#DealMonitor – Veda bekommt 17 Millionen – Codesphere erhält 16,6 Millionen – apoQlar sammelt 10 Millionen ein

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#DealMonitor Veda bekommt 17 Millionen Codesphere erhält 16,6 Millionen apoQlar sammelt 10 Millionen ein Cowa Thermal Solutions bekommt 1,9 Millionen Portabiles HealthCare Technologie erhält 1,9 Millionen BSI übernimmt riskine

Veda bekommt 17 Millionen – Codesphere erhält 16,6 Millionen – apoQlar sammelt 10 Millionen ein

Freitag, 17. Mai 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 17. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Veda


CIBC Innovation Banking investiert 17 Millionen Euro in Veda. Der Alsdorfer HR-Software- und Payroll-as-a-Service-Anbieter, 1977 gegründet, gehört seit Anfang 2024 zum  Investmentunternehmen Investcorp Technology Partners (ITP). “Veda will use the funding from CIBC Innovation Banking to develop its buy-and-build strategy, prioritising payroll software companies and payroll services. It will also explore new international markets such as Benelux, the UK and the Nordics.”, teilt das Unternehmen mit. Rund 170 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Veda. Im Jahr 2023 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von circa 20 Millionen Euro. Mehr über Veda

Codesphere


Der schwedische Venture Capitalist Creandum und OpenAI-Investor Firestreak investieren 16,6 Millionen Euro in Codespheresiehe auch Handelsblatt. Das deutsch-amerikanische Startup mit Sitz in Redwood und Karlsruhe, das 2020 von Elias Groll, Jonas Zipprick und Roman Frolov gegründet wurde, positioniert sich als “intelligente Plattform für die Entwicklung von WebApps”. Insgesamt sammelte das Team bisher 24,4 Millionen ein – unter anderem von Begin Capital, 42CAP, LEA Partners, NewForge und 468 Capital. Über das geplante Investment von Creandum haben wir bereits Mitte April im Insider-Podcast berichtetMehr über Codesphere

apoQlar 


YZR Capital, IFB Innovationsstarter sowie Business Angels investieren 10 Millionen Euro in apoQlar. Das Unternehmen aus Hamburg, 2017 von Sirko Pelz und Marc-Angelo Bisotti  gegründet, setzt auf holografische Medizin. “By harnessing advanced holographic imaging technologies, apoQlar enables medical professionals to visualize complex medical data and patient anatomy in three dimensions”, heißt es in einer Presseaussendung. Das frische Kapital soll insbesondere die Produktentwicklung beschleunigen, in den Ausbau des Vertriebsnetzes fließen und “die regulatorischen und forschungsbezogenen Fähigkeiten verbessern, um die wachsende weltweite Nachfrage zu befriedigen”. Mehr über apoQlar

Cowa Thermal Solutions


Nicht genannte “Business Angels aus der Schweiz und den USA” investieren 1,9 Millionen Schweizer Franken in Cowa Thermal Solutions. Das GreenTech aus Root, 2019 von Remo Waser, Simon Maranda und Jörg Worlitschek gegründet, entwickelt thermische Energiespeicher für den Gebäudesektor. “Zielkunden von Cowa sind in erster Linie Hersteller und Reseller von erneuerbaren Heizsystemen. Die Speicher von Cowa lassen sich ideal mit Wärmepumpen kombinieren”, heißt es in einer Presseaussendung.

Portabiles HealthCare Technologie


EIT Health, Business Angels, das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto und Co. 1,9 Millionen Euro in Portabiles HealthCare Technologie. Das Unternehmen aus Erlangen, 2016 gegründet, kümmert sich um die Versorgung von Parkinson-Patientinnen und – Patienten. “Die Kombination aus der sensorbasierten digitalen Technologie ParkinsonGo und einem hochqualifizierten Nurseservice begleitet Patient*innen in ihrem Alltag”, heißt es zum Konzept.

MERGERS & ACQUISITIONS

BSI – riskine


Der Schweizer Softwarehersteller BSI übernimmt das Wiener FinTech riskine. Das junge Unternehmen, 2016 von Ralf Widtmann und Johannes Seebacher gegründet, positioniert sich als digitale Beratungslösungen für Banken und Versicherungen. “Bei dem Zukauf steht der strategische Mehrwert beider Unternehmen und ein klares Ziel im Vordergrund: Innovation und Kundenzentrierung weiter vorantreiben”, teilen die Unternehmen zur Übernahme mit. Mehr über riskine

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Foto (oben): azrael74

Wahlmanipulation bekämpfen: Facebook will helfen

Wahlmanipulation bekämpfen, Facebook will helfen

In Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundesamt für IT-Sicherheit will das soziale Netzwerk Facebook einer Beeinflussung der Wahlen zum EU-Parlament entgegentreten.

Facebook poliert weiter an seinem Image und hat eine Kooperation mit dem deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) angekündigt. Wie im Rahmen der Digitalkonferenz DLD in München bekannt wurde, möchte der Internetkonzern eng mit der deutschen Behörde und auch anderen europäischen Regierungen zusammenarbeiten.

Mit dem BSI etwa sei Facebook eine strategische Zusammenarbeit eingegangen, erklärte Facebooks Vize-Chefin Sheryl Sandberg bei der DLD-Konferenz.

Facebook Wahlmanipulation: Bedrohung durch Cyberangriffe und Fake News

Schon seit Sommer letzten Jahres warnt die EU-Kommission vor der Bedrohung durch Hackerattacken und Beeinflussung der öffentlichen Meinung bei der anstehenden Europawahl mithilfe von im Internet gezielt verbreiteten Fake News.

Die EU-Kommission rief die Mitgliedstaaten dazu auf, sich gegen Cyberangriffe und Desinformation zu wappnen. Insbesondere forderte die EU-Kommission auch von den grossen Web-Plattformen, Fake News und Facebook Wahlmanipulation konsequenter zu bekämpfen.

Mehr Transparenz bei politischer Werbung

Facebook will nun in den EU-Mitgliedstaaten unter anderem schärfere Richtlinien für politische Werbeanzeigen einführen, wie sie in den USA bereits angewandt werden. So muss etwa, wer Werbekampagnen mit politischen Inhalten auf Facebook positionieren will, seine Identität und seinen Standort nachweisen.

Jede politische Anzeige soll ausserdem über eine öffentliche Datenbank bis zu sieben Jahre einzusehen sein. In Europa sollen entsprechende «Anzeigen-Transparenz-Tools» noch vor Mai verfügbar gemacht werden, wie der Konzern letzte Woche ankündigte. Bis Ende Juni sollen die verschärften Regeln weltweit eingeführt werden.

Foto: japanexperterna.se via Flickr/cc

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