Android Security Bulletin März 2022: Google schließt Sicherheitslücken

Allmonatlich veröffentlicht Google ein neues Security-Bulletin für das Android-Betriebssystem. Da konzentriert man sich auf das Schließen von Sicherheitslücken im System. Wie üblich informiert Google seine Partner bereits Wochen im Voraus, sodass einige der Lücken oftmals im Vorfeld durch Hersteller gepatcht werden. Vorbildlich zeigt sich da oft Samsung.

Wie üblich stellt Google das Update für die updatefähigen Pixel-Geräte flott bereit. Da dürfte man das Update parallel zum neuen Feature Drop verteilen. Entsprechend dürften Patch und neue Funktionen für das Pixel 6 (Pro) erst im Laufe des Monats erscheinen. Das Gros der Hersteller dürfte den aktuellen Patch wohl erst in einiger Zeit einspielen. Auch wenn Google auf flotte Updates vonseiten der Partner hofft, ist man da teils zu einem zweimonatigen Turnus übergegangen, wenngleich Google die neuen Sicherheitspatches auf Monatsbasis bereitstellt. Wie üblich veröffentlicht Google zu einigen Lücken daher erst später Details.

Das schwerwiegendste dieser Probleme ist eine kritische Sicherheitslücke in der Systemkomponente, die remote einem Angreifer erhöhte Rechte geben kann. Besonders pikant: Zur Ausnutzung ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Die Bewertung des Schweregrads basiert auf den Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Schwachstelle auf ein betroffenes Gerät haben könnte, wobei davon ausgegangen wird, dass die Plattform- und Dienstabschwächungen zu Entwicklungszwecken ausgeschaltet sind oder erfolgreich umgangen werden.

Sicherheitspatchlevels von 2022-03-01 oder höher beheben alle Probleme, die mit dem Sicherheitspatchlevel 2022-03-01 verbunden sind.

Sicherheitspatch-Levels von 2022-03-05 oder später beheben alle Probleme, die mit dem Sicherheitspatch-Level 2022-03-05 und allen vorherigen Patch-Levels verbunden sind.

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Xiaomi Mi 11 bekommt MIUI 13

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MagentaZuhause App: Neue App der Telekom veröffentlicht

Wir konnten schon vorab Ende letzten Jahres darüber berichten, dass die Telekom eine neue Mein Magenta App auf den Markt bringen wird. Doch das ist nicht die einzige App, die die Telekom neu veröffentlichen wird. Seit heute ist die „MagentaZuhause App“ für Android und iOS verfügbar. Die MagentaZuhause App ist laut der Telekom die Zentrale für den Haushalt. So lässt sich das Smart Home steuern, ferner lassen sich gemeinsam Einkaufs- und To-Do-Listen von den Nutzern verwalten.

Neben der reinen Steuerung von Start-Home-Geräten lassen sich auch Routinen anlegen und verwalten, auch informiert die MagentaZuhause App, wenn im Zuhause etwas verändert wurde, zum Beispiel wenn eine Bewegung erkannt, ein Alarm ausgelöst oder ein Fenster geöffnet wurde.

Jedes Haushaltsmitglied kann die App individuell gestalten. So lassen sich z. B. Lieblingsroutinen oder häufig genutzte Geräte und Listen auf dem Startbildschirm platzieren. Mit einer „Magenta SmartHome Zentrale“ können Nutzer neben den WLAN-basierten Geräten auch kompatible Geräte auf Funkbasis in der MagentaZuhause App nutzen und sie von unterwegs oder der Couch aus steuern.

Das alles kostenlos?

Nun, nicht ganz, die Telekom bietet die App auch in einer Pro-Version an. Hier sind neben der Steuerung von Smart-Home-Geräten über WLAN auch andere Funkstandards enthalten. Als Eröffnungsangebot ist die Pro-Version für einen limitierten Zeitraum für 0 EUR erhältlich. Anschließend zahlen Nutzer 2,95 Euro monatlich. Mit den neuen „WLAN Comfort“-Paketen für die Heimvernetzung ist die Nutzung der Pro-Version ebenfalls kostenfrei.

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OnePlus 10 Pro: Erste offizielle Details zu den Neuerungen der Hasselblad-Kamera

Mit der üblichen Häppchen-Taktik bestätigte OnePlus diese Woche bereits das Design des kommenden Flaggschiffs OnePlus 10 Pro. Außerdem gab man auch erste technische Details des neuen Smartphones der BBK-Tochter bekannt. Wobei man auch hier sagen muss, dass OnePlus weitgehend Leaks bestätigte, die im Vorfeld kursierten. Spannender wird es da bei den Informationen bezüglich des Kamera-Setups, welches im OnePlus 10 Pro steckt. Dazu war bislang – meines Wissens nach – nichts (so detailliertes) bekannt.

Aus den Rendern des Designs ließ sich bereits ein Triple-Kamera-Setup sowie eine fortgeführte Kooperation mit den Schweden ableiten. Dreimal Hasselblad heißt es da für die Kamera: Haupt-, Tele- sowie Ultraweitwinkel-Kamera. Man gab hier bereits bekannt, dass jene mit 48, 50 sowie 8 Megapixeln auflösen sollen. Auf der Front setze man auf 32 Megapixel. Der zusätzliche Sensor der Vorjahre auf der Rückseite entfällt damit und man konzentriert sich (endlich) erst einmal auf das Wesentliche. Neuerungen gibt es auch in puncto Ultraweitwinkel-Kamera und Software, die ebenfalls mit spannenden Neuerungen aufwarten soll.

Bedeutet im Marketing-Sprech von OnePlus auch eine „OnePlus Billion Color Solution“ oder anders gesagt 10-Bit-Farben mit Hasselblad-Farbkalibrierung für alle drei Linsen. Damit könne man 64-mal mehr Farben verarbeiten als das OnePlus 9 Pro und decke den DCI-P3-Farbraum um 25 Prozent höher ab. Bleibt zu hoffen, dass alle Linsen damit nun auch eine identische Farbkalibrierung im Ergebnis aufweisen. Das war bisher – neben dem Tele-Objektiv selbst- wohl eines der größeren Mankos.

Im Pro-Modus sind sogar 12-Bit-RAW-Aufnahmen möglich. Der Pro-Modus funktioniert nun mit allen Linsen – wie übrigens beim OnePlus 9 Pro auch unter Android 12. Hier setze man auf Hasselblads Natural Color Solution in Sachen farblicher Abstimmung. Außerdem bietet man mit RAW ein für OnePlus-Geräte neues Format, welches RAW-Aufnahmen mit computergestützter Fotografie verbindet. Quasi eine Art Automatikmodus, der euch dennoch sämtliche Vorzüge von RAW, wie dem größeren Dynamikumfang oder der Rauschunterdrückung, mitbringt und sich im Nachgang besser bearbeiten lässt.

Die bislang größte Neuerung, die man für die Kamera zu verkünden weiß: Der Ultraweitwinkel-Sensor ist jetzt wirklich „ultra weit“ und bietet ein vergrößertes Sichtfeld von 150 Grad. Folgende Beispielbilder sollen den Effekt vergleichend zeigen. Einmal das OnePlus 9 Pro und einmal das OnePlus 10 Pro mit der Ultraweitwinkel-Kamera:

Zudem bietet man einen Modus an, welcher den Fisheye-Look nachahmt. Mittels KI-Verzerrungskorrektur sollen auch Aufnahmen mit Sichtfeld von 110 Grad möglich sein.

Auch beim Filmen möchte man eine Schippe drauflegen. Mit dem neuen Film-Modus lassen sich unter anderem ISO-Wert und Verschlusszeit festlegen. Auch während der laufenden Videoaufnahme. Gefilmt werden kann mittels LOG-Format auch ohne voreingestelltes Bildprofil. Das Material soll da einen größeren Dynamikbereich aufweisen und lässt sich einfacher bearbeiten.

Mit dem 11. Januar um 7 Uhr am Morgen steht nun auch der Zeitpunkt des offiziellen Launch-Events in der kommenden Woche. Die Uhrzeit ist hierbei angepasst an den Launch in Hongkong. Vorerst soll das Smartphone nämlich nur wie vermutet in China auf dem Markt starten. Europa folge dann „später im Jahr 2022“. Solltet ihr aber interessiert sein, dann lohnt es sich am Dienstag bereits alle Informationen der Vorstellung bei uns nachzulesen.

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Oppo Find X3: Renderbilder zeigen potenziellen Nachfolger

Steve Hemmerstoffer, besser bekannt als @OnLeaks, gibt anhand von 5K-Renderbildern einen Ausblick auf einen potenziellen Nachfolger für das Oppo Find X3. Es wird angenommen, dass das neue Gerät auf den Namen Find X5 hören wird. Die 4 als Modellnummer werde wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass jene in China als Unglückszahl gilt, nicht verwendet. Die Renderbilder wurden auf der Grundlage früher Prototyp-Schemata gerendert. Bestätigt ist natürlich noch nichts, doch alles wirkt durchaus authentisch. Es wird angenommen, dass das Oppo Find X5 im März des kommenden Jahres erscheint und dann umgerechnet rund 630 Euro kosten könnte. Auch 5G soll an Bord sein, was nur zeitgemäß wäre. Das AMOLED-Display soll 6,78 Zoll (17,22 Zentimeter) messen und eine Bildwiederholrate von 120 Hz liefern, zudem mit einem Punch Hole für die Frontkamera daherkommen. Der Fingerabdrucksensor soll als optische In-Display-Lösung verbaut sein.

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