Android-Sicherheitsbulletin August 2023 veröffentlicht, Pixel-Patch ebenfalls

Google hat das Android-Sicherheitsbulletin für den Monat August veröffentlicht. Patches werden für die AOSP-Versionen 11–13 verfügbar sein. Das schwerwiegendste Problem ist eine kritische Sicherheitslücke in der Systemkomponente, die zu einer entfernten Codeausführung ohne zusätzliche Ausführungsberechtigungen führen kann. Für die Ausnutzung ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Google hat einen ganzen Schwung weiterer Lücken als geschlossen bestätigt, viele von ihnen haben den Schweregrad „Hoch“. Das Pixel-Bulletin ist zur Stunde noch nicht gelistet. (Update 21:10 Uhr: Pixel-Patch wird verteilt)

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

WhatsApp: Unter Android gehen die Videonachrichten live

Neuerungen bei WhatsApp für Android. Meta beginnt damit, die Funktion der Videobotschaften an die Anwender zu verteilen. Das Ganze beginnt in der Android-Beta von WhatsApp, unter iOS kann man derzeit keine Videobotschaften senden, wohl aber empfangen. Dargestellt werden die Videonachrichten wie bei Telegram in einem kreisrunden Videoplayer. Zum Ausprobieren, sofern die aktuelle WhatsApp-Betaversion für Android installiert ist: Wenn man kurz auf das Mikrofon tippt, wechselt WhatsApp in den Kameramodus und dann kann man eine Videonachricht aufnehmen. Diese darf eine Minute lang sein.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

AngebotBestseller Nr. 3

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Nothing Phone (2) im Ersteindruck: Ein feingeschliffenes Nachfolge-Modell

Ein knappes Jahr später und mit dem Nothing Phone (2) ist das zweite Smartphone aus dem Hause Nothing vorgestellt worden. Ich hatte mit dem Nothing Phone (1) gute Erfahrungen gemacht. Entsprechend gespannt war ich auf die Fortschritte wie mehr Performance und ein erwachseneres Betriebssystem. Einige Erfahrungen mit dem Phone (2) konnte ich schon in den Tagen vor dem Launch sammeln. Wie bei den Ear (2) hat man beim Phone (2) Kritik verarbeitet und das Produkt feingeschliffen. Auf die technischen Details des Phone (2) will ich nicht mehr separat eingehen. Zu den technischen Details verweise ich auf meinen Artikel zum Launch.

Auch beim Phone (2) bietet Nothing ein wahrliches Auspack-Erlebnis. Während abermals der SIM-Picker mit transparenten Elementen kommt, ist es nun auch beim im Lieferumfang beiliegenden USB-C-auf-C-Kabel der Fall. Man ist da eben, anders als diverse Massenmarken, detailverliebt. Beim Phone (1) verwies man häufig auf eine iPhone-Inspiration mit kantigem Design, das Phone (2) geht da neue Wege.

Beim ersten Blick nach dem Auspacken kann man das Phone (2), auch rein optisch, wohl kaum vom Phone (1) unterscheiden. So spricht man in einer ähnlichen Designsprache mit dem transparenten Look, der sich weiterhin von massenkompatiblen Smartphones abhebt. Optisch wirkt das Ganze dennoch runder und man hat da einige Stellen feiner gearbeitet.

So ist beispielsweise die Spule zum drahtlosen Aufladen ohne Unterbrechungen und die verschiedenen Elemente fügen sich besser ineinander und machen dadurch einen ruhigeren Eindruck. Die Glyph-Beleuchtung wurde in mehr Abschnitte unterteilt.

Nimmt man das Smartphone erstmals in die Hand, so fällt die abgerundete Kante auf der Rückseite auf. Durch diese liegt das Smartphone nun besser in der Hand. Man vereint damit aber die Griffigkeit durch das Beibehalten der harten Kante. Das ist praktisch, denn so eine Rückseite will man sicherlich nur ungern in eine Hülle stecken.

Der Aluminium-Rahmen lässt das Ganze hochwertig wirken. Dieser ist weiterhin matt. Der Rückseite sieht man, je nach Blickwinkel, Fingerabdrücke durchaus an. Durch das verbesserte Handling fällt die etwas angewachsene Größe nicht ins Gewicht. Apropos Gewicht: Das Smartphone ist sehr ausbalanciert, was in der Hand ein sicheres und hochwertiges Gefühl vermittelt. In Sachen Haptik ebenfalls auf hohem Niveau: der Vibrationsmotor.

Das Glyph-Interface auf der Rückseite fungiert weiterhin als Benachrichtigungs-LED. Die ist für mich ein Hingucker und längst nicht mehr nur Spielerei. So visualisiert man auf der Rückseite auch den Ladestand oder das Triggern des Google Assistants. Erweitert hat man um einen visuellen Glyph-Timer. Der ist über eine extra Kachel schnell erreichbar, ich hätte mir da aber eher eine Integration in die reguläre Uhren-App gewünscht. Nothing hat bekannt gegeben, dass das Glyph-Interface für derartige Fortschrittsanzeigen fortan für Drittanbieter offen ist.

Da taucht in der Kompatibilitätsliste bislang aber lediglich Uber auf. Ich fürchte fast, dass vielen App-Entwicklern das zu nischig ist. Mit dem „Komponist“ kann man nun eigene Klingeltöne kreieren – mit passendem Leucht-Feuerwerk. Man ist da mit seiner Kreativität längst nicht am Ende, wobei Dinge wie ein Blitzersatz da wohl eher zu den praktischen Dingen gehören.

Ich hatte es bereits anklingen lassen, das Display-Panel auf der Front ist auf 6,7 Zoll (ca. 17 cm) angewachsen. Hier gibt es weiterhin ein AMOLED-Panel – scharf und mit tollen Blickwinkeln. Hatte ich im Vergleich zum Vorgänger die Helligkeit im Außenbereich moniert, so ist man nun besser unterwegs. Die hatte man beim Phone (1) bekanntlich gedrosselt und fälschlich kommuniziert. An die Helligkeit der Top-Flaggschiff-Riege reicht man nicht heran, aber bei den derzeitigen sonnigen Tagen konnte ich auf dem Display noch genug erkennen.

LTPO-Technologie sei dank regelt man dynamisch zwischen 1 und 120 Hz. Hatte das Phone (1) noch Probleme mit einem Grünstich, kommt hier allem Anschein nach ein hochwertigeres Panel zum Einsatz. Ähnliche Probleme sind mir hier nicht aufgefallen.

Die 120 Hz im Zusammenspiel mit dem Snapdragon 8 Gen 1 machen das Phone (2) konkurrenzfähig zur Performance der meisten Flaggschiff-Smartphones. Alles reagiert butterweich, ohne Gedenksekunden. Apps öffnen, schnell, so soll es sein. Ich kam als Nicht-Gamer auch mit dem 778G nicht an meine Grenzen, aber der Unterschied ist im Direktvergleich zu sehen und zu spüren. Auch den hohen Temperaturen der letzten Tage konnte das Phone (2) trotzen und wurde outdoor auf Fototour und mit höchster Displayhelligkeit höchstens handwarm.

Der Performance dienlich ist auch Nothing OS 2.0. Hierbei handelt es sich um Android 13 mit dem Nothing-eigenen Überzug, eine konsequente Weiterentwicklung von dem, was man letztes Jahr begann. Das ist noch stimmiger, denn man hat einiges einheitlicher gestaltet. So bietet man zahlreiche Widgets und hat auch optisch Feinheiten angepasst. Besonders gelungen sind einige Animationen (Aufwecken des Lockscreens etc.). Alles in allem macht das in Kombination mit der verbesserten Performance ein flüssiges Gesamterlebnis.

Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass man da – wie beim Nothing Phone (1) – durch Updates weiter reifen wird. Die Updates waren bislang zuverlässig und ich hoffe, das behält man bei. Aber man kann Nothing OS nun als erwachsen bezeichnen. Klar, da fehlen mir an einigen Stellen noch ein paar Funktionen (Suchfunktion im Launcher nicht nur für installierte Apps, sondern auch Kontakte, etc.). Auch macht man hinsichtlich des Ökosystem-Gedankens kaum Fortschritte. So sind die Nothing-TWS-Kopfhörer jetzt immerhin per Widget steuerbar, aber auch hier könnte man die Quick-Toggles weiterentwickeln.

Durch den Start kurz vor Android 14 wird das Phone (2) maximal wohl Android 16 erhalten (drei Jahre OS-Updates). Wer sich Nachhaltigkeit auf die Fahne schreibt, der sollte so ein performantes Gerät länger supporten, als mit vier Jahren Sicherheitspatches (alle zwei Monate). Alles in allem macht Nothing OS aber viel Spaß, und ist – abseits der Optik – nahe ans Android der Pixel-Smartphones angelehnt: leicht und performant.

Die Dual-Kamera ragt nur wenig aus der Rückseite hervor. Den Sensor der Hauptkamera hat man beim Phone (2) aufgemotzt. Hier kommt der Sony IMX890 zum Einsatz. Insbesondere Fotos mit dieser Linse wussten zu gefallen. Für die Ultraweitwinkelkamera gibt es wie beim Phone (1) den Samsung JN1.

Die meisten werden ihr Smartphone wohl einfach aus der Tasche nehmen und abdrücken. Und das ist durchaus eine Stärke beim Phone (2). Da spielt man zwar nicht auf dem Level eines Pixel-Smartphones, aber Fokus und Beleuchtung sitzen im Regelfall. Farben sind teilweise einen Tick zu kräftig und Details etwas überzeichnet. Das Bokeh ist natürlich, die Schärfe fällt zu den Rändern aber ab.

Beeindruckend: Auch bei sich bewegenden Motiven durch den Wind, saß der Fokus zuverlässig. Alles in allem liefert man solide, jedoch nicht durchgängig herausragende, Resultate ab. So zumindest meine ersten Eindrücke – alle Bilder in voller Qualität gibt es hier:

Beide Linsen liefern solide Ergebnisse ab, wobei der Hauptsensor durch seine Stärken in den Vordergrund tritt. Nicht punkten kann man im Bereich des Zooms. Logisch, dass man da ohne dedizierte Linse eher wenig brauchbare Ergebnisse liefert. Dafür schießt die Ultraweitwinkelkamera ansprechende Makro-Fotos.

Der neue Hauptsensor erweist sich zudem als lichtstärker. Hier gibt es mehr Details im Vergleich zum Phone (1), wenn es an Helligkeit in der Umgebung mangelt. An Konkurrenzfähigkeit mangelt es im Low-Light-Bereich aber gefühlt weiterhin.

Die Farbabstimmung zwischen Ultraweitwinkelkamera und der Hauptkamera ist in der zweiten Smartphone-Generation besser gelungen. Bei einzelnen Farben (z. B. blau oder grün) gibt es auch weiterhin feine Unterschiede.

Die Frontkamera liefert eine überzeugende Schärfe und Detailgetreue. Da tut der 32-Megapixel-Sensor sichtlich gut. Probleme macht der Portrait-Modus bei Klassikern, wie einzelnen Haarsträhnen.

Ein paar Dinge zum Abschluss: Das Aufladen ist dank Power-Delivery-Unterstützung und 45 Watt flott. Champion beim Schnellladen wird man damit aber nicht. Drahtloses Aufladen und das Aufladen anderer Geräte, wie der Nothing-TWS-Kopfhörer, ist mit von der Partie. Und sonst? Der Fingerabdrucksensor ist optisch, liegt unter dem Display und reagierte zuverlässig.

Die Ear (2) hatte ich bereits im Frühjahr einem ausführlichen Testbericht unterzogen. In der vergangenen Woche hat man neben der weiß-transparenten Farbvariante ein schwarzes Gewand vorgestellt. Die schwarze Farboption sagt mir aufgrund ihrer geringen Schmutzempfindlichkeit sehr zu. Zudem bietet man einen verbesserten Equalizer an, auf den ich kurz eingehen will.

Der neue Equalizer ermöglicht es, Frequenzbereiche selbst anzupassen. Dies schafft ein individuelles Klangerlebnis – das aber auch per Soundprofil mit anderen geteilt werden kann. Anpassungen lassen sich in Echtzeit – inklusive Vorschau – durchführen. Hier könnte man den Nerv von audiophilen Nutzern treffen. Für die breite Masse bietet man die alten Soundeinstellungen weiterhin.

Unterm Strich? Auch das Nothing Phone (2) ist kein 0815-Smartphone. Im Vergleich zum Phone (1) hat man software- und auch hardwareseitig eine Schippe draufgelegt. Eine Schippe legt man auch preislich drauf. Kostenpunkt sind mindestens 649 Euro. Wobei die Upgrades auf 256 GB mit 699 bzw. 512 GB mit 799 Euro fair bepreist sind.

Man könnte das Phone (2) auch als Nothing Phone (1) Pro betiteln. Schön, dass man aus Feedback lernt und versucht diese Kritik umzusetzen (Kamera, Performance, Display). In diesen Preis-Gefilden muss man sich aber auch mit einem Pixel 7 und Co. messen. Aber: Man kann inzwischen mit Flaggschiff-Smartphones in diversen Kategorien (bei der Kamera) mithalten.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Nothing Phone (2): Erstes Update auf Nothing OS 2.0.1 wird verteilt

Das Nothing Phone (2) wurde diese Woche vorgestellt. Die Unterschiede zum Vorgängermodell sind weniger optischer Natur, sondern vielmehr auf der Hardware- und Software-Seite angesiedelt. So hat Nothing einige Kanten glatt geschliffen und auch die Software wirkt nun erwachsener. Einen ausführlicheren Ersteindruck von mir wird es dazu aber noch im Laufe des Wochenendes geben.

Mit dem Phone (2) gab Nothing auch seinen Android-Überzug Nothing OS 2.0 zum Besten. Das Design ist schlicht und setzt in Widgets oder auch vorinstallierten Apps eigene Akzente im Pixel-Dot-Look. Bevor das Nothing Phone (2) nun bei den Vorbestellern eintrudelt, steht mit Nothing OS 2.0.1 bereits ein erstes Update mit zahlreichen Verbesserungen in den Startlöchern. Dieses ist 105 MB groß und zielt unter anderem auch auf die Kamera ab.

Nothing gibt die Möglichkeit, mit dem Glyph Komponist eigene Glyph-Klingeltöne zu erstellen. Neben dem Klingelton gibt es dann auch passendes Blinken der Glyph-Leucht-Effekte. Der Glyph-Composer steht auch über den Google Play Store zum Download bereit. Das Glyph-Interface kann in Nothing OS 2.0 von Drittanbieter-Apps angesprochen werden: Mit Uber hat man da einen ersten Partner am Start. Das Glyph zeigt in Form eines Leuchtbalkens den Fortschritt von einem ankommenden Uber-Fahrzeug. Bisher ist diese Funktion aber noch im experimentellen Stadium.

Nothing OS 2.0 bietet zudem die Möglichkeit Widgets auf dem Lockscreen anzuordnen, das ist bereits in Version 2.0 so, hat man aber wie auch andere Funktionen nochmals ins Changelog eingearbeitet. Dazu zählen auch neue Wallpaper, integrierte Klingeltöne sowie ein Einhandmodus. Nebst der Möglichkeit, Schnelleinstellungen in Form von Widgets auf Homescreen oder auch Lockscreen abzulegen.

Eine ganze Bandbreite an Verbesserungen werden der Kamera zuteil. Meine ersten Bilder (vor dem Update) könnt ihr euch bereits anschauen. Unterstützt wird nun der zweifache Zoom für Portraits oder auch Motion Capture im 50-Megapixel-Modus. Zudem hat man nochmals am HDR-Effekt sowie Bildern mit einem Zoomfaktor zwischen 4- und 10-facher Vergrößerung verbessert. Letztere sollen nun klarer ausfallen. Darüber hinaus habe man die Kamera-Qualität im Zusammenspiel mit Drittanbieter-Apps verbessert – da tippe ich schwer auf eine Kamera-API-Geschichte. Verbesserungen sollen auch bei Videoaufnahmen zum Tragen kommen. Hier nennt Nothing neben einer geringeren Verzögerung einen optimierten Algorithmus zur Stabilisierung von Videos.

Im Bereich der Bugfixes und Verbesserungen nennt Nothing Verbesserungen bei Batterielaufzeit und dem Aufladen unter Extrembedingungen, was auch immer das heißen mag. Wireless Charging und die Battery-Share-Funktion seien konsistent. Und auch der Fingerabdruckscanner sowie das Entsperren per Gesicht soll jetzt performanter ausfallen. Eine Überarbeitung hat zusätzlich auch die Logik des Glyph-Interface hinsichtlich von Benachrichtigungen erhalten. In der Reihe der Fehlerbehebungen nennt Nothing weiter ein behobenes Problem bei der Erweiterung von Schnelleinstellungen, eine verbesserte Netzwerkstabilität und ein, nicht näher benanntes, Problem mit NFC.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Aqua Mail wechselt auf das Abo-Modell

Aqua Mail ist eine E-Mail-App für Android-Geräte, die es Benutzern ermöglicht, E-Mails von verschiedenen E-Mail-Konten an einem Ort zu verwalten. Die App unterstützt verschiedene E-Mail-Protokolle wie IMAP, POP3 und Exchange sowie verschiedene E-Mail-Dienste wie Gmail, Yahoo, Hotmail und mehr. Laut Google Play Store hat die App über 5 Millionen Downloads hinter sich gebracht. Bisher konnte man die App über einen Einmalkauf freischalten, nun wechselt man ins Abo-Lager. Ab September müssen Nutzer knapp 30 Euro pro Jahr für die Pro-Version zahlen. Für Nicht-Zahler würden dann später Funktionen wegfallen, wer als Pro-Nutzer ins Abo geht, bekommt das erste Jahr für 9,99 Euro.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies