Google Home: Neues Panel für Smart-Home-Steuerung erreicht Pixel-Geräte zuerst

Im aktuellen Feature Drop für Googles Pixel-Gerätschaften ist unter anderem auch ein neu gestaltetes Steuerfeld für die Smart-Home-Bedienung enthalten. Der Vorteil des Features liegt grundsätzlich schon darin, dass ihr alle Steuerungen direkt vom Sperrbildschirm aus erreichen könnt, ohne die Home-App von Google öffnen zu müssen. Neu ist hier nun, dass die Optimierungen aus der neuen Version der Home-App mit eingeflossen sind, ihr nun also auch die neue Optik mitsamt Live-Kameraansichten und dergleichen bekommt. Um dann aber auf sensible Steuerelemente von Kameras oder Türschlössern zuzugreifen, müsst ihr das Gerät erst entsperren.

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Das Home-Panel wird zuerst auf den Pixel-Telefonen (einschließlich dem neuen Pixel 7a und Pixel Fold) und dem neuen Pixel-Tablet eingeführt. Letzteres wird von Google noch einmal dediziert angeteasert, als dass es sich im angedockten Zustand damit perfekt zum Smart-Home-Controller eignet.

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Android: Verbesserungen der Konsistenz von Hintergrund-Tasks

Android hat über die Jahre auf immer mehr Smartphones Platz genommen und ist mittlerweile auf zahlreichen Geräten. Seit dem Erscheinen des Betriebssystems ist die Anpassbarkeit und die Offenheit von Android ein großer Vorteil der Plattform, die für Entwickler aber auch gleichzeitig ein Nachteil ist, dass man viele verschiedene Geräte bedienen muss.

Google möchte nun die Arbeit für eben jene Entwickler verbessern, indem man APIs für Hintergrund-Tasks bereitstellt, die konsistent durch das komplette Ecosystem unterstützt werden. Dazu sucht man sich jetzt Partner raus, mit denen man zusammenarbeiten kann. Als Erstes springt Samsung auf das Schiff auf.

„Um die Android-Plattform zu stärken, hat unsere Zusammenarbeit mit Google zu einer einheitlichen Richtlinie geführt, von der wir erwarten, dass sie ein konsistenteres und zuverlässigeres Benutzererlebnis für Galaxy-Nutzer schaffen wird. Seit One UI 6.0 wird garantiert, dass Vordergrunddienste von Apps, die auf Android 14 abzielen, wie vorgesehen funktionieren, solange sie gemäß der neuen API-Richtlinie für Vordergrunddienste von Android entwickelt werden.“ – Samsung

In der ersten Beta von Android 14 hat man folgende Dinge eingeführt:

  • Eine neue Anforderung, Vordergrunddiensttypen zu deklarieren und typspezifische Berechtigungen anzufordern, die klären, wann es sinnvoll ist, Vordergrunddienste zu nutzen.
  • Der neue Job-Typ für nutzerinitiierte Datenübertragungen, der die Verwaltung großer nutzerinitiierter Uploads und Downloads reibungsloser macht, indem er die Beschränkungen von JobScheduler nutzt (z. B. Netzwerkbeschränkungen wie ungemessenes WLAN).
  • Neue Google Play-Richtlinien zur Sicherstellung einer angemessenen Nutzung von Vordergrunddiensten und nutzerinitiierten Datenübertragungsaufträgen.

Google fordert die Entwickler auf, die neuen Android 14 APIs auf Herz und Nieren zu testen und den Issue Tracker zu nutzen, sollte man auf Fehler oder Verbesserungsvorschläge stoßen.

Unterm Strich bedeutet dies auch: Dienste, die dauerhaft im Hintergrund laufen, unterliegen neuen Regeln, nicht jede App soll mehr uneingeschränkt walten können und auch das System soll nicht mehr nach Gutdünken jede App bereinigen können.

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FAQ zum Lenovo Tab Extreme veröffentlicht

Auf der CES im Januar hat Lenovo sein bis dahin „größtes und leistungsstärkstes Tablet“ vorgestellt. In diesem Fall handelt es sich um einen OLED-Bildschirm mit einer Diagonale von 14,5 Zoll, einer Auflösung von 3K und einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Das Display kann die Farbdarstellung und die Helligkeit über einen Sensor an die Umgebung anpassen. Als Chip kommt der MediaTek Dimensity 9000 zum Einsatz. Eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden wird übrigens auch im Datenblatt genannt. Außerdem beherbergt das Lenovo Tab Extreme acht 4-Kanal-Lautsprecher von JBL mit Dolby Atmos. Laut Lenovo lässt sich das Tab Extreme besonders vielseitig einsetzen. So lässt sich der Dual-Mode-Ständer magnetisch am Gerät befestigen und ermöglicht es dem Nutzer, das Gerät horizontal oder vertikal zu positionieren. Mittlerweile hat Lenovo auch eine FAQ zum Boliden veröffentlicht, sodass man sich vielleicht vorab schon etwas einlesen kann. Da geht es dann um die genauen Details zur Hardware, aber auch zur Software und dem Lenovo Precision Pen 3. Das Lenovo Tab Extreme wird voraussichtlich ab Juni 2023 zu einem Startpreis von 1.299 Euro verfügbar sein.

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Nothing Phone (1): Zugang zur Android 14 Beta 1 in Kürze

Nothing hatte seinem Smartphone, dem Phone (1) durchaus zeitig Android 13 spendiert. Bis zur Verteilung einer stabilen Version gingen dann doch einige Monate ins Land, welche zahlreiche Nutzer monierten. Mit dem Update auf Android 14 könnte dies schneller gehen. Immerhin verkündet man stolz, einer der ersten Google Android-Google-Partner zu sein, welcher einen Beta-Zugang zu Android 14 anbieten darf.

Nothing arbeitet derzeit auf Basis der neuen Android 14 Beta 1. Logisch, da wird man für den eigenen Überzug Nothing OS durchaus die eine oder andere Änderung tätigen. Insgesamt ist man beim System aber abseits der Optik und einigen Feinheiten in ähnlicher Richtung unterwegs, wie Google bei den Pixel-Smartphones. Bereits zeitnah sollen da weitere Informationen zum Ablauf der Android 14 Beta 1 folgen. Bislang sind die Pixel-Smartphones die einzigen, die derzeit mit einer Android-14-Beta bespielt werden. Die Meldung von Nothing lässt darauf schließen, dass sich dies auch bei anderen Herstellern bald ändern dürfte.

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Google Play Store: In Großbritannien wohl bald mit unabhängigen Zahlungsdienstleistern




Google wird Entwicklern in Großbritannien offenbar bald offerieren, auf externe Zahlungsdienstleister auszuweichen. Dies hat sich aus dem Vorgehen der Kartellwächter von der Competition and Markets Authority (CMA) ergeben. Die leiteten eine Untersuchung ein, welche die Machtposition von Google im Android-Ökosystem prüfen sollte.

Speziell ging es da um den Google Play Store und die mangelnde Flexibilität für Entwickler, die aktuell auf Googles Transaktionssystem angewiesen sind. Um Strafen zu vermeiden, hat Google laut CMA bereits jetzt angeboten, Entwicklern zu ermöglichen, eigen Lösungen zu implementieren, um In-App-Bezahlungen abzuwickeln.

Wer nun frenetisch winkt und auf die Möglichkeit des Sideloadings bzw. alternative App Stores verweist, um zu untermauern, dass ja kein Entwickler auf den Play Store angewiesen sei: Die Realität verhält sich eben doch anders. Laut Daten der CMA werden 90 % der nativen App-Downloads unter Android via Google Play abgewickelt. Die CMA kommt daher zu dem Ergebnis, dass Googles Kontrolle über das App-Ökosystem und die Zahlungsabwicklung letzten Endes für Kunden zu höheren Preisen führen kann und die Auswahlmöglichkeiten einschränkt.

Google möchte offenbar weiteren Zwist vermeiden und hat deswegen laut CMA angeboten, „Developer-only Billing“ (DOB) einzuführen. Entwickler könnten dann andere Zahlungssysteme einbinden. Alternativ könnte man Anwendern alternative Transaktionssysteme anbieten – „User Choice Billing“ (UCB). Die Kartellwächter glauben jedenfalls, dass es gut für den Wettbewerb wäre, wenn Google als Mittelsmann eine geringere Rolle einnehmen würde. So könnten die Entwickler ihren Kunden dann auch leichter Rabatte anbieten.

Aktuell prüft die CMA aber noch, ob Googles vorgeschlagene Selbstverpflichtungen und Vorschläge ausreichen. Bis 19. Mai 2023 möchte man zu einer Entscheidung gelangen. Im Übrigen würden die Provisionen, die Entwickler an Google zahlen müssen, dadurch nicht entfallen. Sie würden aber gesenkt, um die Kosten zu berücksichtigen, welche Entwicklern entstehen, wenn sie alternative Zahlungsdienstleister beauftragen – um 3 bis 4 %. In einigen EU-Ländern geht Google im Übrigen bereits genau so vor.

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