OxygenOS 15 erreicht das OnePlus 12 in der EU

OnePlus hat in der EU ohne große Vorankündigungen das Update auf OxygenOS 15 für das OnePlus 12 veröffentlicht. Es handelt sich um die Firmware 15.0.0.204 (C.53). In den offiziellen Foren wird bereits über die Aktualisierung diskutiert. Die Release-Notes sind sehr detailliert und verweisen unter anderem auf eine neue Grafik-Engine für verbesserte Animationen, neue visuelle Effekte auf dem Homescreen und Optimierungen des Always-On-Displays.

Des Weiteren hat OnePlus im Zuge des Updates etwa die Live-Alerts optimiert und die Bildbearbeitung verbessert. So ist es leichter möglich, vorherige Edits rückgängig zu machen. Weitere Überarbeitung betreffen z. B. die Schnelleinstellungen und die Akkuverwaltung. Da könnt ihr beispielsweise die maximale Aufladung auf 80 % begrenzen, um die Lebensdauer zu verlängern.

OxygenOS 15 basiert auf Android 15 und enthält damit eben auch entsprechende Verbesserungen des neuen Betriebssystems. Solltet ihr das Smartphone OnePlus 12 besitzen, könnt ihr ja nach der Aktualisierung Ausschau halten. Sie wird allerdings schrittweise für alle User verteilt, sodass es natürlich sein kann, dass der eine bereits in den Genuss kommt, der andere aber noch ausharren muss.

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Raycast mit neuer Notizfunktion

Das Werkzeug Raycast gehört bei uns im Team zu den Lieblingen – und nach macOS soll es ja bald auch für Windows zu haben sein – die iOS-Version ist ja auch bereits im Test. Nun gibt es erst einmal eine Aktualisierung für Raycast auf macOS, das Multi-Systemwerkzeug mit optionaler KI bekommt eine verbesserte Notizfunktion.

Letzten Endes haben die Entwickler von Raycast die Floating-Notes-Funktion grundlegend überarbeitet und als Raycast Notes neu aufgelegt. Die Entstehungsgeschichte geht auf einen internen Hackathon im Jahr 2020 zurück, als der Entwickler Petr eine einfache Notizfunktion implementierte, die sich per Tastenkombination über allen Fenstern einblenden lässt.

Die ursprüngliche Version fand bei den damals 1.000 Nutzern großen Anklang. Schnell kam der Wunsch nach der Möglichkeit mehrerer Notizen und Markdown-Formatierung auf. Nach einem versehentlich geleakten Prototypen, der genau diese Funktionen bereits enthielt, stellt Raycast nun die finale Version vor.

Die neue Version behält die Schnelligkeit und Leichtigkeit bei, wurde aber um wichtige Funktionen erweitert. Der Name ändert sich von Floating Notes zu Raycast Notes, wobei für eine nahtlose Migration die alten Befehle weiterhin funktionieren. Die beiden ursprünglichen Kommandos „Toggle Floating Notes Window“ und „Toggle Floating Notes Focus“ wurden zu einem einzigen „Raycast Notes“ Befehl zusammengeführt.

Zu den neuen Funktionen gehört die vollständige Markdown-Unterstützung. Nutzer können nun verschiedene Überschriftengrößen, Textformatierungen wie fett und kursiv, Durchstreichungen, Code-Blöcke, Listen und Checkboxen verwenden. Pro-Abonnenten können unbegrenzt viele Notizen anlegen, während kostenlose Accounts auf fünf Notizen beschränkt sind.

Die Bedienung erfolgt durchgängig über Tastaturkürzel, die über ein neues Aktionsmenü (Tastenkombination CMD K) einsehbar sind. Notizen lassen sich in verschiedenen Formaten exportieren: als Reintext, Markdown oder HTML. Eine neue Quicklink-Funktion ermöglicht das direkte Aufrufen spezifischer Notizen von überall im System.

Müsst ihr mal schauen, wie nützlich das ist. Letzten Endes gibt es auch eine Erweiterung für Apple Notizen, die ebenfalls gute Möglichkeiten mitbringt, inklusive der Funktion, über die Menüleiste auf Notizen zuzugreifen.

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Microsoft Office 365 bekommt in ersten Ländern den Zwangs-Copilot

Mal schauen, wie es mit Microsoft 365 in Zukunft so weitergeht. Dass die Abos teurer werden könnten, wird ja schon seit langem vermutet. Offiziell kostet Microsoft 365 Family 99 Euro im Jahr, bzw. Microsoft 365 Single 69 Euro. Logo – meist bekommt man die Familienlizenz für 50 Euro jährlich, dazu gibt es noch die Einmalkauf-Lizenzen von Microsoft Office. In den ersten Ländern nimmt Microsoft nun aber Änderungen vor, sowohl im Umfang von Microsoft Officer 365 als auch beim Preis.

Microsoft integriert seine KI-Technologie Copilot nun auch in die Microsoft 365 Personal- und Family-Abonnements für Nutzer in Australien, Neuseeland, Malaysia, Singapur, Taiwan und Thailand. Die Integration von Copilot erstreckt sich über alle wichtigen Anwendungen des Microsoft 365-Pakets. In Word unterstützt die KI Nutzer beim Erstellen von Dokumenten, indem sie Gliederungen generiert und Umformulierungen vorschlägt.

Excel-Anwender profitieren von automatisierten Datenanalysen und Formelgenerierung. In PowerPoint hilft Copilot bei der Erstellung von Präsentationen, inklusive Gliederungen und Notizen. Outlook-Nutzer können E-Mails auf Basis von Vorgaben automatisch erstellen lassen und E-Mail-Verläufe zusammenfassen. In OneNote unterstützt die KI bei der Organisation von Informationen und der Ideenfindung.

Zusätzlich wird die Designer-App in das Abonnement integriert. Diese ermöglicht die Erstellung von Bildern durch Texteingabe sowie die KI-gestützte Bildbearbeitung, etwa das Entfernen unerwünschter Objekte. Microsoft führt für die KI-Funktionen ein Kreditsystem ein. Nutzer erhalten monatlich ein bestimmtes Kontingent für die Verwendung von Copilot in allen Anwendungen. Bei erhöhtem Bedarf können Nutzer auf Copilot Pro upgraden, das ohne Nutzungslimits auskommt. Kenn ihr vielleicht, wenn ihr den Designer nutzt.

Die Erweiterung des Funktionsumfangs geht mit einer Preiserhöhung einher. Die neuen Preise werden für bestehende Abonnenten bei der nächsten Verlängerung wirksam. Wichtig: Für Family-Abonnements gilt, dass Copilot nur dem Hauptnutzer zur Verfügung steht und nicht mit anderen Nutzern geteilt werden kann. Erste Nutzer beschweren sich natürlich, ihnen wird empfohlen, auf Microsoft 365 Personal Classic herunterzustufen.

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Proton verbessert Kollaboration: Neuer Vorschlagsmodus in Proton Docs und mehr

Proton hat Updates für Proton Drive und Proton Docs veröffentlicht, die insbesondere für Unternehmen interessant sein könnten. Im Mittelpunkt steht der neue Vorschlagsmodus in Proton Docs, der Ende-zu-Ende-verschlüsselt ist. Anders als bei Google Docs oder Notion bleiben die Inhalte bei Proton Docs durch die Verschlüsselung privat. Der Vorschlagsmodus ermöglicht es nun, Änderungen an Dokumenten vorzuschlagen, ohne den Originaltext zu verändern. So können Teams gemeinsam an Dokumenten arbeiten, Änderungen nachverfolgen und diese annehmen, ablehnen oder kommentieren, ohne dabei die Sicherheit zu gefährden.

Weitere Neuerungen:

  • Öffentliche Links: Dokumente können nun über schreibgeschützte Links geteilt werden, optional mit Passwortschutz und Ablaufdatum.
  • Verbesserter Zugriff für Windows-Nutzer: Die Funktion „Mit mir geteilt“ in der Proton Drive Windows-App erleichtert die Synchronisation und Offline-Verfügbarkeit von Dateien.
  • Open Source: Alle Proton Drive Apps sind jetzt Open Source, der Code kann also von jedem eingesehen und geprüft werden.
  • Proton reagiert mit diesen Updates auf den steigenden Bedarf an sicheren Kollaborations-Tools, insbesondere für Unternehmen, die mit sensiblen Daten arbeiten.

Zusätzliche Verbesserungen in Proton Docs:

  • PDF-Export
  • Tastenkombinationen
  • Erweiterte Formatierungsoptionen
  • Wortanzahl-Funktion

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NeoHtop: Ein Systemmonitor für macOS

Prinzipiell ist die Aktivitätsanzeige von macOS eine Bank, die schon viel verrät. Wer mal eine andere Optik möchte, kann sich NeoHtop anschauen, eine kostenfreie Open-Source-Software. NeoHtop – quasi Htop auf Steroiden – bietet eine moderne Benutzeroberfläche mit zusätzlichen Funktionen wie Prozess-Pinning, intelligenter Suche und Themes, während es durch sein Rust-Backend eine hohe Leistung aufrechterhalten soll. Es ist darauf ausgelegt, benutzerfreundlicher und effizienter zu sein als traditionelle Systemmonitor-Software. NeoHtop unterstützt macOS 10.15 (Catalina) und neuere Versionen. Es ist sowohl für Intel- als auch für Apple-Silicon-Macs optimiert und bietet native Unterstützung für beide Architekturen.

Im Zentrum der Anwendung steht die Echtzeit-Überwachung von Prozessen. Das Tool erfasst kontinuierlich CPU-Auslastung und Speichernutzung und stellt diese Daten ohne Verzögerung dar. Die Anwendung führt eine Pin-Funktion ein, mit der wichtige Prozesse dauerhaft im Blick behalten werden können. Diese gepinnten Einträge bleiben auch bei wechselnder Sortierung oder Filterung stets sichtbar. Das Beenden von Prozessen ist direkt aus der Oberfläche möglich, was die Systemverwaltung vereinfachen soll.

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