Telekom: Neue MagentaMobil-Tarife ab sofort erhältlich

Im Juli hatte die Telekom die neuen MagentaMobil-Tarife kommuniziert. Zum Monatswechsel in den August sind jene ab sofort verfügbar. Unterm Strich gibt es mehr Datenvolumen bei gleichbleibenden Preisen.

So enthält der neue Einstiegstarif MagentaMobil Basic 5 GB Datenvolumen für monatlich 24,95 Euro. Bei den Tarifen MagentaMobil S, M und L wird das Datenvolumen gar verdoppelt. Ab sofort enthält der MagentaMobil S für 39,95 Euro monatlich 20 GB Datenvolumen, der Magenta Mobil M für 49,95 Euro pro Monat bringt jetzt 40 GB mit und beim Magenta Mobil L sind es 80 GB für 59,95 Euro.

Den MagentaMobil XL mit unlimitiertem Datenvolumen gibt es weiterhin für die 84,95 Euro im Monat. Zudem erhält er neu 5 GB Datenvolumen pro Monat für die Internetnutzung im Ausland in den Ländergruppen 2 und 3. Alle Tarifvarianten enthalten wie gewohnt eine Telefonie- und SMS-Flat in alle deutschen Netze sowie Zugang zum 5G Netz der Telekom.

Auch Bestandskunden der Telekom werden mit einem neuen MagentaEINS Vorteil, der Mobile Happy Hour, belohnt. Wer zusätzlich zum Mobilfunkvertrag vom MagentaMobil Basic bis zum MagentaMobil M einen MagentaZuhause- oder Glasfasertarif nutzt, kann eine Stunde unlimitiertes Datenvolumen pro Tag nutzen. Nun ja, der Vorteil „doppeltes Volumen“ fällt wohl raus. Alle, die im Bundle mit einem dieser Festnetztarife auch MagentaTV gebucht haben, erhalten zweimal eine Stunde unlimitiertes Datenvolumen. Das gilt auch für alle zur Hauptkarte hinzugebuchten PlusKarten. Wann die Mobile Happy Hour beginnt, bestimmt jeder individuell. Dafür einfach in der MeinMagenta App die Mobile Happy Hour starten. Kunden mit einem MagentaMobil L Vertrag profitieren einschließlich der gebuchten PlusKarten weiterhin von unlimitiertem Datenvolumen.

Neuigkeiten gibt es auch fürs Roaming, da werden Telefonate im Ausland außerhalb der EU preiswerter und kosten einheitlich 29 Cent pro Minute. Das gilt für ankommende, wie abgehende Gespräche weltweit. Die neuen Preise gelten sowohl für die Hauptkarten als auch für alle neuen PlusKarten. Innerhalb der EU sowie in der Schweiz, Großbritannien, Island, Norwegen und Liechtenstein nutzen Kunden der Telekom die Inklusivleistungen ihres Tarifs wie zu Hause – ohne zusätzliche Roamingkosten.

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FRITZ!Box: FRITZ!OS-Update für 7 Modelle (Laborversion)

Symbolfoto. FRITZ!Box 6670 Cable

AVM hat zur Wochenmitte neue Test-Software für die FRITZ!Box 7590 AX, 7590, 7530, 6690, 6670, 6660 und 6591 Cable veröffentlicht. Alle Boxen bekommen dabei eine Version von FRITZ!OS 7.90 verpasst, die in Vorbereitung auf ein großes Update von FRITZ!OS 8.0 getestet wird. Dementsprechend wird derzeit viel optimiert, man findet zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen vor. Wer bereits die Vorabversion testet, der kann seine Box ab sofort auf den neuen Stand bringen.

Änderungsprotokoll am Beispiel der 7590 AX

Verbesserungen im FRITZ!OS 7.90-114803

WLAN:

  • Behoben Repeater, die am Gastzugang angemeldet waren, wurden nicht als „WLAN-Gäste“ gekennzeichnet

Verbesserungen im FRITZ!OS 7.90-114803 innerhalb FRITZ!Labor

Internet:

  • Behoben Heimnetzgeräte mit aktivierter Neighbor Solicitation (Nachbarsuche, abhängig vom Betriebssystem) konnten WireGuard®-IPv6-VPN-Verbindungen nicht nutzen
  • Behoben Nach Aktivierung von DNS over TLS (DoT) waren manuell konfigurierte DNS-Server ohne DoT nicht in den Verbindungsdetails zu sehen
  • Behoben Unter Umständen scheiterte die Aktualisierung von IP-Adressen an Konten des DynDNS-Anbieters „NO-IP“
  • Behoben Unter Umständen wurden VPN-Verbindungen nicht in der Mesh-Übersicht angezeigt

WLAN:

  • Behoben Auf der Seite „WLAN > Funkkanal > Belegung der WLAN-Funkkanäle“ fehlte die Kennzeichnung der mit Radar blockierten Kanäle

System:

  • Behoben Der Push Service „WLAN-Gastzugang“ konnte auf Mesh Repeatern verändert werden, obwohl für diesen Push Service die Einstellungen des Mesh Masters übernommen werden

So installiert man erstmalig eine Laborversion:

  1. Lest und bestätigt den angezeigten Hinweis auf der Labor-Seite von AVM zu eurer FRITZ!Box.
  2. Klickt auf „Download“ und speichert die Datei auf eurem Computer.
  3. Entpackt die Labor-Datei (*.zip).
  4. Führt das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch und wählt in der Fußzeile „Ansicht: Erweitert“ aus.
  5. Wählt im Menü „System / Update“.
  6. Wählt die Registerkarte „FRITZ!OS-Datei“. Sichert die Einstellungen eurer FRITZ!Box. Die Ausführung muss zusätzlich bestätigt werden.
  7. Wählt über „Datei auswählen“ die Firmware-Datei aus, die ihr zuvor heruntergeladen habt.
  8. Klickt auf „Update starten“.
  9. Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Während des Updatevorgangs blinkt die Leuchtdiode „Info“ der FRITZ!Box. Diese erlischt, wenn der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Habt etwas Geduld, dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Sobald das Update abgeschlossen ist, wird die FRITZ!Box neu gestartet und ist anschließend wieder betriebsbereit.

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Google Drive: Gemini hilft bei der Arbeit mit PDF-Dateien

Google möchte seine KI namens Gemini in nahezu alle seine Services integrieren und diese dort so nützlich wie möglich für den Anwender machen. Mit der neuesten Ankündigung bekommt Google Drive den Helfer verpasst, der euch beim Öffnen von PDFs aller Art, seien es Scans, native PDFs, Text-PDFs, Tabellen-PDFs und mehr, unterstützen soll.

Gemini kann konkret dazu benutzt werden, sich eine Zusammenfassung der meist langen und komplexen Dokumente generieren zu lassen. Auch könnt ihr Fragen zu spezifischen Dingen des Inhaltes stellen und diese beantworten lassen oder neue Inhalte aus dem PDF erstellen. Zu guter Letzt ist es auch möglich, PDF-Dateien mit anderen Dateien zu kombinieren und Informationen somit zusammenzubringen.

Die Features sollen bis spätestens Mitte August bei allen Abonnenten von Google One AI Premium, Gemini Business, Enterprise, Education oder Education Premium landen.

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Canva übernimmt Leonardo.ai

Canva ist ein bekanntes Design-Tool. Man will offensichtlich seine Bemühungen im Bereich der AI stärken, denn das Unternehmen verkündet, dass man das AI-Start-up Leonardo.ai übernommen hat. Wie viel Geld man für das Unternehmen auf den Tisch gelegt hat, möchte man nicht sagen, es soll aber eine Mischung aus Bargeld und Aktien sein.  Durch die Übernahme gehen alle Mitarbeiter von Leonardo in Canva über.

Neben der Integration des KI-Tools in Canva selbst, wird Leonardo auch weiter unabhängig verfügbar sein. Man möchte die Innovationsgeschwindigkeit des Start-ups nicht bremsen.

Canva hatte sich bereits Affinity unter den Nagel gerissen. Mal schauen, wie lange diese Unternehmen tatsächlich unabhängig agieren können oder wann man dort massiv Änderungen vornimmt.

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OpenAI startet Verteilung des Advanced Voice Mode

Ihr erinnert euch an den Fauxpas mit dem von OpenAI benannten Advanced Voice Mode von ChatGPT? Man hatte eine im Rahmen von GPT4o eine neue Stimme vorgestellt, die natürlicher klingen sollte und dem Nutzer mehr den Eindruck vermittelt, man würde mit einem Menschen sprechen. Die Stimme „Sky“ klang jedoch stark nach Scarlett Johansson und die leitete schließlich gerichtliche Schritte ein.

We’re starting to roll out advanced Voice Mode to a small group of ChatGPT Plus users. Advanced Voice Mode offers more natural, real-time conversations, allows you to interrupt anytime, and senses and responds to your emotions. pic.twitter.com/64O94EhhXK

— OpenAI (@OpenAI) July 30, 2024

Wie OpenAI jetzt per X bekannt gibt, startet man jetzt jedoch mit der Verteilung des neuen Advanced Voice Mode. Anfangs soll das Feature nur bei einer Handvoll Plus-Abonnenten von ChatGPT landen. Wurde man ausgewählt, bekommt man obendrein eine Mail mit der Anleitung und eine Nachricht in der App für das Smartphone. Mal schauen, wie lange es dauert, bis alle Abonnenten die Funktion bekommen.

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