Telekom: Neue Prepaid-Tarife starten heute

Die Deutsche Telekom bringt ab dem heutigen 21. August ihre jüngst angekündigten Prepaid-Tarife an den Start. Die MagentaMobil Prepaid-Optionen M, L und XL sowie der Jahrestarif werden nicht nur mit mehr Datenvolumen ausgestattet, sondern erlauben auch die Mitnahme ungenutzter Daten in den nächsten Monat.

Im Detail: Der MagentaMobil Prepaid M bietet zukünftig 8 GB für 9,95 Euro, während der MagentaMobil Prepaid L auf 15 GB für 14,95 Euro erhöht wird. Das Datenvolumen des MagentaMobil Prepaid XL wächst auf 25 GB, wobei der Preis auf 19,95 Euro reduziert wird. Diese Preise gelten jeweils für 28 Tage.

Der Jahrestarif des MagentaMobil, der einmalig 99,95 Euro kostet, bietet nun 96 GB verteilt über 12 Monate, was einem monatlichen Kontingent von 8 GB entspricht. Die Tarife MagentaMobil Prepaid S und Max bleiben ohne Änderungen. Ebenfalls unverändert bleibt der individuelle Datenbonus, der das Datenvolumen abhängig vom Tarif um bis zu 10 GB permanent erhöhen kann.

Während Prepaid-Kundinnen und -Kunden in der Schweiz seit jeher ihre inkludierten Tarifleistungen fürs mobile Surfen nutzen konnten, gilt dies nun auch für Telefonate und SMS. Mit dem Start der neuen Tarife werden zudem Telefonate in vielen Ländern außerhalb der EU deutlich preiswerter. Gespräche kosten zukünftig einheitlich 29 Cent pro Minute. Das gilt für ankommende ebenso wie abgehende Gespräche in mehr als 140 Ländern der Ländergruppe 2 und 3.

Nicht verbrauchtes Inklusiv-Datenvolumen wird automatisch auf den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen und dort vorrangig genutzt, bevor das neue Datenvolumen genutzt wird. Diese Möglichkeit besteht in den MagentaMobil Prepaid Tarifen M, L, XL sowie im Jahrestarif.

Konkret sieht es wie folgt aus:

Alle MagentaMobil Prepaid-Tarife auf einen Blick:


MagentaMobil Prepaid S: 1 GB für 4,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid M: 8 GB für 9,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid L: 15 GB für 14,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid XL: 25 GB für 19,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid Max: unlimited GB für 99,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid Jahrestarif: 96 GB (8 GB / mtl.) für 99,95 / 12 Monate

Eine FAQ hat die Telekom hier hinterlegt.

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Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4: Leak deutet auf zwei Versionen und Oryon-Kerne hin

Der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4 wird wohl im Oktober 2024 offiziell vorgestellt. Dieser neue Flaggschiff-Chip dürfte nach Erscheinen wieder einmal etliche Premium-Smartphones von Herstellern wie Samsung, Xiaomi, Asus und mehr antreiben. Inzwischen sind zwei Folien durchgesickert, die ein paar interessante technische Aspekte verraten. Beispielsweise sind zwei Varianten geplant: SM8750 und SM8750P.

Das „P“ der zweiten Version steht wohl für „Performance“. Gemeint ist damit vermutlich eine abermals exklusive Version des Chips für Samsung mit höheren Taktraten. Diese soll dann in den Samsung Galaxy S25 stecken. Auch deutet sich an, dass Qualcomm mit dem Snapdragon 8 Gen 4 wohl vor allem die Effizienz steigern will. Das SoC soll im fortgeschrittenen 3-Nanometer-Verfahren bei TSMC entstehen und Oryon-CPU-Kerne verwenden. Letztere kennt man aktuell aus den PC-Chips von Qualcomm.

Genannt wird auch ein „Low Power Artifical Intelligence“-Subsystem (LPAI). Generative KI-Funktionen will man etwa durch Optionen für Always-On-Audio und eine Always-On-Kamera ermöglichen, sodass mehr kontextbezogene Hilfestellungen möglich wären. Hier wird offenbar der Qualcomm Sensing Hub (QSH) eine zentrale Rolle einnehmen.

Man rechnet damit, dass der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4 zwei Performance-Kerne mit bis zu 4 GHz Takt und sechs Effizienz-Kerne mit bis zu 2,8 GHz Takt einsetzen wird. Als GPU soll die Adreno 830 herhalten. Als Modem soll FastConnect 7900 mit Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 dienen. Xiaomi werde angeblich der erste Hersteller sein, der den Chip einsetzt – im Xiaomi 15, das wohl für den chinesischen Markt auch bereits Anfang Oktober 2024 vorgestellt wird.

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Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3: Neuer Chip für Mittelklasse-Smartphones

Qualcomm hat einen neuen Chip für mobile Endgeräte vorgestellt: den Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3. Der Zusatz „s“ signalisiert hier bei Qualcomm eine schwächere Version. Gegenüber dem direkten Vorgängermodell, dem Snapdragon 7s Gen 2 sei jedoch die CPU-Leistung um fast 20 % gestiegen. Die GPU-Leistung habe sich je nach Szenario um bis zu 40 % erhöht. Gleichzeitig sei die KI-Leistung um 30 % angehoben worden. Gleichzeitig sei dennoch die Energieeffizienz gestiegen.

In den kommenden Monaten werden laut Qualcomm Partner wie realme, Samsung, Sharp und Xiaomi allesamt mobile Endgeräte auf Basis des Snapdragon 7s Gen 3 auf den Markt bringen. In Sachen On-Device-KI unterstützt man beispielswiese LLMs wie Baichuan-7B, Llama 2 mit 1B und mehr.

In Sachen Audio ist man z. B. für Spatial Audio und auch aptX Lossless Audio bereit. Der Qualcomm Snapdragon 7s Gen 3 kann mit LPDDR4X- oder LPDDR5-RAM und UFS-3.1-Speicher kombiniert werden. Auch unterstützt er Kamerasensoren mit bis zu 200 Megapixeln. In Sachen HDR-Formaten ist man für HDR10, HLG und HDR10 bereit. Auch Wi-Fi 6E und 5G sind mit dem SoC möglich.

Im Übrigen verwendet der Snapdragon 7s Gen 3 einen Prime-Core mit bis zu 2,5 GHz Takt, drei Performance-Kerne mit bis zu 2,4 GHz Takt sowie vier Effizienz-Kerne mit bis zu 1,8 GHz Takt. Der Chip entsteht im 4-Nanometer-Verfahren. Mal sehen, wann wir die ersten Smartphones mit dem SoC zu Gesicht bekommen.

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SanDisk bietet Pokémon-microSD-Karten an

Western Digital hat in Zusammenarbeit mit The Pokémon Company International sein Angebot an offiziell von Nintendo lizenzierten SanDisk-microSD-Karten erweitert. Gemeinsam mit Nintendo führt das Unternehmen neue Produkte ein: die SanDisk Pokémon Relaxo microSD Karte mit 1 TB, die SanDisk Pokémon Gengar microSD Karte mit 512 GB und die SanDisk Pokémon Pikachu microSD-Karte mit 256 GB.

Diese „SanDisk Pokémon microSD“-Karten sind spezifisch für Nutzung mit Nintendo-Switch-Systemen konzipiert worden, so der Hersteller. Logo, das erzählen die Hersteller natürlich immer, ohne darauf hinzuweisen, was das überhaupt bedeutet. Das Design der SanDisk-Pokémon-Kartenserie wird es vermutlich nicht sein. Die neuen Speicherkarten versprechen aber „spezielle Flash-Management-Techniken“, die ein nahtloses Gameplay ermöglichen. Die Karten unterstützen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 100 MB/s bzw. 90 MB/s.

Preise des Ganzen?

SanDisk Pokémon Relaxo microSD-Karte (1 TB) ab 125,99 Euro (UVP)


SanDisk Pokémon Gengar microSD-Karte (512 GB) ab 54,99 Euro (UVP)


SanDisk Pokémon Pikachu microSD-Karte (256 GB) ab 28,99 Euro (UVP)

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Zotac Zone: PC-Gaming-Handheld startet für 849 Euro

Aktuell habt ihr eine große Auswahl an PC-Gaming-Handhelds. Einerseits wäre da das beliebte Steam Deck, andererseits gibt es viele Windows-Alternativen wie das Asus ROG Ally X, die Geräte von Ayaneo oder das MSI Claw. Auch Zotac prescht nun mit seinem Modell Zotac Zone voran. In Deutschland gibt es dieses Gerät für 849 Euro zu kaufen. Dabei hat man sich auch einen besonderen Kniff überlegt, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen.

So bietet man nämlich als optionales Zubehör eine Docking-Station an, welche das Zotac Zone nicht nur aufladen kann, sondern ähnlich zu der Nintendo Switch auch die Verbindung mit externen Bildschirmen erlaubt. Dafür sind in der Station als zusätzliche Schnittstellen HDMI, Ethernet und USB 3.0 integriert. Auch lässt sich im Dock eine zusätzliche SSD verbauen. 79 Euro kostet diese Station.

Das Zotac Zone selbst setzt auf den AMD Ryzen 7 8840U auf Basis von Zen 4 als SoC. Die integrierte GPU ist folgerichtig die AMD Radeon 780M. Dazu gesellen sich als Begleitung 16 GByte LPDDR5X-RAM und 512 GByte SSD-Speicherplatz. Letzterer kann auch per microSD erweitert werden. Ihr spielt hier an einem AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Die Diagonale beträgt 7 Zoll und als maximale Helligkeit nennt Zotac 800 Nits.

Das Zotac Zone wiegt 692 g und misst 310 x 135 x 40 mm. Dabei verbaut man sowohl Hall-Effekt-Trigger als auch -Sticks, was man ja auch von der direkten Konkurrenz so kennt – genau wie den in den Powerbutton integrierten Fingerabdruckscanner. Dem Akku weist der Hersteller 48,5 Wattstunden zu. Aufgeladen wird per USB-C mit 65 Watt. Direkt am Handheld findet ihr zudem als Schnittstellen noch zweimal USB4, 3,5-mm-Audio, Wi-Fi 6E und Blueooth 5.2 vor. Das Zotac Zone bringt auch eine Frontkamera mit einem Megapixel und Stereo-Lautsprecher mit.

Verglichen mit dem Asus ROG Ally X finde ich den Preis des Zotac Zone mit 849 Euro etwas hoch gegriffen. Allerdings ist der Kniff mit dem Dock schon eine coole Idee.

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