja weiter. Denn ich habe den Eindruck, das Xiaomi Security Center ist nicht allen ein Begriff. Solltet ihr dort mal stöbern wollen: Hier findet ihr das Xiaomi Security Center online. Neben der Geräte-Datenbank findet ihr auf der Website auch noch weitere Informationen, etwa zu Sicherheitsmeldungen.

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Gemini kommt auf Geräte von Oppo, OnePlus und Xiaomi

Google und Samsung setzen auf ihren Smartphones auf das KI-Modell Gemini von Google. Gemini Nano erlaubt hierbei diverse On-Device-Aufgaben: Daten verlassen für diverse KI- und Bildbearbeitungsfunktionen nicht das Smartphone.

Oppo und OnePlus haben bereits verlauten lassen, dass sie ebenfalls auf die Gemini-Modelle von Google bei den Smartphones setzen werden. Auf Basis dessen soll es in den kommenden Jahren auch mehr und mehr Funktionen auf Basis von generativer KI-Technologie geben. Im Rahmen der Google I/O Connect China bekräftigte man nochmals die Zusammenarbeit mit Google und das Ziel „KI-Telefone“ allen zugänglich zu machen.

Auch Xiaomi arbeitet diesbezüglich mit Google zusammen. Google Cloud und Gemini sollen den kommenden Xiaomi-Flaggschiffen zu „intelligenteren und intuitiveren Erlebnissen“ verhelfen. Sprich: wenig überraschend wird man hier auf die KI-Modelle aus dem Hause Google zurückgreifen.

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Postbank-App mit neuen Funktionen

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Die Postbank hat eine aktualisierte Version ihrer App veröffentlicht. Zeitgleich wurde auch die separate BestSign-App mit einer Aktualisierung bedacht. Mit diesem Update können Kunden ein neues BestSign mit einem bereits bestehenden BestSign über einen QR-Code aktivieren. Das erstmalige Einloggen, auch nach Zurücksetzen des Passworts, ist jetzt auch in die App möglich. Darüber hinaus können Nutzer nun Umsatzdetails sowie gerade ausgeführte Aktionen, z.B. eine Überweisung, als PDF teilen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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