Xiaomi bereitet wohl ein Tri-Foldable vor

Xiaomi bastelt laut aktuellen Berichten aus China an einem Tri-Foldable. Das soll ein Foldable mit gleich zwei Falten bzw. Scharnieren sein. Ein solches Modell hat ja auch Huawei in der Entwicklung und will es nach aktuellem Stand der Dinge noch 2024 präsentieren. Beide Tri-Foldables würden sich dann eben zweimal falten lassen und so ein noch größeres Display erzeugen können, als aktuelle Modelle.

Beispielweise sagt man dem kommenden Modell von Huawei daher nach, dass sich ein inneres Display von 10 Zoll Diagonale ergeben dürfte. Zusammengefaltet soll das mobile Endgerät aber eben der Größe eines regulären Smartphones entsprechen. Das Ergebnis wäre ein einzelnes Gerät, das sich sowohl wie ein Smartphone als auch wie ein Tablet verwenden ließe.

Das Pendant von Xiaomi soll wohl erst 2025 erscheinen. Es könnte auf dem Mobile World Congress (MWC) 2025 im Februar des nächsten Jahres vorgestellt werden. Zu den technischen Daten ist bedauerlicherweise noch nichts bekannt.

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Arc Browser: Android-Entwicklung bestätigt

Über den Arc Browser haben wir hier schon des Öfteren berichtet. The Browser Company mit Sitz in New York entwickelt den Browser, der ein ruhigeres und persönlicheres Interneterlebnis schaffen soll. Das Unternehmen wurde von Josh Miller und Hursh Agrawal gegründet und hat zum Ziel, die Ablenkungen herkömmlicher Browser zu reduzieren. Im März 2024 sammelte The Browser Company 50 Millionen Dollar ein und erreichte eine Bewertung von 550 Millionen Dollar. Bislang ist man auf Nutzerfang und bietet den Browser kostenfrei für iOS, iPadOS, macOS und Windows an.

Nun folgt eine weitere Plattform. Alternative Browser gibt es viele für Android – und zu jenen wird sich dann auch Arc Search gesellen. Mal schauen, wie er da angenommen wird, bei Arc achtet man schon auf Design, es gibt ein paar gute Integrationen, wobei ich den Browser schon nicht wegen seiner Lesezeichenverwaltung / -nutzung benutzen kann. Einen Zeitrahmen für Arc-Builds auf Android gibt es bisher nicht.

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Xiaomi stellt das Redmi Pad SE 8.7 (4G) für Deutschland vor

Xiaomi hat für den deutschen Markt die beiden neuen Tablets Redmi Pad SE 8.7 und Redmi Pad SE 8.7 4G vorgestellt. Technisch handelt es sich um nahezu identische Geräte, sieht man eben von der 4G-Funktionalität ab. So handelt es sich um mobile Endgeräte mit LC-Displays, die auf 8,7 Zoll Diagonale kommen, 90 Hz als Bildwiederholrate verwenden und mit 1.340 x 800 Pixeln auflösen. Als SoC dient jeweils der MediaTek Helio G85.

Das Redmi Pad SE 8.7 (4G) bringt eine Frontkamera mit 5 und eine Hauptkamera mit 8 Megapixeln mit. Dem Akku schreibt der Hersteller 6.650 mAh zu. Ebenfalls sind Stereo-Lautsprecher mit Dolby Atmos an Bord. Zu den Schnittstellen zählen wiederum unter anderem USB-C (mit 18-Watt-Schnellladung), Bluetooth 5.3, Wi-Fi 5 und ein Slot für microSD-Speicherkarten. Als Maße sind 211,8 x 125,48 x 8,8 mm angegeben. Das Tablet wiegt ca. 373 g.

In den Handel kommt das Redmi Pad SE 8.7 (4G) mit 4 GByte LPDDR4X-RAM und 64 bzw. 128 GByte eMMC-5.1-Speicherplatz. Unter anderem hebt der Hersteller noch das 5:3-Seitenverhältnis hervor und dass ihr zwischen den beiden Lesemodi „Papier“ und „Klassisch“ wählen könnt. Nur das 4G-Modell verfügt dann überdies über zwei SIM-Steckplätze.

In den Handel kommt das Redmi Pad SE 8.7 in den Farben Graphite Gray und Sky Blue. Die 4G-Version gibt es nur in Grau. Folgende Preise fallen an:

  • Redmi Pad SE 8.7 mit 4 GB 64 GB für 149,90 Euro
  • Redmi Pad SE 8.7 mit 4 GB 128 GB für 169,90 Euro
  • Redmi Pad SE 8.7 4G mit 4 GB 64 GB für 179,90 Euro
  • Redmi Pad SE 8.7 4G mit 4 GB 128 GB für 199,90 Euro

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1&1 Mobilfunk: Neukunden surfen ab nächster Woche auch im Vodafone-Netz

Der vierte Netzbetreiber 1&1 hat noch nicht so viel an den Start gebracht, wie von vielen erhofft. Bereits im Vorjahr hatten sich deshalb Vodafone und 1&1 in einem Vorvertrag verbindlich auf die Zusammenarbeit ab Sommer dieses Jahres geeinigt. Heute wurde der ausführliche Hauptvertrag unterzeichnet. Das bedeutet, dass Neukunden von 1&1 ab nächsten Donnerstag (29.08.2024) mit ihren Smartphones auch das Mobilfunk-Netz von Vodafone mitnutzen.

Überall dort, wo das neue 1&1 5G-Netz zunächst noch über keine eigene Abdeckung verfügt, nutzen 1&1-Kunden heute Antennen von Telefónica mit.

Auch 1&1-Bestandskunden können zukünftig das 1&1 5G-Netz in Verbindung mit Vodafone National Roaming nutzen. Dazu wird 1&1 bis Herbst 2025 die Mobilfunk-Tarife seiner mehr als 12 Millionen Kundinnen und Kunden schrittweise migrieren. Die Umstellung auf das 1&1 5G-Netz wird über Konfigurationsanpassungen „over the air“ (OTA) vorhandener SIM-Karten durchgeführt.

In der Regel ist kein Austausch der SIM-Karte erforderlich. Die Umstellung des Roaming-Partners erfolgt für Kunden ebenfalls unmerklich in den 1&1 Rechenzentren, parallel dazu gibt es „over the air“ Änderungen der SIM Karten-Einstellungen.

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PACE Telematics und EG Group bringen mobiles Bezahlen an Tankstellen der Marke Esso in Deutschland

PACE Telematics, der Anbieter von Mobile-Payment-Lösungen im europäischen Tankstellenmarkt, verkündet aktuell die Partnerschaft mit der EG Group. Diese strategische Allianz ist darauf ausgerichtet, das mobile Bezahlen an den meisten Tankstellen der Marke Esso in Deutschland zu erweitern. Durch diese Kooperation erweitert PACE sein Netzwerk um insgesamt ca. 1.200 Stationen und deckt damit das gesamte Tankstellennetz der EG Group in Deutschland ab. Im ersten Schritt werden 860 Stationen der Marke Esso von der EG Group und ca. 80 Stationen der Marke Esso von Minera Kraftstoffe – Mineraloelwerk Rempel GmbH, in das Connected Fueling Ecosystem von PACE integriert. In einer späteren Phase folgt die Integration von weiteren ca. 240 Stationen, die heute noch unter der Marke OMV betrieben werden. Sprich: Zahlen direkt an der Zapfe.

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