Threema: Gesendete Nachrichten bearbeiten und für alle löschen

Neues bei Threema. Mit den neusten Versionen von Threema für Android und iOS können gesendete Nachrichten beim Empfänger bearbeitet und gelöscht werden. Ob es um die Korrektur eines Rechtschreibfehlers, das Hinzufügen erklärender Informationen oder die Verbesserung unglücklicher Formulierungen geht: Threema-Nachrichten können jetzt innerhalb der ersten sechs Stunden bearbeitet werden.

Nach einer Aktualisierung wird der Empfänger durch einen Hinweis in der Sprechblase darüber informiert und der Bearbeitungsverlauf in den Nachrichtendetails zeigt alle vorgenommenen Änderungen an. (Aktuell ist der Bearbeitungsverlauf nur unter iOS und in der Beta-Version der Desktop-App verfügbar. Ein kommendes Update wird diese Funktion auch für Android freischalten.)

Anleitung: So bearbeitest du eine gesendete Nachricht





Android


1. Nachricht auswählen: Tippe auf die Nachricht und halte sie gedrückt.


2. Bearbeiten: Wähle das Stiftsymbol aus.


3. Änderungen vornehmen: Bearbeite die Nachricht im Texteingabefeld.


4. Speichern: Tippe auf das Häkchen, um die Änderungen zu speichern.

iOS


1. Nachricht auswählen: Tippe auf die Nachricht und halte sie gedrückt.


2. Bearbeiten: Wähle „Bearbeiten“ aus.


3. Änderungen vornehmen: Bearbeite die Nachricht im Texteingabefeld.


4. Speichern: Tippe auf die Schaltfläche „Senden“, um die Änderungen zu speichern.

Threema 2.0 für Desktop (Beta)


1. Nachricht auswählen: Bewege die Maus über die Nachricht und warte, bis der Pfeil erscheint.


2. Kontextmenü öffnen: Tippe auf den Pfeil, um das Kontextmenü zu öffnen.


3. Bearbeiten: Wähle „Bearbeiten“ aus.


4. Änderungen vornehmen: Bearbeite die Nachricht im Texteingabefeld.


5. Speichern: Klicke auf die Schaltfläche „Senden“ oder drücke die Eingabetaste, um die Änderungen zu speichern.


Diese Schritte helfen dir, gesendete Nachrichten auf verschiedenen Plattformen zu bearbeiten. Beachte, dass die Benutzeroberfläche je nach App-Version geringfügig abweichen kann.

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X: Neue Sortierungsfunktion für Antworten startet

Das soziale Netzwerk X führt eine neue Funktion ein, um Antworten auf eure Beiträge besser zu sortieren. Beispielsweise könnt ihr die Antworten nach oben rücken, die am meisten Likes eingesammelt haben. Alternativ ist es möglich, die neuesten oder die relevantesten Replies in den Vordergrund zu rücken.

Sinnvoll ist die Funktion vor allem für Konten, die sich mit sehr vielen Antworten / Kommentaren auf ihre Posts konfrontiert sehen. Denn da werden in erster Linie die Replies nach oben gespült, die von Konten mit blauen Haken stammen. Vielleicht ist das aber nicht eure Präferenz, sodass die neuen Sortierungsoptionen gerade richtig kommen.

rolling out now: sort replies on any post by most relevant, recent, or liked pic.twitter.com/bBjaRliUxZ

— X (@X) August 9, 2024

Zu der Option, welche die „relevantesten“ Antworten hervorheben soll, gibt X keine Einzelheiten preis. Vermutlich ist das eben genau die alte Methode, bei der die Antworten von Konten mit blauem Haken bevorzugt werden.

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Instagram hebt das Bilder- und Video-Limit pro Beitrag an

Instagram hat es euch bisher erlaubt, pro Beitrag maximal 10 Bilder und Videos einzubinden. Die einzelnen Inhalte werden dann über ein Karussell angezeigt. Doch jenes Limit hebt man nun deutlich an. So hat ein Sprecher des sozialen Netzwerks bei Threads mitgeteilt, dass ihr zukünftig 20 Bilder / Videos pro Post einbinden könnt. Die Anzahl hat sich also verdoppelt.

Es kann ein bisschen dauern, bis ihr davon etwas merkt. So wird die entsprechende Aktualisierung hinter den Kulissen ab heute schrittweise für alle Nutzer von Instagram ausgerollt. Der eine wird also früher, der andere später die neue Maximalgrenze ausreizen können.

Ist keine schlechte Sache, falls ihr eine ganze Reihe zusammenhängender Bilder posten wollt. Das erinnert manchen dann vermutlich an Urlaubs-Diashows aus alten Tagen.

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Roblox: Türkei sperrt den Zugriff auf die Online-Plattform

Jüngst hatte ich darüber berichtet, dass die Türkei den Zugriff auf Instagram gesperrt hat. Die Gründe dafür sind nicht bekannt gewesen. Anders bei „Roblox“, das jetzt ebenfalls blockiert worden ist. Hier führt die Regierung Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Kindern an. Es ist dabei nicht das erste Mal, dass „Roblox“ in diesem Zusammenhang in die Kritik geraten ist.

Das türkische Justizministerium hat die Sperre von „Roblox“ bereits bestätigt. Man habe die Plattform untersucht und entdeckt, dass Kinder und Jugendliche dort nicht ausreichend vor Missbrauch geschützt seien. „Roblox“ selbst hat auf die Sperre dann auch prompt mit einer Stellungnahme reagiert. Da erläutert man, dass man sich an alle Gesetze halte und sich ebenfalls für die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen verantwortlich fühle. Man wolle eng mit den Behörden zusammenarbeiten, um „Roblox“ möglichst schnell wieder online zu bringen.

Ehemalige „Roblox“-Mitarbeiter gingen mit der Plattform in der Vergangenheit hart ins Gericht. Sie bescheinigten dem Management, Wachstum vor Sicherheit der User zu stellen. Sprecher der Online-Plattform haben das jedoch vehement bestritten.

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X: Premium+-Abo-Stufe fortan werbefrei

X bietet diverse Zusatzfunktionen auch gegen Entgelt an. Das Basisabo liegt bei ab 3,17 Euro im Monat, Premium geht bei ab 8,33 Euro los. In diesen beiden Stufen bekommt man aber Werbung zu sehen. Nun hat man mitgeteilt, dass die Premium -Stufe zukünftig generell frei von Werbung sei. Dafür – und für die anderen Funktionen – zahlt man satte 16,66 Euro im Monat, wenn man das Jahresabo nimmt. Sofern ihr zahlender X-Kunde seid: Welche Funktion hat euch bewegt?

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