#Podcast – Insider #132: Wefox – Charles – HV Capital – Timberhub – July – Magnetic – Infarm – Kadmos – Amie – Mayd

#Podcast

Es ist wieder Insider-Podcast-Tag: In der neuen Ausgabe mit Sven Schmidt geht es insbesondere um Wefox, Charles, HV Capital, Timberhub, July, Magnetic, Lakestar, Cavalry Ventures, Global Founders Capital, Thrasio, Infarm, Kadmos, Amie, Mayd und Fraugster.

Insider #132: Wefox – Charles – HV Capital – Timberhub – July – Magnetic – Infarm – Kadmos – Amie – Mayd

Montag, 11. Juli 2022VonTeam

In unserem Insider-Podcast liefern OMR-Podcast-Legende Sven Schmidt und Alexander Hüsing, Chefredakteur von deutsche-startups.de, alle vierzehn Tage spannende und vor allem aber exklusive Insider-Infos aus der deutschen Startup-Szene.

Insider #132– Die Themen

Mubadala investiert 400 Millionen in Wefox #EXKLUSIV


Salesforce Ventures investiert in Charles #EXKLUSIV


HV Capital legt zwei neue Fonds auf #EXKLUSIV


HV Capital und Creandum investieren in Timberhub #EXKLUSIV


Aus June wird July und Magnetic #EXKLUSIV


Weitere Fonds-News zu Lakestar, Cavalry Ventures und Global Founders Capital #EXKLUSIV


Abnutzungserscheinungen im Thrasio-Segment #ANALYSE


 Infarm macht 48 Millionen Verlust #ANALYSE


Blossom investiert in Kadmos #EXKLUSIV


Spark investiert in Amie #EXKLUSIV


Mayd verbrennt zwei Millionen pro Monat #EXKLUSIV


Fraugster sucht erneut Kapital #EXKLUSIV

Unser Sponsor

Die heutige Ausgabe wird präsentiert von CAYA. Mit dem digitalen Posteingang von CAYA könnt ihr eure Post online empfangen. Dafür leitet CAYA eure Post um – bevor diese überhaupt bei euch im Unternehmen eintrifft – und scannt sie tagesaktuell ein. In der CAYA Document Cloud könnt ihr dann alle eure Dokumente online organisieren und bearbeiten. So könnt ihr zum Beispiel eingehende Dokumente ganz einfach im Unternehmen verteilen, Rechnungen bezahlen oder Formulare ausfüllen und unterschreiben. Der Grund, warum ich euch das erzähle? CAYA bietet mit “CAYA für Start-ups” jetzt ein Programm für Startups an. Als Startup erhaltet ihr so bis zu 50 % Rabatt auf alle Tarife bei CAYA. Damit gibt’s jetzt wirklich keine Ausreden mehr, schaut euch das Ganze mal genauer an! Alle Infos findet ihr unter www.getcaya.com/startups. Oder ihr googelt einfach mal nach “CAYA für Start-ups”.. Oder ihr googelt einfach mal nach “CAYA für Start-ups”.

Insider #132 – Der Podcast

Abonnieren: Die Podcasts von deutsche-startups.de könnt ihr bei Amazon Music – Apple Podcasts – Castbox – Deezer – Google Podcasts – iHeartRadio – Overcast – PlayerFM – Podimo – Spotify – SoundCloud oder per RSS-Feed abonnieren.

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Foto (oben): ds

#DealMonitor – BHG zahlt 48 Millionen für Gartenmöbel.de – GFC investiert in exnaton – Hommels plant Milliardenfonds

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um BHG und Gartenmöbel.de, exnaton und Sharely. Zudem legt Lakestar aka Klaus Hommels erneut einen Fonds auf.

BHG zahlt 48 Millionen für Gartenmöbel.de – GFC investiert in exnaton – Hommels plant Milliardenfonds

Freitag, 3. September 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 3. September werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Gartenmöbel.de


 Die schwedische Bygghemma Group (BHG) übernimmt 80 % am Unternehmen AH-Trading, das insbesondere Gartenmöbel.de betreibt. “BHG wird für 80% der Anteile rund 36 Millionen Euro cash by signing zahlen und zusätzlich eine erfolgsabhängige Barvergütung (Earn-out) auf der Grundlage des EBITDA für die Jahre 2021 und 2022 in Höhe von bis zu 12 Millionen Euro erhalten”, heißt es in der Presseinfo. AH-Trading aus Xanten wurde 2004 gegründet. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen, das Eigen- und Fremdmarken verkauft, einen Umsatz in Höhe von 45 Millionen Euro. In diesem Jahr peilt die E-Commerce-Firma, die von Aron Holtermann und Birgit Holtermann geführt wird, 66 Millionen an. 120 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für AH-Trading. Am Unternehmen war zuletzt neben den Gründern auch Fabian Simon, unter anderem Synatix, beteiligt.

INVESTMENTS

exnaton 


Global Founders Capital (GFC), der Investmentarm von Rocket Internet, investiert eine ungenannte Summe in exnaton. Das Startup aus Zürich, das 2020 von Liliane Ableitner, Arne Meeuw und Anselma Wörner gegründet wurde, positioniert sich als “Software für Energiegemeinschaften”. “Unsere Software schafft smarte lokale Energiegemeinschaften, in denen Nachbarn untereinander ganz einfach grünen Strom handeln können”, teilt das Unternehmen in eigener Sache mit.

Sharely 


Business Angels wie Pascal Meyer, Dominique Locher, Andreas Buhl, Raoul Stöckle investieren  660.000 Schweizer Franken in Sharely – siehe startupticker.ch. Das Unternehmen aus Zürich nennt sich selnst die “größte Schweizer Miet- und Vermietplattform für Alltagsgegenstände und Ausgefallenes”. Das frische Geld soll in die Weiterentwicklung der Plattform fließen.

VENTURE CAPITAL

Lakestar


 Lakestar-Macher Klaus Hommels sucht schon wieder Kapital für einen neuen Fonds. “Das geht aus Unterlagen hervor, welche die Vertriebsgesellschaft Brightpoint den bestehenden Investoren zugeschickt hat” – berichtet die schweizerische Handelszeitung. Zielgröße ist dabei 1 Milliarde Euro. Das Closing  soll im ersten Quartal 2022 stattfinden. Der Schweizer Venture Capitalgeber Lakestar investiert seit 2012 in Startups und Grownups. Im Portfolio von Lakestar befinden sich Startups und Grownups wie GetYourGuide, HomeToGo, Sennder, Spotify, Scoutbee und Glovo. Zuletzt legte Lakestar einen Startup- und einen Growth-Fonds auf (zusammen rund 680 Millionen). “Die Nettorendite (IRR) des letzten Fonds liegt bei 27 (Early Stage) bzw. 32??Prozent (Wachstum)”, heißt es im Artikel.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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#DealMonitor – solarisBank bekommt 190 Millionen – Aleph Alpha sammelt 23 Millionen ein – Tim Schumacher legt World Fund auf

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um die solarisBank, Aleph Alpha und Quantum-Systems. Zudem geht es um den neuen World Fund, 468 Capital und Discovery Ventures.

solarisBank bekommt 190 Millionen – Aleph Alpha sammelt 23 Millionen ein – Tim Schumacher legt World Fund auf

Dienstag, 27. Juli 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 27. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

solarisBank


Jetzt offiziell: Decisive Capital Management, Pathway Capital Management, CNP (Groupe Frère) und Ilavska Vuillermoz Capital investieren gemeinsam mit Altinvestoren wie yabeo Capital, BBVA, Vulcan Capital und HV Capital 190 Millionen Euro in die solarisBank. Das junge Banking as a Service-FinTech steigt dabei – wie mehrfach erwartet – zum Unicorn auf. Im Insider-Podcast hatten wir Mitte Juli über den Einstieg von Decisive Capital Management und deren 160 Millionen Investment berichtet. Alles in allem beläuft sich das Investment nun auf 190 Millionen. Die Bewertung liegt bei 1,4 Milliarden Euro. Wie bereits vor zwei Wochen berichtet, wird die solarisbank, die neue Finanzspritze nutzen, um einen britischen Wettbewerber zu übernehmen. Mit der offiziellen Presseaussendung ist nun auch der Name des Unternehmens bekannt, es handelt sich um Contis. Mehr im ausführlichen Artikel zum Unicorn-Investment

Aleph Alpha


 Earlybird, Lakestar, UVC Partners und die Altinvestoren LEA Partners, 468 Capital und Cavalry Ventures investieren 23 Millionen Euro in Aleph Alpha. Insgesamt flossen nun schon 28,3 Millionen Euro in die Jungfirma. Das Heidelberger Startup, das 2019 von Jonas Andrulis (zuletzt in der KI-Forschung bei Apple tätig) gegründet wurde, entwickelt KI-Systeme. In der der Eigenbeschreibung des Startups heißt es: “Die Technologie ist in der Lage, komplexe Texte auf Basis minimaler menschlicher Eingaben zu verstehen und zu generieren und fungiert als virtueller Assistent in einer neuen Generation der Mensch-Maschine-Interaktion”. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen nun die “unabhängige Entwicklung von hochmodernen KI-Systemen weiter beschleunigen und sein Team aus erstklassigen KI-Forschern, Ingenieuren und Delivery Professionals weiter ausbauen”.

Quantum-Systems


Die Europäische Investitionsbank stellt dem das Drohnen-Startup Quantum-Systems, das 2015 gegründet wurde, einen Kredit in Höhe von 10 Millionen Euro bereit. “Das Geld ist für den weiteren Ausbau der Unternehmenskapazitäten in den Bereichen autonomes Fliegen und künstliche Intelligenz bestimmt”, teilt das Unternehmen mit. Quantum-Systems aus Oberpfaffenhofen  entwickelt und produziert Drohnen für Vermessungszwecke sowie den Verteidigungs- und Sicherheitssektor .

VENTURE CAPITAL

World Fund


Der Kölner Investor und Seriengründer Tim Schumacher (sedo, eyeo und Saas.group) sowie die Venture Capitalistin Daria Saharova, zuletzt Vito One, legen nach unseren Informationen den World Fund auf. Gemeinsam möchte das Duo rund 300 Millionen Euro einsammeln und in junge Startups, insbesondere aus dem ClimateTech-Segment investieren. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

468 Capital


 Der junge Early Stage-Investor 468 Capital, der von Alexander Kudlich, Ludwig Ensthaler und Florian Leibert gestartet wurde, plant nach unseren Informationen bereits seinen zweiten Fonds. Zielgröße sind rund 200 Millionen Euro. 468 Capital, offiziell im Juni 2020 an den Start gegangen, investiert insbesondere in DeepTech-Startups. Im ersten Topf von 468 Capital sind rund 183 Millionen Euro. 468 Capital investierte zuletzt etwa in Mayd, Customcells, Noyes Technologies, Ostrom, wajve und Arive. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

Discovery Ventures


Discovery Ventures, das von Jan Deepen und Stefan Jeschonnek, den Gründern von Zeitgold und SumUp, geführt wird, legt derzeit nach unseren Informationen einen Growth-Fonds in Höhe von rund 15 Millionen Euro auf. Seit Ende 2015 investiert Discovery Ventures in junge Unternehmen. Zum Portfolio der Berliner gehören Unternehmen wie Gorillas, Choco und Trade Republic. Vor allem beim flaschenpost.de-Exit konnte Discovery Ventures zuletzt ordentlich Geld vom Tisch nehmen. Mehr im Insider-Podcast #EXKLUSIV

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Foto (oben): azrael74

Pitch will mit 70-Millionen-Runde zum „Youtube für Präsentationen“ werden

Home » Gründerszene » Technologie »

  • Berliner Powerpoint-Alternative

Pitch will mit 70-Millionen-Runde zum „Youtube für Präsentationen“ werden

  • Profielfoto Daniel Hüfner

Ein halbes Jahr nach dem Launch sollen bereits tausende Teams die Software von Pitch nutzen. Neues Geld von Investoren fließt nun in den Aufbau einer Online-Plattform.

Die Berliner Firma Pitch will die Alternative zu Powerpoint sein.
Die Berliner Firma Pitch will die Alternative zu Powerpoint sein.
Gründerszene

Eigentlich habe seine Firma das Geld nicht zwingend gebraucht, sagt Christian Reber, Gründer des Berliner Softwareunternehmens Pitch. „Mit den 30 Millionen Euro aus der vorigen Finanzierungsrunde wären wir noch gute zwei bis drei Jahre durchgekommen.“ Trotzdem hat das erst 2018 gegründete Startup hinter dem gleichnamigen Präsentationstool nun weiteres Kapital von Investoren erhalten. Umgerechnet rund 70 Millionen Euro (85 Millionen Dollar) kamen in der Series-B zusammen.

Angeführt wird die Runde vom US-Risikokapitalgeber Tiger Global sowie Lakestar, dem Fonds von Starinvestor Klaus Hommels. Bestehende Investoren – darunter der frühe Facebook-Förderer Index Ventures – beteiligten sich ebenfalls. Zur Firmenbewertung wollte sich Pitch-Gründer Reber auf Nachfrage von Gründerszene nicht äußern. Sie dürfte aber inzwischen im mittleren, dreistelligen Millionenbereich liegen.

„Wir wollen das Youtube für Präsentationen werden“

Dass Pitch sich mit frischem Geld eindeckt, hat laut Reber mit dem steigendem Wettbewerb zu tun. Wie die Berliner Firma zielen zahlreiche junge Anbieter auf einen Markt, der seit Jahrzehnten von Powerpoint beherrscht wird. Bisher konzentrierte sich Pitch bei seiner Präsentationssoftware auf ein ästhetisches Design und eine leicht bedienbare Benutzeroberfläche für Teams. Das Startup wolle sich vom Marktführer zudem mit einer automatischen Anbindung an Tools wie Slack oder Dropbox abheben.

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2,5 Millionen Euro sammelten die Superlist-Gründer wenige Monate nach Gründung ihres Unternehmens ein.

Nach zweijähriger Entwicklungszeit brachte das Startup eine erste Version im Herbst 2020 auf den Markt. Die Resonanz sei sehr gut, sagt Reber. „Bis heute haben deutlich mehr als 25.000 Teams mit Pitch an Präsentationen gearbeitet“, so der Gründer. Mehr als 1.000 davon sollen für die Software bereits zahlen. Pro Nutzer und Monat verlangt das Unternehmen zehn Euro. Zu den Kunden gehören bisher hauptsächlich mittelgroße Firmen aus der Techbranche, darunter der US-Messenger-Anbieter Intercom oder die Axel-Springer-Tochter Upday. Im nächsten Schritt will Pitch seine Software nun um eine Online-Plattform für Präsentationen erweitern.

Nutzer sollen ihre Folien auf eigenen Profilseiten teilen und sich mit anderen austauschen können, etwa um Feedback zu geben oder neue Designvorlagen zu entdecken. „Wir wollen das Youtube für Präsentationen werden“, veranschaulicht Reber das Ziel der neuen Plattform. Dafür will das Unternehmen auch sein Personal aufstocken. Die Zahl der Beschäftigten soll bis Jahresende von derzeit etwa 120 auf dann rund 160 wachsen.

Keine Börsenpläne

Folgt mit dem Wachstum dann der Börsengang? Abwegig ist der Gedanke nicht. Schon 2019 hatte Pitch-Chef Reber im Gespräch mit Gründerszene offen mit Börsenplänen kokettiert. „Mein Ziel war immer, eine eigenständige Firma aufzubauen und dann vielleicht an die Börse zu gehen, wie Zoom und Slack das auch gemacht haben“, sagte Reber damals.

Durch den Hype um sogenannte Spacs wäre ein solcher Schritt aktuell zudem recht unbürokratisch. In den vergangenen Monaten wurden einige leere Firmenhüllen an der Börse gelistet, die nun nach geeigneten Übernahmekandidaten suchen. Als wachstumsstarke Software-Firma mit großem Zielmarkt könnte Pitch ein solcher Kandidat sein.

Doch Reber winkt ab: „Würden wir ein solches Angebot bekommen, würde ich es ablehnen“, sagt der Gründer. Auch wenn seine Software-Firma stark wachse, „ein solcher Schritt ergibt eigentlich erst ab einem Jahresumsatz von mindestens 30 bis 40 Millionen Euro Sinn“. Davon sei das Berliner Startup trotz großer Resonanz jedoch noch einige Zeit entfernt.

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