Threads mit Fediverse-Verbesserungen

Meta stellt Boni für erfolgreiche Posts bei Threads in Aussicht.

Ihr seid im Social Network Threads unterwegs? Dann könnt ihr auch dort unsere News verfolgen. Ebenso gibt es neue Funktionen. Wenn ihr das Teilen im Fediverse aktiviert habt, werden Beiträge jetzt dort geteilt, nachdem das Bearbeitungsfenster geschlossen ist. Ein weiteres Fediverse-Update: Wer das Teilen eingeschaltet hat, kann jetzt sehen, wer ihm folgt, wenn auf die Follower geklickt wird. Ebenso kann man die Likes aus dem Fediverse sehen, wenn auf die Aktivität geklickt wird.

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FRITZ!Box 6591 Cable erhält FRITZ!OS 8.00

FRITZ!OS 8.0, Symbolbild

AVM startet heute den Rollout von FRITZ!OS 8.00 für die FRITZ!Box 6591 Cable, ein umfassendes Update, das generell über 60 neue Features und Verbesserungen für sämtliche aktuelle FRITZ!-Geräte umfasst. Das Update bietet Nutzern unter anderem neue visuelle Darstellungen zur Nutzung von Internet und WLAN sowie eine verbesserte Verwaltung der zahlreichen Geräte in Heim- und Gastnetzen. Zusätzlich können nun mehr Smart-Home-Szenarien implementiert werden und der einfache VPN-Zugriff über WireGuard ist jetzt auch für IPv6-Verbindungen möglich. Nutzer, die die Auto-Update-Funktion aktiviert haben, oder die über die Benutzeroberfläche „fritz.box“ auf „Update starten“ klicken, erhalten das Update automatisch.

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BaFin verhängt Geldbuße gegen die C24 Bank

Eine Geldbuße gibt es für die noch junge C24 Bank. Verhängt wurde sie durch die BaFin, also die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Das Bußgeld hat eine Höhe von 1.250.000 Euro. Laut der BaFin soll das Institut in der Zeit von März 2021 bis Juni 2023 systematisch Geldwäscheverdachtsmeldungen verspätet abgegeben haben. Kreditinstitute sind verpflichtet, der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (Financial Intelligence Unit – FIU) Meldung zu erstatten, wenn sie den Verdacht haben, dass eine Transaktion oder ein anderer Geschäftsvorfall mit Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung in Verbindung stehen könnte.

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Deutsche Bahn: Datenschützer kritisieren Verkaufsmodell der Sparpreistickets

Die Deutsche Bahn bietet auch vergünstigte Sparpreistickets an. Diese lassen sich sowohl online im Web bzw. über die App als auch am Schalter kaufen. Doch: Auch wer am Schalter ein Sparpreisticket lösen will, muss mindestens seine E-Mail-Adresse oder die Mobilfunknummer angeben. Das kritisieren Datenschützer aktuell scharf. Die Abfrage dieser persönlichen Daten sei einerseits vollkommen unnötig und erschwere andererseits auch den Zugang.

Alte Menschen, die z. B. Mobilfunknummer oder E-Mail-Adresse nicht parat haben oder Menschen, die über keinen Internetanschluss verfügen, könnten dann kein Ticket kaufen. Generell sei diese Art von Digitalisierungsstrategie jedoch fragwürdig, weil es eben keine echte Notwendigkeit gebe, beim Kauf der vergünstigten Fahrkarten die E-Mail-Adresse oder die Telefonnummer abzufragen. Wer also datensparsam leben wolle, werde ebenfalls ohne triftigen Grund ausgeschlossen.

Kritisch sieht man die Vorgehensweise der Deutschen Bahn auch vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen im Grunde ein Monopol im Zugverkehr in Deutschland habe. Daraus ergebe sich auch eine besondere Verantwortung. Wer das Sparpreisticket nicht am Schalter, sondern online, kaufe, muss ebenfalls seinen Namen und entweder die Mailadresse oder die Telefonnummer angeben. Auch das sei im Grunde vermeidbar, denn eine Individualisierung des Tickets wäre auch auf andere Art und Weise möglich.

Deutsche Bahn handelt wohl datenschutzrechtlich unzulässig

Laut den Datenschützern handele die Deutsche Bahn am Ende datenschutzrechtlich nicht zulässig. Eigentlich sei es verpflichtend, nur die absolut notwendigen Daten der Kunden zu erheben. Die Deutsche Bahn ignoriere dies und erhebe vielmehr die für sie besonders interessanten Daten. Sprecher des Unternehmens haben die Vorwürfe wiederum zurückgewiesen. Man argumentiert, die Daten zu erheben sei sinnvoll, um die Kunden etwa bei Änderungen wie Gleiswechseln oder Verspätungen zu informieren. Das mag zwar stimmen, diese Entscheidung könnte man aber natürlich den Käufern überlassen und die Angabe der E-Mail-Adresse bzw. Telefonnummer optional halten.

Wie seht ihr das Ganze? Ich bin hier geneigt den Datenschützern zuzustimmen und denke, dass die Deutsche Bahn da primär mit der Erhebung der Daten eigene Interessen verfolgt. Notwendig wäre das Ganze nicht.

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Vodafone: Vermarktung von Glasfaseranschlüssen auf Basis des Netzes von Deutsche Glasfaser und Telekom

Es klappt schon etwas länger (einige Leser sind bereits aufgeschaltet), aber nun macht Vodafone das Ganze offiziell. Ab sofort kann Vodafone mehr als 11 Millionen Haushalten Glasfaser anbieten. Hier setzen die Düsseldorfer auf eigenen Ausbau und auf das Teilen von vorhandener Infrastruktur. Dafür hat Vodafone Partnerschaften mit der Telekom, Deutsche Glasfaser und weiteren Anbietern an den Start gebracht. Technik- und IT-Experten haben die Infrastrukturen nun zusammengeschlossen – mit einheitlichen Schnittstellen, Buchungs- und Aktivierungs-Prozessen.

Rund 9,5 Millionen potenzielle Haushalte werden heute in den Glasfaser-Netzen von Deutsche Telekom und Deutsche Glasfaser auch für das Angebot von Vodafone freigeschaltet. Hinzu kommen eigene Ausbau-Projekte für mehr als eine halbe Million Haushalte und Regionen für weitere 1,3 Millionen Adressen, in denen die OXG Glasfaser GmbH den Ausbau bereits gestartet hat. Die OXG wurde von Vodafone und Altice 2023 für bis zu sieben Millionen neue Glasfaser-Anschlüsse an den Start gebracht. Zur Auswahl stehen dabei zunächst die bereits bekannten Glasfaser-Tarife. Eine Verfügbarkeitsprüfung sowie die Buchung können Privatkunden unter vodafone.de/glasfaser und Geschäftskunden unter vodafone.de/business/glasfaser/ durchführen.

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