Google Pixel erhält neue Temperatur-Überwachung

Schaut man sich Kritiken zu Pixel-Smartphones an, dann gab es einige Male Kritik an der Wärmeentwicklung und der Akkulaufzeit. Im Bereich der Akkudiagnose hat Google deshalb seit längerem Infos, wie man die Akkulaufzeit verlängert – oder woran es liegen kann, dass das Pixel ungewöhnlich warm wird. Mit einem Update der Pixel-Troubleshooting-App führt Google jetzt eine praktische Funktion ein, mit der Nutzer die Temperatur ihres Geräts besser überwachen können.

Nutzer finden die Temperaturanzeige in den Einstellungen im Bereich der Akkudiagnose > „Smartphone ist sehr warm“. Das Tool zeigt nicht nur die aktuelle Temperatur des Smartphones an, sondern kategorisiert diese auch mit einem Farbcode in verschiedene Zustände: Kalt, Normal, Warm oder Erhöht. Dies ermöglicht eine schnelle Einschätzung der Situation. Wie erwähnt, das Ganze kommt über ein App-Update, mit Version „Pixel Troubleshooting 1.0.693922709.release (1354)“ sollte man das Ganze so sehen, wie auf unserem Screenshot.

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iOS: Live Photos nun auch auf Pixel-Smartphones anschaubar

Lange Zeit war es ein Problem beim Wechsel von iOS zu Android: Die Live Photos von iPhones konnten nicht auf Android-Geräten wiedergegeben werden. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Google hat seine Setup-Tools und die App „Android Switch“ überarbeitet und ermöglicht nun auch den Transfer von Live Photos auf Pixel-Smartphones (ab Pixel 9). Technisch gesehen werden die Live Photos von iOS in Motion Photos von Android umgewandelt. So können sie von jeder Android-Galerie-App geöffnet werden, die Motion Photos unterstützt. Neben dem Import von Live Photos bieten die neuen Tools auch einen schnelleren Datentransfer und einen optimierten Einrichtungsprozess.

So können Daten nun parallel über USB und WLAN übertragen werden, und die Einrichtung selbst lässt sich mit der neuen „Express“-Option beschleunigen. Auch die Übertragung des Nachrichtenverlaufs wurde verbessert. Die Funktion zum Importieren von Live Photos ist Teil des Updates für Android Switch, das auch einen vereinfachten Onboarding-Prozess und schnellere Datenübertragungen bei Verwendung eines Kabels ermöglicht. Google plant, die Funktion in den kommenden Wochen auf weitere Android-Geräte auszuweiten.

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Android-Sicherheitsupdate Dezember 2024: Wichtige Patches für Systemkomponenten

Google hat das Android Security Bulletin für Dezember 2024 veröffentlicht. Der Sicherheitspatch, der ab dem 5. Dezember 2024 zur Verfügung steht, adressiert mehrere Sicherheitslücken im Android-Betriebssystem. Eine besonders relevante Schwachstelle wurde im Systembereich identifiziert, die potenziell eine Ausführung von Schadcode aus der Ferne ermöglichen könnte.

Die Android-Partner wurden bereits einen Monat vor der Veröffentlichung über die Sicherheitsprobleme informiert. Die entsprechenden Quellcode-Patches wurden im Android Open Source Project (AOSP) Repository bereitgestellt. Google betont, dass die Bewertung der Schwere der Sicherheitslücken auf der Annahme basiert, dass die Plattform- und Service-Schutzmaßnahmen zu Entwicklungszwecken deaktiviert sind.

Das Android-Sicherheitsteam hat verschiedene Schutzmaßnahmen implementiert, um die Ausnutzung von Sicherheitslücken zu erschweren. Dazu gehört der Dienst Google Play Protect, der standardmäßig auf Geräten mit Google Mobile Services aktiviert ist. Diese Schutzfunktion ist auch wichtig für Nutzer, die Apps außerhalb des Google Play Stores installieren.

Google empfiehlt allen Nutzern, ihre Geräte auf die neueste Android-Version zu aktualisieren, da neuere Plattform-Versionen verbesserte Sicherheitsfunktionen enthalten. Geräte mit Android 10 oder höher können sowohl Sicherheitsupdates als auch Google-Play-System-Updates erhalten. Klar, das liegt nicht immer in den Händen der Anwender, letzten Endes ist man darauf angewiesen, dass die Hersteller nicht schludern und zeitnah Aktualisierungen verteilen.

Die detaillierten Informationen zu den Sicherheitslücken, die mit dem Patch-Level vom 1. Dezember 2024 behoben werden, wurden nach betroffenen Komponenten gruppiert veröffentlicht. Die Dokumentation enthält CVE-IDs, Referenzen, Art der Schwachstelle, Schweregrad und aktualisierte AOSP-Versionen. Wenn verfügbar, werden auch Links zu den entsprechenden Änderungen im Quellcode bereitgestellt. Warten müssen auch noch die Pixel-Nutzer, das entsprechende Update ist noch nicht da, allerdings werden wir zur Veröffentlichung noch etwas dazu schreiben, da es Pixel-spezifische Verbesserungen gibt, die mit dem Dezember-Patch einziehen.

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Xiaomi: Vizepräsident des Unternehmens teasert monatliche Updates an

Alvon Tse, Vizepräsident von Xiaomi Global, hat auf X (ehemals Twitter) angedeutet, dass das Unternehmen ab dem kommenden Jahr in der Lage sein soll, monatliche Updates für seine Geräte anbieten zu können, wie es das unter anderem auch bei OnePlus, Nothing und weiteren möglich ist.

Er reagiert damit direkt auf die Aussage eines Nutzers, der sich darüber beschwert, dass man bei Xiaomi zwar Premium-Smartphones anbieten möchte, die monatlichen Updates der Konkurrenz aber bislang nicht erreichen kann. Unklar bleibt derzeit noch, für welche Geräte die Äußerung von Tse schlussendlich gelten wird und vor allem, wann 2025 überhaupt mit der Änderung zu rechnen ist.

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Smartes Heizkörperthermostat Eve Thermo ab sofort als Matter-Version erhältlich

Eve Systems erweitert sein Smart-Home-Portfolio mit einer neuen Version des Eve Thermo Heizkörperthermostaten. Das Gerät unterstützt nun ab Werk den Matter-Standard und öffnet sich damit für Android-Nutzer. Die Kommunikation erfolgt über das Thread-Protokoll.

Der Thermostat funktioniert vollständig lokal, ohne Cloud-Anbindung oder Bridge. Nutzer müssen sich nicht registrieren und können das Gerät direkt einsetzen. Eve Systems verzichtet bewusst auf die Sammlung und Verarbeitung von Nutzerdaten. Die Eve-App steht kostenlos im Google Play Store und Apple App Store zur Verfügung. In der ersten Android-Version unterstützt die App zunächst nur den Eve Thermo in Verbindung mit der Google Home-Plattform. Weitere Eve-Geräte sowie die Integration von Amazon Alexa und Samsung SmartThings folgen in späteren Updates.

Die App ermöglicht die Erstellung individueller Heizpläne für Werktage und freie Tage. Nutzer können Wohlfühl- und Absenktemperaturen für jeden Raum separat festlegen. Eine Kalibrierungsfunktion gleicht Temperaturunterschiede zwischen Ventil und Raummitte aus. Eine Kindersicherung verhindert unerwünschte Änderungen der Einstellungen.

Der Matter-fähige Eve Thermo ist ab sofort im Handel verfügbar. Eve Systems, Apple und Amazon bieten das Gerät zum Preis von 79,95 Euro an. Die Unterstützung weiterer Sprachen ist in Entwicklung und wird mit kommenden App-Updates bereitgestellt.

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